Matthias S. schrieb:
Uwe B. schrieb:
Es gibt nach meiner Philosophie kein Gerät, das keinen Ausgang hat.
Eine Schaltung fällt mir da doch ein: der 'Fuse Destroyer' aus einem
Halbleiterheft. Ein Netzstecker mit Drahtbrücke zwischen den Netzpins
Nun - im Sinne meiner Philosophie würde ich auch einen Zweipol als "Gerät", sagen wir "Device", bezeichnen. Eine Batterie hat nur einen Ausgang, ein Akku kann ein- und ausgeben. Ein Widerstand macht aus einer Spannung (Eingang) einen Strom (Ausgang), oder umgekehrt. Und der Fuse Destroyer macht aus einer Spannung einen großen Strom.
Ich muss das wissen - ich war auch Schüler, als der außerordentlich komplexe Bauplan für dieses Gerät veröffentlicht wurde. (Ich habe so etwas aber selber niemals gehabt - ich schwöre!)
Harald K. schrieb:
Die Platine stammt aus einem Bluetooth-Graphikstift für ein Tablet à la
iPad. Sie ist normalerweise mit einer zweiten Platine verbunden, die
neben dem BT-Transceiver auch die Ladeelektronik für einen Akku enthält.
Der federnde Stift wäre ein Tauchkondensator, das ergibt Sinn, aber die Platinen müssten dann doch über mehrere Kontakte miteinander verbunden sein. Ich sehe aber nur zwei, maximal 3 dafür nutzbare Lötstellen(?).