Cyblord -. schrieb:
Die Linuxer haben einfach zu viel Tagesfreizeit
OK. Den Gedanken verstehen kann ich.
Was wenn ich dir sage ich hab das "von unterwegs" über SSH (abgesehen vom Chipwechsel, das hab ich abends gemacht als die kleine gepennt hat) auf meinem Laptop vom Handy aus gemacht habe, während ich einkaufen war, mit meiner Tochter auf dem Spielplatz ect...
Der relevante Teil ist das ersetzen des bootloader im Image, der erlaubt dynamische Zuweisung des rootfs bzw die Aufteilung in zwei mtd Partitionen.
Ich tippe ein paar Befehle von unterwegs ein und wenn ich Zuhause bin kommt der HW Teil...
Könnte man bestimmt auch unter Windows, da Brauch ich aber bestimmt "länger" und muss erst SSH einrichten ect..
Bisschen Egoismus "ich nehme mir die Zeit dafür" ist in dem Fall tatsächlich nur "Sekunden bis Minuten". Das darf man sich erlauben! Dafür hab ich ne Nacht vorher ein "Script" erstellt das im gleichen "Atemzug" 8,16 und sogar (ich will's wissen ob es klappt!) 32MB.bin files mit bootloader kalibrierpartition und OpenWRT Image erstellt.
Die 16MB Chips sind alle OTP "Lock", jedenfalls die, welche ich von alten Geräten habe. Ab Januar hab ich Budget für neue Teile. Dann wird mit 16/32MB Chips getestet.
Das was am längsten dauerte war das anlöten der neuen IC's an das "Q&D" Flachband Kabel um sie am Pi mit flashrom programmieren zu können!
Nu... Meine Zeit ist organisiert!
Kam Trotz allem erst spät und ins Bett... (Ab und an mal vögeln will man ja auch.)
Was kann ich dafür wenn andere Probleme bei der Zeiteinteilung haben?
P.S
Jetzt ist aber auch Rum, ich besorg neue IC's hänge die an den pi und die bereits erstellten *.bin wird je nach Größe geflasht.
Das dauert so lange wie das löten und eben der Schreibvorgang dauert. 16MB dürfte ca. 3-4 Minuten dauern. 32MB eben +/-10 min, mit löten ect..