Überleg doch erst Mal nach dem Motto "was du nicht willst das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu" ob es so eine gute Idee ist, deine Mitmenschen mit Musik zu beschallen die sie nicht abkönnen
Zum Glück bekommt man heute ja auch Fahrradlenker mit mehreren Ebenen/Etagen, wenn man einen kleinen Ausschnitt aus dem Zubehörmarkt da unterbringen möchte.
Die üblichen bekannten kleinen Brüllwürfel - allerdings welche, die für Draußen geeignet sind - und: bräuchtest du auch welche, die robust genug für harte Erschütterungen sind, oder willst du das Fahrrad irgendwo ausstellen ?
Willst du die Dinger etwa an den Lenkerenden anschrauben?
Man sollte die Lautsprecher niemals an den Lenkerenden festschrauben, denn wenn man dann einmal über Kopfsteinpflaster fährt, kommt es womöglich zu einer schwingungstechnischen mechanischen Resonanzfrequenzkatastrophe und die Lautsprecher brechen durch die starre Verbindung ab!
Das ausgesuchte Lautsprechersystem vom TE sieht optisch schon ziemlich ansprechend aus und liegt schön stabil zentral in der Lenkermitte.
Durch die Fels-Optik sieht man dann auch nicht sofort, dass das ein
Lautsprecher ist.
Erstens sind diese Gartenlautsprecher zu teuer und zweitens sehen solche riesigen Felsbrocken am Lenker zu felsbrockig aus! Das sieht dann so aus als hätte man Felsbrocken am Lenker befestigt.
Wir haben bei uns in der Nachbarschaft auch so einen Moped-Heini der sich Lautsprecher an den Lenker geschraubt hat. Wenn der mit seiner Schlagermusik losfährt, dann steht die ganze Nachbarschaft hinter der Gardine und schüttelt nur noch mit dem Kopf! Dass der sich dafür nicht schämt ist mir ein Rätsel.
Macht du jetzt eine Rundfrage in allen möglichen Foren?
Ich will nur wissen ob es noch weitere Lautsprecher gibt die für die Lenkerdmontage geeignet sind.
Aber so wie es aussieht ist das wirklich ein Nischenprodukt.
Denn was man auch findet bei google es kommt alles ausschließlich aus China.
Und den JBL Wind3 den hatte ich schon, da ist die Halterung so schlecht, wenn man den Clip überhaupt Lenkerhaltung nennen kann, bei der ersten Fahrt ist der Wind3 gleich vom Lenker gesprungen.
Das gleiche ist bei einen Kumpel passiert der hatte sich das TechniSat BIKE1 Radio geholt.
Ja das ist angeblich explizit für den Fahrradlenker konzipiert worden.
Bei seiner ersten Fahrt mit den TechniSat Radio als er über einer Unebenheit fuhr sprang das Radio aus der Halterung und zerschellte auf den Asphalt in etliche Einzelteile. Da war nichts mehr zu retten an dem Radio.
Soviel zu TechniSat. Ist schon traurig. Normalerweise gehört den Konstrukteur dieses Radios um die Ohren gehauen. Der hat das niemals auf dem Fahrrad ausprobiert.
An alles mögliche wird gedacht aber an Radfahrer die Musik hören möchten wird nicht gedacht.
Doch, natürlich gibt es entsprechende Produkte, nämlich z.B. die Bluetooth-Fahrradhelme von Sena. Ich nutze z.B. schon seit etlichen Jahren den R2 EVO und bin damit sehr zufrieden. Die Lautsprecher sind offen, so dass die Umgebungsgeräusche weiterhin komplett verständlich sind.
Bei seiner ersten Fahrt mit den TechniSat Radio als er über einer
Unebenheit fuhr sprang das Radio aus der Halterung und zerschellte auf
den Asphalt in etliche Einzelteile. Da war nichts mehr zu retten an dem
Radio.
Gut so.
Normalerweise gehört den
Konstrukteur dieses Radios um die Ohren gehauen.
Hat er vollkommen richtig gemacht, niemand braucht diese zusätzliche Belästigung.
Wir haben bei uns in der Nachbarschaft auch so einen Moped-Heini der
sich Lautsprecher an den Lenker geschraubt hat.
Da würde die Fels-Optik doch hervorragend passen und den Charakter des BeklopptSeins nur unterstreichen. Weiters wird das Radfahren damit wohl reichlich unkontrolliert sein und die Umweltbelästigung durch den Darwin-Effekt vermutlich schneller ein Ende setzen. Dann können die beiden Felsen ggf. auch als Grabstein verwendet werden. Muss aber nicht fatal enden, es genügt wenn Steine in den Weg gelegt werden.
An alles mögliche wird gedacht aber an Radfahrer die Musik hören möchten
wird nicht gedacht.
Vielleicht aus Gründen?
Wenigstens eine Bevölkerungsgruppe, der nicht dabei geholfen wird, allen anderen akustisch auf den Sack zu gehen.
Wenn Du unbedingt meinst, beim Radfahren Musik hören zu müssen -- nimm Kopfhörer. Es gibt offene "in-ears", die auch genügend Umgebungsgeräusche ans Ohr lassen, daß das nicht völlig verantwortungslos ist.
Mal ne andere Frage, was gibts denn für leichte leistungsfähige BT-Lautsprecher, die ich mir in den Rucksack packen kann?
Mit ist es beim Bergsteigen immer zu ruhig, ich will da Techno hören.
Auf der Hütte will ich dann die Leute mit Chillout beglücken.
Gute Idee oder?
Wenn Du unbedingt meinst, beim Radfahren Musik hören zu müssen -- nimm
Kopfhörer. Es gibt offene "in-ears", die auch genügend
Umgebungsgeräusche ans Ohr lassen, daß das nicht völlig
verantwortungslos ist.
Also ich wurde mal mit Kopfhörern auf dem Rad erwischt und musste 15€ Bußgeld bezahlen.
An alles mögliche wird gedacht aber an Radfahrer die Musik hören möchten
wird nicht gedacht.
Vielleicht aus Gründen?
Wenigstens eine Bevölkerungsgruppe, der nicht dabei geholfen wird, allen
anderen akustisch auf den Sack zu gehen.
Was spricht den dagegen außerhalb der Stadt wo einen ab und zu mal ein Radfahrer entgegen kommt Musik auf dem Fahrrad zu Hören?
Da stört man doch keinen.
Das gleiche könnte ich auch von den Autofahrern sagen die in der Stadt bei offnen Fenster das Radio auf Anschlag aufgedreht haben.
Geht die den anderen akustisch nicht auf den Sack?
Und überhaupt was sollen überhaupt diese ganzen bescheuerten Kommentare die mit dem Thema überhaupt nichts zu tun haben.
Nochmal zum klaren Verständnis:
Mir geht es nicht um Disco oder Partyfeeling auf dem Rad sondern lediglich dezent und in Zimmerlautstärke Musik zu hören mehr auch nicht.
Mir geht es nicht um Disco oder Partyfeeling auf dem Rad sondern
lediglich dezent und in Zimmerlautstärke Musik zu hören mehr auch nicht.
Das kannst Du auf dem Fahrrad getrost vergessen. Deine "Zimmerlautstärke" wird von Umgebungsgeräuschen übertönt, und sei es nur der Wind, und schon drehst Du mehr auf ...
Nein, es gibt Dinge, die sollte man einfach komplett sein lassen.
An meinen 24"-Jugendfahrrad:
Der AM-Superhet fand Platz in einem Antennenverstärkergehäuse für
Mastbefestigung. Statt des Mastes, wurde das Ding an den Rahmen
geschraubt. Der Lautsprecher war so ein Desinfizierbarer mit
Plastemembran aus dem Krankenhaus, und konnte in eine Buchse am
Lenker gesteckt werden. Klang nicht schön, war aber recht laut.
Regen störte den auch nicht.
Abends konnte man dann auf "RTL" tunen, und die Gegend unsicher
machen. ☺
Also der Anspruch liegt hier wohl klar in der mechanischen Belastung. Die Elektronik muss rüttel- und erschütterungsfest sein. Das Gehäuse muss robust sein und einen Schlag mit dem Hammer abkönnen. Das ganze muss gut mit dem Rahmen/Lenker verschraubar sein und möglichst wenig Masse haben. Die Lautsprecher sollten auch bei Starkregen nicht leiden.
Das alles klingt mir nicht so sehr nach AliExpress. Aber Du wirst sicher bald berichten.
Das alles klingt mir nicht so sehr nach AliExpress. Aber Du wirst sicher
bald berichten.
Freuen wir uns also, daß die Dinger bald abbrechen und die Umwelt wieder ihre Ruhe genießen kann.
Mir gehen generell Leute, die ihre Umgebung beschallen, gehörig auf den S..ck.
Ich hatte noch nie das Verlangen, überall wo ich gehe und stehe Musik oder sonstiges zu hören.
Die meist jungen Leute, die heute mit zum Teil gigantischen Kopfhörern draußen rumlaufen empfinde ich als provokativ und ignorant.
Neulich hatte ein Mädel beim Bäcker ihren riesigen Kopfhörer nicht abgenommen, während sie sich ein Brötchen o.ä. bestellt hat.
Der Verkäufer hätte ihr die Dinger gern bis ins Mittelhirn gedrückt.
Der ist richtig ausgerastet.
Zu Recht.
Und ein "Bitte" oder "Danke" bekommt auch keiner mehr über die Lippen.
Ich höre auch gern Musik mit Kopfhörern.
Das dann aber in HiFi Qualität (die heute auch keiner mehr kennt) und zu Hause, bequem zurückgelehnt.
Offengesagt nerven mich Fahrradradios nicht so, wie die Kopfhörerfreaks.
Anhand der Lautstärke kann ich dann immerhin noch beurteilen, ob der oder die mich im Notfall noch hören kann.
Ich wäre für ein totales Kopfhörerverbot für alle, die sich in der Öffentlichkeit bewegen. Egal ob zu Fuß, im Auto oder Fahrrad.
Die meist jungen Leute, die heute mit zum Teil gigantischen Kopfhörern
draußen rumlaufen empfinde ich als provokativ und ignorant.
Die Kopfhörer sind nicht das Problem, aber die Generation Senkkopfzombies. Die sind auch ohne Kopfhörer nicht mehr in der Lage zu normalen Interaktionen mit anderen Menschen. Deine Bäckereisituation hätte genauso ohne Kopfhörer stattfinden können.
Meist ist den Leuten das Smartphone an der Hand festgewachsen.
Kürzlich war in der Supermarktschlange vor mir ein nicht zur GenZ zu rechnener Mensch, der einen Einkaufskorb und sein Smartphone in den Händen hielt. Er glotzte die ganze Zeit aufs Smartphone und tippselte da mit seinem Daumen wichtiges drauf herum. Als es dann darum ging, seine Einkäufe aufs Band zu packen, hat er das tatsächlich mit der Smartphone-Hand gemacht, denn die andere musste ja den Korb halten. Er hat das Smartphone erst beim Wiedereinladen der Ware in den Einkaufskorb mit deutlich sichtbarer Frustration in den Einkaufskorb gelegt.
Daß er dabei der Vollhonk war, war ihm nicht klar. Aber allen anderen, die die Vorstellung genießen durften.
Menschen mit Kopfhörern können auch Umgangsformen haben, die man daran erkennt, daß sie diese bei Interaktionen mit anderen abnehmen. Das habe ich sogar schon bei GenZ-Nasenringträgern erlebt.
Wir haben bei uns in der Nachbarschaft auch so einen Moped-Heini der
sich Lautsprecher an den Lenker geschraubt hat. Wenn der mit seiner
Schlagermusik losfährt, dann steht die ganze Nachbarschaft hinter der
Gardine und schüttelt nur noch mit dem Kopf! Dass der sich dafür nicht
schämt ist mir ein Rätsel.
Als ich noch in einer Studentenbude wohnte hatte der Zeitungsausträger in dem Viertel so ein Lenkerradio. Irgendwann hörte man mal nachts Geschrei, dass er Prügel bekommt, wenn er in Zukunft das Ding nicht ausmacht, danach war Ruhe.
Irgendwann hörte man mal nachts
Geschrei, dass er Prügel bekommt, wenn er in Zukunft das Ding nicht
ausmacht, danach war Ruhe.
Und heute terrorisieren Handwerker die Gegend, mit "Baustellenradios". Aber denen traut sich keiner was zu sagen, sind ja Handwerker, gewissermaßen Götter in Blau.
Bei seiner ersten Fahrt mit den TechniSat Radio als er über einer
Unebenheit fuhr sprang das Radio aus der Halterung und zerschellte auf
den Asphalt in etliche Einzelteile. Da war nichts mehr zu retten an dem
Radio.
Gut so.
Normalerweise gehört den
Konstrukteur dieses Radios um die Ohren gehauen.
Hat er vollkommen richtig gemacht, niemand braucht diese zusätzliche
Belästigung.
Was ist eigentlich daran gut wenn bei jemand anderen was Kaputt geht?
Findest du das auch gut wenn bei dir in der Küche der Hängeschrank mit deinen ganzen Geschirr herunterfällt und alles geht kaputt.
Ist das dann auch "Gut so"?
Dann die 2. Frage was ist an Musik Belästigung? Hörst du den keine Musik?
Kann man normale Lautsprecher z.B. mit Plastikspray, wetterfest machen?
Woher soll ich das wissen? Ich würde Kopfhörer bzw. Ohrstöpsel nutzen. Ein Handy mit Radio kann auch nicht schlecht sein - aber der Empfang ist dann halt problematisch.
Beim Fahrrad bräuchte man für die Lautsprecher auch noch einen Verstärker, sofern die Lautsprecher keine aktiven sind.
Darüber hinaus glaube ich aber auch nicht, dass Plastikspray für Lautsprecher sinnvoll ist. Alternativ könntest du die auch mit Schutzlack überpinseln, aber ob dann Wiedergabe- und Abbildeigenschaften noch die gleichen sind, wage ich zu bezweifeln. Es ist wohl besser, generell nach wetterfesten Lautsprechern Ausschau zu halten.
Ich frage mich, was dein Einsatzgebiet ist. Wenn's ein wenig regnet, Plastiktüte drüber und gut, die Klangqualität wird zwar beeinflusst, aber Regen ist sowieso laut.
Davon abgesehen ist es wahrscheinlich geschickter, die Lautsprecher näher bei dir zu haben, einige Möglichkeiten wurden ja bereits erläutert, aber es gibt z.B. auch noch Knochenschall-Kopfhörer.
Überleg doch erst Mal nach dem Motto "was du nicht willst das man dir
tut, das füg auch keinem anderen zu" ob es so eine gute Idee ist, deine
Mitmenschen mit Musik zu beschallen die sie nicht abkönnen
Erfahrungsgemäß sind solche Menschen fast nicht nervbar. Daher auch der partielle Mangel an Empathie.
Empathie ist ein Mitfühlen aus eigener Erfahrung. Hat man diese Erfahrung selber aber nicht, ist es mit der Empathie Essig. Eventuell geht noch etwas über Transferdenken, aber das ist dann auch schon ziemlich abstrakt.
Was spricht den dagegen außerhalb der Stadt wo einen ab und zu mal ein
Radfahrer entgegen kommt Musik auf dem Fahrrad zu Hören?
Da stört man doch keinen.
Stört doch keinen sagen die Radwegparker auch immer. Dass sie das nicht stört ist mir klar.
Das gleiche könnte ich auch von den Autofahrern sagen die in der Stadt
bei offnen Fenster das Radio auf Anschlag aufgedreht haben.
Geht die den anderen akustisch nicht auf den Sack?
Doch! Wenn es dir schon auf den Sack geht, dann versuch es mal mit einem Perspektivwechsel.
Mit soviel Inkompetenz hier in diesen Forum habe ich wirklich nicht gerechnet. Da kommen ja teilweise Vorschläge wie z.B. ein Ausbuff für Mottorradder.
Sorry aber wer nichts Konstruktives zum Thema "Lautsprecher fürs Fahrrad"
beizutragen hat der sollte es lieber lassen.
Als ich die letzten Beiträge hier durchgelesen habe dachte ich wirklich wie einer schon gepostet hat. "Kindergarten" oder doch eher Krabbel stunde.
Die Konsequenz daraus ist, daß jede ungefragte Beschallung Ärger
auslöst.
Ja wenn man sonst keine Probleme hat!?
Wie meinst du das? Sollen die Leute etwa dankbar dafür sein, dass du sie mit deiner Musik beglückst? Und wer nicht dankbar ist hat andere Probleme? really?
Verstehe nicht was an Musikhören auf dem Fahrrad Kindergarten sein soll.
Das gleiche könnte man dann auch von den Autofahrern behaupten denn wer hört den keine Musik während der Autofahrt.
Die Tendenz dürfte so ziemlich gegen 0 gehen.
Wie meinst du das? Sollen die Leute etwa dankbar dafür sein, dass du sie
mit deiner Musik beglückst? Und wer nicht dankbar ist hat andere
Probleme? really?
Wenn störe ich wenn ich außerhalb der Stadt wo einen ab und zu mal ein
Radfahrer entgegen kommt Musik auf dem Fahrrad zu hören?
Und noch was zum klaren Verständnis. Mit den Fahrrad bleibt man ja nicht an ein und der selben Stelle stehen, denn wenn man Fahrrad fährt bewegt man sich ja ständig fort.
In einer Stadt wo viele Menschen unterwegs sind ja da würde ich es noch verstehen aber auf dem Land kann ich das Argument nicht gelten lassen.
Zwei Tobiasse, die zufälligerweise den gleichen Schreibstil (incl. Fehler) haben und sich auch inhaltlich sehr einig sind. Haben wir hier etwa ein Trollkind, das zwei Accounts in einem Thread verwendet?
So, und was spricht nun dagegen, einen speziell für diesen Anwendungsfall konstruierten und nachweislich (auch bei starkem Regen!) einwandfrei funktionierenden Fahrradhelm mit integriertem Kopfhörer/Headset zu verwenden? Zwar können auch Personen, die direkt neben solch einem Nutzer stehen, noch ein paar Töne hören, aber es erfolgt keine Beschallung der ganzen Umgebung.
Stört doch keinen sagen die Radwegparker auch immer. Dass sie das nicht
stört ist mir klar.
Immer wenn ein Radwegparker halb auf dem Radweg steht und mich als Radfahrer behindert, dann fahre ich mit dem Fahrrad schön dicht mit der Pedale am Lack entlang!
Steht das Fahrzeug mit der Front auf dem Radweg, dann trete ich einen der beiden Scheinwerfer ein!
So lange, bis du dann (m.E. zu Recht) Schadenersatz bezahlst.
Ganz klar: Ich mag das auch ganz und gar nicht und hätte auch ähnliche Gedanken. Verkneife sie mir aber.
So lange, bis du dann (m.E. zu Recht) Schadenersatz bezahlst.
Sollte das passieren, dann ziehe ich den Radwegparker sofort vors Gericht, denn ich bin zwangsläufig gegen sein Auto gefahren! Er muss mir die Pedale und die Jeanshose ersetzen. Der kann froh sein, dass er mir nicht das ganze Rad ersetzen muss und ich keine Knochenbrüche erlitten habe!
So lange, bis du dann (m.E. zu Recht) Schadenersatz bezahlst.
Sollte das passieren, dann ziehe ich den Radwegparker sofort vors
Gericht, denn ich bin zwangsläufig gegen sein Auto gefahren! Er muss mir
die Pedale und die Jeanshose ersetzen. Der kann froh sein, dass er mir
nicht das ganze Rad ersetzen muss und ich keine Knochenbrüche erlitten
habe!
auf dem Rad sondern
lediglich dezent und in Zimmerlautstärke Musik zu hören mehr auch nicht.
Musik wird störend oft empfunden, derweil sie mit Geräusch verbunden.
Heute stört mich das Gequatsche mit Handy auf Lauthören oft auch unter meinem Fenster oder auf dem Balkon wobei ich es verstehe denn am Ohr denken viele Touchdisplays man wolle auflegen und das Gespräch beenden.
Es gab mal ein Smartphone, das dazu neigte. Das war aber eine Defekte
Serie, nicht der Normalfall.
möglich
ich teste nicht alle Handys und bei mir sind das immer Einzelfälle.
Immerhin hatte ich etwas mehr Geld ausgegeben und sie haben mir nach update zusätzliche 4GB RAM freigeschaltet denn vorher ist mir immer der RAM ausgegangen und man mußte zum Telefonieren wieder APPs rauswerfen, mit jetzt 12GB RAM alles OK.
Immer wenn ein Radwegparker halb auf dem Radweg steht und mich als
Radfahrer behindert, dann fahre ich mit dem Fahrrad schön dicht mit der
Pedale am Lack entlang!
Steht das Fahrzeug mit der Front auf dem Radweg, dann trete ich einen
der beiden Scheinwerfer ein!
Stereosound bekommt man am besten mit In-Ear-Kopfhörern, die ganz nebenbei auch noch einen guten Klang machen können! Aber zwei wuchtige Felsbrocken am Fahrradlenker beeinträchtigen nur das Lenkenverhalten aufgrund der hohen Massenträgheitsmomente.
Fahr doch jetzt am Samstag mal mit dem Fahrrad zum REWE und stopfe deine Ostereinkäufe in zwei dicke Einkaufstaschen rein und hänge sie dir rechts und links an den Fahrradlenker, dann weißt du was ich meine!
Und was wäre mit einer Stereoaufnahme eines scheppernden Eimers? ;O)
So kann man es auch ausdrücken. ;)
Mal davon abgesehen möchte ich ein wenig bezweifeln, dass man auf dem Fahrrad, den "Unwelteinflüssen" ausgesetzt, überhaupt ein vernünftiges Stereodreieck hinbekommt. "Zwei Lautsprecher machen noch kein Stereo". M.E. dreht man ja bereits beim Lenken die Lautsprecher aus dem Stereodreieck raus. Zudem haben die Wellen draußen keine räumliche Begrenzung.
Mal davon abgesehen möchte ich ein wenig bezweifeln, dass man auf dem
Fahrrad, den "Unwelteinflüssen" ausgesetzt, überhaupt ein vernünftiges
Stereodreieck hinbekommt.
Also erstens, muss das ja nicht am Lenker hängen, es gibt ja auch Fahrräder mit Einkaufskörben vorne, die scheinen da ja auch nicht zu stören.
Ein anderer Aspekt wäre zu fragen, warum überhaupt Stereo? Gibt es besondere Aufnahmen dazu die man unbedingt am Fahrrad hören möchte: Mono-Lautsprecher ist gar nicht so schlimm, beispielsweise lief ja das Radio auf der Arbeit oder bei den Zahnärzten, oder wo auch immer, oft mit einem Lautsprecher - wo man nicht gleich gedacht hatte: oh, kein Stereo? Blasphemie!
es gibt ja auch Fahrräder mit Einkaufskörben vorne,
Da hat man das selbe "Problem" wie am Lenker. ;)
Schwere Lasten am Lenker/Gabel sind relativ gut zu händeln, wenn sie starr befestigt sind.
Angehängte und damit pendelnde Einkaufstaschen ist etwas ganz anderes.
Schwere Lasten am Lenker/Gabel sind relativ gut zu händeln, wenn sie
starr befestigt sind.
Angehängte und damit pendelnde Einkaufstaschen ist etwas ganz anderes.
Wie stark das stört, hängt vom Trägheitsmoment ab. Und das wird im Quadrat größer zum Abstand der Masse von der Drehachse.
Der Einkaufskorb sitzt vor dem Lenker nahe an der Drehachse. Die Lautsprecher möglichst weit außen, also entsprechend weit weg von der Drehachse.
Die pendelnden Einkaufstaschen sind natürlich nochmal schlechter.
Die pendelnden Einkaufstaschen sind natürlich nochmal schlechter.
Insbesondere dann, wenn die Einkaufstaschen mit schweren Felsbrocken vollgestopft sind!
Daraus könnte man regelrecht eine Challenge machen. Man muss nur aufpassen dass eine der beiden Taschen nicht zwischen die Vorderradspeichen kommt, dann macht man einen gehörigen Satz über den Lenker!
Beim Lenken bleibt das Stereodreieck trotzdem erhalten. Es ist allerdings nicht mehr gleichschenklig!
Bei einer Linkskurve benötigt der Schall zum linken Ohr weniger Zeit als zum rechten Ohr, dadurch entspricht der Stereoeindruck nicht mehr der Realität, was beim Fahrradfahren aber eher zweitrangig ist. Die Umgebungsgeräusche machen da deutlich mehr Probleme!
Übrigens gibt es auch Wireless Kopfhoerer, die man um den Hals haengen kann und trotzdem gut zu hoeren sind.
Bis auf ein paar beim Unfall strangulierte, soll sich das bewaehrt haben.
Wie macht Ihr das eigentlich auf Arbeit oder im Büro? Hört ihr da kein
Radio?
Kein Radio, sondern eine MP3-Sammlung und Streaming. Und das höre ich je nach Laune laut oder leise, mit hochwertigem Kopfhörer oder per Lautsprechern. Sehr laut höre ich Musik im Büro aber nur nachts.
Bei uns auf Arbeit läuft immer Radio meist NDR2 oder Antenne
Niedersachsen und da hat sich bis jetzt noch keiner beschwert.
Solch ein Gedudel nervt doch unglaublich, insbesondere wenn dann auch noch irgendwelche dümmlichen Moderatoren herumlabern müssen. Die normalen NDR-Programme sind zwar noch fast erträglich, aber schon bei N-Joy wird es schlimm. Und bei den privaten Sendern käme mir der Kaffee hoch. Zumindest waren das meine Radioerfahrungen vor einigen Jahren, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass sich das gebessert haben sollte. Wahrscheinlich hat sich auch dort der Fachkräftemangel noch weiter verschärft, insbesondere wenn es einzige Qualifikation gefordert ist, dumm und viel labern zu wollen. Die Fähigkeit, ganze Sätze fehlerfrei sprechen, ist hierfür irrelevant geworden.
Der Einkaufskorb sitzt vor dem Lenker nahe an der Drehachse.
Nicht zwangsweise. Wenn der Gepäckträger für vorne am Rahmen befestigt ist, ist die Sache komplett anders. Bestes Beispiel: Die Fahrräder der Post.
Ansonsten ist das Zeug am Lenker (ausser wenn man mal kurz zum Einkaufen fährt) maximal blöd. Schlafsack ist OK, das war es dann aber auch.
Ich hatte mal eine Packrolle für vorne. Die ist jetzt im Müll. Immerhin hab ich sie einmal verwendet.
Ja, der Begriff "Massenträgheitsmoment" ist mir durchaus geläufig!
Bei uns auf Arbeit läuft immer Radio meist NDR2 oder Antenne
Niedersachsen und da hat sich bis jetzt noch keiner beschwert.
Autsch, das müssen sehr belastbare oder einfache Gemüter sein. NDR mag noch gehen, aber Antenne nun garnicht.
Als ich in der Firma noch ein Radio auf dem Tisch hatte, war da eine Taste am Netzteil, die das Ding 8 Minuten lang stumm machte - wenn mal wieder etwas nicht zu ertragen war.
Als ich in der Firma noch ein Radio auf dem Tisch hatte, war da eine
Taste am Netzteil, die das Ding 8 Minuten lang stumm machte - wenn mal
wieder etwas nicht zu ertragen war.
Bei dir hat wohl noch nie der Ohrenverschlußautomatismus funktioniert.
;--)))
Diesbezüglich könnte man aktuell wohl auch noch mit den Nachtprogrammen Spaß haben. Vorausgesetzt, man hat was für die nächtliche Aufnahme. Programmzeitung fürs Radio müsste es immer noch in der Hörzu-Zeitschrift geben
Diesbezüglich könnte man aktuell wohl auch noch mit den Nachtprogrammen
Spaß haben. Vorausgesetzt, man hat was für die nächtliche Aufnahme.
Programmzeitung fürs Radio müsste es immer noch in der Hörzu-Zeitschrift
geben
Zumindest über Astra gibt es auch für Radio EPG, elektronisches Programmverzeichnis. Das kann ich mit der DVB-S2-Karte des PC anzeigen oder auch am SAT-Fernseher.
Zum Schluss sollte der TO noch ein paar Tips zu Musiktiteln oder Rappertiteln bekommen, die in einigen Vierteln zum jähen Ende seiner Radfahrt führen dürften um das Ganze karfreitäglich für den TO zu gestalten. Nur mit dem Wiederaufstehen dürfte es danach hapern. Es ist halt nichts ohne experimentelles Risiko.
Wobei es noch die schöne Geschichte aus dem Haberfeldtreiben dazu gibt. Vorne mit Halterungen hatte Thomas ein paar große Autolautsprecherboxen, Verstärker und Powerbank an seinem Rad verbaut. Nur an eines hat er nicht gedacht. Die Gesetze der Schwerkraft. Als der das Fahrrad vom Montageständer nahm fiel es nach vorne um. Weil in der Garage nicht mehr genug Platz war wegzuspringen, traf ihn der Lautsprecheraufbau auf dem Fuß. Nach einem Krankenhausaufenthalt war er noch drei Monate anschließend mit verschalten Fuß und Krücken unterwegs. So kann es auch enden.
Zum Schluss sollte der TO noch ein paar Tips ... bekommen,
die ... zum jähen Ende seiner Radfahrt führen dürften
um das Ganze karfreitäglich für den TO zu gestalten.
Nur mit dem Wiederaufstehen dürfte es danach hapern.
Ist das eine Aufforderung zum Mord, oder geht das juristisch noch als dummes Gelabere durch?
Zum Schluss sollte der TO noch ein paar Tips ... bekommen,
die ... zum jähen Ende seiner Radfahrt führen dürften
um das Ganze karfreitäglich für den TO zu gestalten.
Nur mit dem Wiederaufstehen dürfte es danach hapern.
Ist das eine Aufforderung zum Mord, oder geht das juristisch noch als
dummes Gelabere durch?