Frequenzlimit: Wann stoesst PIO an seine Grenzen? https://github.com/gerontec/wilo_pwm/
Schorsch Z. schrieb: > Frequenzlimit: Wann stoesst PIO an seine Grenzen? > > https://github.com/gerontec/wilo_pwm/ Praktische Anwendung seit über einem Jahr dort diskutiert: Beitrag "Raspberry Pi Pico SDR"
Schorsch Z. schrieb: > Frequenzlimit: Wann stoesst PIO an seine Grenzen? Wie kommst du auf magere 31MHz im Titel? Die PIOs laufen (bzw. können) mit der maximalen CPU-Frequenz. Das heißt, selbst bei der alten, sparsamen 125MHz Frequenz kann man alle 8ns Daten sammeln. Und da die Dinger schmerzlos bis ca. 400MHz laufen, landet man bei 2.5ns Abtastrate.
Norbert schrieb: > Und da die Dinger schmerzlos bis ca. 400MHz laufen, landet man > bei 2.5ns Abtastrate. Also diese 400MHz schaffen sie nur wenn das Programm nicht im Flash Speicher liegt, denn der ist nicht so schnell. Daher ist das für den normalen Anwendungsfall so auch nicht nutzbar. Man wird wohl so mit 250MHz rechnen können, vielleicht um die 300MHz.
Mike J. schrieb: > Also diese 400MHz schaffen sie nur wenn das Programm nicht im Flash > Speicher liegt, denn der ist nicht so schnell. Die CPU Taktfrequenz hat nichts, aber auch gar nichts mit RAM oder FLASH zu tun. > Daher ist das für den > normalen Anwendungsfall so auch nicht nutzbar. > Man wird wohl so mit 250MHz rechnen können, vielleicht um die 300MHz. Selbstverständlich ist das nutzbar! Das QSPI FLASH Interface hat natürlich einen zum Datenblatt passenden Divider, der normal verbaute FLASH schafft je nach Typ zwischen 84MHz und 133MHz. Darüber wird's langsamer. Aber nur beim Holen, nicht beim Ausführen. Und der 16K XIP-cache sorgt dafür, dass selbst Maschinencode aus dem FLASH im RAM gepuffert wird.
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