Tableiste des Browsers voll

OP #7883202
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Hi Bei mir kommt es öfter vor, daß die Tableiste des Browsers (Edge und Chrome) voll ist.

Weitere Tabs sind zwar vorhanden, aber nicht sichtbar und somit auch nicht anwählbar.

Bei früheren Browsern konnte man die Tableiste rechts/links scrollen, wie geht das bei aktuellen Browsern?

#7883207
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Bei Firefox ist Scrollen möglich. Bei Chrome meines Wissens nicht. Mir unverständlich, warum Chrome das nicht ermöglicht durch einfaches Scrollen mit dem Mausrad. Wäre so naheliegend. Ärgert mich auch und werde vermutlich mittelfristig auf Firefox umsteigen.

#7883252
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Ben B. schrieb:

Wozu bitte braucht man mehr Tabs im Browser. als quer auf den Bildschirm passen?

Das geht bei mir auch immer schnell. Man will irgendwas in der Wiki nachlesen, stößt dabei auf nen unbekannten Begriff, rechtsklick, in neuem Tab öffnen, nachlesen. Man trifft auf den nächsten unbekannten Begriff, selbes Spiel.

Und da man entspannt zurückfinden möchte, lässt man die Tabs natürlich auf.

Ich glaub angefangen hab ich damit, als Youtube angefangen hat, andere Vorschläge zu machen, wenn du auf "zurück" geklickt hast. Also ein Video gesehen, in den Vorschlägen npch drei andere interessante gesehen. Aufs nächste geklickt, geguckt, auf zurück geklickt um auf den nächsten Vorschlag zu klicken, plötzlich waren es ganz andere Vorschläge.

Seit spätestens dem halt rechtsklick in neuem Tab öffnen.

Und schon haste ganz schnell mal 100 200 Tabs auf.

#7883311
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Ich verstehe das Problem nicht. Man kann doch die Tableiste so anordnen wie man das mit einer Festplatte macht. Man bildet Ordner (Tab) und sortiert dorthinein eine bestimmte Kategorie.

So habe ich z.B. einen Tab für Zeitungen, da sind verschiedene Zeitschriften abgelegt. Dann habe ich einen Tab für Banken und Finanzen, einen für Mails, einen für Foren, einen für Utilities u.s.w.

Jeder dieser Tabs enthält wiederum die entsprechenden Links.

Das Leben kann so einfach sein...

#7884074
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Es gibt ja Lesezeichen, und sogar die Möglichkeit, die Dinger hierarchisch abzulegen, aber das ist natürlich /viel zu kompliziert/, deswegen muss man sechsunddrölfzig Tabs auflassen. Ist wie bei Email, das vielen auch /viel zu kompliziert/ ist, weswegen sie Herrn Zuckerberg bei QuatschApp ihren Lebenslauf mitlesen lassen.

#7887307
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Ein Grund ist: Man arbeitet an verschiedenen Projekten und hat zu Jedem ein paar Tabs offen und macht weitere auf. Dafür macht man keine Gruppe. Bei abgeschlossenem Projekt kopiere ich die Links in den Projektordner und schliesse sie.

Wichtig: man muss mindestens so viele Tabs offen haben dass die Kreuze verschwinden, sonst trifft man irgendwann versehentlich mal Eins. Und maximal so viele, dass sie rechts nicht verschwinden, auch wenn man eine Gruppe aufmacht!

Gruss Chregu

#7887422
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Christian M. schrieb:

Dafür macht man keine Gruppe. Bei abgeschlossenem Projekt kopiere ich die Links in den Projektordner und schliesse sie.

Ernsthaft? Du verlässt dich auf da auf die Persistenz eines geöffneten Browsertabs? Ernsthaft?

Definitiv ist das eine absolute Unorganisation - Auch ich arbeite an mehreren Projekten gleichzeitig. Sehe aber weder einen Sinn noch einen Vorteil darin die Tabs von 200 Seiten gleichzeitig offen zu halten? Warum? Damit man sie wieder findet? Du findest in der Tableiste niemals die Seite wieder die du brauchst wenn du nur noch nen Symbol siehst. Das geht schon, aber das ist extremst Zeitintensiv.

Wenn ich wirklich dringend ne "Webseite" brauche welche für mein Projekt wichtig ist dann kommt die in eine fest gespeicherte Lesezeichen Liste. Aber niemals in einen floaten Tabliste die beim nächsten Start weg sein kann.

#7887474
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ich achte darauf, daß der browser alle fenster ordnungsgemäß schließt. dann muß ich beim nächsten start direkt im ersten browserfenster (chrome) im verlauf die mehreren browserfenster mit den vielen tabs alle wieder herstellen, danach geht das nicht mehr. momentan sind es ca 20 browserfenster. das sind dann shopping-fenster, wiki-fenster, meistens sind es einzelne thematische suchen, das wächst sich immer ziemlich aus, bis man ein thema erschlagen, begriffen hat. und man hat nicht immer lust weiter zu lesen. ab und an mache ich ein lesezeichen-abbild aller geöffneten tabs und fenster. und dann hat man wieder einen absturz und alle fenster sind futsch, dann stellt man aus den lesezeichen notdüftig wieder her und versucht weiterzulesen, oder auch nicht. mir ist aber auch schon die lesezeichendatei kaputt gegangen, was mir gar nicht gefallen hat, als wenn man das notizbuch verloren hätte. ausgelesene artikel zb wiki speichere ich zusätzlich als pfd. so!

ps: wichtig ist die tab-suspender erweiterung, "the great suspender", sonst verursacht chrome zuviel berechnungs und preload inet-traffic.

#7887534
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Alexander schrieb:

Wie konnte die Menschheit ohne Browsertabs überleben?

Mit Tabs kann ich überhaupt nichts anfangen, die kann man doch nicht gleichzeitig betrachten. Wozu soll das also gut sein?

Ich mache immer mehrere Fenster auf und dann kann ich z.B. verschiedene Produkte miteinander vergleichen. Mit Tabs ginge das nicht. Und wenn ich in die Taskleiste gehe, kann ich aus den Vorschaubildchen bequem ein anderes Fenster nach vorne holen. Mit Tabs geht das aber auch nicht. Tabs sind einfach nur nutzlos. Leider gibt es keine Option "Tabs immer in Fenstern öffnen".

#7887545
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Rene K. schrieb:

Wenn man das so ließt: Da haben aber einige die Kontrolle über ihr Leben (na zumindest über ihren Browser) verloren.

Einen Grund warum man 200 Tabs offen haben muss?!

Muß man nicht, aber man kann. In meinem Fall befinden sich die Tabs jedoch in verschiedenen Fenstern und die wiederum auf verschiedenen virtuellen Desktops. Zum Beispiel mein Entwicklungs-Desktop für das Projekt #1:

  • Fenster:
    • die gerade in Entwicklung befindliche Applikation
  • Fenster Gofiber:
    • App
    • Ctx
    • Logging
    • Middleware Logger
    • Middleware Session
    • Middleware EncryptCookies
    • Middleware CORS
    • Middleware Helmet
    • template/html
  • Fenster Gorm:
    • Declare Models
    • Create
    • Query
    • Update
    • Delete
  • Fenster OpenSearch-Go:
    • API Reference
    • Index API
    • Search As You Type
    • Autocomplete
    • Mappings and field types
  • Fenster Svelte:
    • $state
    • $props
    • @html
    • :bind
    • svelte:head
    • svelte:window
  • Fenster Golang:
    • io
    • io/fs
    • io.Reader interface
    • Effective Go: Goroutines
    • Effective Go: Channels
    • Effective Go: Channels of channels

Also > 30 Tabs für die Entwicklung in diesem Projekt, multipliziert mit drei bis fünf gerade bearbeiteten Projekten kommt da schon ein wenig zusammen.

Außerdem gibt es einen Desktop mit Dokumentationen, die ich gerne noch lesen möchte, aber bei deren Auffinden keine Zeit dazu hatte, sowie dem allgemeinen Desktop mit je einem Fenster für dieses und andere Foren, der Tagesschau plus der Dokumentation der Firefox Dev Tools... also auf 200 komme ich zwar gerade nicht, aber auch das ist bei mir kein seltener Fall.

Der Vorteil: alles ist dort, wo ich es brauche, und zwar genau an der Stelle, die ich gerade gelesen habe. Zudem laufen meine Systeme meistens durch, nur bei Kernelupdates gibt es mal einen Reboot. So bin ich morgens nach Eingabe meines Paßwortes sofort arbeitsfähig, ohne irgendetwas zu suchen. Und ja, die Existenz von Bookmarks ist mir bekannt: ein kurzer "select count(*)" auf die zugehörige Sqlite-Datenbank zeigt davon etwas über 40.000.

Selbstverständlich könnte ich das auch anders machen. Aber es kommt meiner angeborenen Faulheit sowie den Bedauerlichkeiten meines fortgeschrittenen Alters entgegen, mir so wenig wie möglich merken zu müssen... und da meine Systeme ausreichende Ressourcen für meine Arbeitsweise haben, sehe ich gar keinen Grund, etwas daran zu ändern. Also ist die Frage nicht, ob ich viele Tabs offen haben muss, sondern, ob ich's kann. Und die Antwort ist: ja. :-)

#7887578
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Ich verwende bei meinem Firefox die Erweiterung "OneTab". Wenn man sozusagen "Tab Bankruptcy" erklärt, genügt ein Klick und es speichert alle Tabs separat ab und schließt sie. Wird dann sozusagen eine lange Liste an Lesezeichen gruppiert nach dem Zeitpunkt der Anlage.

Mittlerweile ist mein "Tabgrab" dort schon auf über 2000 Einträge angewachsen, das meiste Zeug braucht man halt doch nicht mehr. Manchmal ist es mir zu viel Aufwand die relevanten Tabs und Infomationen herauszusuchen und zu den Projektdokumenten zu verschieben, dann lasse ich sie einfach dort drinnen und fertig.

#7887692
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Peter D. schrieb:

Ich mache immer mehrere Fenster auf und dann kann ich z.B. verschiedene Produkte miteinander vergleichen. Mit Tabs ginge das nicht.

Du meinst durch Nebeneinander stellen/schieben von 2 Fenstern? Opera (das ganz alte) konnte das mal mit Tabs bzw. MDI.

Und wenn ich in die Taskleiste gehe, kann ich aus den Vorschaubildchen bequem ein anderes Fenster nach vorne holen. Mit Tabs geht das aber auch nicht.

Natürlich gibt es Vorschaubilder auch bei Tabs. Zumindest hier bei Vivaldi. Und auch bei Firefox.

Tabs sind einfach nur nutzlos.

Tabs sind super um die Übersicht zu behalten. Die Taskleiste müllt sich dann nicht mit Browserfenstern zu, sondern hat noch Platz für andere Programme, die man dadurch auch besser auseinander halten kann.

Leider gibt es keine Option "Tabs immer in Fenstern öffnen".

Klappt hier mit Linksklick + Strg + Shift.

#7887709
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Reinhard S. schrieb:

Du meinst durch Nebeneinander stellen/schieben von 2 Fenstern? Opera (das ganz alte) konnte das mal mit Tabs bzw. MDI.

Sollte es einmal notwendig sein, etwas nebeneinander zu betrachten, können einzelne Tabs durch Drag'n'Drop aus der Tableiste gelöst und zu Einzelfenstern gemacht, sowie durch Drag'n'Drop auch wieder in die Tableiste des Ursprungs- oder eines anderen Fensters gelegt werden.

#7889255
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Einen Grund warum man 200 Tabs offen haben muss?!

Eine URL bedeutet nicht grad content, denn oft muss man sich durch irgend welches Zeug, zB cookies, durchhangeln bis man dort ist, wo man moechte. Ein offener Tab bedeutet das Fenster liegt auch schon grad auf dem Interessanten Content, vielleicht halb unten in der Seite. Nicht alle Seiten sind effektiv kurz.

#7889890
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Ich bin ja auch schon älter und kann mir nicht mehr soviel merken. Bei mehr als 10 offenen Fenstern/Tabs verliere ich den Überblick und schließe daher die älteren. Auch bei Altium hat man schnell zu viele Projekte und Schaltungsblätter offen. Oder zu viele Explorer, Excel, Word, PDF usw. Ich mag eben lieber einen aufgeräumten Schreibtisch und nicht 1000 Blätter wild durcheinander.

#7895450
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Peter D. schrieb:

Ich bin ja auch schon älter und kann mir nicht mehr soviel merken. Bei mehr als 10 offenen Fenstern/Tabs verliere ich den Überblick und schließe daher die älteren.

Lustig: gerade WEIL ich mir nicht mehr so viel merken kann (und will), nutze ich virtuelle Desktops, mehrere Browserfenster und -Tabs, sauber thematisch gruppiert. Dadurch muß ich mir nämlich fast gar nichts mehr merken. :-)

(Firma: 1984now) #7895593
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Sheeva P. schrieb:

Lustig: gerade WEIL ich mir nicht mehr so viel merken kann (und will), nutze ich virtuelle Desktops, mehrere Browserfenster und -Tabs, sauber thematisch gruppiert. Dadurch muß ich mir nämlich fast gar nichts mehr merken. :-)

Doch: du musst dir merken, für welches Anwendungsszenario nun welcher virtuelle Desktop zuständig ist. Und dann musst du zu dem hinnavigieren.

Im Prinzip also exakt dieselbe Scheiße wie bei einem einzigen Desktop mit vielen Fenstern und Tabs in den Fenstern. Es passiert bloß eine Ebene höher.

#7895706
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Ob S. schrieb:

Sheeva P. schrieb:

Lustig: gerade WEIL ich mir nicht mehr so viel merken kann (und will), nutze ich virtuelle Desktops, mehrere Browserfenster und -Tabs, sauber thematisch gruppiert. Dadurch muß ich mir nämlich fast gar nichts mehr merken. :-)

Doch: du musst dir merken, für welches Anwendungsszenario nun welcher virtuelle Desktop zuständig ist. Und dann musst du zu dem hinnavigieren.

Meine Desktops haben sprechende Namen, ansonsten würde ein schneller Blick helfen. Unter Linux dauert das Umschalten zwischen virtuellen Desktops ja bei Weitem nicht so lange, wie ich es bei den armen Kollegen unter Windows sehe.

Im Prinzip also exakt dieselbe Scheiße wie bei einem einzigen Desktop mit vielen Fenstern und Tabs in den Fenstern. Es passiert bloß eine Ebene höher.

Dank thematischer Gruppierung ist das alles schön geordnet.

#7895915
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Sheeva P. schrieb:

Unter Linux dauert das Umschalten zwischen virtuellen Desktops ja bei Weitem nicht so lange, wie ich es bei den armen Kollegen unter Windows sehe.

Wat? 😂 Da hab ich hier aber gaaaaanz andere Erfahrungen gesammelt!

Selbst wenn ich auf einem Windows Desktop Inventor und auf dem anderen Blender sowie Unreal Engine mit jeweiligen Assetstores laufen lassen habe dauert das nicht mal nen Wimpernschlag. Win+Tab ist nun auch schnell getippt.

Unter Gnome mit alt+pgup/pgdown geht der Wechsel zwar genauso schnell von der Hand, aber die Bedenksekunde zwischen den Wechseln ist alles andere als "schnell" - obendrauf kommt dann noch ne nette Animation zum "reinschwingen" - das ist zwar hübsch anzuschauen aber alles andere als schnell.

#7895995
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Rene K. schrieb:

Unter Gnome mit alt+pgup/pgdown geht der Wechsel zwar genauso schnell von der Hand, aber die Bedenksekunde zwischen den Wechseln ist alles andere als "schnell" - obendrauf kommt dann noch ne nette Animation zum "reinschwingen" - das ist zwar hübsch anzuschauen aber alles andere als schnell.

Ist ja keiner auf Gnome festgenagelt. Ich hab unter Xfce4 keinerlei Verzögerung gehabt, und hab sie jetzt unter Hyprland auch nicht (und da ist ’ne schmucke Animation dabei). Dafür hab ich bei der Arbeit unter Win11 allerdings durchaus Wartezeiten, bis der jeweilige Desktop nach dem Umschalten auch tatsächlich benutzbar ist.

#7896006
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Rainer Z. schrieb:

Dann benutzt Du einen älteren Rechner.

i5 der zwölften Generation mit 32GB RAM an zwei 1440p-Monitoren.

Kann man als „älter“ bezeichnen; mein Vergleich wäre allerdings ein Laptop mit i5 der sechsten Generation in der stromsparenden Ausführung, mit 8GB RAM, der unter anderen Desktopumgebungen auf seinem Display keine Verzögerungen zeigt, bzw. ein Rechner mit i5 der achten Generation in der stromsparenden Ausführung und 8GB RAM, der vor Ort an den besagten beiden Monitoren ebenfalls keine wahrnehmbare Verzögerung zeigt.

Ansonsten hätte ich noch einen Ryzen 7 der dritten Generation in der stromsparenden Ausführung, der mit 16GB an einem 4k- und einem Full-HD-Monitor keinerlei Verzögerung zeigt.

„Stromsparende Ausführung” meint hier die Laptop-CPUs, die auch in den kleinen Rechnern der NUC-Klasse zum Einsatz kommen. Der Windowsrechner hat eine „ausgewachsene“ CPU ohne Einschränkungen in der Stromaufnahme.

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