Raspberry Pi und Citrix

OP #7704426
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Ich weiß nicht, ob das hier das richtige Unterforum ist und hoffe, dass dem so ist.

Folgendes:

Jemand in meinem Umfeld kann/soll von Dienstwegen auch HomeOffice machen können und bekommt als Zugang von seinem Arbeitgeber hierfür doch tatsächlich einen Raspberry Pi 3B+, Monitor, Tastatur und Mouse zur Verfügung gestellt. Am schlimmsten hierbei ist noch, dass das WLAN des Raspberry deaktiviert ist und auch bleiben soll.

Das Teil ist (aus meiner Sicht) sehr unsicher konfiguriert, sodass ich es sehr einfach erreicht habe, mit Root-Rechten darauf zu hantieren. Natürlich will ich darauf nichts verändern, da die IT des Bekannten das so vorgegeben hat (und von daher will ich auch nicht das WLAN hier dann aktivieren).

Ich möchte jetzt jedoch auf einem Notebook (hier dann Windows) einen Zugang zu dem Server einrichten.

Auf dem Raspberry Pi ist Citrix Desktop eingerichtet und hier wird dann als Domain leider nur ein Aliasname angezeigt.

Wie (oder besser wo) kann ich die Konfiguration von Citrix auslesen um hier die Serverdaten zu erhalten die ich bei einem neuerlichen Setup angeben kann?

Viele Grüße,

Ralph

#7704453
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Ralph S. schrieb:

Ich möchte jetzt jedoch auf einem Notebook (hier dann Windows) einen Zugang zu dem Server einrichten.

Bevor Du das tust, solltest Du klären, ob das Deinem Bekannten (dem letzendlichen Citrix-Nutzer) überhaupt gestattet wird.

Dessen Arbeitgeber wird einen /Grund/ dafür haben, ihm separate Hardware dafür in die Hand gedrückt zu haben, statt ihm die Möglichkeit zu geben, eigene Hardware zu verwenden.

Es könnte daher eine Dienstvereinbarung o.ä. geben, die mit Deinem Versuch verletzt wird, was wiederum dienstrechtliche Konsequenzen für Deinen Bekannten haben könnte.

Und das ist vollkommen unabhängig davon, wie "sicher" oder "unsicher" der Raspberry Pi nun konfiguriert sein mag oder nicht.

(Eine mögliche Begründung, warum da kein WLAN aktiviert ist: Man muss es nicht konfigurieren. Ein Netzwerkkabel stöpselt man ein, und das funktioniert in 95% der Fälle einfach so, denn in 95% der Fälle haben Leute zu Hause einen Internetzugang, der über einen Router mit DHCP abgewickelt wird. Was man nicht konfigurieren muss, macht keinen Ärger und belegt keine Ressourcen beim Support.)

(Firma: Schweigstill IT) Persönliche Seite #7704454
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Ralph S. schrieb:

Am schlimmsten hierbei ist noch, dass das WLAN des Raspberry deaktiviert ist und auch bleiben soll.

Wieso soll das alles schlimm sein, wenn die Ressourcen für den Citrix-Client doch völlig für die Erledigung der Aufgaben ausreichen? Oder ist das mal wieder irgendein verletzter männlicher Stolz, weil alles unter einem fetten Blinki-Blinki-Gamer-PC mit drölfzig Kernen und Wasserkühlung unter seinem Niveau liegt? Jeder halbwegs normale Mensch würde sich eher über die geringe elektrische Leistungsaufnahme (vulgo "Stromverbrauch") freuen.

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