Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik IC identifizieren


von Jürgen (fun_worker)


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Hallo,
ich habe hier eine Platine die von einem NAS(QNAP) stammt.
Bei dieser ist am SATA Stromanschlussport(12V) am davor liegenden 
IC(U10, U6, U5, U7, U8) an den Kondensatoren (C75, C77, C6, C53, C56, 
C55, C52) ein Kurzschluss messbar.
Um die Schaltung besser zu verstehen suche ich nach den Datenblättern 
von U10 und U6.
Bei U10 handelt es sich um einen Schaltregler,  bei U6, U5, U7 und U8 
meiner Meinung nach um einen MOSFET. Die Bezeichnung an U6, U5, U7 und 
U8 sind nicht mehr lesbar, aber an U4 welcher meiner Meinung nach der 
gleiche Baustein ist. Bei U4(Bild U4) ist die Kennzeichnung Y13A 5288B, 
das Gehäuse ist ein DFN10 mit 3x3mm. U10 ist mit 2150A Ti. 311 ACSC 
gekennzeichnet und ist 3,5x2,5mm groß.
Kann mir jemand einen Hinweis geben um welche IC es sich hierbei 
handelt.

MFG DJ

von H. H. (hhinz)


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Jürgen schrieb:
> Y13A 5288B,
> das Gehäuse ist ein DFN10 mit 3x3mm.

G5288B von Global Mixed-mode Technology.

> 2150A Ti. 311 ACSC
> gekennzeichnet und ist 3,5x2,5mm groß.

Ist von TI, Typcode 2150A. Aber mir fällt dazu kein Chip ein.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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von Peter K. (chips)


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evt. kompatibel zu STM STEF05

von Jürgen (fun_worker)


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Peter K. schrieb:
> evt. kompatibel zu STM STEF05

Danke für den Hinweis,
STM STEF12 sieht von der Beschaltung gleich aus, das sollte kompatibel 
sein.
MFG DJ

von Jürgen (fun_worker)


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Jürgen schrieb:
> U10 ist mit 2150A Ti. 311 ACSC
> gekennzeichnet und ist 3,5x2,5mm groß.

Hier ist mir ein Fehler unterlaufen der Baustein ist 3,5x3,5mm groß.

MFG DJ

von H. H. (hhinz)


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Jürgen schrieb:
> Jürgen schrieb:
>> U10 ist mit 2150A Ti. 311 ACSC
>> gekennzeichnet und ist 3,5x2,5mm groß.
>
> Hier ist mir ein Fehler unterlaufen der Baustein ist 3,5x3,5mm groß.

Das war ja zu sehen.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Bei sowas vermute ich heutzutage immer einen defekten 
Keramik-Kondensator. Schade, waren früher sehr zuverlässige Bauteile, 
aber wenn man unbedingt 100µF auf einen Kubikmillimeter zusammenpressen 
muss, dann ändert sich das halt.

Eigentlich sollte es kein Problem sein, da mal vorsichtig etwas Strom 
einzuspeisen (z.B. 1V 1..2A) und zu schauen, ob sich eines der Bauteile 
erwärmt. Eine Wärmebildkamera ist dabei sehr hilfreich, ersatzweise kann 
man den Bereich mit Isopropanol bepinseln und schauen, auf welchem 
Bauteil das besonders schnell verdampft.

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