Ich habe gerade Windows 11 in meiner Oracle VM Virtual Box installiert, ohne Probleme, obwohl mein Windows 10 behauptet das mein PC dafür untauglich sei.
Es wurden keinerlei Tricksereien von mir angestellt um es zu installieren und es funktioniert out of the box!
Schau in die Einstellungen deiner VM unter System, da müsste es einen TPM-Dropdown mit Wahl zwischen Version 1.2, 2.0 und "None" geben, sowie eine "Secure Boot" Checkbox. Und damit sind dann auch schon die meisten Anforderungen von Windows 11 erfüllt.
Ja, der Virtualisierer simuliert das TPM. Das muss er auch, wenn das Wirtssystem ein TPM hat, denn sonst müssten sich der Wirt, auf dem der Virtualisierer läuft, und der Gast (die VM) das TPM teilen, und da man auch mehrere Gäste gleichzeitig betreiben kann, müssen natürlch auch die jeweils ihr eigenes TPM vorgesetzt bekommen.
Ich habe gerade Windows 11 in meiner Oracle VM Virtual Box installiert,
ohne Probleme, obwohl mein Windows 10 behauptet das mein PC dafür
untauglich sei.
Aha, Win10 auf einem PC, Win11 in einer VM - warum glaubst Du, daß Win10 auf PC irgendeine sinnvolle Aussage zu Win11 in VM machen könnte?
warum glaubst Du, daß
Win10 auf PC irgendeine sinnvolle Aussage zu Win11 in VM machen könnte?
Das glaubt "Esmu" gar nicht, das liest Du (falsch) in seine Aussage hinein.
Das Programm zum Testen der Windows-11-Kompatibilität sagt, wenn man es auf seinem Rechner unter Windows 10 ausführt, daß der Rechner ungeeignet ist.
"Esmu" ist nur überrascht, daß sich diese Bedingung verändert, sobald das Prüfprogramm (hier als Bestandteil des Installationsprogrammes) in einer virtuellen Maschine ausgeführt wird.
Und die Erklärung dafür haben jetzt mehrere Leute gegeben: Die Virtualsierung stellt ihren Gästen jeweils ein eigenes TPM zur Verfügung, auch wenn der Windows-10-Wirtsrechner gar keins hat.
Das glaubt "Esmu" gar nicht, das liest Du (falsch) in seine Aussage
hinein.
Das Programm zum Testen der Windows-11-Kompatibilität sagt, wenn man es
auf seinem Rechner unter Windows 10 ausführt, daß der Rechner ungeeignet
ist.
Ok, war mir nicht klar, daß es um ein Testprogramm für Win11-Install/Upgrade unter Win10 ging. Aber dann ist es keine Aussage von Win10, sondern von eben von diesem Testprogramm. Man sollte eben schon vorher paar Extra-Salamischeiben mitliefern, um den Kontext klarer werden zu lassen.
Ansonsten bleibt es dabei: man kann nicht pauschal von Ergebnissen auf echter HW auf Ergebnisse in einer VM schließen, auch wenn auf derselben HW.
Ok, war mir nicht klar, daß es um ein Testprogramm für
Win11-Install/Upgrade unter Win10 ging. Aber dann ist es keine Aussage
von Win10, sondern von eben von diesem Testprogramm.
Naja, das ist eigentlich jedem klar, der schon etwas länger mit Windows 10 arbeitet und über das von MS mehr oder weniger automatisch angebotene Update nachdenkt oder sich damit beschäftigt hat.
Ansonsten reicht ein windows 11 ISO, Rufus (portable) und ein 8GB oder grösser Stick um es auch auf jedem Rerchner mit einer Mehrkern Intel oder AMD Cpu mit x64 Befehlssatz zum laufen zu bekommen.
Das geht selbst mit dem MediaCreationTool von Microsoft.
Dazu muss lediglich im Datenträger mit den gepackten Installationsdateien im Ordner "Sources" die Datei "appraiserres.dll" (Achtung: nicht verwechseln mit der Datei "appraiser.dll") gelöscht oder umbenannt werden.
Windows 11 konnte ich damit selbst auf einem uralten Lenovo T61 mit Core 2 Duo (4 GB RAM) problemlos installieren.
Ok, war mir nicht klar, daß es um ein Testprogramm für
Win11-Install/Upgrade unter Win10 ging. Aber dann ist es keine Aussage
von Win10, sondern von eben von diesem Testprogramm.
Es geht ja auch gar nicht um ein Programm zum Testen der Kompatibilität, sondern um ein bereits installiertes Windows 11:
Hast Du die Geschichte mit der upriser.dll mal mit der Aktuellen Version 23H2 veesucht? Das und praktisch alle anderen Tipps haben mit der Version nicht mehr funktioniert. Auch ein Update von 22H2 auf 23H2 scheitert an der aktuellen Prüfung auf Maschinen mit älterer CPU oder fehlendem/falschem TPM.
Hast Du die Geschichte mit der upriser.dll mal mit der Aktuellen
Version
23H2 veesucht? Das und praktisch alle anderen Tipps haben mit der
Version nicht mehr funktioniert. Auch ein Update von 22H2 auf 23H2
scheitert an der aktuellen Prüfung auf Maschinen mit älterer CPU oder
fehlendem/falschem TPM.
Ansonsten reicht ein windows 11 ISO, Rufus (portable) und ein 8GB oder
grösser Stick um es auch auf jedem Rerchner mit einer Mehrkern Intel
oder AMD Cpu mit x64 Befehlssatz zum laufen zu bekommen.
Ja, sicher. Aber es wird an verschiedenen Stellen behauptet, daß ein so installiertes Windows 11 keine Updates bekommen wird - so sieht es jedenfalls auch das "ehemalige IT-Magazin"* aus dem Heise-Verlag.
Warum ist "Esmu" dann überrascht, dass es eben nicht so ist?
Weil er damit nicht rechnete. Nicht jeder weiß, daß Virtualisierer TPMs virtualisieren können, und kann davon überrascht werden.
Ist das so schwer nachzuvollziehen?
Es geht ja auch gar nicht um ein Programm zum Testen der Kompatibilität,
sondern um ein bereits installiertes Windows 11:
Das ist der zweite Teil der Übung gewesen, davor erzählte Windows 10 (genauer: das von MS mit irgendeinem Upgrade ausgelieferte Windows-11-Update-Anbieterprogramm), daß auf dem Rechner Windows 11 nicht installiert werden könne. Esmu hat es dann halt /in einer VM/ trotzdem ausprobiert.
Weil er damit nicht rechnete. Nicht jeder weiß, daß Virtualisierer TPMs
virtualisieren können, und kann davon überrascht werden.
Auch die m.W. vorgeschriebene Verschlüsselung kann relevant sein. Auf Blech muss Windows das meist selbst machen. In der VM reicht es, wenn die virtuelle Hardware dies erledigt, d.h. Container und VM-Konfiguration verschlüsselt werden.
Umringt von Ehemaligen aus den guten alten Newsgroups?
Keine Sorge, ich habe den diesbezüglichen Spöttern Fefe und Danisch ein paar Jahre voraus. Vorwürfe zur Kompetenz gab es auch schon vor elektronischen Medien, nur kriegte man das meist nicht ganz so öffentlich mit. :)
Allerdings bezog ich mich auf Fefes roten Faden, diverse Institutionen mit "ehemalig" zu verzieren, wenn sie seinen Ansprüchen nicht mehr genügen. Ich fürchte jedoch, das hätten sie damals auch nicht, weil der gleiche Effekt von der angeblich guten alten Zeit auch dabei greift.
Warum ist "Esmu" dann überrascht, dass es eben nicht so ist?
Weil er damit nicht rechnete. Nicht jeder weiß, daß Virtualisierer TPMs
virtualisieren können, und kann davon überrascht werden.
Ist das so schwer nachzuvollziehen?
Nein, das war eigentlich von Anfang an klar. Aber du hast vorher noch behauptet, der TO sei nicht davon ausgegangen, dass es in der VM gleich ist, wie außerhalb. Aber genau das ist er, und deshalb war er überrascht.
Das ist der zweite Teil der Übung gewesen, davor erzählte Windows 10
(genauer: das von MS mit irgendeinem Upgrade ausgelieferte
Windows-11-Update-Anbieterprogramm), daß auf dem Rechner Windows 11
nicht installiert werden könne.
Ja, aber das war ja nun nicht der (für ihn) überraschende Teil.
Esmu hat es dann halt in einer VM trotzdem ausprobiert.
Und dort hat die Installation dann funktioniert, und genau darum ging es.
Aber du hast vorher noch behauptet, der TO sei nicht davon
ausgegangen, dass es in der VM gleich ist, wie außerhalb.
Vorsichtig formuliert: Den Teil hast Du falsch verstanden.
Aber ich denke, daß wir jetzt geklärt haben sollten, worum es geht.
Ceterum Censeo: MS gehört von der EU der Arsch derbst wundgeklagt, weil durch künstliche Anforderungen Millionen von noch völlig ausreichenden PCs weggeworfen (oder an Linux-Jünger übergeben) werden müssen und völlig unnötig Millionen neuer PCs angeschafft werden müssen.
Aber du hast vorher noch behauptet, der TO sei nicht davon
ausgegangen, dass es in der VM gleich ist, wie außerhalb.
Vorsichtig formuliert: Den Teil hast Du falsch verstanden.
Aber ich denke, daß wir jetzt geklärt haben sollten, worum es geht.
Ceterum Censeo: MS gehört von der EU der Arsch derbst wundgeklagt, weil
durch künstliche Anforderungen Millionen von noch völlig ausreichenden
PCs weggeworfen (oder an Linux-Jünger übergeben) werden müssen und
völlig unnötig Millionen neuer PCs angeschafft werden müssen.
So ist es, nur fehlt denen der Sachverstand bei den Verantwortlichen in der EU, BRD, usw. ...
Hast Du die Geschichte mit der upriser.dll mal mit der Aktuellen Version
23H2 versucht? Das und praktisch alle anderen Tipps haben mit der
Version nicht mehr funktioniert.
Nein, eine Neuinstallation habe ich mit 23H2 noch nicht machen müssen.
Auch ein Update von 22H2 auf 23H2
scheitert an der aktuellen Prüfung auf Maschinen mit älterer CPU oder
fehlendem/falschem TPM.
Ja, wo Du es gerade sagst: Ich erinnere mich, da gab es tatsächlich ein Problem. Das Update windows11.0-kb5031455-x64 funktionierte in der Tat nicht. Ich hielt es für einen Bug, denn die manuelle Installation der runtergeladenen Datei mit wusa.exe "kb5031455.msu" funktionierte problemlos auf allen alten Maschinen.
War dann wohl doch kein Bug und Microsoft zieht die Daumenschrauben an.
Aber es wird an verschiedenen Stellen behauptet, daß ein so
installiertes Windows 11 keine Updates bekommen wird - so sieht es
jedenfalls auch das "ehemalige IT-Magazin"* aus dem Heise-Verlag.
mal im Ernst, was bezweckst du mit deiner Aktion bzw. deinem Thread im Forum?
Benötigst du Windows 11 wirklich oder möchtest du es nur installieren um es dann zu bashen wie kacke es auf deiner Museums-Hardware läuft?
Upgrade auf die nächste Windows 11 Version geht nur inplace.
Dazu wird ein Installationsstick mit der aktuellsten Windows 11 Version mit Rufus erstellt.
Danach wird im aktuell laufenden System auf dem Stick die Setup.exe ausgeführt.
Dann sollte die nächst höhere Windowsversion installiert werden.
Nur zur info: Bei der 24H2 muss die CPU SSE4.2 und POPCNT unterstützen!
Sollten alle CPUs nach 2010 schon intus haben.
Upgrade auf die nächste Windows 11 Version geht nur inplace.
Dazu wird ein Installationsstick mit der aktuellsten Windows 11 Version
mit Rufus erstellt.
Danach wird im aktuell laufenden System auf dem Stick die Setup.exe
ausgeführt.
Dann sollte die nächst höhere Windowsversion installiert werden.
Nur zur info: Bei der 24H2 muss die CPU SSE4.2 und POPCNT unterstützen!
Sollten alle CPUs nach 2010 schon intus haben.
o weh, das habe ich nicht... :-(
Und obendrein möchte ich nicht von der 11 Version nicht plötzlich überrascht werden...