RC Fzg aus den 90ern - Motor Halbbrücke mit +/- 3V?

OP #7684131
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Moin,

das Fzg ist von einem Bekannten, er lief nicht mehr...läuft wieder. Nun würde ich aber gerne auf 2S LiPo umrüsten, statt 4x AA + 4X C.

Die AA versorgen klassisch den Empfänger und den Lenkservo, die C den Antrieb - zu meiner Verwunderung ist aber die Systemmasse in der MITTE der 4 C Zellen angeschlossen, ergo läuft die Halbbrücke mit + / - 3V...gibt es dafür Gründe bzw spricht etwas dagg die Halbbrücke klassisch zu versorgen? Jmd BTDT?

Danke, Klaus.

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#7684140
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Ist einer der Motoranschlüsse an "der MITTE der 4 C Zellen angeschlossen"? -und der Motor deshalb nur mit 3 V betrieben?

Vor langer Zeit hatten die Akkus von Funkfernsteuerungen immer eine Mittelzapfung. Das vereinfachte die Ansteuerung der Servomotoren für beide Richtungen. (Halbbrücke mit 2 Transistoren anstelle von H-Brücke mit 4 Transistoren)

OP #7684157
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...ne, das sieht bei mir anders aus, das von dir gezeigte Bild ist noch "spezieller" bzgl der Versorgungslagen.

Bei mir geht ALLES außer der Antrieb, wenn die 4xC raus sind.

Aber zur eigentlichen Frage: Wieso versorgt man die Halbbrücken nicht einfach beide klassisch mit zB 6V und fertig?

Klaus.

Gast #7684159
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Klaus R. schrieb:

...ne, das sieht bei mir anders aus, das von dir gezeigte Bild ist noch "spezieller" bzgl der Versorgungslagen.

Zeigt halt was die bei solcherlei Jubelelektronik tricksen.

Bei mir geht ALLES außer der Antrieb, wenn die 4xC raus sind.

Aber zur eigentlichen Frage: Wieso versorgt man die Halbbrücken nicht einfach beide klassisch mit zB 6V und fertig?

Rückwärts soll langsamer als Vorwärts sein.

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