Rainer W. schrieb:
Wenn es nur um wenige LEDs geht, kannst du auch bei den WS2812 über PWM
eine etwas feinere Helligkeitsabstufung erreichen.
Wenn ich deinen Vorschlag richtig verstehe, habe ich da auch schon mal drüber nachgedacht.
Also das selbe Frame mehrmals hintereinander laufen lassen und jede
Itteration darin quasi als ein Helligkeitsinkrement betrachten.
Ich glaube gerade, als ich das erste Mal darüber nachgedacht habe, hatte ich einen Denkfehler gemacht und die Idee deshalb wieder verworfen.
Ich rolle das noch mal auf - erstmal nur auf Genauigkeit einer Hausnummer zur Schätzung:
Ein logisch 1 oder 0 Code dauert immer 1,25us.
Das macht bei 24 Bit 30us pro LED.
Will ich virtuell 16 Bit pro Farbe, sind es 48 Bit/LED, also 60us/LED
Angenommen ich peile eine Bildwiederholung von 100Hz inklusive Helligkeitsabstimmung an, sind das 10ms/Bild
roundabout(10ms / 60us) = 333.
Mit Vernachlässigung des Sync-Signales wären dann bei einer Ziel-Bildfrequenz von 100Hz und virtuell 16Bit pro Farbe 333 LEDs drin.
Habe ich einen Denkfehler bis hier hin?
Ich glaube fast ja - wenn ich 10s mit 8 Bit, also 256 Werten inklusive der Null auflösen will, komme ich auf 0,01s / 256 = 0,000039...s, was 40us sind. Also nur ein drittel mehr, als ein einzelnes Pixel überhaupt hat.
Ah, ich denke die Überlegung mit den 48 Bit ist falsch, ich brauche nicht 2 mal 24 Bit, sondern 256 Mal 24 Bit.
Ich denke dieser Ansatz wird immer nur zu einem "Naja..." Ergebnis führen