Hallo, der Phillip K möchte Geräte aus dem Nachlass seines Vaters an Interessierte verkaufen. Ich hab mit ihm nur über seine Angebote Kontakt bekommen und nachdem ich die Bilder gesehen habe, empfohlen, diese Bilder hier zu veröffentlichen. Da es in erster Linie Messtechnik ist, gibt es evtl hier Interessenten.
Phillip ist kein Fachmann und hat die Geräte nicht testen können. Er möchte gerne faire Angebote von Selbstnutzern.
Die Geräte stehen bei Cottbus oder können auch in die Nähe von Hannover gebracht werden.
Bei Interesse eine Mail an:
Na - für die Zählermit den großen Nixies wäre der Zwanni pro Stück vom Vorposter aber schon arg wenig. Da würde ich eher 75 Euronen sehen. Brauch aber nichts. Weiß aber jetzt endlich wo die zwei Nixiebaugruppen die noch bei mir liegen eingebaut waren. Auch daher schon mal Danke für die Bilder.
Für Bastler würde ich 20-30 Euro ansetzen. Alles darüber ist der Versuch einen Liebhaberpreis zu erzielen. Das baugleiche Gerät hat bei Conrad 1987-1989 299DM gekostet.
Von Nixieroehrenpflueckern steht da uebrigens nichts.
So ein OG2-23 war sicher mal ein schoenes Oszi, fuer das man in der
S.B.Z. einen deutlich 5 stelligen Betrag an Alumuenzen zahlte.
Dummerweise hat man die Transistorbeinchen, und sicher noch einiges
mehr, mit PVC-Schlauch isoliert. Der gibt an seine Umgebung aber
Salzsaeure ab, weswegen die Transistoren dann oft "kopflos" in der
Platine stecken.
Das Paket ist wohl eher ein grosses und sehr schweres Ueberraschungsei.
Vor zwanzig Jahren haette man vllt noch "etwas" dafuer bekommen.
Heute maekeln ja schon Anfaenger an analogen Oszis herum...
und wuessten wohl auch nicht, was sie mit dem Rest anstellen koennten.
Heute maekeln ja schon Anfaenger an analogen Oszis herum...
Weil selbst Anfänger heute nichts mehr mit 10Mhz anfangen.
Was laesst dich glauben, dass der Anfaenger mehr als 10 MHz braucht?
Kein Anfaenger baut heute aus Einzelgattern, Flip-Flops, Zaehlern
und Schieberegistern mehr eine (asynchrone) Logik zusammen.
Um da einen "Glitch" zu finden, reichen uebrigens die 20 MHz eines
typischen (Einsteiger-)Hamegs auch nicht.
Da braucht(e) es schon die analogen 100 MHz. Und man muuste schon
wissen wo man suchen musste.
Mit ein wenig Pech, wuerde man das auch mit einem DSO nicht finden. :)
Weil das DSO immer nur um den Fehler herum triggert.
Um da einen "Glitch" zu finden, reichen uebrigens die 20 MHz eines
typischen (Einsteiger-)Hamegs auch nicht.
Vor allem kommt heute kaum noch jemand auf die Idee, so etwas mit einem
Einkanaler untersuchen zu wollen.
Ich darf dir versichern, dass ein zweiter, dritter oder vierter Kanal,
beim Auffinden nicht huelfreich gewesen waeren.
Es war vielmehr die einem analogen Scope innewohnende Eigenschaft,
in einer Sekunde auch einige Millionen Darstellungen produzieren
zu koennen. Der Glitch selbst trat nur selten auf. Trotzdem war
er "erkennbar".
Weil selbst der billigste Atmel, MSP, Pic,... die 10MHz am HSE locker
sprengt.
Was laesst dich glauben dass ein Anfaenger an einer Analyse des
HSE Signals interessiert ist?
Ob ueberhaupt ein Takt anliegt, kann selbst ein 10 MHz Oszi
noch darstellen. Oder ob HF aus einer CB-Handkwetsche kommt.
Ueblicherweise wird "HSE" im Controller ohnehin oft noch vervielfacht,
geteilt oder sonstwie verwurstet.
Also: Schlechtes Beispiel.
Wenn dann noch ein Cortex dazu kommt, werden die 10MHz selbst bei SPI
knapp...
Wenn man sich an die ueblichen einfachen(!) Empfehlungen haelt,
wird oft ein LA reichen bzw. besser geeignet sein.
Die Aufzaehlung der Empfehlungen erspare ich mir.
Weil selbst Anfänger heute nichts mehr mit 10Mhz anfangen.
Kommt halt darauf an auf welchem Teilgebiet der "Elektronik" man unterwegs ist. Wer sich mit klassischer Analogtechnik (NF) oder der Reparatur/Restauration von alter Unterhaltungselektronik beschäftigt, für den ist sowas ausreichend.
Ich habe neben meinem DSO und LA auch noch einen EO213 und einen C1-70 (russisch). Für viele Routineaufgaben reichen die locker und ehe ich den DSO angeschmissen und eingestellt habe, bin ich mit diesen Geräten meist schon fertig. Wenn es darum geht festzustellen ob überhaupt ein Signal/Takt da ist, reichen diese alten Kisten völlig aus. Klar die qualitative Beurteilung eines 100MHz Signals ist mit den Geräten natürlich nicht möglich.
Klasse, einige Messgeräte zeigen noch in Neper an: https://de.wikipedia.org/wiki/Neper_(Hilfsma%C3%9Feinheit)
Das war früher immer ein Graus wenn wir mit der grauen Post als (Audio-) Leitungsbetreiber über Pegel lamentiert haben. Die Post in Neper, unser Betrieb in dB.
Lasst die Finger davon, der Typ denkt er verkauft Diamanten und kommt
sofort überheblich und frech daher wenn man sich mit den Preis einigen will.
Jede Mail endet damit das er die Preise vorgibt und alle Bewerber als "Spassbieter" sofort abwimmelt. Ekelhaft, dieser Vogel.
Jede Mail endet damit das er die Preise vorgibt und alle Bewerber als
"Spassbieter" sofort abwimmelt. Ekelhaft, dieser Vogel.
Er wird sehen was er davon hat. Am Ende wird er die Geräte für einen Nuller entsorgen - eigentlich schade drum.
Qualitativ sind das gute Geräte, aber eben heute mit diesen Parametern nicht nachgefragt. Da bekommt man in der Preislage Geräte mit besseren Parmetern. Ob die dann am Ende ebenso wertig sind und solange durchhalten wie die angebotenen Geräte steht dabei auf einem anderen Blatt.
Um alle diese Geräte sich hin zu stellen, braucht man schon ein mittleres Zimmer, um sie unter bringen zu können. Auf den Fotos sieht es nach Kellerlagerung aus.
Mir wurde 2006 so ein kompletter Gerätesatz (Messplatz 61) in Verpackung zum Geschenk angeboten, selbst da war bei mir kein Interesse da. Das ist für den normalen Hobbyraum einfach viel zu groß. Zudem sind die Pegelwerte wie oben erwähnt in Neper und die Grenzfrequenz 2,1 MHz. Wirklich nur für die alte Fernsprechwelt (inkl PCM) zu gebrauchen.
Zudem sind die
Pegelwerte wie oben erwähnt in Neper und die Grenzfrequenz 2,1 MHz.
Wirklich nur für die alte Fernsprechwelt (inkl PCM) zu gebrauchen.
Nö bei der 61'er Reihe sind die Pegelwerte in dB. Die etwas ältere 60'er Baureihe zeigt halt in Neper an, ist ja auch kein Beinbruch.
Das Gesamtsystem ist halt für Inbetriebnahme und Wartung von Trägerfrequenzsystemen entwickelt worden.
Wer in der NF-Technik unterwegs ist, für den wäre das System halt auch was. Frequenzgänge lassen sich damit hervorragend aufnehmen. Durch die genormten Pegelwerte hat man am Ende auch eine gute Vergleichbasis. Ein kleiner Wermutstropfen ist, daß die untere Frequenzgrenze mit 200Hz bemessen ist - für NF dürfte es gern ne 10'er Potenz kleiner sein. Aber wie gesagt das Ganze ist halt für Fernrsprechtechnik ausgelegt.
as
ist für den normalen Hobbyraum einfach viel zu groß.
Kann man so pauschal auch nicht sagen. Es soll auch Leute geben die den Platz haben. Ein Vorteil der alten Geräte ist meist die gute Haptik - auf einer großen Frontplatte ist halt mehr Platz. Wenn ich mir mein DSO und Funktionsgenerator anschaue, dann ist das teilweise schon eine ganz schöne Fummelei, wenn man diese einstellen muß/will. Den zweifellos großen Funktionsumfang dieser neuen Geräte erkauft man sich eben durch das teilweise grottiges Geklicke durch viele Untermenüs. Da lob ich mir für's Standardtagesgeschäft meine etwas ältere einfache Messtechnik, da kommt man oftmals wesentlich schneller zum Ziel.
Am Ende ist es aber alles Ansichtssache, soll halt jeder so machen wie's ihm angenehm ist.
Kann man so pauschal auch nicht sagen. Wenn man sieht was manche Leute so für einen Messgerätepark haben, da wurden ja hier im Forum auch schon so einige Fotos von Regalwänden gezeigt, dann ist das ebenso Messitum.
Lasst die Finger davon, der Typ denkt er verkauft Diamanten und kommt
sofort überheblich und frech daher wenn man sich mit den Preis einigen
will.
Jede Mail endet damit das er die Preise vorgibt und alle Bewerber als
"Spassbieter" sofort abwimmelt. Ekelhaft, dieser Vogel.
Wenn ich so was mache, dann erwarte ich eigentlich das die versteckten Bieter ihren Angebotspreis hier nennen und was er haben will.
Damit wissen alle welche Preisvorstellung er hat.
Aber nur undefiniert den Anbieter Angreifen und madig machen wollen,
ist gelinde gesagt, großer Mist.
Wenn die ITU das Sagen haette, wuerde heute alle Messgeraete noch
Neper anzeigen, und das Bel nebst seinen dekadischen Vettern und
uebrigen Derivaten, nur in einer Fussnote erwaehnt.
Aehnliches wuerde fuer ein "Internetz" unter Hoheit der OSI gelten. :)
Vermutlich eher ein "Regionetz" mit staatlich betriebenen
Abhoer^H^H^H^H^H^H aeh Relaisstationen. :)
Der Ertrag, aus dem heute noch einigermassen Verwendungsfaehigem
abzgl. des Abtransport des schweren Rests, duerfte wohl bei Null liegen.
Als Kaeufer sollte man die Geraete vor(!) dem Abtransport auf Funktion
pruefen. Die Technik dafuer, passt heute ja in ein kleines Taeschchen.
Bitte fuer die Diskussion des Sinns oder Unsinns einen neuen Thread in /dev/zero eroeffnen.
Fuer alle Mitlesende, moege der TO bei der Person, fuer die er hier postete rueckfragen, ob es von diesem mittlerweile Preisvorstellungen gibt und was wichtiger waere, was davon weg ist oder reserviert waere im Thread zu posten.
moege der TO bei der Person, fuer die er hier
postete rueckfragen, ob es von diesem mittlerweile Preisvorstellungen
gibt und was wichtiger waere, was davon weg ist oder reserviert waere im
Thread zu posten.