(prx) A. K. schrieb:
4 Pools aus je einer Disk hat 4x feste Größe. Ein Pool aus 4 Disks ist
flexibel in Volumes aufteilbar und veränderbar.
Das ist sicherlich korrekt. Geht allerdings an der primären Intention des TO auch völlig vorbei.
Es ergibt sich aus dem TO ganz klar, dass sein primäres Ziel ist, möglichst wenige HDDs im "Dauerbetrieb" laufen zu lassen, er aber mindestens eine im "Dauerbetrieb" braucht.
Und das geht so natürlich nicht.
Also ist klar, dass es mindestens zwei Pools geben muss. Einer für den "Dauerbetrieb" (mit einer der HDDs als einziges Volume) und ein weiterer, der den Rest der HDDs irgendwie verwurstet.
Und für diesen Rest wird die Wahl der Betriebsart doch ziemlich eng. Eigentlich gibt es nur drei Möglichkeiten:
- Je ein Pool pro HDD
- Aufspaltung in zwei weitere Pools (einer mit nur einer HDD, der andere mit zwei und damit der Möglichkeit für RAID0/RAID1)
- Ein Pool mit JBOD über die drei HDDs.
Ist aber alles irgendwie sinnlose Scheiße.
Sinnvoll wäre wohl am Ehesten: zusätzliche eine externe Disk über USB anschließen (idealerweise SSD statt HDD). Das ist dann, was den "Dauerbetrieb" macht. Die internen HDDs normal zu einem RAID5-Pool zusammenfassen.