Pumpe 350mA mit Insellösung

OP #7533281
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Hi, ich möchte für eine Hydroponikanlage eine kleine Pumpe betreiben. Lt. Datenblatt zieht diese max. 350 mA bei 5V. Die Anlage ist als Ebbe-Flut-System geplant, sodass die Pumpe nur aktiv sein muss, wenn der Wasserstand sinkt. Also nur intermittierend. Das soll durch einen Arduino gestuert werden.

Mein Plan für die Stromversorgung:

  • 12V / 1A Solarpanel
  • MPPT mit integriertem Laderegeler
  • 2x 18650 Akku als 2p (3p wären auch kein Problem)
  • step-up für die 5V

Könnte mir jemand eine Empfehlung bzgl. der Platinen (MPPT/Laderegler) geben? CN3791 scheint recht beliebt in den anderen Beiträgen. Gerne auch mit Link. Welchen StepUp Wandler würdet ihr empfehlen?

OP #7533287
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Steht leider nicht im Datenblatt, aber ich schätze 3A Spitze. Um dies abzupuffern, könnte man einen Kondensator davor schalten bzw. der 16850 sollte dies ebenfalls liefern. An diesem soll die Pumpe auch hängen, mir geht es mehr um um eine Lösung zur Ladung des Akkus (auch während die Pumpe läuft).

Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #7533290
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Tobias schrieb:

2x 18650 Akku als 2p (3p wären auch kein Problem) step-up für die 5V

Warum nicht als 2s, dann könntest du einfacherweise mit einem Stepdown arbeiten.

Welchen StepUp Wandler würdet ihr empfehlen?

Gar keinen. Ich würde einen Stepdown empfehlen. Und du könntest die Pumpe sogar direkt aus den 2s Akkus betreiben, wenn du sie mit einer PWM ansteuerst.

Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #7533312
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Tobias schrieb:

Würde aber mit 6h rechnen

Also 6h * 350mA * 5V = 10Wh allein für den Motor pro Tag.

12V / 1A Solarpanel

Also 12Wp. Das erzeugt je nach Witterung und Jahreszeit einen optimalen Ertrag von 2,4Wh und 70Wh. Damit ist klar: in der dunklen/nebligen Jahreszeit kann das Panel grade mal 1/4 der nötigen Energie ernten. Fazit: auch mit MPPT-Regler wird das so nicht zuverlässig gehen.

Ich würde in deiner Konstellation übrigens gleich auf 3s gehen und das 12V-Panel direkt an die Zellen anschließen. Dann musst du nur noch die Zellen balancen und die Endspannung mit einer "Power-Z-Diode" auf 12,6V begrenzen.

OP #7533313
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Also 12Wp. Das erzeugt je nach Witterung und Jahreszeit einen optimalen Ertrag von 2,4Wh und 70Wh. Damit ist klar: in der dunklen/nebligen Jahreszeit kann das Panel grade mal 1/4 der nötigen Energie ernten. Auch mit MPPT-Regler wird das also nicht gehen.

Dafür hatte ich ja 2 bis 3 Akkus mit 9Wh (3,7V * 3Ah) vorgesehen. Dann ist für die schlechteren Tage ein Puffer vorhanden.

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