Handy Funkloch - GSM Aussenantenne für Hausinnere

Gast #7697468
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Hallo zusammen,

ich wohne in einem "Funkloch". Im Haus kein Handyempfang, ausserhalb des Hauses an manchen Stellen ist ausreichende Empfangsstärke vorhanden.

Frage: Gibt es eine Möglichkeit, an diesen Stellen ausserhalb des Hauses (z.B. auch auf dem Dach) eine Antenne anzubringen und das Signal dann ins Hausinnere zu leiten, um dort "normal" mit dem Handy telefonieren zu können ?

Wenn ja, wie geht das und was kostet das in etwa ?

Thanks David

#7697696
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David schrieb:

https://www.gsm-repeater-shop.de/

Uhi, die sind aber nichts für den kleinen Geldbeutel :-)

Und sie sind unzulässige Sendeanlagen. Ich habe keine Ahnung, wie groß das Risiko ist, tatsächlich auf die Finger zu bekommen.

Es gab mal aktive Geräte serienmäßig als Kfz-Einbau, "Funkwerk Compenser", ich habe keine Ahnung, auf welcher Grundlage die zugelassen sind.

Davon gab es auch eine Home-Version, die aber im Haus das Mobilgerät per Kabel angebunden hat. Die sind im Gebrauchtmarkt zu finden, ich habe keine Ahnung, ob die aktuelle Frequenzen können.

Der Sinn erschließt sich mir eh nicht, auch bei mir im Haus sind T-Mobile und Vodafone nicht stabil und ich müsste mich im Obergeschoß ans Fenster stellen. Tue ich aber nicht, Internet kommt als DSL aus dem Draht und Telefon dann per DECT. Das Handy soll funktionieren, wenn ich unterwegs bin, früher hieß das mal "Mobiltelefon".

#7697760
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Die oben verlinkte passive Version ist legal und kann funktionieren. Die Dinger sind für Blechhallen gedacht wo kaum GSM durch die Wand kommt, die Leitungslänge zwischen beiden Antennen (Dämpfung!!) aber recht kurz.

So etwas ähnliches hatten wir auf dem Werksgelände für die BOS Anlagen im Einsatz.

#7697771
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Manfred P. schrieb:

Es gab mal aktive Geräte serienmäßig als Kfz-Einbau, "Funkwerk Compenser", ich habe keine Ahnung, auf welcher Grundlage die zugelassen sind.

Die hatten aber m.W. maximal 4mW. Das dürfte in diesem Fall kaum reichen. Um aus einer rollenden Blechkiste rauszukommen, wenn ausreichend Empfang vorhanden ist, könnten 4mW reichen, aber bei Funklöchern m.E. zu wenig (vor allem wenn die Antenne keine Richtwirkung hat).

#7698553
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Ein Bekannter hat mal in seinen Bastelkeller in dem kein GSM Empfang möglich war eine passive "Handyverlängerung" gebaut. Oben auf dem Hausdach (Einfamilienhaus) eine Yagi Richtantenne (D-Netz) in Richtung Mobilfunkmast ausgerichtet, dann ca. 15m sehr verlustarmes Koax Kabel (Aircom plus) bis in den Keller gelegt und am unteren Ende ein Lambda/4 Rundstrahler angeschlossen. Schon war im Keller alles in Butter. Das bedingt aber, dass mindestens auf dem Hausdach ein halbwegs ordentlicher Empfang möglich ist.

Beitrag #7698930 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7701083
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Manfred P. schrieb:

Der Sinn erschließt sich mir eh nicht, auch bei mir im Haus sind T-Mobile und Vodafone nicht stabil und ich müsste mich im Obergeschoß ans Fenster stellen. Tue ich aber nicht, Internet kommt als DSL aus dem Draht und Telefon dann per DECT. Das Handy soll funktionieren, wenn ich unterwegs bin, früher hieß das mal "Mobiltelefon".

Es ist als Anrufender durchaus nervig, jemanden erreichen zu wollen und dann erst diverse Nummern durchprobieren zu müssen.

#7701405
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Manfred P. schrieb:

Reinhard S. schrieb:

Es ist als Anrufender durchaus nervig, jemanden erreichen zu wollen und dann erst diverse Nummern durchprobieren zu müssen.

Das trägt nichts zum Thema "Handy Funkloch" bei!

Hab ich von dir :)

Wer bei mir gerne drei RNR abklappern möchte, kann es gerne tun - die sind miteinander verknüpft und machen keinen Unterschied.

Wenn du dem TO erklären kannst, wie das einfach geht, würde es sein Leid vielleicht mildern.

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