Ich suche ein Bild eines echten Widerstands mit drei Ringen

#7709506
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Hallo, Wenn ein Widerstand den vierten Ring nicht hat, so hat er ja 20% Toleranz. Aber ich habe noch nie einen Widerstand mit 20% Toleranz bzw. drei Ringen gesehen.

Kann mir jemand ein Bild davon zeigen? Habe das ganze Internet abgesucht und nichts gefunden.

Wo wurden solche Widerstände früher verbaut oder genutzt?

PS: Ich bin Anfänger und lerne gerade die Widerstandsfarbcodes und da hab ich mich das gefragt

Gast #7709640
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Niklas G. schrieb:

Ja, die Elektronen fließen da ständig im Kreis und sind dann ganz verwirrt und können dann nur langsam weiter.

nettes Säufermodell (Verschwörungstheorie) frei ver(w)irrter Elektronen. Normalerweise verlassen Valenzelektronen ihre Orbitale nicht wirklich.

https://www.laborpraxis.vogel.de/so-sehen-elektronenwolken-aus-a-501560/

Im Vakuum (Bildröhre u.ä.) ist der Strahl bis nahe Lichtgeschwindigkeit.

In der Elektronik, Drähte bzw. Halbmetallen bei Gleichstrom ca. 1/10 mm je Sekunde und bei Wechselstrom frieren die zitternd auf der Stelle und übertragen nur Ihren Impuls wie wilde Punks auf einer Pogoparty.

https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/mathematisch-naturwissenschaftliche-faecher/physik/unterrichtsmaterialien/e_lehre_2/teilchenfeld/geschwelektronen.htm

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#7709697
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Im Vakuum (Bildröhre u.ä.) ist der Strahl bis nahe Lichtgeschwindigkeit.

Die haben Betastrahlen (= Elektronen) auch - auch in Luft (anfangs).

Ein Elektron in der Bildröhre eines SW-TV mit 10 kV kommt auf knapp 60000 km/s; die relativistische Massenzuname ist dabei noch nicht gross.

( eU = mv²/2 )

#7709701
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Jens G. schrieb:

Michael B. schrieb:

Jens G. schrieb:

Zumindest finden sich in meiner "Sammlung" einige ...

Dann mach ein Photo... issesdennsoschwer.

Ja, is so schwer - morgen wieder ...

So, nu aber - Tageslicht ist jetzt fototauglich ... Die drei kleineren sind DDR-Modelle, der größere oben links dürfte ein West-Modell sein, und hat, wenn ich das richtig erkenne, 47MOhm. Alles natürlich Oldies.

Wen es interessiert, gemessene Werte von oben nach unten:

28,2k 74M (weicht also (hochohm-typisch für solche Oldies nach langer schwerer Arbeit) kräftig ab) 217k 4,68k

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#7709710
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Cosmin schrieb:

Niklas G. schrieb:

Ja, die Elektronen fließen da ständig im Kreis und sind dann ganz verwirrt und können dann nur langsam weiter.

nettes Säufermodell (Verschwörungstheorie) frei ver(w)irrter Elektronen. Normalerweise verlassen Valenzelektronen ihre Orbitale nicht wirklich.

Vielleicht hast Du es nicht gemerkt - das war nur ein Späßle auf die vorhergehende (und auch nur spaßig gemeinte) Frage, die Du gekonnt weggelassen hast - kein Wunder, daß Du das nicht verstanden hast, wenn man wesentliche Dinge einfach wegläßt ...

Gast #7709900
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Jens G. schrieb:

Die drei kleineren sind DDR-Modelle, der größere oben links dürfte ein West-Modell sein, und hat, wenn ich das richtig erkenne, 47MOhm. Alles natürlich Oldies.

Ich habe mit Elektronik angefangen ca. 1975, da hatte ich mir den Philips Elektronik-Baukasten gekauft (damit der TO auch was von der Geschichtsstunde hat). Anleitungen:

https://homepages.uni-regensburg.de/~erc24492/Technik_Tipps/EE1003-de.pdf

oder

http://norbert.old.no/kits/ee2000/ee2003.html

Das war latuernich genial fuer mich (ich war komplett ueberfordert, war aber gut), und jetzt der Bogen zum TO: die Widerstaende hatten 1975 schon vier Farbringe.

Noch mal zum TO: Vielleicht guckst Du mal die Schaltungen an, so einen neumodernes Zeug wie FET hat es nicht,aber die einfachen Grundschaltungen wurden gut erklaert. Der Kasten kostete ca. 80 - 90DEM (in 1975, heute Kaufpreis/Wert waere ca.150EUR). Die Anleitungen fand ich sehr gut (fuer einen Jugendlichen sehr gut geschrieben).

Genug in der Geschichte

#7710079
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H. H. schrieb:

Ich erinnere mich an größere Kohlemassewiderstände, die nur in Reihe E6 gefertigt wurden, also mit 20% Toleranz. Aber die hatten damals alle Klarschrift, keine Farbringe.

Das hatte den Vorteil, dass man den Wert auch noch lesen konnte, wenn die Widerstände heiss geworden waren. Die Farben der Ringe sehen dann oft alle gleich aus.

#7711648
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H. H. schrieb:

im SPEKTRUM

O Hinz! Ich kann nichts dafür, dass die Spektralfarbe für eine Wellenlänge um 620nm orange genannt wird. Wenn die Helligkeit nicht ausreicht, sieht man das als braun. Mach den Selbstversuch, hol dir eine DVD als Gitter und gehe damit in einen ziemlich abgedunkelten Raum. Natürlich ist das meiste Braun was man sonst sieht eine Mischung verschiedenster Farbbereiche, subtraktiv oder additiv, aber den Sensoren (Auge, CCD) ist das egal.

Aber bei Purpur hättest du definitiv 100% recht.

#7711657
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H. H. schrieb:

Tom schrieb:

O Hinz!

O Tom!

Braun ist eine KONTRASTFARBE, keine SPEKTRALFARBE.

Braun ist da neue Blau. Da gabs hier schon einige Beispiele von durchgebrannten Widerständen.

Ich habe übrigens gesucht und besitze keine R mit 3 Ringen. Meine ältesten mit Ringen haben alle einen 4. silbernen Ring, sind braun und haben eine recht rauhe Oberfläche.

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