Gerhard O. schrieb:
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Der nominale Einstellbereich ist übrigens bestimmt sicherlich groß
genug, um auf wenigstens 100V zu kommen. Abgesehen davon dürfte so ein
Funkgerät auch noch mit etwas Unterspannung ordnungsgemäß funktionieren.
Meist wird wenigstens ein +/-10% Toleranzbereich angegeben.
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Die Firma Funkwerk gibt es ja noch - www.funkwerk.com. Lt. deren Webseite funktioniert die Zugfunktechnik von 24V-110V DC. Es gfibt auch Datenblätter für die Gerätschaften (https://funkwerk.com/mediathek/). Da muß er mal schauen ob er da sein Gerät findet. Das ist ja schnell gemacht, wenn man auf die Links in der Medithek klickt, denn dann sieht man als erstes ein Foto. Falls das Gerät nicht dabei ist, kann man sich ja mal an den Support wenden und der Mail ein Foto vom Gerät beilegen. Wenn die noch Unterlagen haben, geben die bestimmt Auskunft. So könnte man zumindest die genauen Anschlußdaten erfahren und dann gezielt was machen. Wenn alle Stricke reißen, dann könnte man sich noch an das Funkwerkmuseum Kölleda wenden. Die Leute dort sind sehr hilfbereit und helfen gern weiter wenn sie können - war ich selbst schon dort.
Ansonsten würde ich, wie schon vorgeschlagen die Lösung mit dem Trafo bevorzugen. Eine einfache Gleichrichtung + Ladeelko dürfte völlig genügen. Stabilisiert muß das bestimmt nicht sein, denn im Bordnetz wird die Spannung vermutlich auch nicht konstannt sein. Notfalls für einen ersten Versuch mal 9 Motorradakkus (ergibt 108V) in Reihe. Die Günstigsten bekommt man für knapp 8€. Für erste Tests sollte das reichen.