Gerade bei Kleinanzeigen gefunden: Ein sehr gepflegt aussehendes Hameg HM312 mit 2x BNC zu Bananenstecker-Adaptern für 20€. Meiner Meinung nach ein gutes Einstiegsgerät für Schüler und/oder Elektronik-Anfänger mit schmalem Budget. https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/hameg-2-kanal-oszilloskop/3358090079-168-8765 Sollte ein 10MHz 2-Kanal Oszilloskop sein - einfach zu bedienen und übersichtlich. Hier ein Link auf das Manual (ohne Gewähr): https://archive.org/details/manual_HM312_HAMEG/page/n9/mode/2up Viele Grüße Igel1 PS: kenne den Anbieter nicht - bin nur zufällig darüber gestolpert.
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Andreas S. schrieb: > Gerade bei Kleinanzeigen gefunden: > > Ein sehr gepflegt aussehendes Hameg HM312 > mit 2x BNC zu Bananenstecker-Adaptern für 20€. > > Meiner Meinung nach ein gutes Einstiegsgerät für Schüler und/oder > Elektronik-Anfänger mit schmalem Budget. > > https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/hameg-2-kanal-oszilloskop/3358090079-168-8765 > > Sollte ein 10MHz 2-Kanal Oszilloskop sein - einfach zu bedienen und > übersichtlich. > > Hier ein Link auf das Manual (ohne Gewähr): > https://archive.org/details/manual_HM312_HAMEG/page/n9/mode/2up > > Viele Grüße > > Igel1 > > PS: kenne den Anbieter nicht - bin nur zufällig darüber gestolpert. Was soll der Scheiss? Ist ja nicht der erste Hinweis auf den VK bei Kleinanzeigen, dabei sogar umsonst, aber nur Abholung. Gleicher Anbieter Beitrag "[VS] Bei Kleinanzeigen gefunden, Sortimentskästen" Vorhin noch diverse Angebote zum Abholen, teils umsonst. Und jetzt hast Du das auch mal angeklickt und das Angebot von 16:39 entdeckt? Noch gibts da auch weitere Schnäppchen: https://www.kleinanzeigen.de/s-bestandsliste.html?userId=90661486 Ob solche "Entdeckungen" hier zu veröffentlichen so toll ist, wage ich zu bezweifeln.
In den Jahren 1990 bis 2005 unvorstellbar. mfg
Ist das wirklich ein zwei kanaliges Gerät ?? HolgerR
Holger R. schrieb: > Ist das wirklich ein zwei kanaliges Gerät ?? > HolgerR Ja, wenn man es im "Chopper"-Betrieb betreibt (3. Taste von links). Ein 2-Kanaler mit 2 Zeitbasen ist das Gerät allerdings nicht. VG Igel1
Holger R. schrieb: > wirklich ein zwei kanaliges Gerät Nö, der hat nur einen Strahl und macht chopper oder alternierende Scans. mfg mf
Andreas S. schrieb: > Ein 2-Kanaler mit 2 Zeitbasen 2-Kanal muß nicht zwei Zeitbasen haben. Ein Zweistrahler auch nicht. Selbst ein einkanaliges Gerät könnte von zwei Zeitbasen profitieren. Also diese drei Eigenschaften sind nicht zwangsweise gekoppelt. Chopperbetreieb ist nur für sehr langsame Ablenkzeiten gedacht, ansonsten wird nach jedem Durchlauf auf den anderen Kanal umgeschaltet. mfg
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> Meiner Meinung nach ein gutes Einstiegsgerät für Schüler und/oder > Elektronik-Anfänger mit schmalem Budget. Das ist eine olle Schroedelkiste die entsorgt gehoert. Niemand braucht und will heute noch etwas ohne Speicher und 20Mhz schafft heute jedes Billigteil von Alieexpress. Vanye
Wenn ich dann alt bin, gibts 20GS/s mit viel Speicher für dreifufzisch
🍅🍅 🍅. schrieb: > Wenn ich dann alt bin, gibts 20GS/s mit viel Speicher für > dreifufzisch Nein, weil die vorher alle kaputt sind, Schaltnetzteil defekt, Gummitaster funktionslos, LCD Hintergrundbeleuchtung ausgefallen. Holger R. schrieb: > Ist das wirklich ein zwei kanaliges Gerät ?? > HolgerR Ja. Es ist kein zweistrahliges Gerät. Das wolltest du rumranzen, wusstest aber nicht mehr worum es geht. Vanye R. schrieb: > Das ist eine olle Schroedelkiste die entsorgt gehoert. Glücklicherweise kaufst du also dem potentiellen Kunden das Teil nicht weg. Trägt nicht jeder die Nase so hoch wie du.
Michael B. schrieb: > Trägt nicht jeder die Nase so hoch wie du. Das hat nicht notwendigerweise mit einer hoch getragenen Nase zu tun. So ein altes Gerät hat sicher diverse Kontaktprobleme mit den Bedienschaltern, ich würde das keinem Anfänger in die Hand geben. Es ist ein wunderbares Stück das man aus Nostalgie in Ehren halten und meinetwegen auch einsatzbereit halten kann, aber für echte Messaufgaben? Aus meiner Sicht nein.
>> Das ist eine olle Schroedelkiste die entsorgt gehoert. +1 > > Glücklicherweise kaufst du also dem potentiellen Kunden das Teil nicht > weg. Trägt nicht jeder die Nase so hoch wie du. Mann, da gibt es keine potentiellen Kunden höchstens Pseudo-Sammler. Für heute typische praktische Anwendung wie beispielsweise Setup- und Holdzeitbestimmung wegen der Einkanaligkeit nur bedingt geeignet. Eingangsbandbreite 10 MHz, d.h. schon der Takte heute gängiger Mikrocontroller ist zu hoch. Dazu kommt Größe und Gewicht, schnittstelle zum Abspeichern von Screenshots hat es auch nicht, sowas stellt man einem Einsteiger heute nur hin, wenn man seine Frust-Resistenz testen will. Das mag zu Zeiten seiner Entstehung vor 50 Jahren ein tolles Schnäppchen gewesen sein, heute aber technisch Lichtjahre zurück. Datenblatt dort: https://www.mikrocontroller.net/attachment/207842/HAMEG_312_5.pdf
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Bradward B. schrieb: > Für heute typische praktische Anwendung wie beispielsweise Setup- und > Holdzeitbestimmung wegen der Einkanaligkeit nur bedingt geeignet. Nicht jeder arbeitet mit Digitalelektronik. Und dafür wäre das Hameg durchaus ungeeignet. Es gibt aber Leute, die mit Audio/NF/Analog arbeiten. Und dafür ist das Hameg durchaus immer noch geeignet. Jedenfalls für die 20 €. Aus deiner persönlichen Sicht ist das nix. Du bist aber nicht alleine auf der Welt. Erst recht nicht bist du die Referenz für den Rest der Menschheit. Selbst wenn du dich so fühlst.
> Aus deiner persönlichen Sicht ist das nix. Du bist aber nicht alleine > auf der Welt. Erst recht nicht bist du die Referenz für den Rest der > Menschheit. Selbst wenn du dich so fühlst. Klar, ad-hominem ist schon immer ein beliebter Argumentationsbooster, auch wenn er sogar nix zur inhaltlichen Diskussion beiträgt. https://de.wikipedia.org/wiki/Argumentum_ad_hominem Auch für den audiobereich gibt es passendere Lösungen, beispielsweise Souncard-scope für ein bruchteil von Gewicht und Platzbedarf, dafür ein Mehrfaches an Komfort und Auswertmöglichkeiten. Oder halt das bekannte Analog Discovery kit, das kommt auch Tutorials und Community, ist hald nicht ein halbes Jahrhundert alt. https://www.trenz-electronic.de/trenzdownloads/Digilent/24496-Analog%20Discovery/Revolutionizing_How_Engineering_Students_Learn_Analog...Design.pdf
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Danke für den Austausch Eurer Einschätzungen zur Brauchbarkeit des Gerätes. Ich kann nur für mich sprechen: ich persönlich bin mit so einem ähnlichen Gerät seinerzeit (gefühlt) ziemlich weit in der Hobby-Elektronik gekommen. Ich würde es nach wie vor jemandem empfehlen, der mit **schmalem** Budget in die Elektronik einsteigen will/muss und der hinreichend Platz auf dem Schreibtisch hat oder der hauptsächlich NF-Analogsignale angucken möchte. Dazu evtl. noch einen günstigen LogicAnalyzer und Du kannst schon mal eine Menge der Hobby-Elektronik-Einsteigerprojekte abfrühstücken. Natürlich ist ein Speicher-Oszi heute besser, aber wer keine 100-150€ für ein (ebenfalls sehr eingeschränktes) Einstieger-Speicher-Oszi ausgeben möchte, der ist mit dem o.g. Gerät m.M.n gut bedient. Aber Ihr könnt gerne Gegenvorschläge machen, was Ihr anschaffen würdet, wenn Ihr - sagen wir mal 20-50€ - als Einstiegskapital hättet. Viele Grüße Igel1
Grundsätzlich gutes Gerät und guter Preis, hab auch noch so ein Gerät, schimmelt aber weitgehend vor sich hin, weil mein Rigol einfach bequemer ist und mehr Flexibilität bietet. Für Elektronikeinsteiger, die analog einsteigen, reicht das sicher aus. Mit perspektivischem Blick ist aber ein spottbillig zu kaufendes Digitaloszi vielleicht die bessere Wahl: mehr Kanäle, oft sogar schon mit FFT, teilweise Busdekodierung, Möglichkeit Screenshots zu machen bzw. Datenexport. Von den Verzögerungszeiten her ist so ein Analogoszi hier kaum zu übertreffen, aber sobald bisschen digital mit einem uC hantiert werden soll, würde ich eher zum Digitaloszi greifen, das reicht auch oft für analoge Zwecke schon aus. Aber wenn Platz dafür da ist, macht man für den Preis kaum was falsch.
Bradward B. schrieb: > Klar, ad-hoMiNem ist schon immer ein beliebter Aergumentationsbooster, > auch wenn er nix zum Thema beiträgt. Schön, dass du dich darauf berufst. Ich darf mal zitieren: „Das Grossartige an der Aufklärung bestand ja von Anfang an darin, dass rationale Argumente ihren Wert unabhängig davon haben, wer sie äussert.“ Bradward B. schrieb: > Für heute typische praktische Anwendung wie beispielsweise Setup- und > Holdzeitbestimmung wegen der Einkanaligkeit nur bedingt geeignet. Daran könntest du selbst erkennen, dass du nur aus deiner eingeschränkten Sicht dagegen argumentierst. Dein Argument stellt dich in den Mittelpunkt und grenzt alle Anderen, Andersdenkenden aus. Alle Anderen sind blöd, inkompetent, ewiggestrig, zurückgeblieben, Audioidioten, ... -> Argumentum ad hominem, durch dich.
> Aber Ihr könnt gerne Gegenvorschläge machen, was Ihr anschaffen würdet, > wenn Ihr - sagen wir mal 20-50€ - als Einstiegskapital hättet. Ein gebrauchtes 100 MHz Zweikanal-oszilloskop, hab ich hier mal vor 10 Jahren einem Auswander abgekauft, OK waren 80€. Und angesichts der monatlichen Handy-kosten heutzutage kann es doch nicht so schwer sein die 200€ Ocken oder so für zeitgenössisches Gerätschaften wie man sie aus der Ausbildung kennt, anzusparen.
Nick schrieb: > Daran könntest du selbst erkennen, dass du nur aus deiner > eingeschränkten Sicht dagegen argumentierst. Dein Argument stellt dich > in den Mittelpunkt und grenzt alle Anderen, Andersdenkenden aus. > Alle Anderen sind blöd, inkompetent, ewiggestrig, zurückgeblieben, > Audioidioten, ... > > -> Argumentum ad hominem, durch dich. Auf Off-Topic-Geblöke lass ich mich nicht ein, da gibt es interessantere Hobbies.
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Nick schrieb: >> Auf Off-Topic lass ich mich nicht. > > Dann fang halt auch nicht damit an. Danke, gleichfalls.
Christian S. schrieb: > 2-Kanal muß nicht zwei Zeitbasen haben. Ein Zweistrahler auch nicht. > Selbst ein einkanaliges Gerät könnte von zwei Zeitbasen profitieren. > Also diese drei Eigenschaften sind nicht zwangsweise gekoppelt. Stimmt. Selbst mit einem Kanal und zwei Zeitbasen kann man tolle Signalformen darstellen. Im Bild das 1kHz Ausgangssignal einer digitalen Audioendstufe. Schaltfrequenz etwa 600kHz. Bild von einem Telequipment D67A aus den 1970ern. https://w140.com/tekwiki/wiki/Telequipment_D67
Holger R. schrieb: > Ist das wirklich ein zwei kanaliges Gerät ?? > HolgerR der einkanalige hieß 207 gabs für 400 Mark als Bausatz
Martin M. schrieb: > Holger R. schrieb: >> Ist das wirklich ein zwei kanaliges Gerät ?? >> HolgerR > > der einkanalige hieß 207 > gabs für 400 Mark als Bausatz Es gab auch ein einkanaliges HM-312.
Rainer D. schrieb: > Selbst mit einem Kanal und zwei Zeitbasen Zwei Zeitbasen sind aber bei Hameg-Röhrenoszilloskopen eher selten anzutreffen. Das erste, das mir persönlich begegnete, war in den späten 80ern ein HM-1005. Das hatte nicht nur zwei Zeitbasen, sondern sogar drei Kanäle, wenn auch der dritte Kanal nur über einen eingeschränkten Eingangsabschwächer verfügte. Das war mit 100 MHz Bandbreite aber auch nicht das "links-unten"-Modell. So sieht das gute Stück aus: https://museum.dantalion.nl/files/original/4d7e7d3833dc0c97b73a2f8fb5bfa8140b1735ee.jpg
Bernhard S. schrieb: > So > ein altes Gerät hat sicher diverse Kontaktprobleme mit den > Bedienschaltern, ich würde das keinem Anfänger in die Hand geben. > > Es ist ein wunderbares Stück das man aus Nostalgie in Ehren halten und > meinetwegen auch einsatzbereit halten kann, aber für echte Messaufgaben? > Aus meiner Sicht nein. Würde ich anders sehen. Ob es da Kontaktprobleme gibt, hängt halt davon ab wie das Gerät vom Vorgänger behandelt und wie es gelagert wurde. Die alten Kontaktsätze und Potis waren oft hochwertiger als das was heute verbaut wird. Und ja so ein einfaches Gerät ist für einen Anfänger eigentlich bestens geeignet. Oszillografieren lernt man am besten mit einfachen Geräten, die einen zum einen mit ihrem Funktionsumfang nicht überfordern und wo man auch mal die graue Masse zwischen den Ohren nutzen muß, um zu überlegen wie und was man eigentlichen messen will. Und warum sollte ein solches Gerät nicht für echte Messaufgaben nutzbar sein? Oftmals ist völlig ausreichend die Signalform so darstellen zu können, daß man sieht was für ein Signal da anliegt (qualitative Beurteilung). So Sachen wie Amplitude, Spitzenwert, Frequenz, Tastverhältnis etc.etc. (quantitative Beurteilung) bekommt man, vorausgesetzt das Gerät ist in Ordnung, über die passende Einstellung von Ablenkkfaktor und Zeitbasis in oftmals ausreichneder Genauigkeit hin. Es kommt oft eben nicht auf das mV oder die µs an. Ich persönlich nehme immer noch sehr gerne mein altes EO213 oder das C1-70. Letzteres hat halt eine höhere Grenzfrequenz. Natürlich habe beide nicht den Funktionsumfang eines modernen DSO, aber der ist in vielen Fällen ja gar nicht nötig. Am Ende bestimmt die Messaufgabe das Messinstrument, welches man verwendet. Und manchmal, wenn der Geldbeutel (des Anfängers) nicht so dick ist, ist der Spatz (Hameg312) in der Hand eben besser als die Taube (DSO) auf dem Dach. 20€ ist definitiv nicht zu viel und auch ein Betrag den man notfalls verschmerzen kann - mal 5 Bier weniger trinken. Bradward B. schrieb: > Für heute typische praktische Anwendung wie beispielsweise Setup- und > Holdzeitbestimmung wegen der Einkanaligkeit nur bedingt geeignet. > Eingangsbandbreite 10 MHz, d.h. schon der Takte heute gängiger > Mikrocontroller ist zu hoch. Typische Aufgaben die der Elektronikanfänger zu erledigen hat. Der weiß möglicherweise noch nicht einmal was Holdzeitbestimmung ist. Komm mal runter von DEinem hohen Pferd.
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Bradward B. schrieb: > Oder halt das bekannte Analog Discovery kit, das kommt auch Tutorials > und Community, ist hald nicht ein halbes Jahrhundert alt. > > https://www.trenz-electronic.de/trenzdownloads/Digilent/24496-Analog%20Discovery/Revolutionizing_How_Engineering_Students_Learn_Analog...Design.pdf Ja eine wirklich tolle Empfehlung, vor allem wirklich günstig - das kann ein Anfänger der die Pfennige zusammenhalten muß, mal so nebenbei ausgeben. Es hat eben nicht jeder mal nebenbei 300€ übrig Ich habe von denen das Eletronic Explorer Board, ist schon ein tolles Teil mit dem man viel machen kann. Aber es hatte eben auch seinen Preis (300€ für Studenten, knapp 700€ für alle anderen). Es läßt sich schon angenehm damit arbeiten, allerdings Wunder darf man da auch nicht erwarten. Der intergrierte Oszi und auch der Logikanalysator kommen schon schnell an ihre Grenzen. Für das was man beim ersten Test einer Schaltungsidee so braucht definitiv ausreichend.
Ich wage mal die Frage nach der Leuchtkraft einer 50 Jahre alten Bildröhre zu stellen. Ach ja, der Standort ist irgendwo westlich von Stuttgart. Vielleicht kommt ja mit Deutschlandticket hin, sonst verdoppeln sich die Anschaffungskosten wegen Spritpreisen schnell. > Ja eine wirklich tolle Empfehlung, vor allem wirklich günstig - das kann > ein Anfänger der die Pfennige zusammenhalten muß, mal so nebenbei > ausgeben. Es hat eben nicht jeder mal nebenbei 300€ übrig Naja, das für Einsteiger angepriesene 50 Jahre alte Scope da oben hat neu 1000 DM gekostet da ist Discovery nicht nur wegen der Leistungsdaten ( Analog: 2 Eingänge, 2 Ausgänge jeweils bis zu 30MHz, dazu Digital) ein absolutes Schnäppchen. Sicher kann man sich sowas auch mal ausleihen. Oder das gebrauchte Vorgängermodel erwerben. Ging auch hier im Forum ruckzuck übern Markt: Beitrag "[V] Analog Discovery 2 mit BNC-Adapter"
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Bradward B. schrieb: > Ich wage mal die Frage nach der Leuchtkraft einer 50 Jahre alten > Bildröhre zu stellen. Hmm..... weshalb denn? Ich habe ein altes HM-307. Es ist 48 Jahre alt. Ich weiß zufällig wann es gekauft wurde. Es musste einmal repariert werden (Elkos und Tantal) und es läuft wieder wie am ersten Tag. Leuchtkraft auch. Die nutzt ja nicht ab nur weil das Gerät alt ist. Und hier in dem Kontext ein Analog Discovery Kit zu empfehlen.... ist irgendwie auch fast Offtopic. Preislich eine völlig andere Liga.
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Bradward B. schrieb: > Ging auch hier im Forum ruckzuck übern Markt Bestimmt hat das jemand gekauft dessen einzige Einnahmequelle Taschengeld ist.
Bradward B. schrieb: > Ich wage mal die Frage nach der Leuchtkraft einer 50 Jahre alten > Bildröhre zu stellen. Ach die alten Analogoszis haben meist noch genügend Leuchtkraft, um auch Dich zu erhellen. Mein EO213 und auch der C1-70 sowie mein russischer Wobbler X1-48 (alle 3 Geräte sind 45 Jahre alt) sind jedenfalls noch hell genug, daß man auch bei hellem Tageslicht gut arbeiten kann, ohne das man die Helligkeit bis zum Anschlag aufzieht. Bradward B. schrieb: > Ach ja, der Standort ist irgendwo westlich von Stuttgart. Vielleicht > kommt ja mit Deutschlandticket hin, sonst verdoppeln sich die > Anschaffungskosten wegen Spritpreisen schnell. Das ist jetzt natürlich ein Totschlagargument. Könnte mir durchaus vorstellen. das man mit dem Typen auch Versand aushandeln kann. Ist halt ne Frage wie es in den Wald hineinruft. Bradward B. schrieb: > Naja, das für Einsteiger angepriesene 50 Jahre alte Scope da oben hat > neu 1000 DM gekostet Ja und, jetzt kostet es eben 20€ Bradward B. schrieb: > da ist Discovery nicht nur wegen der Leistungsdaten > ( Analog: 2 Eingänge, 2 Ausgänge jeweils bis zu 30MHz, dazu Digital) > ein absolutes Schnäppchen. Ob das jetzt aus Deiner Sicht ein Schnäppchen ist oder nicht ist völlig irrelevant, wenn ich das Geld nicht habe, dann habe ich es nicht und ich kann mir das nicht kaufen. Es ist Dir doch unbenommen bei so einem Schnäppchen zu zuschlagen. Bradward B. schrieb: > Sicher kann man sich sowas auch mal > ausleihen. Kann man vielleicht - nenn mal ne Quelle. Die Teile werden oft in der Ausbildung eingesetzt und da wird i.d.R. nichts verliehen, da wird meist sehr streng darauf geachtet das diese Teile die Experimente auch überleben, denn dort ist es um die Finanzen auch nicht so üppig bestellt. Die Gefahr das man bei Ausleihe einen Schrotthaufen zurück bekommt ist da viel zu groß. Bradward B. schrieb: > Oder das gebrauchte Vorgängermodel erwerben. Ging auch hier > im Forum ruckzuck übern Markt: > Beitrag "[V] Analog Discovery 2 mit BNC-Adapter" Ja was altes/grebrauchtes und was mittlerweile auch nicht mehr supportet wird zu fast 3/4 des Neupreises? Wer es sich leisten mag gerne. Mir wäre es das nicht wert. Das Nachfolgeteil kostet ja schon mal knapp 400€. Und noch eins: Reparieren läßt sich der moderne Kram dank fehlender Unterlagen oftmals nicht. Beim Hameg312 ist das durchaus möglich, dort sind nur einfache Bauteile verbaut und Schaltplan mit Servicehinweisen, gibt es in der Anleitung.
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> Und hier in dem Kontext ein Analog Discovery Kit zu empfehlen.... ist > irgendwie auch fast Offtopic. Preislich eine völlig andere Liga. Ja, aber in die andere Richtung, hier beim Markt ging doch kürzlich Gerät für >1k€ ;-) Beitrag "Verkaufe Spektrum Analyzer 8563E 9kHz-26,5GHz" abgesehen davon das wahrscheinlich alle dieses Forum durch Computer/Handies aus der gleichen oder drüber Preisklasse benutzen. Der Markt kennt keine Liga-beschränkung, deshalb wird er ja gelegentlich zur E-Schrott Entsorgung missbbraucht. >> Ach ja, der Standort ist irgendwo westlich von Stuttgart. Vielleicht >> kommt ja mit Deutschlandticket hin, sonst verdoppeln sich die >> Anschaffungskosten wegen Spritpreisen schnell. > Das ist jetzt natürlich ein Totschlagargument. Nee, wirtschaftliche Überlegung. > Könnte mir durchaus > vorstellen. das man mit dem Typen auch Versand aushandeln kann. Ist halt > ne Frage wie es in den Wald hineinruft. Ja, der Schwarzwald ist in der Nähe ... Und nein ich glaube eher nicht, das da versendet wird, dann wäre das Ding vor Jahren (als es noch einen Nutzwert hatte) weggegangen. Das scheint eher eine Schnell-Entrümpelung zu sein, da ist nichtmal ein Foto vom Gerät in Betrieb dabei. Die nehmen sich nicht die Zeit Versandmaterial zusammenzusuchen und ein Paket zu schnüren. Dann wäre es auch er hier im Forum und nicht auf der Kleinanzeigen-Schleuder aufgetaucht. > Und noch eins: Reparieren läßt sich der moderne Kram dank fehlender > Unterlagen oftmals nicht. Beim Hameg312 ist das durchaus möglich, dort > sind nur einfache Bauteile verbaut und Schaltplan mit Servicehinweisen, > gibt es in der Anleitung. Ist das jetzt das Gegenteil von Totschlag-Argument ? - Eine "Auferstehungsargumentation ?? Ja, ist ja bald Ostern.
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Beitrag #8025791 wurde von einem Moderator gelöscht.
Bradward B. schrieb: > Die nehmen > sich nicht die Zeit Versandmaterial zusammenzusuchen und ein Paket zu > schnüren Glatte, erlogene Unterstellung. Sie nehmen sich die Zeit, Dich bei ihnen zuhause reinzulassen. DAS nenne ich mal Opferbereitschaft!
Beitrag #8025795 wurde von einem Moderator gelöscht.
Heinrich K. schrieb: > Glatte, erlogene Unterstellung. Da steht "Nur Abholung", das ist die Annahme das man da keine Paket für den Versand schnürt wohl nahe liegend ?!
Beitrag #8025799 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8025803 wurde von einem Moderator gelöscht.
Bradward B. schrieb: > Ich wage mal die Frage nach der Leuchtkraft einer 50 Jahre alten > Bildröhre zu stellen. Bradward B. schrieb: > Ach ja, der Standort ist irgendwo westlich von Stuttgart. Vielleicht > kommt ja mit Deutschlandticket hin, sonst verdoppeln sich die > Anschaffungskosten wegen Spritpreisen schnell. Bradward B. schrieb: > Das scheint eher eine Schnell-Entrümpelung > zu sein, da ist nichtmal ein Foto vom Gerät in Betrieb dabei. Die zum Teil noch original im Blister verpackten Leuchtmittel werden auch nicht einzeln vorgeführt. der Anbieter verfügt in seinem Haushalt aber offensichtlich über Strom - vielleicht darfst Du, als kritischer Erwerber, ja jedes einzelne Leuchtmittel in seinem Wohn-, Schlaf-, Kinderzimmer mal in die entsprechenden Lampenfassungen hineindrehen/stecken/bajonettieren, damit Du jeden offensichtlich vorhandenen Betrugsversuch auch sicher ausschliessen kannst, boimlerArsch.
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Ein Oszi dieser Kategorie ist ein reines Sammlerobjekt mit sehr geringem technischen Nutzen. Aber es besitzt für den einen oder anderen einen großen nostalgischen Wert. Das begreifen hier aber so manche Kindsköpfe nicht, die sich lieber gegenseitig beleidigen, als einfach nur die Schnauze zu halten. Wenn ihr geschwiegen hättet... https://www.wolfgangrobel.de/electronics/kosmosxo.htm
