Forum: Haus & Smart Home Überwachung der Netzspannung im Keller


von Michael (rucilin)


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Hallo zusammen!

Der Inhalt des Gefrierschranks in unserem Kelleraum war aufgetaut, 
nachdem der LS für den Kellerraum ausgelöst hatte. Ursache für das 
Ansprechen des LS ließ sich nicht mehr ermitteln.

Situation: LS für unseren Kellerraum im Zählerkeller. Entfernung LS zu 
unserem Kellerraum ca. 15m. Die Wohnung befindet sich im 3. Stock, 
Entfernung zum Zählerkeller ca. 25m.

Außer Powerline + einiger Peripherie fällt mir nichts ein, wie das 
Vorhandensein der Netzspannung im Kellerraum von unserer Wohnung aus 
überwacht werden könnte, wobei ich Zweifel habe, ob Powerline diese 
Entfernung überhaupt überbrücken kann.

Gibt es vielleicht doch weitere Möglichkeiten zur Überwachung?

Gruß
von Stefan N. (laser)


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Vielleicht ein altes Smartphone mit Prepaid SIM-Karte. Dazu eine kleine 
App die eine SMS schickt sobald das Ladegerät keinen Strom mehr liefert.
von Sven L. (sven_rvbg)


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Michael schrieb:
> Gibt es vielleicht doch weitere Möglichkeiten zur Überwachung?
>
> Gruß
LS Schalter mit Hilsschalter... Wenn die Allgemeinverteilung mit 
Klingelanlage in der nähe ist, ist dort vielleicht eine Ader frei bzw. 
bei einer alten Anlage könnte man das einfach auf die Wohnungsklingel 
schalten...
von Udo S. (urschmitt)


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Ursache suchen und finden.
Ein LS löst nicht einfach so aus.
Was hängt da alles dran?
Kann es sein, dass jemand das Kabel angebohrt hat?
Wie alt ist der Gefrierschrank?
Verteilerdosen überprüft?
von Wolf17 (wolf17)


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Lautstarker Piepser, der NICHT nach Rauchmelder klingt, 230V Relais, 
Batterie.
Dann einen Zettel an das Kellerabteil mit Erklärung.
Wenn es penetrant genug lärmt, wird es schon einer merken.

LS tauschen. Alte können unzuverlässig werden.
: Bearbeitet durch User
von Michael B. (laberkopp)


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Michael schrieb:
> Außer Powerline + einiger Peripherie fällt mir nichts ein, wie das
> Vorhandensein der Netzspannung im Kellerraum von unserer Wohnung aus
> überwacht werden könnte

Funkturklingel.

Senderknopf gegen Schaltkontakt eines Relais ersetzen das am Kühlschrank 
hängt.

Empfänger klingelt dann.

Die 433MHz kommen auch durch 3 Betondecken.
von Wolf17 (wolf17)


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Gefrierschranktemperatur mit Alarmthermometer überwachen, das laut 
piepst.
https://de.aliexpress.com/item/1005006075038074.html
von Manfred P. (pruckelfred)


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Michael B. schrieb:
> Funkturklingel.
>
> Senderknopf gegen Schaltkontakt eines Relais ersetzen das am Kühlschrank
> hängt.
>
> Empfänger klingelt dann.
>
> Die 433MHz kommen auch durch 3 Betondecken.

Hier kommt dieses Billigstfunkzeug kaum weiter als ich gucken kann!

Du wirst zunehmend senil, die Qualität Deiner Kommentare entfernt sich 
täglich mehr von denen, die ich geschätzt habe.

Wolf17 schrieb:
> Lautstarker Piepser, der NICHT nach Rauchmelder klingt, 230V Relais,
> Batterie.
> Dann einen Zettel an das Kellerabteil mit Erklärung.

Und hoffen, dass es jemand hört, der auch des Lesens mächtig ist. Gibt 
es noch Wohnblöcke, wo man seine Nachbarn kennt?
von Heinz R. (heijz)


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Du nimmst ein Glas - Schnaps, Bier - egal - das füllst mit Wasser

Das Ganze dann in die Gefriertruhe bis es gefroren ist

Dann darauf eine Münze, Schraube, U-Scheibe,...

Du kannst so problemlos feststellen ob es in deiner Abwesenheit 
aufgetaut war
von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Michael schrieb:
> Entfernung LS zu
> unserem Kellerraum ca. 15m. Die Wohnung befindet sich im 3. Stock,
> Entfernung zum Zählerkeller ca. 25m.

Bei der Konstellation ist also extra eine Leitung gezogen worden vom 
Zähler des Mieters zum Kellerabteil, wo es dann Strom für Licht und 
anscheinend eine Steckdose gibt.

Der Anlasswiderstand des  Motors ist OK? Elektronisch angesteuerter 
Motor?

Ist denn gewährleistet, daß sonst niemand unbefugtes an die LS dran 
kommt?

mfg
von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Michael schrieb: Ursache für das
> Ansprechen des LS ließ sich nicht mehr ermitteln.

Wahrscheinlich hat irgendjemand die Leitung angezapft und dabei einen 
Kurzschluss verursacht.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Es gibt ganz einfache Lösungen. Der Bierkasten kommt in den Keller. 
Damit ist sichergestellt, dass Du täglich einmal in den Keller läufst 
und prüfst, ob noch Strom da ist. Der Nebeneffekt ist, das Bewegung 
gesund ist und Du diese Pensum an Mindestbewegung so auch gleich mit 
erledigst.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Michael schrieb:
> Gibt es vielleicht doch weitere Möglichkeiten zur Überwachung?

Im Forum vor einiger Zeit hatte ein TO mehr Glück. Der Lichtschacht des 
Kellerfensters lag auf der gleichen Seite wie die Wohnung und konnte von 
einem Fenster aus gesehen werden. Wie ist das bei Dir?
von Rolf (rolf22)


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Michael schrieb:
> Ursache für das Ansprechen des LS ließ sich nicht mehr ermitteln.

Ist das ein reiner LS oder ein FI/LS? Wieviel A hat der? Ein reiner B16 
löst in der Regel nicht aus, außer es gibt eine dauernd vorhandene 
Ursache. Die muss man dann suchen.

> LS für unseren Kellerraum im Zählerkeller.

Wer hat da Zugang? Kann da einer versehentlich ausgeschaltet haben, z. 
B. weil er an irgendetwas gearbeitet oder ein Problem untersucht hat?
von Rainer W. (rawi)


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Michael schrieb:
> Gibt es vielleicht doch weitere Möglichkeiten zur Überwachung?

An Stelle der Spannung könntest du die Stromaufnahme erfassen und siehst 
dann sogar, ob der Kompressor regelmäßig anspringt. Um die paar Daten zu 
übertragen, brauchst du nicht die Bandbreite von PLC. 25m sollten für 
Powerline aber kein Problem sein, nur musst du das Signal evtl. auf die 
passende Phase rüberkoppeln.

Eine Antenne für Funkanbindung (z.B. per LoRa) würde man eher außen 
montieren und dann per Kabel in den Kellerraum führen (Kellerfenster?).

Ohne die örtlichen Gegebenheiten zu kennen, sind konkrete Hinweise 
schwierig. Es ist ein Unterschied, ob bei 25m Entfernung ein paar 
Stahlbetonteile dazwischen sind - oder nicht.
von Michael B. (laberkopp)


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Manfred P. schrieb:
> Hier kommt dieses Billigstfunkzeug kaum weiter als ich gucken kann!

Kauf halt nicht immer den billigsten China-Scheiss.
von Hans W. (hanswieland)


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Michael B. schrieb:
> Kauf halt nicht immer den billigsten China-Scheiss.

Anscheinend hast du Erfahrung mit besseren Produkten. Welche wären das?
von Rainer W. (rawi)


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Hans W. schrieb:
> Anscheinend hast du Erfahrung mit besseren Produkten.

Funk, soweit bisher getestet, reicht rund 25 Mrd. Kilometer und noch 
zeigt sich kein Grund, warum es nicht auch weiter gehen sollte. Um 
passende Geräte auszuwählen, muss man die Funkstrecke kennen 
(Streckendämpfung bei der gegebenen Topographie der Strecke), Antennen, 
Antennenstandorte, Übertragungsrate, ...).

Also nur raus mit den Infos.
: Bearbeitet durch User
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