Hochfrequenztechnik

Gast #453799
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Gt scheint der Antennengewinn über Isotropstrahler der 
Transmitter-Antenne zu sein, Gr dasselbe vom Receiver, der ist in der 
Aufgabe nicht angegeben.

Die gesamte Dämpfung setzt sich zusammen aus Freiraumdämpfung abzüglich 
der beiden Antennengewinne, soweit klar.

Was soll RG sein? Der Generatorwiderstand der Empfangsantenne? Die -117 
dBm sollen dann der minimal nötige Empfangspegel am Antenneneingang des 
Empfängers sein.

Ein kW entspricht 60 dBm, 16 kW sind 12 dB mehr (= 4* Verdopplung=3 dB) 
also +72 dBm ERP

Für die 1,8 Mrd km müßte jetzt die Freiraumdämpfung (72+117)=189dB 
betragen für eine Isotropantenne auf der Empfängerseite.
Gast #453941
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Hi Christoph,

ich habs jetzt herausbekommen.

189dB = 22 + 20log(r/lambda) - 10log(Gt)

--> nach r umgestellt kommt 1850000km heraus.

In dieser Formel habe ich nur den Gewinn vom Sender 8DB eingesetzt.
Der vom Emfpänger entfällt ja da ja keine angaben vorhanden sind.

Ich hab da noch an Problem mit dieser Aufgabe (siehe Anhang)
WIe kommt man auf die Bandvreite 4,33kHz ????
Das ist mir unerklärlich.
Angehängte Dateien:
Gast #453950
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doch da steht Kugelstrahler als Empfangsantenne, also 0 dB Gewinn.

10 parts per million Toleranz bei 433 MHz sind 4,33 kHz, das 
vervierfacht  sich mit der angegebenen Formel auf 17 kHz.

Die (relative) Toleranz der Quarze ändert sich durch 
Frequenzvervielfachung nicht, nur die absolute Abweichung in Hz 
vervielfacht sich mit.

Der Rest ist klar?
Weißes Rauschen bei Raumtemperatur -174 dBm /Hz plus Rauschzahl 4 dB + 
Bandbreiteverhältnis 17 kHz zu 1 Hz in dB   + gewünschter Rauschabstand 
in db
Gast #459230
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Die Aufgabe 1.1 bis 1.3 konnte ich auch ohne Probleme lösen.
Bei der Teilaufgabe 1.4 habe ich noch meine Probleme. Wie kommt man da 
auf die 1,2m bzw 1,6m?
Die 0.8m sind ja klar.

Bei der Aufgabe 3.4 habe ich auch noch so meine Probleme.
Warum muss man den Winkel so ausrechnen wie in der Lösung?
va = vb = 2 * arctan(500km/36000km)
Da verstehe ich nicht warum muss man da mit 2 multipizieren?
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Gast #459245
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Eine Leitung die Vielfache von Lambda/2 lang ist ändert die 
Wiederstandsverhältnisse nicht ( für diese eine Frequenz). Im 
Smith-Diagramm  dreht sie genau einmal im Kreis herum wieder auf 
denselben Punkt.
also muß das Kabel z.B. Lambda/2 oder Lambda mal Verkürzungsfaktor 
(=1/Wurzel Epsilon) lang sein.
Gast #459261
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Wie gesagt, im Smith-Diagramm wandert die Impedanz RL durch 
Zwischenschalten der Leitung auf einem Kreis um den Mittelpunkt des 
Diagramms. Nach jeweils Lambda/2 kommt sie wieder auf demselben Punkt 
an. Nur für diese Frequenz und verlustlose Leitung ändert sich also 
nichts für die davorliegende Schaltung, ganz unabhängig von RL.

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