Mein Internetanschluss wurde von DSL auf Glasfaser umgestellt. Der Anschluss geht über ein Kabelmodem in das LAN1 der Fritzbox. Das Umstellen hat ohne Probleme funktioniert.
Jetzt wollte ich die Telefondaten des alten Anbieter löschen bzw. die Daten des neuen Anbieter eintragen.
Nach dem Aufrufen der Seite (siehe Bild im Anhang) lässt sich weder der alte Eintrag löschen noch ein neuer eintragen. Es fehlen schlicht die Buttons. Editiert kann nur der Name des Telefons.
Es sieht so aus, dass einige Anbieter das verhindern ("*modifizierter ...").
Wie kann ich den alten Eintrag löschen bzw. einen neuen Eintrag hinzufügen?
Es sieht so aus, dass einige Anbieter das verhindern ("*modifizierter
...").
Nein, tun sie nicht.
Wie siet es den unter "Rufnummer bearbeiten" aus?
Hast du Zugangsdaten für den neuen Anbieter?
Hast du die erfolgreich eingetragen und durch die FB verifiziert?
Es fehlen schlicht die
Buttons. Editiert kann nur der Name des Telefons.
Hast wohl noch nie sowas gemacht? Was ist rechts mit dem Stift am Rand?
Oder wie willst du das ändern? Das Handbuch hast du auch schon mal zu Rate gezogen? Die FW ist aktuell?
Du hast nicht zufällig die Box vom alten Provider bekommen und die ist eine providerspezifische Variante die solche Infos per Fernwartung bekommt und sonst gar nicht?
Sag mal muß man dir jetzt hier echt das 1X1 von so ner AVM Fritzbox beibringen?
Es gibt da sicher auch noch eine automatische Fernkonfiguration, die hast du aber nicht aktiv?
Der Telefoneintrag lässt sich - bis auf den Namen - nicht editieren.
Zum Editieren müsste ja etwas vorhanden sein, du mußt den komplett erst mal eintragen.
Er lässt sich auch nicht löschen, weil der Löschbutton fehlt.
Den Grundeintrag kann man auch nicht löschen, das ist die Vorgabemaske für den 1. Eintrag.
Ebenso ist es nicht möglich, einen neue Eintrag zu verfassen, weil der
Button für den neuen Eintrag auch fehlt.
Einen neuen Eintrag ohne den 1. zu nutzen ist ja auch unlogisch.
Es ist schon klar dass du damit nicht klar kommst, das liegt aber nicht an der Box, sondern an dir. Oder ist dein Monitor so verdreckt dass du die Eingabefelder nicht siehst?
Du bist arrogant, unhöflich, ignorant und borniert.
Warum kapierst Du armer Tropf nicht, dass die beiden Buttons fehlen? Jeder klar denke Mensch kann das aus dem ersten Bild entnehmen, das ich gepostet habe, nur Du nicht.
Da hier keine Hilfe zu erwarten ist, beende ich diesen Thread.
erstmal etas ganz banales, hast du die Box mal neu gestartet?
zum Zweiten ist es so, daß du die Nummer vom Provider aktiv geschaltet bekommst, das scheint hier nicht der Fall zu sein, dann ist der Button ausgegraut wie bei dir.
Schau mal in die Übersicht, da muss der Eintrag wie in meinem Foto sein.
Wenn dort die Nummer nicht als aktiv angezeigt wird, dann hat dir der Provider deine Nummer nicht freigeschaltet.
@ Unwichtig
Du bist arrogant, unhöflich, ignorant und borniert.
Warum kapierst Du armer Tropf nicht, dass die beiden Buttons fehlen?
Glashaus u. Steine sage ich mal!
Jetzt haben dir schon 3 Leute erklärt was du tun musst, einer mutmaßt noch mit Branding.
Das übergroße Ego von solchen wie dir steht den Leuten ohne Plan meist im Wege. Ich mach alles richtig nur diese Kiste will nicht.
Im Rumlabern u. Beleidigen biste Spitze, nur im Umsetzen der einfachsten Sachen ist natürlich wieder die Technik kaputt.
Geh ins IPPF oder such mit Google ob jemand das gleiche Problem hat, ich konnte dazu nichts finden. Dann wird es wohl an dir liegen, schon mal da drüber nachgedacht?
zum Zweiten ist es so, daß du die Nummer vom Provider aktiv geschaltet
bekommst, das scheint hier nicht der Fall zu sein, dann ist der Button
ausgegraut wie bei dir.
Er will u. muß das ganz sicher selber einrichten, wenn das erfolgreich war werden die Ruf-Nr. aktiv angezeigt.
Schau mal in die Übersicht, da muss der Eintrag wie in meinem Foto sein.
Wenn dort die Nummer nicht als aktiv angezeigt wird, dann hat dir der
Provider deine Nummer nicht freigeschaltet.
Das ist doch der gleiche Schmarrn, das geht nicht von selber wenn man es manuell selber einrichten muß!
Erst wenn mit einer automatischen Konfig das durchlief u. erfolgreich war, was auch nicht immer klappt, dann schaut das so wie bei dir aus!
Das ist dann aber das Ende u. nicht der Anfang davon!
Mit einer manuellen Einrichtung hat das nichts zu tun!
Wählen Sie „Assistenten / Eigene Rufnummern verwalten“.
Klicken Sie auf „Rufnummer hinzufügen“ und folgen Sie dem Assistenten.
Mit den beiden Screenshots aus einer 7590 sollte aber klar sein was passiert wenn man rechts auf den Stift drückt, dann kommt das Eingabemenü, u. das kommt garantiert, u. da gibt man seine Telefonie-Daten ein.
Wenn der Provider die Rufnummer(n) nicht aktiv schaltet, was bei mir
ebenso schon der Fall war, dann kannst du garnichts eingeben.
Das ist, mit Verlaub, totaler Schwachsinn.
Du kannst sogar vollkommen ohne DSL die Telefonie konfigurieren.
Das funktioniert dann natürlich nicht, weil keine Einwahl möglich ist, und wenn DSL geht und du z.B. das falsche Passwort benutzt hast, geht es immer noch nicht, aber konfigurieren kannst du das immer.
In diesem Fall ist die Konfiguration gesperrt, warum auch immer, aber das hat ganz sicher nichts damit zu tun, das der Internetanschluss nicht funktioniert oder die SIP-Konten nicht registriert sind.
DSL ist Technik von gestern und wenn du einen Glasfaser, oder Kabelanschluß hast, gibt es auch keine Passwortanmeldung und eine Einwahl sowieso nicht.
Bevor du solche Frechheiten raushaust, solltest du dich erstmal schlau machen.
Der Provider verfügt über die Telefonnummern und gibt die frei....oder auch nicht.
Wie man in meinem Bild sehen kann, verfüge ich über 8 aktive Rufnummern.
Selbige waren eines Tages alle inaktiv. Genau so wie der TO es hier beschreibt.
Kurz darauf hat mir mein Provider geschriebn: "Von Ihrem Anschluss geht eine Störung aus, ein Techniker wird Sie kontaktieren wegen eines Termines".
Der war dann auch recht zügig hier und hat am Anschluss herum gemessen und murmelte dann was von Störung im lokalen Verteile.
Noch am selben Tag war dann die störung behoben und meine Nummern wieder aktiv.
Eines will ich dir aber mit auf den Weg geben: Du darfst gerne ahnungslos durch die Welt tappen, aber hau deine Dummheit nicht so in die Öffentlichkeit.
Du bist kein Leiter der Anstalt, eher ein Insasse.
Wenn deine Telefonnummern inaktiv (du nennst das aus Unkenntnis "nicht freigegeben") sind, gibt es ein Problem mit der Authentifizierung, entweder weil du das falsche Passwort eingegeben hast oder weil der Provider Serveralarm hat.
Das hat aber nichts damit zu tun das du das nicht konfigurieren kannst.
Das FB-Menü zum Eintragen der Daten steht immer zur Verfügung, auch wenn so neuschlaue Leute wie du Glasfaser oder DOCSIS benutzen ändert das nix dran, das die Konfiguration der Telefonie unabhängig der Verfügbarkeit und Art des Internetzugangs ist.
gibt es ein Problem mit der Authentifizierung,
entweder weil du das falsche Passwort eingegeben hast
Nochmal: Bei Kabel- oder Glasfaseranschluß gibt es kein Passwort.
Vergiss es.
Auch in den SIP-Konten nicht?
Man kann natürlich auch Servernamen, Rufnummern oder andere Felder falsch ausfüllen, du Prinzipienreiter.
Oder gibt's diese Felder gar nicht? Woher die Fritze dann wohl weiß, welche
Rufnummern zu diesem Anschluss gehören? Etwa Providerfernkonfig? Achkuckemal.
Jens M. lass es bitte sein, ihn bekehrst du nicht, der weiß doch eh alles besser!
Er kapiert zwar eigentlich gar nichts, weiß aber ganz genau Bescheid. ;-)
Frag ihn mal was PPPoE ist, oder TR069, das muß erst Googlen.
Beim ihm kommt der Strom halt aus der Steckdose, u. das passt dann so.
Und wir wissen alle natürlich gar nix.
Ohne ihm seine Fritze wäre er aufgeschmissen, u. ohne Fernkonfig u. AD-Techniker schon lange tot.
Nochmal: Bei Kabel- oder Glasfaseranschluß gibt es kein Passwort.
Vergiss es.
Bei BNG-Anschlüssen braucht man auch keines, na gucke mal an.
Beim BK-Anschluß braucht man aber mehr als ein Passwort, das weisst du aber auch wieder nicht.
Deine Fähigkeiten hast aus dem I-Net, nur mit dem Zusammenordnen klappt es noch nicht so recht.
Du benutzt deine Fritzbox im Prinzip nur als Switch. Dein Glasfasermodem führt direkt über LAN zum Switch der Fritzbox und somit wird das Internet weiter gereicht.
Die ganze interne Konfiguration der Fritzbox führt ins Nirwana, da sie nur zum DSL-Modem geroutet werden, welches ja unbenutzt ist. Das betrifft auch die Telefon-IPs.
Du brauchst nichtnur ein Modem am Glasfaseanschluss, sondern einen Router.....alternativ IP-fähige Telefone.
Es muss zwar nicht so sein, aber bei einem FTTH Glasfaseranschluss
kann es eine Anmeldung mit Username/Password geben.
Nochmal auch für dich die Sachlage:
Der TO hat einen funktionierenden Glasfaseranschluß. Die Authentifizierung funktioniert und das Internet wird auf einem LAN-Anschuß augegeben.
Soweit so gut.
Dieser LAN-Anschluß wird über den Switch der Fritzbox verteilt.
Mehr macht diese Fritzbox nicht. Die könntest du durch einen beliebigen Switch ersetzen und was du in die Fritzbox reinschreibst ist völlig Wumpe.
Ich hatte lediglich deiner Verallgemeinerung widersprochen, mich aber nicht zum eigentlichen Thema des Threads geäussert. Darüber dürft ihr euch gerne ohne mich die Köpfe einschlagen.
Ich glaube nicht, dass die Fritzbox nur als dummer Switch fungiert. Warum sonst soll das Modem explizit in LAN 1 gestöpselt werden? Ist bei mir auch so und die Einstellungen der Fritzbox haben definitiv Relevanz und sind nicht völlig Wumpe.
Dieser LAN-Anschluß wird über den Switch der Fritzbox verteilt.
Mehr macht diese Fritzbox nicht.
Woher nimmst Du diese Gewissheit? Der genannte LAN1 wird zum WAN-Port gemacht (und somit aus dem LAN rausgenommen), wenn man Fritzboxen für den Einsatz mit einem externen Modem konfiguriert.
Wenn er das vermurkst hätte, hätte er tendenziell weitere Probleme, am wahrscheinlichsten sogar gar keine Internetverbindung, weil die meisten Provider PPPoE erwarten.
Dieser LAN-Anschluß wird über den Switch der Fritzbox verteilt.
Mehr macht diese Fritzbox nicht. Die könntest du durch einen beliebigen
Switch ersetzen und was du in die Fritzbox reinschreibst ist völlig
Wumpe.
Die Fritzbox 7560 kann als Router mit Internetzugang über LAN1 konfiguriert werden. Das wird der TO wohl auch so gemacht haben. Damit macht die Fritzbox mehr als ein Switch und braucht natürlich auch die für die Telefonie notwendigen Daten wenn sie auch zum Telefonieren genutzt werden soll.
Du benutzt deine Fritzbox im Prinzip nur als Switch. Dein Glasfasermodem
führt direkt über LAN zum Switch der Fritzbox und somit wird das
Internet weiter gereicht.
Die ganze interne Konfiguration der Fritzbox führt ins Nirwana, da sie
nur zum DSL-Modem geroutet werden, welches ja unbenutzt ist. Das
betrifft auch die Telefon-IPs.
Du brauchst nichtnur ein Modem am Glasfaseanschluss, sondern einen
Router.....alternativ IP-fähige Telefone.
Jesus, das ist so dermaßen falsch, das man im Grunde nur noch die Wörter als schlechtes Beispiel einer sinnlosen Aneinanderreihung wertlosen Gebrabbels nutzen kann.
Der Anschluss LAN1 der Fritze ist als WAN konfiguriert und wird zur Einwahl über einen Medienkonverter genutzt, da Glasfaser üblicherweise via PPPoE einwählt.
Die Fritze nutzt den WAN-Anschluss als WAN und das DSL-Modem ist deaktiviert, aber ansonsten ist die Zugangsform ins WAN vollkommen irrelevant, die Routingfunktionen der Fritze sind schon so schlau, das sie WAN nutzen für was ins WAN soll, auch wenn das Modem aus ist und am WAN-Port dann ein Glasfaser-Adapter, ein anderes Internet von einem anderen Router oder auch ein DOCSIS-Modem sitzt.
Da Internet beim OP ja funktioniert, sind die ganzen normalen Internetfunktionen des Routers ja aktiv, ne?
Ein Netz, in dem die Provider-Anbindung rein als Switch arbeitet, ist zum Provider hin sperrangelweit offen. Es würde damit das lokale Kundennetz ohne die Filterfunktion eines Routers nach aussen verbinden, da man von Geräten wie Fritz keine Layer 2 Firewall erwarten darf. Ich hoffe inständig, dass es keinen Provider gibt, der so arbeitet.
Ein Netz, in dem die Provider-Anbindung rein als Switch arbeitet,
Du hast scheinbar Verständnisschwierigkeiten. Das Modem bietet über den LAN-Port das Internet an. Alle Authentisierungsmaßnahmen sind im Modem integriert.
Der LAN-Port des Modems ist somit nichts anderes als ein LAN-Port einer Fritzbox.
Am Unterschichten-Jargon bestimmter User hier nehme ich nicht teil.
Anyway, es ist Zeit für mich diesen unterirdischen Ort zu verlassen.
Ich hatte lediglich deiner Verallgemeinerung widersprochen, mich aber
nicht zum eigentlichen Thema des Threads geäussert.
Ich sehe, einer von den Leuten, die nur Widersprüche suchen und
produzieren, aber am eigentlichen Thema nicht interessiert sind.
Im Gegensatz zu Dir liest A.K. die Kommentare und verfügt über die, hier zunehmend seltenere Eigenschaft, diese auch verstehen zu können.
Ich entnehme seinen Kommentaren in diversen Threads, dass er Netzwerke und Internet verstanden hat und seine Kenntnise "etwas" über Fritz heraus reichen.
Davon lebt dieses Forum.
Das Forum muß leider Kommentatoren wie Dich ertragen, was eine starke psychische Robustheit erfordert.
Ein Netz, in dem die Provider-Anbindung rein als Switch arbeitet,
Du hast scheinbar Verständnisschwierigkeiten. Das Modem bietet über den
LAN-Port das Internet an. Alle Authentisierungsmaßnahmen sind im Modem
integriert.
Du hast mal wieder garnichts verstanden und A.K. sinnentstellend zitiert.
Das Modem bietet über den
LAN-Port das Internet an. Alle Authentisierungsmaßnahmen sind im Modem
integriert.
Das "Modem" ist entweder ein Medienkonverter und Authentifiziert genau gar nichts. Im Grunde wie ein SFP-Modul: Glas rein, LAN raus. Hätte den Effekt, das Internet nicht ginge, und keines seiner Geräte könnte "rein".
Oder es ist ein Router mit nur einem LAN-Port, dann hätte man Doppel-NAT, aber ansonsten wäre alles bingo.
Wo verhindert das eine oder andere die SIP-Konfig?