Dave schrieb im Beitrag #7736083:
Dave schrieb im Beitrag #7736083:
Wenn ich die Solarzellen in Reihe schalte bekomme ich ca. 11V - ok.
Mit welcher Beleuchtung? Indirektes Schummerlicht durchs Fenster?
Dann schließe ich den Wandler an und messe an den (blauen) Inputklemmen
nur noch 2,5V.
Ich würde dir deshalb empfehlen, deine Schaltung zuerst mit einer verlässlichen Versorgungsquelle aka Labornetzteil zu testen. Und deren Stromaufnahme und Funktionsbereich auszuloten: ab welcher Spannung funktioniert der Wandler denn eigentlich? Und wiveil Strom braucht er im Leerlauf?
Wenn ich die Spannung an den USB Pins (Output) messe
Der Hersteller gibt als Arbeitsbereich eine Mindestspannung von 6V an. Warum erwartes du, dass der Wandler funktioniert und am Ausgang irgendwas ausgibt, wenn am Eingang nur 2,5V anliegen?
Michael D. schrieb:
Mess mal die Ströme und Spannungen für eine Hybridschaltung (2 Stränge
parallel, zwei Panels in Serie sind ein Strang). Einmal leer und einmal
mit ohmschem Widerstand.
Es reicht aus, den Kurzschlusstrom zu messen. Wenn der deutlich unter 0,3A ligt, muss mehr Licht auf die Zelle.
Christoph db1uq K. schrieb:
Die 0,3 Watt gelten nicht für diese Jahreszeit, da muss die Sonne schon
draufbrezeln.
Mit 1000W/m². Das schafft sie nur im unbewölkten Sommer. Und für die angegebene Maximalleisteung muss die Sonne senkrecht auf die Zelle scheinen.
Aber generell ist es eine schlechte Idee, so einen Wandler ohne Akkupufferung direkt an Solarzellen anzuschließen. Mit ein wenig Nachdenken kommt man selber drauf, warum die Idee schlecht ist. Man muss sich nur mal einen bewölkten Himmel vorstellen, wo laufend immer wieder eine Wolke nur noch 600W/m² durchkommen lässt. Und dann muss man sich vorstellen, was der Schaltregler und die Last vom dauernden Aus- und Wiedereinschalten halten...