habe beim Aufräumen und Einsortieren kürzlich ca. ein Dutzend Bauelemente gefunden, wie hier abgebildet. Ca. 4mm Durchmesser und 11,5mm lang. Der „Beringung“ zu Folge könnte es eine Induktivität von 1µH sein. Der ohmsche Widerstand beträgt ca. 1,8 Ohm.
Mit einer bekannten Induktivität von 4,7 µH und einem Kondensator in Reihe konnte ich mit einem Rechteckimpuls schön eine gedämpfte Schwingung erzeugen und über die Frequenz und dem bekannten Kondensator ziemlich genau die 4,7 µH zurück berechnen. Bei diesem Bauelement funktioniert das überhaupt nicht, also noch nicht mal eine Schwingung?!?
Ich habe das BE auch mal „angekratzt“, es sind such keine Windungen – wie bei einer Spule vermutet – zu erkennen.
Komisch, haben alle 1,8 Ohm, an einem Fluke 175. Bisschen weit weg von 5%, daher dachte ich es ist was anderes. War glaube ich in so einem Wühlbeutel, evt. Ausschuss? Naja egal. Trotzdem Vielen Dank für Eure Bemühungen.
(Welche Baumarktkette hat Fluke im Angebot= :-) ?)
Vielleicht ist der Wert auch durch das abkratzen entstanden. Kann man übrigens bei Kohleschicht Widerständen machen, um einen ganz bestimmten Wert zu erhalten. Oder wenn der erforderliche grade net verfügbar ist.
Vielleicht ist der Wert auch durch das abkratzen entstanden. Kann man
übrigens bei Kohleschicht Widerständen machen, um einen ganz bestimmten
Wert zu erhalten. Oder wenn der erforderliche grade net verfügbar ist.
Nein, das war doch nur ein Muster wo ich gerade getestet habe.
Diese grüne Lackierung mit keramischem Anteil des Lacks ist doch Standard bei Sicherungswiderständen.
Messungen solcher Widerstandswerte um das eine Ohm herum mit Multimetern ist immer ein ziemliches Glücksspiel.
Da spielt oft schon der Übergangswiderstand zwischen Messspitze und Draht eine Rolle. Vernüftige Information erhält man da nur durch Vierleiter-Messung.
Halte mal die Messspitzen nur an einen Draht des Widerstands, sozusagen den Widerstand von einigen cm des Drahtes messend. Vielleicht gibts dann die 0,8 Ohm.
War glaube ich in so einem Wühlbeutel, evt. Ausschuss?
Fehlbedruckung. Schwarz statt grau.
Ich habe schonmal 500 Stück Elkos mit Aufdruck 2.000µF bekommen mit einem handschriftlich unterschriebenen Zertifikat, dass die Dinger durchaus die bestellten 20.000µF haben, nur eben falsch bedruckt worden seien.
Halte mal die Messspitzen nur an einen Draht des Widerstands, sozusagen
den Widerstand von einigen cm des Drahtes messend. Vielleicht gibts dann
die 0,8 Ohm.
So, nachdem ich von dem Induktivitätstrip runter bin und es nur ein einfacher 1 Ohm R sein soll: Ich habe mal 10 in Reihe geschaltet und siehe da, es sind um die 18 Ohm, also kein Messfehler/Ungenauigkeit. War wohl Ausschuss in der billigen Wundertüte ...
War glaube ich in so einem Wühlbeutel, evt. Ausschuss?
Fehlbedruckung. Schwarz statt grau.
Ich habe schonmal 500 Stück Elkos mit Aufdruck 2.000µF bekommen mit
einem handschriftlich unterschriebenen Zertifikat, dass die Dinger
durchaus die bestellten 20.000µF haben, nur eben falsch bedruckt worden
seien.
Halte mal die Messspitzen nur an einen Draht des Widerstands, sozusagen
den Widerstand von einigen cm des Drahtes messend. Vielleicht gibts dann
die 0,8 Ohm.
Oh, das ist ja Böse. Wenn da mal jemand einen Elko tauscht, ohne Schaltplan ... rippple ... rippple und sich obendrein wundert ,dass die Dinger plötzlich viel kleiner sind :-)