Habe ein hohes Interesse ein dreimonatiges „Kurz-Sabbatical“ zu absolvieren.
Das scheint hier beim Ingenieur-Dienstleister (**unel) ganz klar auf steinigen Boden zu fallen.
Ist auch verständlich, da der Account-Manager in der Zeit zumind. weniger bis nix verdient (meiner Kenntnis nach erhält der AM Zusatzprovision je teurer er den Ingenieur an einen Kunden verleiht).
Die Aussage war: "Da hätte sich noch nie einer nach erkundigt", was ich nicht glaube in einem 5.000-MA-Unternehmen.
Für mich wäre es sehr wichtig vor einem (bei mir letzten) Projekteinsatz nochmals durchzuschnaufen und einige wenige Stellschrauben für die Zeit danach neu einzustellen. Des weiteren bin ich erneut (das dritte Mal in den letzten 7 Jahren) umgezogen, was ebenfalls einer Aufarbeitung bedarf.
Habe ein hohes Interesse ein dreimonatiges „Kurz-Sabbatical“ zu
absolvieren. ...
Die Aussage war: "Da hätte sich noch nie einer nach erkundigt", was ich
nicht glaube in einem 5.000-MA-Unternehmen.
Interessiert eigentlich keinen, wer dich anflunkert und was du ihm glaubst. Interessant sind lediglich schriftliche Verträge und Betriebsvereinbarungen.
Wer oder was hindert dich aus welchem Grund daran? Ist die Begründung belastbar? Was sagt der Betriebsrat dazu (eine Fa. mit 5000MA hat sicher einen)?
hmm, gehts nur mir so oder sehe ich da keine Frage?
Vielleicht will er nur das offensichtliche nochmal bestätigen: Beim DL soll man schuften und sich nicht im Sabbatical ausruhen. Das ist was für IGM und andere Beamte.
Habe ein hohes Interesse ein dreimonatiges „Kurz-Sabbatical“ zu
absolvieren.
Sprich deutsch mit deinem deutschen AG und frag nach einem dreimonatigen unbezahlten Urlaub. Anspruch hast du wahrscheinlich keinen darauf, mit der Krankenkasse wirste wahrscheinlich auch einen speziellen Deal machen müssen.
Ist der AG berechtigt/ verpflichtet mir das Sabbatical zu gewähren?
Falls nicht wird er sich winden wie ein Aal und es versuchen auszusitzen.
Kann ich aber auch machen in anderer Hinsicht.
Die haben jetzt so viel wegen der Equal-Pay-Geschichte dem Kunden obendrauf gepackt. Das wurde so teuer, dass der Kunde schnell Schluss machte. LOL
Aber letztlich wird der AG ja auch profitieren wenn der MA motiviert wiederkommt. Der Key-Accounter denkt aber eher kurzfristig an seinen Geldbeutel.
Yo, check mal, was bei dir abgeht! Du willst so’n dreimonatiges “Kurz-Sabbatical” machen, und die Leute bei Brunel sind voll auf dem Steinboden. Die haben null Bock drauf, Alter. Warum? Weil der Account-Manager da in der Zeit nix verdient – der kriegt nur Kohle, wenn er Ingenieure an Kunden vermittelt, und je teurer, desto mehr Zusatzprovision. Aber ey, die sagen: “Keiner hat sich je dafür interessiert!” Ich mein, das ist 'n 5.000-Mann-Unternehmen, da muss doch mal einer gefragt haben, oder?
Aber du, Brudi, du willst durchatmen, Stellschrauben drehen und dich nach dem letzten Projekt nochmal sortieren. Und du bist schon wieder umgezogen – zum dritten Mal in 7 Jahren! Da geht was ab bei dir. Mach dein Ding, lass dich nicht stressen. 🤙
Du müßtest ein halbes Jahr auf Teilzeit machen. Teilzeit knapp über 50%, z.B. 60%. Wobei Du einen Block zum Anfang zu 90% arbeitest und die dabei angesammelten Überstunden dann im zweiten Block abfeierst und den Urlaub in dem Zeitraum auch verbrauchst.
13 Wochen zu 90% gibt ein plus von 30%
26 Wochen a 40h = 1040h 60% : 624h
13 Wo a 40h*90% = 468h
15 Tage Urlaub für Teilzeit hinten angehängt.
3 Wo 40h*60% = 72h
468h+72h= 540h
Wenn Du noch 624h-540h = 76h Überstunden zu verbraten hättest, dann würde das bereits schon klappen.
Gibt es auch eine Norm für, DIN 14675, oft dem Bereich Gebäude-Brandschutz zugeordnet.
Dafür studiert man Gebäudetechnik oder Versorgungstechnik auf B.Eng., das reicht, spezieller Lehrgang mit Zertifikat wäre nicht schlecht.
Gibt es auch eine Norm für, DIN 14675, oft dem Bereich
Gebäude-Brandschutz zugeordnet.
Dafür studiert man Gebäudetechnik oder Versorgungstechnik auf B.Eng.,
das reicht, spezieller Lehrgang mit Zertifikat wäre nicht schlecht.
Danke für den Hinweis.
War aber mehr ein Nickname mit den SAA.
Viel zu verdienen gab es da bisher nicht.
Ist ähnlich den Einbruchmeldeanlagen, die plant auch meist einer mal so mit ohne ein Zertifikat, weil die zu selten sind, vermute ich.
War aber mehr ein Nickname mit den SAA.
Viel zu verdienen gab es da bisher nicht.
Ist ähnlich den Einbruchmeldeanlagen, die plant auch meist einer mal so
mit ohne ein Zertifikat, weil die zu selten sind, vermute ich.
Oh, und ich dachte, mit einem Zertifikat/Berechtigung Brandmeldeanlagen in (öffentlichen) Neubauten zu planen, wäre man quasi eine gefragte Person mit vollen Auftragsbüchern?!
Das Drama mit dem Brandschutz im Hauptstadt-Flughafen hinterließ jedenfalls diesen Eindruck:
https://architekten-scout.com/allgemein/flughafen-berlin-brandenburg-fehler
Habe ein hohes Interesse ein dreimonatiges „Kurz-Sabbatical“ zu
absolvieren.
Mach`s halt so:
Plan A:
Kündigen und dann bei Bertran nach 3 Monate anfangen!
Plan B:
Plötzliche Probleme, was zu Arbeitsunfähigkeit führt --> der Dok. deines Vertrauens soll dir eine Krankschreibung verabreichen.
Mach`s halt so:
Plan A:
Kündigen und dann bei Bertran nach 3 Monate anfangen!
Betran - auch keine gute Idee!
Plan B:
Plötzliche Probleme, was zu Arbeitsunfähigkeit führt --> der Dok. deines
Vertrauens soll dir eine Krankschreibung verabreichen.
Ich kenne Frunel - frei verfügbar im Raum DACH+CZ - keine annähernd kostendeckende Reisekosten, etc. - wenn es Dir zu viel wird - Du eine Auszeit brauchst, kann ich zu 100% verstehen.
Sag das Deinem Dok. - Psychische Überlastungsstörung - die Symptome kennst Du sicher besser.
Für mich wäre es sehr wichtig vor einem (bei mir letzten) Projekteinsatz
nochmals durchzuschnaufen und einige wenige Stellschrauben für die Zeit
danach neu einzustellen.
Dann mach das doch einfach(?)
Gerade bei einem solchen Dienstleister kann man doch jederzeit gefahrlos kündigen und sich wieder einstellen lassen - eventuell bei einem anderen. Karriere wird dadurch nicht gefährdet, denn wer bei solchen Läden war, hat eh keine mehr zu erwarten.
Ehrlich gesagt, hatte ich die Überschrift auch anders gelesen:
Manche Selbständige machen das ja, wenn sie kein Projekt haben: Sie lassen sich anstellen und arbeiten solange für weniger, bis sie wieder eins haben und kündigen dann.