ich habe ein BOSE-Navigationssystem (Jahr 2008), das beim Zeigen des Startbildschirms einfriert.
Das Navi hat eine interne HDD. Ich habe sie ausgebaut und probiert, ihre Daten per ddrescue zu sichern. An einer bestimmten Stelle friert ddrescue dabei ein und reagiert auf keine Befehle mehr (kein ^C). Stecke ich die Festplatte ab und wieder ein und starte dann ddrescue erneut, geht es weiter. 1536 Bytes bleiben am Ende aber verloren.
Ich nehme an, dieses Verhalten der HDD ist auch im Navi der Grund, weshalb der Startbildschirm einfriert: Sobald das Navi diese bestimmte Adresse ansteuert, hängt sich die HDD auf und das Navi bleibt stehen. Der Startbildschirm wird einfach weiter angezeigt.
Wie kann ich das Lösen, ohne eine neue HDD kaufen zu müssen? Kann ich die entsprechenden Sektoren irgendwie als "fehlerhaft" markieren, so dass sie nicht mehr angesteuert werden? So dass es eine "Umleitung" gibt und sie das Navi beim Zugriff nicht mehr zum Einfrieren bringen? Falls ja, wie? Mir stehen Windows 7 / 10 (bevorzugt) und Ubuntu zur Verfügung.
(Mir ist bewusst, dass die Daten in den 1536 Bytes verloren sind und das Fehlen möglicherweise weitere Probleme verursachen wird.)
Ggf. mal mit: "CHKDSK /F /R" probieren (und ganz viel Geduld!). Wenn das nicht will, alle Partitionen löschen und eine neue einrichten und dann chkdsk. Danach dann wieder so partitionieren, wie es für die Neuinstallation benötigt wird.
Aber, das ganze dürfte nicht viel bringen. Wenn eine HDD so anfängt, geht das in der nächsten Zeit so weiter und es werden immer mehr defekte Sectoren.
Ich hatte mal ein Programm das die Festplatte regeneriert hat, also allso Sektoren einmal gelesen und dann wieder geschrieben, aber welches ist die grosse Frage ?
Dieses ? https://hdd-regenerator.informer.com/Sicherer-download/
Der Name kommt mir bekannt vor: hdd-regenerator.
Wie kann ich das Lösen, ohne eine neue HDD kaufen zu müssen?
Kannst du das System neu aufsetzen oder musst du die Daten retten?
Kann ich
die entsprechenden Sektoren irgendwie als "fehlerhaft" markieren, so
dass sie nicht mehr angesteuert werden?
Einfach die HDD mithilfe von dd mit Nullen überschreiben, sofern du die Daten nicht brauchst. Wenn die Platte nicht mechanisch am Ende ist, wird sie die so markierten defekten Sektoren nicht mehr verwenden.
Ich sehe in der Windows Datenträgerverwaltung nur die HDD selbst, aber keine (zugewiesene) Partition. Windows fragt mich auch, welchen Partitionsstil es verwenden soll (MBR oder GUID). Ich kann die HDD also auch nicht einhängen oder gar einen Laufwerkbuchstaben zuweisen. CHKDSK usw. funktioniert folglich auch nicht.
Kannst du das System neu aufsetzen oder musst du die Daten retten?
Ein neues System kann ich leider nicht aufsetzen, da es proprietär ist. Es handelt sich leider nicht einfach um einen Massenspeicher o.ä. Stattdessen sind da (offensichtlich) auch relevante Daten vom Navi drauf.
Ich hatte mal ein Programm das die Festplatte regeneriert hat, also
allso Sektoren einmal gelesen und dann wieder geschrieben
Das hat beides das Potenzial, alles noch schlimmer zu machen ;-) Ich möchte deshalb lieber probieren, zunächst nur die betroffene Stelle zu bearbeiten. Wenn das nicht hilft, nehme ich den größeren Hammer.
Das Navi hat eine interne HDD. Ich habe sie ausgebaut und probiert, ihre
Daten per ddrescue zu sichern. An einer bestimmten Stelle friert
ddrescue dabei ein und reagiert auf keine Befehle mehr (kein ^C). Stecke
ich die Festplatte ab und wieder ein und starte dann ddrescue erneut,
geht es weiter. 1536 Bytes bleiben am Ende aber verloren.
1536? Das ist eine sehr ungewöhnliche Sektorgröße für eine HDD. Sehr wahrscheinlich wurde die Firmware dieser HDD aus Kopierschutzgründen "gepimpt".
Ich nehme an, dieses Verhalten der HDD ist auch im Navi der Grund,
weshalb der Startbildschirm einfriert
Gut möglich. Auch die echten Sektoren von HDs mit gepimpter Firmwäre können natürlich unlesbar werden. Sieht dann aus sich des "Benutzers" so aus, als wenn ein oder zwei der Fake-Sektoren defekt sind.
Wie kann ich das Lösen, ohne eine neue HDD kaufen zu müssen?
Natürlich: gar nicht. Genau darin besteht ja der Kopierschutz.
Ich sehe in der Windows Datenträgerverwaltung nur die HDD selbst, aber
keine (zugewiesene) Partition. Windows fragt mich auch, welchen
Partitionsstil es verwenden soll (MBR oder GUID). Ich kann die HDD also
auch nicht einhängen oder gar einen Laufwerkbuchstaben zuweisen. CHKDSK
usw. funktioniert folglich auch nicht.
Was sagt Linux denn, wenn du die Platte anschließt (dmesg -w)?
Man sollte vor jeglichem Herumdoktern erstmal ein Image ziehen,
soweit wie möglich.
Da die Platte schon Defekte aufweist,
ist eine neue/andere Platte zwingend.
Ggf auch mit Halbleiterspeichern als Ersatz.
Wenn da nur 1536 Bytes fehlen,
könnte das System evtl damit klar kommen,
sollten die beim Zurückspielen fehlen.
Ist denn erkennbar wo diese 3 Sektoren liegen?
Lässt sich das Navi eigentlich resetten? schon mal gemacht?
welches Navi ist es?
was ist da für eine Platte drin?
Festplatten, die in den letzten 30 Jahren hergestellt wurden, enthalten ihre eigene Defektverwaltung. Fällt ein Sektor aus, wird er durch einen Reservesektor ersetzt. Das ist eine Operation, die von außen unsichtbar stattfindet. Treten bei so einer Festplatte von außen sichtbare Defekte auf, ist der Vorrat an Reservesektoren verbraucht, und die Festplatte effektiv als defekt zu betrachten. Defekt ist die Festplatte, weil die Anzahl defekter Sektoren abnormal wächst.
So etwas ist irreparabel, Software, die vorgibt, so etwas "reparieren" zu können, grenzt an Betrug. Das ist Schlangenöl, komplett sinnlos.
Die üblichen PC-Dateisysteme enthalten zwar noch aus grauer Vorzeit Mechanismen, um defekte Sektoren auszugrenzen, das ist aber keine Lösung, um mit einer defekten Festplatte umzugehen.
Bei Geräten, die ihre eigenen Vorstellungen davon haben, was für ein Dateisystem sie verwenden, ist so etwas entweder gar nicht erst vorgesehen oder aber nicht "von außen" möglich, wenn man das Dateisystem nicht kennt.
Dieses (alte) Bose-Navigationssystem ist damit als irreparabel zu betrachten, sofern nicht irgendwoher Ersatz für die Daten der defekten Platte daherkommt.
Das ist eine Operation, die von außen unsichtbar stattfindet. Treten bei
so einer Festplatte von außen sichtbare Defekte auf, ist der Vorrat an
Reservesektoren verbraucht, und die Festplatte effektiv als defekt zu
betrachten.
Von aussen unbemerkt kann die Platte nur dann einen Reservesektor benutzen, wenn der Fehler beim Schreiben auftritt oder das Lesen nach Retries doch noch klappt.
Wenn das Lesen scheitert, muss sie mangels korrekter Daten einen Fehler liefern und kann erst bei einem Schreibzugriff auf den defekten Sektor einen Reservesektor nutzen.
Dieses (alte) Bose-Navigationssystem ist damit als irreparabel zu
betrachten, sofern nicht irgendwoher Ersatz für die Daten der defekten
Platte daherkommt.
Mit Glück bekommt man die 3 defekten Sektoren mit zahlreichen Versuchen doch noch gelesen, und mit noch mehr Glück sind sie für die Funktion entbehrlich, also etwas in Richtung Startbildschirm/-video.
Festplatten, die in den letzten 30 Jahren hergestellt wurden, enthalten
ihre eigene Defektverwaltung. Fällt ein Sektor aus, wird er durch einen
Reservesektor ersetzt.
Nur wenn die Platte es rechtzeitig erkennt und den Sektor noch ohne Fehler lesen kann, oder wenn die Daten des Sektor überschrieben werden sollen. Abgesehen davon scannt die Festplatte auch nicht ständig sämtliche Sektoren, um einen Defekt frühzeitig zu erkennen. Daher wird ein Defekt in der Regel erst bemerkt, wenn man versucht, darauf zuzugreifen oder ggf. noch bei einem Selbsttest.
Treten bei so einer Festplatte von außen sichtbare Defekte auf, ist der
Vorrat an Reservesektoren verbraucht, und die Festplatte effektiv als
defekt zu betrachten.
Ich habe hier eine Festplatte, die sich sehr ähnlich der Beschreibung des TO verhält. Wenn man auf eine bestimmte Datei zugreift, hängt der Zugriffsversuch und mündet irgendwann in einen I/O-Error. Laut SMART-Daten hat die Festplatte genau 6 Sektoren auf Reserve-Sektoren umgezogen. Deiner Aussage nach hat die Festplatte also insgesamt nur 6 Reserve-Sektoren?
So etwas ist irreparabel, Software, die vorgibt, so etwas "reparieren"
zu können, grenzt an Betrug. Das ist Schlangenöl, komplett sinnlos.
Es geht um Software, die die Sektoren liest und wieder zurückschreibt, um damit das Umziehen auf Reserve-Sektoren anzutriggern.
Gibt es einen Weg, mit dem ich gezielt diese Stelle überschreiben kann?
Nutze die logfile-Funktion von ddrescue. Mittlerweile heißt die Funktion "mapfile". Das ist eine sehr simpel codierte Textdatei.
Vorher leitest Du Dir mit dem Befehl "smartctl -a > myfile.txt" die aktuelle Selbstdiagnose der Festplatte in eine Textdatei um, die Du sichern solltest.
Dann mit ddrescue und mapfile-Parameter die Festplatte auf das Null-Device kopieren.
Die mapfile-Datei sichern!
Danach nochmal die SMART-Parameter abfragen.
Du siehst dann, wie die Anzahl der unlesbaren Sektoren eventuell ansteigt.
Dann auf Basis des mapfiles alle unlesbaren Sektoren mit dem dd-Befehl nullen.
Anbei noch meine Kommentare zu den restlichen Ratschlägen:
Ggf. mal mit: "CHKDSK /F /R" probieren (und ganz viel Geduld!). Wenn das
nicht will, alle Partitionen löschen und eine neue einrichten und dann
chkdsk. Danach dann wieder so partitionieren, wie es für die
Neuinstallation benötigt wird.
Der Ratschlag funktioniert natürlich nicht bei proprietären Partitionstabellen, bzw. Partitionsstrukturen.
Erstmal mit smartctl einen Selbsttest laufenlassen, um den defekten
Sektor zu ermitteln.
Welcher Parameter von smartctl macht das denn?!
Meines Wissens startet smartctl nur die Selbsttestfunktionen der Festplatte. Eine Liste defekter Sektoren wird dabei nicht erzeugt.
Ich hatte mal ein Programm das die Festplatte regeneriert hat, also
allso Sektoren einmal gelesen und dann wieder geschrieben, aber welches
ist die grosse Frage ?
Dieses ? https://hdd-regenerator.informer.com/Sicherer-download/
Der Name kommt mir bekannt vor: hdd-regenerator.
Schlangenöl. Der Ersatz von hängenden Sektoren (für den man keine Klickbunti-Software braucht macht die Festplatte nicht gesunder. Ist so wie Blutwäsche bei einem Todkranken.
Einfach die HDD mithilfe von dd mit Nullen überschreiben, sofern du die
Daten nicht brauchst. Wenn die Platte nicht mechanisch am Ende ist, wird
sie die so markierten defekten Sektoren nicht mehr verwenden.
Schade. Na dann, Image machen und dann die Platte nullen.
Er hat es immer noch nicht verstanden, dass Du die originale Festplatte einfach nur unter Inkaufnahme von etwas Datenverlust versuchst, wieder lauffähig zu machen.
Auch wieder wahr. Man müßte halt einfach mal die Ausgabe oder das
Mapfile von ddrescue sehen, um einschätzen zu können, was da wirklich
passiert.
Hier hat Ob S. Recht!
Es lohnt sich, nicht nur das "mapfile" zu sichern, sondern auch den Übersichtsbildschirm nach einem Durchlauf, wer der vieles schön zusammenfasst.
Bei Geräten, die ihre eigenen Vorstellungen davon haben, was für ein
Dateisystem sie verwenden, ist so etwas entweder gar nicht erst
vorgesehen oder aber nicht "von außen" möglich, wenn man das Dateisystem
nicht kennt.
Erstmal mit smartctl einen Selbsttest laufenlassen, um den defekten
Sektor zu ermitteln.
Welcher Parameter von smartctl macht das denn?!
Meines Wissens startet smartctl nur die Selbsttestfunktionen der
Festplatte.
Ja, und dieser Selbsttest erzeugt Log-Einträge, die smartctl -a mit anzeigt. Allerdings wird immer nur der erste gefundene angezeigt, bei mehreren muss man also ein Remapping auslösen und den Test nochmal laufenlassen.
Ich habe leider keinen smartctl-Output einer defekten Platte rumliegen, aber das Beispiel verdeutlicht es:
1
SMART Self-test log structure revision number 1
2
Num Test_Description Status Remaining LifeTime(hours) LBA_of_first_error
3
# 1 Short offline Completed without error 00% 2089 -
4
# 2 Extended offline Completed without error 00% 2087 -
5
# 3 Short offline Completed without error 00% 2084 -
Was soll das bringen? Ein Festplatte hat in jeder Spur Resevesektoren. Wenn die aufgebraucht sind, ist am Ende oder in der Mitte eine Anzahl an Reservespuren. Wenn auch die voll sind zeigt eine HDD defekte nach Aussen. Dann weiss man sicher das die ins Recykling gehört.
Was man "überschreiben" kann, sind "pending sectors",
die im Deutschen oft "schwebende Sektoren" genannt werden.
Müsste aber eher "ausstehende Sektoren" heissen.
Zur Reparatur/Wiederbereitstellung ausstehend.
z.B. Beim Stromausfall während eines Schreibvorgangs entstehen solche.
(Rechner hart aussschalten...)
Wird beim nächsten Schreibvorgang darauf zugegriffen kann die Plattensoft
das korrigieren, dann sinkt im Erfolgsfalle auch die Anzahl dieser
pending Sektors wieder. Im Idealfalle auf Null.
Lustig, dass du hier den Mega-Versteher gibst, aber nicht mal sinnentnehmend lesen kannst.
Beispiel eins:
Max I. schrieb:
Einfach die HDD mithilfe von dd mit Nullen überschreiben, sofern du die
Daten nicht brauchst. Wenn die Platte nicht mechanisch am Ende ist, wird
sie die so markierten defekten Sektoren nicht mehr verwenden.
Max hat Dein Ziel nicht verstanden.
Lerne die Bedeutung von "sofern". Vorgabe war: Keine neue Platte. Würde sich das System von extern wiederherstellen lassen, wäre das oben zitierte der schnellste Weg dahin. Das es nicht von extern geht, hat Steffen erst später beantwortet.
Beispiel zwei:
Max I. schrieb:
Schade. Na dann, Image machen und dann die Platte nullen.
Er hat es immer noch nicht verstanden, dass Du die originale Festplatte
einfach nur unter Inkaufnahme von etwas Datenverlust versuchst, wieder
lauffähig zu machen.
Er kann ja soviel wie er will auf dem Original rumschreiben, dämlich ist es allemal. Der erste Schritt ist immer ein Image zu erstellen, ggf. ohne die unlesbaren Sektoren. Wenn man sowieso schon ein Image hat, kann man die originale Platte auch gleich "nullen" und sie dadurch dazu bringen, die defekten Sektoren auszusortieren.
Aber Hauptsache mangels eigener Lesekompetenz den Schlaubischlumpf machen.
Lerne die Bedeutung von "sofern". Vorgabe war: Keine neue Platte. Würde
sich das System von extern wiederherstellen lassen, wäre das oben
zitierte der schnellste Weg dahin. Das es nicht von extern geht, hat
Steffen erst später beantwortet.
Wie kann ich das Lösen, ohne eine neue HDD kaufen zu müssen? Kann ich
die entsprechenden Sektoren irgendwie als "fehlerhaft" markieren, so
dass sie nicht mehr angesteuert werden? So dass es eine "Umleitung" gibt
und sie das Navi beim Zugriff nicht mehr zum Einfrieren bringen? Falls
ja, wie? Mir stehen Windows 7 / 10 (bevorzugt) und Ubuntu zur Verfügung.
(Mir ist bewusst, dass die Daten in den 1536 Bytes verloren sind und das
Fehlen möglicherweise weitere Probleme verursachen wird.)
Was mag das Navi wohl machen, wenn man Deinem Vorschlag der Komplettlöschung folgt? :)
Herzlichen Glückwunsch!
Hätte der Fragesteller nach Methoden zur Datenlöschung gefragt, hätte Dein Vorschlag gut gepasst!
Da der TO die Platte ja schon "an Windows dran" hatte,
wäre das ein guter Zeitpunkt gewesen,
die Ausgabe von Crystal-Disk hier mal als Screenshot zu zeigen.
Sprechen der TO und wir, die wir zu helfen versuchen,
überhaupt die selbe Sprache über "defekte Sektoren"?
WAS zeigt Crystal-Disk an?
...oder welches Diagnoseprogramm Du da auch hast,
das detalliertere Auskünfte anzeigt, als es das
Windoof Plattenmanagement kann.
Wie kann ich das Lösen, ohne eine neue HDD kaufen zu müssen? Kann ich
die entsprechenden Sektoren irgendwie als "fehlerhaft" markieren, so
dass sie nicht mehr angesteuert werden? S
Es wäre ja mal wichtig, welche Daten von den 3 Sektoren (1536) betroffen sind. Ist es ein Teil von einem Logo-Screen des Navis, wird evtl. nur etwas am Display falsch dargestellt.
Sind es Navi-Daten aus Afrika, dann würde ich dort nur noch mit Kartenmatterial hinfahren.
Ist es ein Bereich der verkettete Navi-Daten betrifft, könnte es sein, dass das Navi dich nach Kitzbühl lotst, obwohl Du nach Berlin, Honecker-Str. 5 willst. - Als Beispiel.
Ist es aber ein Bereich, der zu grundsätzlichen Funktion des Navi gehört, läuft das Navi einfach nicht mehr.
Aber alles in allem wäre mir eine korupte Festplatte zu heikel.
Du wirst nicht umhin kommen, ein Image oder sonstwas, das man wieder aufspielen kann zu besorgen.
Wenn mann denn dann die neue passende Software hat, würde ich ich die Platte:
mit Crystaldisk auslesen
Die Platte mit Herstellertools RICHTIG platt machen.
nochmals mit Crystaldisk schauen, ob wieder alles okay ist