Moin,
Platine fertig, Gehäuse auch, alles verkabelt und LED-Lampe leuchtet. So weit, so gut.
Nun, besser spät als nie, stellte ich mir die Frage, ob nicht doch einen Snubber für den mit einem Relais geschalteten 50VA-Ringkerntransformator hätte vorsehen sollen. Das recht einfache Schaltbild anbei (wobei ich mir Nachhinein nicht mehr so beantworten kann, warum ich zweipolig schalte, ...).
Der Transformator ist zwischen J205 und J206. Datenblatt vom Relais und Transformator habe ich beigefügt.
Der Transformator wird ausschließlich für den Lastkreis der LEDs verwendet (für die Ansteuerung wird ein separater AC/DC-Wandler eingesetzt), was so zu definierten Ein- und Ausschaltbedingungen führt
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EIN: Nur Einschaltstrom des Transformators und Ladestrom der via Brückengleichrichter nachgeschalteten Elkos (LEDs werden verzögert eingeschaltet).
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AUS: Nur Magnetisierungsstrom des Ringkerntransformators. Das Relais öffnet also erst, nachdem die LEDs komplett ausgeschaltet/stromlos sind.
An ersterem wird ein Snubber nix ändern können, an letzterem schon. Nur, ist er notwendig? Brauche ich einen Snubber, wenn sicher gestellt ist (per Software), dass der Transformator nie unter Last ausgeschaltet wird?
Und falls ja, wohin damit? Ich habe schon gesehen, dass die Gelehrten sich diesbezüglich nicht immer einig zu sein scheinen... Aber da (nahezu) stromlos ausgeschaltet wird, scheint mir der Snubber parallel zur Primärwicklung (also J205-3 nach J205-7) zum Schutz der Wicklungen vor Überspannung sinnvoller - aber Frage ist eben: muss das?


