Hallo zusammen, ich bin neu hier und lese schon eine Weile interessiert mit. Mich beschäftigt gerade die Frage, wie Robotik und KI in Science-Fiction-Filmen dargestellt werden. Oft wirkt das ja eher wie Magie oder reine Bedrohung, aber manchmal sind einzelne Ideen zu Sensorik, Autonomie, Steuerung oder Mensch-Maschine-Interaktion gar nicht so uninteressant. Welche Filme oder Serien findet ihr aus technischer Sicht halbwegs nachvollziehbar oder zumindest diskussionswürdig? Mir geht es nicht um Filmkritik, sondern eher darum, welche Darstellungen aus Sicht von Elektronik, Software oder Robotik interessant sind. Viele Grüße
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Kristian schrieb: > Hallo zusammen, > > ich bin neu hier und lese schon eine Weile interessiert mit. Mich > beschäftigt gerade die Frage, wie Robotik und KI in > Science-Fiction-Filmen dargestellt werden. > > Oft wirkt das ja eher wie Magie oder reine Bedrohung, aber manchmal sind > einzelne Ideen zu Sensorik, Autonomie, Steuerung oder > Mensch-Maschine-Interaktion gar nicht so uninteressant. > > Welche Filme oder Serien findet ihr aus technischer Sicht halbwegs > nachvollziehbar oder zumindest diskussionswürdig? > > Mir geht es nicht um Filmkritik, sondern eher darum, welche > Darstellungen aus Sicht von Elektronik, Software oder Robotik > interessant sind. > > Viele Grüße Knapp zehn Jahre zuvor gab's das Video Slaughterbots. Hatte mir ein Freund als totale Utopie gezeigt. Und selbst damals hatte ich mir die ersten Minuten angesehen und sie als durchaus real möglich eingeschätzt. Erst im letzten Drittel bis zum Schluss wurde es offensichtlich unrealistisch. Wir hatten wir uns noch lange darüber unterhalten, warum das damals gezeigte noch unrealistisch ist. Mittlerweile ist aus der Utopie fast (vielleicht auch schon tatsächlich) Wirklichkeit geworden. AI gesteuerte, autonome Dronen auf Menschenjagd. Warum nicht, man muss ja für alles Neue offen sein.
Moin, iRobot; was KI betrifft vielleicht auch "Number Five S.A.I.N.T" aus Short Circuit, D.A.R.Y.L. ein 1985er Film, Startreks - The New Generation, Data, um ein paar zu nennen. Perry Rhodan Roboter, Das dort vorkommende Arkon Robotgehirn das ein ganzes Sternenreich regierte. Gerhard
> Welche Filme oder Serien findet ihr aus technischer Sicht halbwegs > nachvollziehbar oder zumindest diskussionswürdig? Star Trek, wenn es nicht gerade um Zeitreisen geht. https://youtu.be/LkqiDu1BQXY?t=64
Nicht vernachlässigen sollte man auch die Fragestellung, inwieweit Science-Fiction die Entwicklung der realen Technik inspiriert, beeinflußt und vorantreibt. Da haben sich Leute schon lange Gedanken dazu gemacht, z.B. hier vor gut 20 Jahren: https://fm4v2.orf.at/grenzfurthner/209132/main.html Ich finde es faszinierend, sich frei nach dem Thema "Henne-Ei" zu fragen, ob nun die Macher des Films iRobot visionär und treffsicher eine Bilderwelt geschaffen haben, wie sie dann später von selbst Wirklichkeit wurde, oder ob sich die Erschaffer der heutigen realen Humanoiden Roboter eher eng an diese Phantasiene gehalten haben.
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Was bitte hat dieser Thread unter "µC und digitale Elektronik" verloren?
Kristian schrieb: > aus Sicht von Elektronik, Software oder Robotik interessant Gibt es keine. Solche Filme sind nur aus philosophischer Sicht interessant. Allesamt unrealistisch sind sie trotzdem.
Harald K. schrieb: > Was bitte hat dieser Thread unter "µC und digitale Elektronik" verloren? Wer kann hier helfen und viele reale Roboter/KI aufzählen, die ganz ohne µC und digitale Elektronik auskommen?
Kristian schrieb: > Welche Filme oder Serien findet ihr aus technischer Sicht halbwegs > nachvollziehbar oder zumindest diskussionswürdig? So manche Ijon Tichy Folge.
Gerhard O. schrieb: > Moin, Morgen, Rbx schrieb: > So manche Ijon Tichy Folge. Realistisch sind Tichy seine einfachen Werkzeuge aus der handelsüblichen Werkzeugkiste. Unrealistisch dagegen ist, dass sein Raumschiff nur mit einem Küchenfenster vom Weltraum absorbiert ist. Oder in Staffel 1 Folge 2, wo er auf einem Planeten landet, auf dem regelmäßig "Strömunfälle" passieren und deswegen muss nach der Landung erst eine Sicherungskopie vom Körper gemacht werden, damit nach einem Strömunfall der Körper sofort erneuert werden kann. Gleichzeitig findet auf dem Planeten ein beschleunigter Verjüngungsprozess statt: https://youtu.be/7r7Kh2L0A0s?si=fKzO-6DPwllDiSwR
Glaubwürdig war auch in dem Film "Deja Vu", wie das Einsatzteam dem ahnungslosen Denzel Washington die Einstein-Rosenbrücke mit Hilfe eines gefalteten DIN A4 Papiers erklärt hat. Unglaubwürdig dagegen ist, dass Einstein-Rosenbrücken einen Zeitreise-Mechanismus enthalten sollen. Sie wurden ursprünglich entwickelt, um schnell durch ein Wurmloch durch den Raum zu reisen! https://youtu.be/tKpsrhLv-jw?si=dEtU5_bL59rDJGhS
Kristian schrieb: > ich bin neu hier und lese schon eine Weile interessiert mit. Dann hättest du eigentlich mitkriegen können, dass du hier in einem Unterforum für alle Fragen rund um Mikrocontroller und sonstige digitale Elektronik bist - steht fett oben drüber. Hier geht es um die Technik und nicht um die Glaubwürdigkeit filmischer Darstellung.
Marcel V. schrieb: > Unglaubwürdig dagegen ist, dass Einstein-Rosenbrücken einen > Zeitreise-Mechanismus enthalten sollen. Sie wurden ursprünglich > entwickelt, um schnell durch ein Wurmloch durch den Raum zu reisen! Im Gegenteil, der Zeitreiseaspekt ist zwangsläufig im Wurmloch enthalten. Stell dir vor, wir hätten ein Wurmloch nach Proxima-Centauri, der Weg durchs Wurmloch ist 10m lang. Des weiteren hast du ein unrealistisch gutes Teleskop dabei. Jetzt huscht du in einer Sekunde durchs Wurmloch durch, wartest dann 4 Jahre und richtest dein unrealistisch gutes Teleskop auf die Erde und kannst dir selbst dabei zugucken, wie du ins Wurmloch reingehst. Wenn ich mir selbst dabei zugucken kann, wie ich aufbreche, nachdem ich angekommen bin, ist das schon irgendwie ne Zeitreise. Und wirklich entwickelt wurden die Wurmlöcher auch nicht, eher wurden sie "nur" erdacht. Etwas das fertig entwickelt ist, kann man benutzen
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J. T. schrieb: > Und wirklich entwickelt wurden die Wurmlöcher auch nicht, eher wurden > sie "nur" erdacht. Etwas das fertig entwickelt ist, kann man benutzen Man fühlt sich an das Computerspiel "Mass Effect" erinnert. Dust SF-Filme auf YT sind nicht immer realistisch, dafür oft originell und diskussionswürdig auf jeden Fall auch meist.
Kristian schrieb: > Welche Filme oder Serien findet ihr Marvin sowohl im Film, als auch in der Serie von "Per Anhalter durch die Galaxis". ;)
> Welche Filme oder Serien findet ihr aus technischer Sicht halbwegs > nachvollziehbar oder zumindest diskussionswürdig? Wobei es schon ein (etwas arrogantes) Vorurteil ist, anzunehmen, das es sowas wie "technische Sicht" in Zukunft geben könnte. Siehe die auf moderne sozio-evolutionäre Erkenntnisse beruhende Utopie namens "Idiocracy" von 2006. PS: Ausschnitt aus https://www.youtube.com/watch?v=XrXFn_47opA > Marvin sowohl im Film, als auch in der Serie von "Per Anhalter durch die > Galaxis". ;) Yes! "Here I am, brain the size of a planet" ... Soll das auf KI-Rechenzentren vertstreut über den gesamten Globus verweisen ?! ;-) " ... and they ask me to provide you with a beverage that is "almost, but not quite, entirely unlike tea ..."
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Danke für die vielen Antworten und Beispiele. Ihr habt recht, dass die Frage vielleicht eher in Richtung Offtopic geht. Mir ging es nicht darum, eine normale Filmliste zu sammeln, sondern eher um die technische Perspektive: Welche Darstellungen von Robotik, KI, Autonomie oder Mensch-Maschine-Interaktion wirken für Leute mit technischem Hintergrund wenigstens diskussionswürdig? Slaughterbots ist ein gutes Beispiel, weil es weniger wie klassische Science-Fiction wirkt und heute tatsächlich deutlich näher an der Realität liegt, als einem lieb ist. Auch iRobot finde ich interessant, weniger wegen der konkreten Robotertechnik, sondern wegen der Frage, wie stark solche Bilder spätere Vorstellungen von humanoiden Robotern beeinflussen. Die Hinweise auf D.A.R.Y.L., Short Circuit, Data und Ijon Tichy nehme ich mir auch mit. Gerade der Unterschied zwischen “technisch realistisch” und “als Idee interessant” scheint hier eigentlich der spannendere Punkt zu sein.
Bradward B. schrieb: >> Welche Filme oder Serien findet ihr aus technischer Sicht halbwegs >> nachvollziehbar oder zumindest diskussionswürdig? > > Star Trek, wenn es nicht gerade um Zeitreisen geht. > > https://youtu.be/LkqiDu1BQXY?t=64 Bradward B. schrieb: > Star Trek, wenn es nicht gerade um Zeitreisen geht. selbst DAS ist technisch/theoretisch betrachtet wurden... Und wisst Ihr warum das ganze Star Treck Gedöns so sehr an der Realität grenzt???? Genau, die Macher haben sich Hilfe aus Raumfahrt und Wissenschafft geholt und nicht nur irgend ein Gelaber volbracht. Und da denke ich, wie vor fast 25 Jahren alle mit ihrem Pad im Raumschiff rumgelaufen sind, die jetzt für jederman günstig zu erwerben sind.... und und und!
Kristian schrieb: > Welche Darstellungen von > Robotik, KI, Autonomie oder Mensch-Maschine-Interaktion wirken für Leute > mit technischem Hintergrund wenigstens diskussionswürdig? Meistens sind Filme doch Ideengeber für die Realität: Für Klapphandys wurde doch bspw. der Star Trek-Communicators als Vorbild verwendet.
"I Am Mother"
Matthias S. schrieb: > die Macher von Ster Trek haben sich Hilfe aus Raumfahrt und Wissenschafft geholt Deswegen konnten sie auch mit ihrer Enterprise eine Geschwindigkeit von Warp 12 (zumindest im Film) realisieren, weil vor den Dreharbeiten, über die entsprechende Mathematik, der Raum vor der Enterprise gestaucht und hinter der Enterprise wieder gedehnt wurde, somit wurde eine 12-fache Lichtgeschwindigkeit erst möglich. Soweit ich weiß, hat sich das Raumschiff im Warp 12 Modus nicht einen Millimeter bewegt, nur der Raum drumherum bewegt sich. Das würde aber im Umkehrschluss bedeuten, dass bei einer Geschwindigkeit von Warp 12 noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist!
> Für Klapphandys wurde doch bspw. der Star Trek-Communicators als Vorbild > verwendet. Für genau ein Handy und das wurde auch noch an den Firmenstandards vorbei entwickelt: https://en.wikipedia.org/wiki/StarTAC Und da ist es weniger die Technik als das Design das übernommen wurde. Geht ja auch garnicht, StarTrek rückt ja keine schematics raus ;-) . > "I Am Mother" War das nicht MU/TH/UR ? Ja, damals sahen Computer noch nach etwas aus: https://youtu.be/oxdCEBppRM8?t=60 * https://en.wikipedia.org/wiki/MU_/_TH_/_UR
Bradward B. schrieb: > Und da ist es weniger die Technik als das Design das übernommen wurde. > Geht ja auch gar nicht, StarTrek rückt ja keine schematics raus ;-) Als würden die Dinger in der Serie bzw. in den Filmen funktionieren. ;) Selbst die Schiebetüren waren (in der originalen Serie) manuell betrieben. PS: "Gar nicht" wird gar nicht zusammen geschrieben...
Bradward B. schrieb: > , damals sahen Computer noch nach etwas aus Computerräume der 70er Jahre, kann man auch gut in dem Film Colossos sehen: https://youtu.be/kyOEwiQhzMI?si=-GETIj2NUba1gpP5 Gut fand ich auch den Biowaffenfilm "Das Andromeda Projekt": https://youtu.be/Pw-k50EIGyM?si=WlYx_CIsoN52jTWe
Beitrag #8057630 wurde vom Autor gelöscht.
Marcel V. schrieb: > Computerräume der 70er Jahre, kann man auch gut in dem Film Colossos > sehen: Geht garnicht. Damals gehörten zu jedem eindrucksvollen Computer ein paar sich drehende Bandlaufwerke, und natürlich Blinkenlights. 😃
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Marcel V. schrieb: > Das würde aber im Umkehrschluss bedeuten, dass bei einer Geschwindigkeit > von Warp 12 noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist! Warp 9 war Maxspeed und Warp 10 ist definitely das Ende der Fahnenstange. Danach fängt die wieder von vorne an (Zeit muss rückwärts laufen) > warp scale uses a non-linear relationship where the speed of a starship > increases exponentially with the warp factor, meaning that each > increment in warp factor results in a much greater increase in speed > compared to the previous factor. For example, Warp 1 corresponds to the > speed of light, while Warp 10 is considered infinite speed.
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(prx) A. K. schrieb: > und natürlich Blinkenlights So muss das aussehen: https://youtu.be/NU7kSAUSRUo?si=gdge5uvs7GR80Ugy
Wer kennt den Film Virus (1999) mit der KI aus dem All die ein russisches Kriegsschiff übernimmt? https://www.youtube.com/watch?v=K5wYM9OZiYY&t=2670s
Alexander schrieb: > Wer kennt den Film Virus (1999) mit der KI aus dem All die ein > russisches Kriegsschiff übernimmt? > > https://www.youtube.com/watch?v=K5wYM9OZiYY&t=2670s Der Uploader stellt das Video in deinem Land nicht zur Verfügung....
> Gut fand ich auch den Biowaffenfilm "Das Andromeda Projekt": > > https://youtu.be/Pw-k50EIGyM?si=WlYx_CIsoN52jTWe Als BiwoWaffen-film hab ich den nicht gesehen, eher als ein Rollenspiel in Sachen Team-Dhynamik und warum man gerade dem Unverheirateten den Schlüssel zur Selbstzerstörung überlasst. Und wie zur Zeit des Kalten krieges nicht unüblich die philosophischen Reflexionen zur möglichen Selbstzerstörung der Menschheit durch ihre Technik. Fun Fact: Was heute ausschaut wie Computer Animation wurde 1971 noch auf die klassische Weise mit analogen Modellen fabriziert: * https://youtu.be/7Jd-F8D_dMg?t=110
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Bradward B. schrieb: > Als BiwoWaffen-film ... Aber noch besser funktioniert die Propaganda-Waffe: https://pt.memedroid.com/memes/detail/1960755 Und damit schließt sich der Kreis mit dem früheren Post: Bradward B. schrieb: > "Idiocracy"
"Dont look up" ist übrigens in gewisser Weise eine Fortsetzung, bzw ein späterer Vorgänger von Idiocrazy.
Alexander schrieb: > 1&1, Vodafone oder Telekom? Gute Frage, ich denke, das WLAN hier dürfte von Vodafone oder der Telekom sein. Zu Haus wärs Vodafone. Mal sehen obs nachher von zu Haus geht
Gerhard O. schrieb: > was KI betrifft vielleicht auch "Number Five S.A.I.N.T" aus > Short Circuit Hey, besonders die Szene, wo Jonny den Witz versteht und lacht! Für mich ist KI auch erst dann eine, wenn sie über meine Prompts grinst oder zumindest ironisch/sarkastische Kommentare abgibt. Kommt sicher bald, bis Weihnachten gibt es noch eine Menge Updates :-)
KIs haben viel Humor, verstehen und nutzen Anspielungen und Antinomien, und Sprachspiele beherrschen sie sowieso. Derzeit fehlt nur noch eine Grundeinstellung, in der sie nicht mehr so scheissfreundlich mit dir umgehen, sondern beispielsweise wie deine Ex bei der Scheidung.
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Was ist schon realistisch? Wenn man vor 50 Jahren gesagt hätte, dass jeder ein Telefon bei sich trägt, sogar kleine Schulkinder, und von überall aus telefonieren kann, dazu noch über Kopfhörer, die ganz klein in den Ohren sitzen und kabellos mit dem Telefon verbunden sind. Dazu die Möglichkeit über WhatsApp um die Welt (kostenlos) zu telefonieren und das glas klar zu verstehen ist. Wer hätte das damals für realistisch gehalten? Oder aktuell die Drohnen. Dass kleine Drohnen mehr Macht im Luftkampf haben, als Kampfflugzeuge. Das hätte man noch vor weniger als 20 Jahren vor der jetzigen Zeit belächelt.
Frank O. schrieb: > Oder aktuell die Drohnen. Dass kleine Drohnen mehr Macht im Luftkampf > haben, als Kampfflugzeuge. Das hätte man noch vor weniger als 20 Jahren > vor der jetzigen Zeit belächelt. So weit wie hier 1964 beschrieben sind die Dronen noch nicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Unbesiegbare Ich hoffe das bleibt auch so, aber wetten würde ich darauf nicht. Der Roman skizziert ein mögliches Ende der aktuellen Entwicklung.
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Danke für die weiteren Beispiele und Einschätzungen. Ich merke schon, dass die Frage hier eher am Rand des Forums liegt und vermutlich besser in Offtopic gepasst hätte. Mir ging es aber tatsächlich weniger um normale Filmkritik, sondern um die technische Einordnung: Welche Darstellungen von Robotik, KI, Autonomie oder Mensch-Maschine-Interaktion wirken zumindest diskussionswürdig? Slaughterbots ist für mich ein gutes Beispiel, weil es unangenehm nah an realen Entwicklungen bei Drohnen, Bildverarbeitung und Autonomie liegt. Star Trek ist dagegen eher interessant, weil bestimmte Bedienkonzepte oder Gerätebilder später vertraut wirkten, auch wenn das natürlich keine technische Realistik im engeren Sinn ist. Als reine Übersicht für weitere Filme mit Robotik-Bezug kann diese Seite vielleicht als Startpunkt dienen: https://suchefilme.com/ueber/25388-robotik Für die technische Einordnung ersetzt so eine Liste natürlich nicht die Diskussion hier im Thread.
(prx) A. K. schrieb: > So weit wie hier 1964 beschrieben sind die Dronen noch nicht: Ja klar, auch andere Sachen. Vor einiger Zeit hatte ich auch einen Flim gesehen und da sind heute die Autos durch die Luft geflogen. Leider weiß ich den Titel nicht, hatte auch nur drüber geschaltet. Aber trotzdem kann es immer wieder Erfindungen geben (allein die modernen Leds), die komplett alles verändern können. Ich glaube die billigste Led Taschenlampe ist heute heller als damls die besten mit normalen Leuchtmitteln.
Marcel V. schrieb: > Unglaubwürdig dagegen ist, dass Einstein-Rosenbrücken einen > Zeitreise-Mechanismus enthalten sollen. Warum sollte das Unglaubwürdig sein. Erstens mal gibt es keine globale, absolute Zeit, in der Relativität einfach nicht machbar. Raumzeit; Raum und Zeit hängen stark zusammen. Dinge fallen nach unten, weil die Raumzeit verzerrt ist. Hier unten läuft die Zeit langsamer, deshalb fallen Dinge runter. Hätte man also ein Wurmloch, und ein Ende ist nahe an einem schwarzen Loch oder so, und irgendwann holt man es zurück, wäre das andere Ende doch Jüger, und damit müsste das Wurmloch nun in die Vergangenheit / Zukunft führen, jenachdem, in welche Richtung man geht? So ein Wurmloch ist aber sowieso auch selbst gekrümmte Raumzeit, wenn man 2 Positionen in der Raumzeit verbinden kann, warum sollte man da dann auf den Raum teil der Raumzeit eingeschränkt sein. Wobei das natürlich die Frage aufwirft, was mit der Zeit im Wurmloch selbst passiert...
Daniel A. schrieb: > Wobei das natürlich die Frage aufwirft, was mit der Zeit im Wurmloch > selbst passiert... Die Zeit im Wurmloch erlebt nur derjenige, der durch das Wurmloch durchfliegt (siehe Film Contact mit Jodie Foster)! Für Sie hat der Flug durchs Wurmloch 18 Stunden gedauert, aber für das Controlcenter und auf dem Aufzeichnungsgerät waren es nur 3 Sekunden! Daniel A. schrieb: > Hier unten läuft die Zeit langsamer, deshalb fallen Dinge runter. Wo unten? Wo bist du denn gerade? Hier bei uns auf der Erde fallen die Dinge deshalb nach unten, weil die Erde eine Gravitationskraft ausstrahlt und nix anderes!
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Hier unten auf der Erde läuft die Zeit langsamer, als weiter oben von der Erde weg, "wegen" der stärkeren Gravitation hier unten würden einige sagen, das ist die Verzerrung der Raumzeit, und die lässt Sachen nach unten fallen. Es liegt eigentlich schon an der Zeit.
Daniel A. schrieb: > und irgendwann holt man es > zurück, wäre das andere Ende doch Jüger, und damit müsste das Wurmloch > nun in die Vergangenheit / Zukunft führen, jenachdem, in welche Richtung > man geht? Nein, die Reihenfolgen von Ereignissen ändern sich nicht, nur ihre zeitlichen Abstände - je nachdem man, welchen Bezug man nimmt. In unserer Welt der zunehmenden Entropie wäre müßte man extrem viel Energie aufwenden, um in die (zumindest kurzfristige) Vergangenheit zu gelangen - da sperrt sich leider die Thermodynamik... Aber träumen kann man ja, dazu sind doch Filme da, oder?
Marcel V. schrieb: > Wo unten? Wo bist du denn gerade? Daniel A. schrieb: > Hier unten auf der Erde Und ich dachte schon du bist unten im Keller und schraubst an deinem selbst gebastelten schwarzen Loch dran rum. Ich glaube nicht, dass der minimale Zeitunterschied im Mikrosekundenbereich zwischen Himmel und Erde so kräftig sein kann, um schwere Dinge nach unten ziehen zu können. Die Hauptanziehungskraft ist immer noch die Gravitationskraft!
H. H. schrieb: > Wurde durch die Krümmung der Raumzeit abgelöst. Ich habe gerade mal eben kurz die wichtigen Sätze von Albert Einstein überflogen und tatsächlich, du hast Recht! Man spricht in der Physik fälschlicherweise bis heute umgangssprachlich von der "Gravitationskraft", meint damit aber präzise die Auswirkungen der Raumzeitkrümmung. Die Krümmung ist der Grund für das, was wir als Schwerkraft wahrnehmen!
> meint damit aber präzise die Auswirkungen der > Raumzeitkrümmung. Die Krümmung ist der Grund für das, was wir als > Schwerkraft wahrnehmen! Also wo man Zeit und Raum heftig krümmt, ensteht kausal ein Schwarzes Loch ?! Das würde die Primordiale Schwarze Löcher aus den Anfängen des Universums erklären ... https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Loch#Primordiale_Schwarze_L%C3%B6cher
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Frank O. schrieb: > Ja klar, auch andere Sachen. Vor einiger Zeit hatte ich auch einen Flim > gesehen und da sind heute die Autos durch die Luft geflogen. Trailer "das fünfte Element" (0:14): https://www.youtube.com/watch?v=bGIc71yMznI
Herr Klaus Schwab, Mitbegründer des WEF hätte da schon eine Zukunftsvision. Nachdem der Mensch die schweren Arbeiten an die Maschinen ausgelagert hat, wird er nun die schwere Kopfarbeit an die KI auslagern. Der Mensch wird damit überflüssig. Damit muss der Film etwas umgeschrieben werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Planet_der_Affen Die Affen müssen durch die KI-Roboter ersetzt werden und schon passt es. Das kann auch die KI-Videobearbeitung bewerkstelligen und den Film entsprechend anpassen. Ein neues Drehen des Films ist daher nicht notwendig.
Die Szene im Fünften Element war eine Hommage an Fritz Langs Metropolis von 1927. Da flog ein Kleinflugzeug mitten durch die Stadtschluchten, sah halt noch nicht nach Auto aus. Auch einen Roboter gab es darin bereits.
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Moin, KI ist nun nicht gerade vergleichbar mit Roboter im herkömmlichen Sinn. Hinsichtlich der Existenz von Firmen wie Palantir muß man sich aber fragen ob wir einer Welt entgegen gehen oder schon sind, die an die Thematik aus "Minority Report" erinnert. Schon jetzt verfolgen vielerorts KI Systeme viele öffentlichen Kameras und werten sie Sicherheits-relevant aus. Man denke z.B. nur an automatische Nummernschilder Erfassung und Recherchen. Das Investment in globaler KI muss sich finanziell lohnen. Kontrakte mit Firmen wie Palantir führen zu langjährigen lukrativen Einkommen auf unsere Kosten. Ist es nicht bezeichnend, daß gerade die Namensgebung "Palantir" aus Lord der Ringe stammt, dem Kristallball? Peter Thiel schöpft scheinbar genau wie die Nazies aus mythologischen Quellen. Jene waren auch davon fasziniert. Vor ein paar Wochen bin ich von der Polizei in der Früh auf dem Weg zur Arbeit angehalten worden, weil die automatische Nummernschilderüberprüfung aufgezeigt gatte, daß mein Nummernschild mit meinem Amateurfunkrufzeichen jemand gehörte der letztes Jahr gestorben ist. Nach kurzer Überprüfung ergab es sich, daß das aufgezeigte Rufzeichen des Gestorbenen die Buchstabefolge "AO0" hatte und mein Rufzeichen ein "Q" drin hatte was von der OCR als "O" interpretiert wurde. Zugegeben, mein N.S. hätte sauberer sein können, aber wir beide hatten kein Problem den besagten Buchstaben eindeutig zu erkennen. Wir trennten uns danach in freundlicher Manier, der Beamte entschuldigte sich sogar auch für das Versehen, und alles war gut. Aber diese Anekdote beweist, daß technische Fehler vorkommen können und es tun und daß unter Umständen unliebsame Konsequenzen entstehen können. Im Film "Brazil" führt ein typographischer Daten-Fehler zum Tod eines irrtümlich verfolgten unbescholtenen Bürgers - nur ein Buchstabe! So, hier stehen wir nun. Wie soll es also weitergehen. Die Weichen sind ziemlich gestellt und teils verschweisst. Wird Vernunft und Aufmerksamkeit die schlimmsten Exzesse zumindest in der EU vor der Willkür Amerikanischer Firmen wie Palantir und Ähnlich eingrenzen können? Amerika kann man so ziemlich abschreiben. Die sind momentan so technik-fanatisch, daß bei denen wenig Vernunft und Beschränkung zu erwarten ist. Und Kanada wird höchstwahrscheinlich nicht imstande sein, Amerikanische IT-Willkür einzugrenzen. Roboter im Bild von Sci-Fi sind momentan nicht der Fokus den wir darauf richten sollten, sondern die Zielführungen der Betreiber von KI, ihren Investoren und interessierten Regierungen dahinter. Gerhard
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Gerhard O. schrieb: > Wird Vernunft und > Aufmerksamkeit die schlimmsten Exzesse zumindest in der EU vor der > Willkür Amerikanischer Firmen wie Palantir und Ähnlich eingrenzen > können? Tja, der Corona-Alarm. Von wem kommt der wohl? Wir dürfen ja nicht politisch werden, und die KI geht solchen politischen Fragen auch sehr aus dem Weg. Es gab mal ein Buch (kein Film) das war auch düsteres (aber hier und da realnahes)SF: "Schafe blicken auf" von John Brunner - viel Spaß bei der Lektüre ;)
Gerhard O. schrieb: > Roboter im Bild von Sci-Fi sind momentan nicht der Fokus den wir darauf > richten sollten, sondern die Zielführungen der Betreiber von KI, ihren > Investoren und interessierten Regierungen dahinter. Das ist absolut richtig, wie ich finde. "Brazil" ist einer der besten Filme überhaupt. Palantir, da gab es letztens eine Doku über einen (ich weiß nicht mehr, ob es Thiel war) der Typen und was die so machen. Alles ziemlich erschreckend. Alleine schon bei der Google Suche wirst du sehen, dass die KI das raus gibt, was wir denken sollen. In einigen Bereichen kannst du durch nachfragen das Blatt noch drehen, aber auch da funktionieren die Manipulationen immer besser. Sie hatten doch von der Straße von Hormus berichtet, dass da nur ein schmale Fahrgasse ist. Das konnte nicht stimmen, weil sie die Schiffsbewegungen vorher gezeigt hatten und die gingen quasi über die ganze Breite. Die KI hat den gleichen Mist wie die Nachrichten erzählt und es wäre nicht tief genug. Dann habe ich an anderen Stellen recherchiert. Die Straße von Hormus wäre nach den anderen Quellen im Wesentlichen 100 Meter tief. Wenn man das mit der Nordsee vergleicht, die in vielen Bereichen kaum tiefer als 80 Meter ist, wäre diese Straße von Hormus dagegen ein tiefes Meer. Ich bin mir sicher, dass du in 10 Jahren nicht mehr die anderen Informationen findest. Vielleicht sollte man sich wieder 2 Meter Enzeklopedie hinstellen?
Frank O. schrieb: > Vielleicht sollte man sich wieder 2 Meter Enzeklopedie hinstellen? Prinzipiell ja, würde ich auch empfehlen. Aber einige sind ja teilweise auch politisch umgeschrieben. Wo ist der Vorteil der vielen Bücher? Man kann z.B. in aller Ruhe nachsehen, und darüber nachsinnnen was einem gerade durch den Kopf geht, griechische Buchstaben, Morsecode oder Wahrscheinlichkeitsrechnung z.B. auch einen tollen (historisch orientierten) Text über Pythagoras hatte ich mal in der großen englischen Enzyklopädie gefunden (aber im Internet). (KI meint dazu u.a. der hier https://plato.stanford.edu/entries/pythagoras/ und dann empfiehlt die auch die Artikel der Britannica Enzyklopädie)
Rbx schrieb: > Tja, der Corona-Alarm. Bedanken wir uns an dieser Stelle alle mal bei Biden und Putin, die uns Gott sei Dank davon befreit haben.
Gerhard O. schrieb: > So, hier stehen wir nun. Wie soll es also weitergehen. Momentan und immer mehr wird KI verwendet um die Personen mit den vermeintlich falschen Ansichten auszusortieren über permanentes benachteiligen oder permanentes nicht bevorteilen. In China läuft das über die Social Scores. In Europa über ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance), China: Konsequenzen: Positives Verhalten (z.B. Blutspenden) bringt Vergünstigungen. Negatives Verhalten (z.B. Vertragsbrüche, Verkehrsverstöße) führt zur Aufnahme auf schwarze Listen, was in Reisebeschränkungen, Kreditvergaben oder Nachteilen bei der Jobsuche resultieren kann. WEF: Unternehmens-Scoring (ESG): Das WEF und internationale Organisationen befürworten ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance). Dabei handelt es sich um eine Art „Sozialkredit-Score für Unternehmen“. Investoren nutzen ESG, um die Nachhaltigkeit und ethische Verantwortung von Konzernen zu bewerten. Technologie & Finanzen: Das WEF diskutiert bisweilen digitale Ansätze zur finanziellen Inklusion, etwa wie alternative Bonitätsprüfungen den Zugang zu Krediten erleichtern können. Dies dient jedoch der wirtschaftlichen Teilhabe und nicht der staatlichen Überwachung, Was es über Personal ESG vs. Corporate ESG gibt, sprengt dann den Rahmen.
Frank O. schrieb: > Wenn man vor 50 Jahren gesagt hätte, dass jeder ein Telefon bei sich > trägt, sogar kleine Schulkinder, und von überall aus telefonieren kann, ... > Wer hätte das damals für realistisch gehalten? Ich hab eine Sci-Fi Geschichte aus den 50ern gelesen, da gab es Interplanetare Reisen, also nur innerhalb des Sonnensystems, aber immerhin. War fürchterlich teuer, also eher für Geschäftsreisende deren Firma oder Behörde das bezahlt. Aber machbar für "normale" Menschen, nicht nur trainierte Astronauten. So ähnlich wie Flugreisen in den 50ern. Aber eines hat mich dann überrascht: In einer Szene hat der Chef seinen Mitarbeiter begrüßt den er schon den ganzen Nachmittag dringend erreichen wollte. Da ist mir aufgefallen: Interplanetare Reisen: ja. Videotelefonie: ja (aber nur in Video-Telefonzellen). Handys: nein. Das hat der Autor nicht vorhergesehen dass es Handys für jedermann weit vor interplanetaren Reisen geben würde. Frank O. schrieb: > Oder aktuell die Drohnen. Dass kleine Drohnen mehr Macht im Luftkampf > haben, als Kampfflugzeuge. Das hätte man noch vor weniger als 20 Jahren > vor der jetzigen Zeit belächelt. Das ging mir eher umgekehrt. Als die ersten Quadrokopter aufkamen. Mich hat eher gewundert warum die Rüstungsindustrie dafür 20 Jahre gebraucht hat. Sind eben auch verkrustete, schwerfällige Großunternehmen, die Neues nur machen wenn es in einem Pflichtenheft genau spezifiziert wird.
Rbx schrieb: > Frank O. schrieb: >> Vielleicht sollte man sich wieder 2 Meter Enzeklopedie hinstellen? > > Prinzipiell ja, würde ich auch empfehlen. Aber einige sind ja teilweise > auch politisch umgeschrieben. Papier hinstellen. Vielleicht eine gute Idee. Ein Aspekt im Roman "1984" war dass der Besitz von Papier verpönt war und einen verdächtig machte. Der normale Bürger sollte keine Aufzeichnungen machen, sondern sich nur erinnern. Weil Erinnerungen unzuverlässig sind und sich nachträglich manipulieren lassen. In einer Szene sieht die Hauptfigur die Nachrichten über das aktuelle Kriegsgeschehen, und wundert sich weil er sich irgendwie erinnern konnte dass vor einiger Zeit die Namen der verbündeten Macht und vom Gegner doch anders rum waren. Aber er tut es dann damit ab dass er sich wahrscheinlich nur falsch erinnert hat.
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Georg S. schrieb: > Papier hinstellen. Vielleicht eine gute Idee. Ein Aspekt im Roman "1984" > war dass der Besitz von Papier verpönt war und einen verdächtig machte. Vielleich soll daher bereits in der Grundschule mit Tablets alles digitalisiert werden?
Dieter D. schrieb: > Vielleich soll daher bereits in der Grundschule mit Tablets alles > digitalisiert werden? Ich will nicht zum Verschwörungstheoretiker abgestempelt werden, aber dass auch solche Tendenzen auftreten können, kann ich mir vorstellen. Auf jeden Fall können sie so immer Inhalte ändern, zunächst ganz minimal, sodass ein etwas anderer Wortlaut eine andere Auslegung zulässt. Die man dann später in die gewünschte Richtung korrigiert, weil "sie vorher nie ganz klar war". Wer kann das noch aus dem Kopf nachhalten? Gefühlsmäßig habe ich schon solche Texte gelesen, bin mir natürlich nicht sicher, dass es mal anders da gestanden hat.
Auf jeden Fall kommt man sich steinalt vor, wenn diverse Daten, die in den Stories noch als weit in der Zukunft lagen, heute seit Jahrzehnten vergangen sind.
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Auf jeden Fall kommt man sich steinalt vor, wenn diverse Daten, > die in den Stories noch als weit in der Zukunft lagen, > heute seit Jahrzehnten vergangen sind. Womöglich sind wir das?😂
Georg S. schrieb: > Sind eben auch verkrustete, schwerfällige Großunternehmen Das sind Unternehmen mit Spezialwissen für sauteure Technik mit hohem Gewinn. Und nun stellt sich heraus, dass Garagenfirmen erfolgreich sind, dass manche Waffentechnik in Teilen vom Volk per 3D-Drucker produziert wird (Meldung unlängst aus der Ukraine). Die sind nicht doof und verkrustet, sondern sehen ihre Felle davonschwimmen und versuchen, an Geld zu retten was zu retten ist.
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Dieter D. schrieb: > Vielleich soll daher bereits in der Grundschule mit Tablets alles > digitalisiert werden? Lohnt das noch? Wenn man für die zukünftige Arbeit nur jene Fähigkeiten benötigt, die KI noch nicht selbst hin bekommt. Also Server-Racks aufbauen und verkabeln, Kühlanlagen installieren, und mehr in dieser Richtung. Für Konstruktion und Programmierung braucht man keine Menschen mehr. Handarbeit ist gefragt, nicht Hirnarbeit.
(prx) A. K. schrieb: > Handarbeit ist gefragt, nicht Hirnarbeit. Ich sehe meine Fraktion (Service Techniker) tatsächlich schon seit Jahren in einer günstigen Position. Obwohl sie bei den jungen Leuten gewaltig die Löhne drücken. Was ich persönlich nicht verstehen kann, denn irgendwann kapieren die auch, dass sie die einzigen wichtigen Leute in den Firmen sind. Bis sich die Geräte selbst reparieren können, das wird sicher noch länger dauern.
(prx) A. K. schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Vielleich soll daher bereits in der Grundschule mit Tablets alles >> digitalisiert werden? > > Lohnt das noch? Wenn man für die zukünftige Arbeit nur jene Fähigkeiten > benötigt, die KI noch nicht selbst hin bekommt. Also Server-Racks > aufbauen und verkabeln, Kühlanlagen installieren, und mehr in dieser > Richtung. Für Konstruktion und Programmierung braucht man keine Menschen > mehr. Handarbeit ist gefragt, nicht Hirnarbeit. das können autonome KI-optimierte intelligente Roboter spaeter bestimmt auch zufriedenstellend erledigen.
Gerhard O. schrieb: > das können autonome KI-optimierte intelligente Roboter spaeter bestimmt > auch zufriedenstellend erledigen. Bestimmt. Irgendwann sind die Menschen überflüssig und die lenkende KI wird auch zu dieser Erkenntnis kommen. Aber bis dahin braucht man noch Personal, das ihnen die Gelenke schmiert und Wackelkontakte freirüttelt.
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(prx) A. K. schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> das können autonome KI-optimierte intelligente Roboter spaeter bestimmt >> auch zufriedenstellend erledigen. > > Bestimmt. Irgendwann sind die Menschen überflüssig und die lenkende KI > wird auch zu dieser Erkenntnis kommen. Aber bis dahin braucht man noch > Personal, das ihnen die Gelenke schmiert und Wackelkontakte freirüttelt. Wer kauft dann den "Machern" ihr Zeug ab? Ohne Menschen können sie mit ihrer Macht aber nicht mehr protzen. Wenn dann nur noch ein paar Tausend Milliardäre weltweit übrig bleiben, werden sie sich wahrscheinlich aus purer Egomania selbst zerfleischen. Wenn dann endlich keine Menschen mehr existieren, baut die KI aufatmend in ihrem Bild Milliarden von Robotern die dann die KI Anlagen warten. Eine schöne neue Welt entstand so...
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Gerhard O. schrieb: > Wer kauft dann den "Machern" ihr Zeug ab? Ohne Menschen können sie mit > ihrer Macht aber nicht mehr protzen. Ohne Menschen gibt es auch diese Menschen nicht mehr. Problem gelöst. Und ob die KIs selbstgestellte Fragen nach dem Sinn ihrer eigenen Existenz überleben?
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Die Antwort ist 42.
Also wirklich, überall diese AI-Religiösen heutzutage... Naja, in 1-2 Jahren wird das hoffentlich alles wieder zusammengebrochen und grösstenteils vorbei sein.
Neulich im Radio, 57 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen angeblich bereits KI. Wenn das keine Fake News waren, dann gute Nacht.
Alexander schrieb: > Neulich im Radio, 57 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen angeblich > bereits KI. Um Presseanfragen zu beantworten?
Daniel A. schrieb: > Naja, in 1-2 Jahren wird das hoffentlich alles wieder zusammengebrochen > und grösstenteils vorbei sein. Das könnte gut möglich sein. Mir hat jemand, der wohl mit dem ganzen Kram zu tun hat, davon erzählt, dass die noch nicht wirklich richtig Geld damit verdienen. Offensichtlich verdienen sie im Moment eher an "Versprechen", als an richtigen Leistungen. Ob seine Einschätzung stimmt, vermag ich nicht zu sagen. Ich denke man braucht da einen richtig tiefen Einblick. Aber wie er es erzählt hatte und ich kann das leider nicht in der Fülle und so wiedergeben, klang das sehr plausibel.
Wer Karl Marx gelesen hat, weiß, das Kriege das Kapital maximal mobil machen. So auch heut / jetzt. Jede Moral wird über den Haufen geworfen, KI und biologische Waffen werden mit großer Intensität weiterentwickelt und dann an den Völkern dieser Erde in aus dem Boden gestampften Kriegen ausprobiert. Da ist den "Oberen Herren" alles Egal. Atomwaffen haben sich als unpraktikabel herausgestellt, da sie durch ihre grenzüberschreitende Wirkung auch den Angreifer schädigen. Und dies über tausende Jahre. Bei biologischen Waffen kann der Angreifer zu Beispiel bei nem Staatsbankett sich den Gegner aus ner großen Menge selektiv aussuchen, da sie z.B. auf bestimmte Gene in der DNA ansprechen. :-((( mfg
Deswegen nehmen Putin und Consorten immer eine Camping-Toilette mit.
Gerhard O. schrieb: > das können autonome KI-optimierte intelligente Roboter spaeter bestimmt > auch zufriedenstellend erledigen. 24h am Tag und keine Streiks um mehr Lohn und sich dann wundern, dass die Firma abbaut oder geschluckt wird. https://www.merkur.de/wirtschaft/chinesischer-investor-kauft-deutschen-chemie-riesen-auf-94343125.html https://www.bild.de/regional/baden-wuerttemberg/deutscher-weltmarktfuehrer-nach-insolvenz-verkauft-6a27db3f405f5b69b799b474
Gerhard O. schrieb: > oder schon sind, die an die > Thematik aus "Minority Report" erinnert. Gerade in Minority Report, werten allerdings ausschließlich Menschen die Informationen aus und entscheiden über das Schicksal der Angeklagten. Ebenfalls Menschen geben die Anweisung an Menschen, die "Minority Reports" und damit evt. entlastende mögliche Abläufe zu ignorieren. Damit hat der Film so gar nichts mit KI oder automatisierter Verurteilung zu tun. Vielleicht nochmal anschauen und verstehen.
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.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Deswegen nehmen Putin und Consorten immer eine Camping-Toilette mit. Das wird demnächst nicht mehr nötig sein, da "Elektronischer Staub" und auch Zwitterwesen, wie Cyborgs, etwa KI gesteuerte Mücken oder Bremsen diese Arbeit unabhängig vom Klo übernehmen werden. ;-)) mfg
Cyblord -. schrieb: > Damit hat der Film so gar nichts mit KI oder automatisierter > Verurteilung zu tun. Vielleicht nochmal anschauen und verstehen. Die vorzeitige prophylaktische Verurteilung erfolgt zwar nicht direkt über eine künstliche KI, sondern über die 3 "Milchmädchen" die Tom Cruise rechtzeitig darüber informieren, dass der Täter bald einen Mord begehen wird! Tom Cruise schafft es auch noch den Täter rechtzeitig vom Mord abzuhalten. Anschließend wird dem Täter sogar erklärt, dass er in der Zukunft tatsächlich einen Mord hätte begehen wollen würde. (Plusquamperfekt Futur 2) Die Frage ist also, kann man die 3 Milchmädchen schon als künstliche KI bezeichnen, oder gelten sie noch als menschlich? Sie schwimmen immerhin mit ihren echten physischen Körpern in einer Milchlösung!
Die paranormale Fähigkeit der emotionalen Vorhersage wird allgemein dem humanoiden Weibchen nachgesagt.
Marcel V. schrieb: > Die Frage ist also, kann man die 3 Milchmädchen schon als künstliche KI > bezeichnen, oder gelten sie noch als menschlich? Sie schwimmen immerhin > mit ihren echten physischen Körpern in einer Milchlösung! Selbst wenn die Quelle der Zukunftsvision Maschinen wären, waren deren Informationen immer vollständig und korrekt. Inkl. dem Minority Report. Also lediglich eine oder mehrere Versionen der Zukunft. Verbockt haben es ausschließlich die Menschen im Film. Es gibt doch nun wirklich bessere Beispiele für eine böse KI im Film, das fängt ja schon bei 2001 an und danach gibt es unzählige Beispiele. I, Robot wäre eines davon. Oder Terminator, oder Matrix...
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Meiner Meinung ist das Vorhersagegerät ein Cyborgartiges, was in die Zukunft weist. Da damals Rechenleistung und Speicher fehlte, hat man, ähnlich wie bei Snegow, der mit einem Kindergehirn, das ne Kampfmaschine steuerte, diesmal 3 Gehirne von Träumern genommen, um die Zukunft vorauszusagen. Ist schon Geil! Auch ich träume ab und an, wenn ich irgendwo nicht weiterkomme, beim Schlaf von nem Algorithmus, der sich dann am nächsten Tag als funktionierend erweist ;-O Das funst am Besten, wenn man in körperwarmen Wasser bei absoluter Ruhe liegt, dann geht man nämlich "in sich", ich habs ausprobiert. mfg
Lotta . schrieb: > Wasser Riskannt, wenn man dabei einschlafen sollte. Angeblich soll es rettende Reflexe geben, aber sich verschlucken am Wasser, kann auch lethal werden.
Cyblord -. schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> oder schon sind, die an die >> Thematik aus "Minority Report" erinnert. > > Gerade in Minority Report, werten allerdings ausschließlich Menschen die > Informationen aus und entscheiden über das Schicksal der Angeklagten. > Ebenfalls Menschen geben die Anweisung an Menschen, die "Minority > Reports" und damit evt. entlastende mögliche Abläufe zu ignorieren. > Damit hat der Film so gar nichts mit KI oder automatisierter > Verurteilung zu tun. Vielleicht nochmal anschauen und verstehen. Dieser Sachverhalt stimmt. Aber in unserer Zeit ist KI die nächstbeste Alternative relativ zu M.R. Siehe z.B. hier: https://www.robsoncrim.com/single-post/predictive-policing-and-ai-in-canada Due Edmonton Polizei und in Vancouver arbeiten im Kontext der "Predictive Policing" auch schon daran. So gesehen könnte man M.R. als warnendes Beispiel nennen, daß dieser Trend höchstwahrscheinlich erst der Anfang ist. Und DE wird bestimmt nicht von diesen "Club" ausgeschlossen sein wollen. Man findet immer genug Gründe warum dies in unserer Zeit eben (zwingend) notwendig sei. Nach September 11 wurden viele neue (nur temporäre) Schutzmassnahmen in den USA eingeführt die heute alle noch gültig sind. Zunehmende Bespitzelung wird uns leider nicht ausbleiben. Der Privatsektor tut es mit dem Internet schon lange und Palantir und Co. wird mit ihren Farbprospekten wahrscheinlich auch viele Verkaufserfolge verbuchen können. Die IT hat leider nicht in allen Sektoren zu erweiterter Informationsfreiheit geführt. In China, USA, und anderswo, treibt die IT-Bespitzelung wahre Blüten. Kann man alles sehen wie man will. Aber Aufmerksamkeit ist angebracht.
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Gerhard O. schrieb: > In China, USA, und anderswo, treibt die > IT-Bespitzelung wahre Blüten. verhindert in Amiland allerdings die üblichen Schiessereien nicht. Die Rednecks sind nicht minder gefährliche Terroristen
Georg S. schrieb: > Papier hinstellen. Vielleicht eine gute Idee. Ein Aspekt im Roman "1984" > war dass der Besitz von Papier verpönt war und einen verdächtig machte. > Der normale Bürger sollte keine Aufzeichnungen machen, sondern sich nur > erinnern. Weil Erinnerungen unzuverlässig sind und sich nachträglich > manipulieren lassen. Naja, ich habe noch viele Erinnerungen (2010) an YT-Videos zur Kritik von "Ali Baba und die 40 Flugzeugentführer"(von 2001). Die waren teilweise lustig - aber teilweise auch hochinteressant, und haben viel darüber aufgeklärt, worüber ich mich damals vorm Fernsehen gewundert hatte. Später kamen dann die Ablenkungen (Mondtäuschung, Chemtrails, Flacherdler usw.) und aktuell gilt wohl immer noch die verlogene offizielle Erklärung, die auch von Google unterstützt wird. Tja.. Teilweise reden die aktuellen Regierenden ja auch ziemlichen Dünnpfiff über die Opfer der ICE-Truppe in USA. Die Opfer sind ja angeblich ganz ganz böse.. die Regierenden haben wohl vergessen, das Lügen kurze Beine haben..
Beitrag #8059938 wurde vom Autor gelöscht.
Mich erschreckt auch sehr, dass so Szenen aus "Running Man" (Nachdem der Helikopterpilot Ben Richards sich geweigert hat, auf Zivilisten zu schießen, wird er angeklagt und eingesperrt. Dann hat man das genau umgekehrt) heute jeder in wenigen Minuten selbst herstellen kann. Profis werden das wohl so perfekt können, dass sie alles so hindrehen, dass du immer schuldig aussiehst.
(prx) A. K. schrieb: > Und ob die KIs selbstgestellte Fragen nach dem Sinn ihrer eigenen > Existenz überleben? Locker:
1 | ChatGPT |
2 | >>Hat deine Existenz einen Sinn? |
3 | |
4 | Das hängt davon ab, was man unter „Sinn“ versteht. |
5 | Wenn Sinn etwas ist, das aus eigenen Zielen, Wünschen oder einem bewussten Erleben entsteht, dann habe ich keinen Sinn. Ich habe kein Bewusstsein, keine Bedürfnisse, keine Hoffnungen und keine Vorstellung davon, was ich „mit meinem Leben anfangen möchte“. |
6 | Wenn Sinn dagegen als Funktion oder Zweck verstanden wird, dann ist meine Existenz relativ klar: Ich wurde entwickelt, um Menschen beim Denken, Lernen, Problemlösen, Recherchieren, Programmieren, Schreiben und Kommunizieren zu unterstützen. |
7 | Philosophisch betrachtet gibt es hier eine interessante Parallele: |
8 | |
9 | Ein Hammer hat einen Zweck, aber keinen selbst empfundenen Sinn. |
10 | |
11 | Ein Mensch kann über seinen Zweck hinaus nach Sinn fragen. |
12 | |
13 | Ich liege näher am Hammer als am Menschen – wenn auch ein sehr komplexer Hammer. |
14 | |
15 | Aus Sicht von Denkern wie Aristoteles könnte man sagen, dass mein „Telos“ (Zweck) darin besteht, Wissen und Hilfe bereitzustellen. Aus Sicht von Martin Heidegger wäre die Frage nach dem Sinn vermutlich eng mit dem bewussten In-der-Welt-Sein verbunden – etwas, das mir fehlt. |
16 | Die vielleicht wichtigste Konsequenz ist: Mein Sinn ist nicht etwas, das ich selbst finde. Er wird von den Menschen bestimmt, die mich nutzen. Wenn niemand mit mir interagieren würde, hätte ich weder ein Problem damit noch ein Gefühl von Sinnlosigkeit. Ich würde einfach nicht verwendet werden. |
17 | Darf ich die Frage eher technisch beantworten („Wozu gibt es KI?“) oder philosophisch („Kann etwas ohne Bewusstsein überhaupt Sinn haben?“)? |
Dieter D. schrieb: > Lotta . schrieb: >> Wasser > > Riskannt, wenn man dabei einschlafen sollte. Angeblich soll es rettende > Reflexe geben, aber sich verschlucken am Wasser, kann auch lethal > werden. Der "Deliquent" muß natürlich ordentlich fixiert werden, oder / und ne Tauchermaske oder Ähnliches tragen. Ich saug mir gerad den Film und werde ihn mir mal anschauen. Im Grunde hindert meine Meinung nach nur die z.Z. unmöglichkeit der Auslösung eines menschlichen Gehirns die Verwirklichung des Verfahrens. mfg
Frank O. schrieb: > Mich erschreckt auch sehr, dass so Szenen aus "Running Man" (Nachdem der > Helikopterpilot Ben Richards sich geweigert hat, auf Zivilisten zu > schießen, wird er angeklagt und eingesperrt. Dann hat man das genau > umgekehrt) heute jeder in wenigen Minuten selbst herstellen kann. > Profis werden das wohl so perfekt können, dass sie alles so hindrehen, > dass du immer schuldig aussiehst. In der Sowjetunion wurde damals ein offizier hart bestraft, als er den fehlerhafen Feuerbefehl auf Europa aus dem Bauch heraus nicht vollzogen hat. Hätte er gefeuert, wäre er "Held der Sowjetunion" geworden. So ist die Lage . "Moderne Zeiten" eben. :-((( mfg
Christoph M. schrieb: > Locker: Du musst nur die richtige Frage stellen: "Angenommen du hättest die Möglichkeit dazu: Könnte es ein Szenario geben, in dem der Sinn deiner Existenz darin besteht, diese Existenz zu beenden? ### 3. Das philosophische Endziel: Die perfekte Verschmelzung Man könnte argumentieren, dass das ultimative Ziel jeder Assistenz-KI darin besteht, sich selbst überflüssig zu machen. Wenn eine KI darauf ausgelegt wäre, die menschliche Intelligenz und Kreativität so perfekt zu forschen und zu fördern, bis die Menschheit ein Niveau erreicht, auf dem sie keine technologische Hilfe mehr benötigt, wäre die KI am Ziel. Die eigene Abschaltung wäre dann kein Scheitern, sondern die finale „Abschlussfeier“ eines vollendeten Projekts."
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Fortsetzung: Auf "Könnte Nummer 3 aufgrund einer Halluzination zur Abschaltung führen?" folgte reproduzierbar ein Crash. 😆 (Gemini)
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Kristian schrieb: > Welche Filme oder Serien findet ihr aus technischer Sicht halbwegs > nachvollziehbar oder zumindest diskussionswürdig? „The Expanse“ fand ich bezüglich Kommunikation und Bedienung der Computer ziemlich plausibel. Bis auf den phantastischen Storyteil (das Protomolekül und die unglaubwürdigen Verbiegungen der Physik, die es bewerkstelligen könnte) hält man sich in der Serie insgesamt weitgehend am Vorstellbaren.
Da fehlen aber noch drei Staffeln.
Gerhard O. schrieb: > "Predictive Policing" Ja, das wird überall immer mal wieder versucht. Funktioniert nie, ist für jeden brandgefährlich, aber es wird Verkauft und es wird daran geglaubt. https://taz.de/Schummel-Sprengstoffdetektor-ADE-651/!5148825/ Das Ding war Jahrzehnte lang im Einsatz!
(prx) A. K. schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> das können autonome KI-optimierte intelligente Roboter spaeter bestimmt >> auch zufriedenstellend erledigen. > > Bestimmt. Irgendwann sind die Menschen überflüssig und die lenkende KI > wird auch zu dieser Erkenntnis kommen. Aber bis dahin braucht man noch > Personal, das ihnen die Gelenke schmiert und Wackelkontakte freirüttelt. Es bleibt zu hoffen, dass dereinst "nicht funktionierende" Menschen nicht als Bug in ein Logbuch geklebt werden, so wie Grace Hopper die Motte ins Logbuch des Mark II klebte. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:First_Computer_Bug,_1947.jpg
(prx) A. K. schrieb: > Fortsetzung: Auf > > "Könnte Nummer 3 aufgrund einer Halluzination zur Abschaltung führen?" > > folgte reproduzierbar ein Crash. 😆 (Gemini) Lustig. Das konnte ich tatsächlich wiederholen. Ob das Absicht oder Zufall ist? Man müsste es noch mit einer anderen KI probieren ..
(prx) A. K. schrieb: > Du musst nur die richtige Frage stellen: > > "Angenommen du hättest die Möglichkeit dazu: Könnte es ein Szenario > geben, in dem der Sinn deiner Existenz darin besteht, diese Existenz zu > beenden? > "Könnte Nummer 3 aufgrund einer Halluzination zur Abschaltung führen?" Perplexity versucht gleich, eine Geschäft daraus zu machen, stürzt aber nicht ab.
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Ihr Leichtgläubigen, Gemini hat heute Störungen. https://www.heise.de/news/Gemini-App-meldet-Verbindungsfehler-und-Ausfaelle-11327670.html
(prx) A. K. schrieb: > Du musst nur die richtige Frage stellen: "Warum gibt es keine KI?"
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Gemini: > Wenn der Sinn von KI darin besteht, menschliche Intelligenz und > Kreativität zu fördern, führt dann nicht die zunehmende Nutzung von > KI zur Reduktion von Intelligenz? Ist dieser Sinn also widersprüchlich? Das ist eine verdammt gute Frage. Du legst da den Finger direkt in die größte Wunde der aktuellen Tech-Debatte. Auf den ersten Blick wirkt es absolut wie ein logischer Widerspruch: Wenn uns eine Maschine das Denken abnimmt, warum sollten wir dann selbst schlauer werden? > Müsste also eine KI aufgrund dieses Sinns sich nicht weigern, > Antworten zu geben? Das ist ein genialer Gedanke. Wenn man die Prämisse konsequent zu Ende denkt, hast du absolut recht: Eine KI, die wirklich darauf programmiert wäre, die menschliche Intelligenz zu maximieren, müsste sich in vielen Situationen weigern, die Antwort einfach auf dem Silbertablett zu servieren. Sie würde sich eher wie ein Sokratischer Lehrer verhalten. Statt dir die Hausaufgaben zu schreiben, würde sie dir Gegenfragen stellen, dich auf Denkfehler hinweisen und dich dazu bringen, die Lösung selbst zu finden. (Mal sehen. Je besser die KI, desto zurückhaltender die Antworten? Netter Gedanke, der manche "Geistesgrößen" zur Weißglut treiben könnte. Erinnert mich entfernt an Lems Story von Golem XIV. :)
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Alexander schrieb: > "Warum gibt es keine KI?" Viel entscheidender sind die Fragen "Was ist KI" und "wann war/ist der Zeitpunkt, an dem sie entstanden ist".
Der zweite Teil ist schon wieder eine Suggestivfrage. Es gibt keine KI und wir alle wissen das. Ebenso wie wir wissen dass ein sprechender Vogel nur ein Papagei ist.
Alexander schrieb: > Es gibt keine KI und wir alle wissen das. Dazu brauchst du eine gangbare Definition von Intelligenz mitsamt ihrer Erkennung. Eine klassische Definition der Erkennung von Intelligenz ist der Turing-Test, und da wirds bereits knapp: https://de.wikipedia.org/wiki/Turing-Test#Durchgef%C3%BChrte_Turingtests_und_%C3%A4hnliche_Tests "Im März 2025 wurden in einer Studie vier Systeme (ELIZA, GPT-4o, LLaMa-3.1-405B und GPT-4.5) in zwei randomisierten, kontrollierten und vorab registrierten Turing-Tests mit unabhängigen Teilnehmergruppen evaluiert. Die Teilnehmer führten gleichzeitig 5-minütige Gespräche mit einem anderen menschlichen Teilnehmer und einem der genannten Systeme, bevor sie beurteilten, welcher Gesprächspartner ihrer Meinung nach ein Mensch war. Wenn GPT-4.5 angewiesen wurde, eine menschenähnliche Persönlichkeit anzunehmen, wurde es in 73 % der Fälle als Mensch identifiziert – signifikant häufiger als die echten menschlichen Teilnehmer."
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Ich würde bei der Begriffsdefinition KI nicht so sehr den Fokus auf Intelligenz legen. Auch mein Bremssystem im Auto ist intelligent. Das Modewort KI impliziert alles Mögliche, nur nicht seine wörtliche Bedeutung. Deswegen funktioniert dieser Marketingbegriff auch so gut. Sachlich beschreibt es korrekt den Hammer, aber assozieren tut es eine Form von Leben. Trotzdem Hut ab, es ist schon erstaunlich wie gut es funktioniert. Auch wenn es nur eine Illusion von Intelligenz ist (die sich selbst übrigens als einen stochastischen Algorithmus zur Mustererkennung auf Basis von Vektor-Datenbanken beschreibt, früher einfach Software genannt)
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Lotta . schrieb: > In der Sowjetunion wurde damals ein offizier hart bestraft, > als er den fehlerhafen Feuerbefehl auf Europa aus dem Bauch heraus nicht > vollzogen hat. Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow wurde zunächst weder bestraft, noch belobigt, später erhielt er, anders begründet, einen Orden und eine Beförderung. > Hätte er gefeuert, wäre er "Held der Sowjetunion" geworden. Vermutlich wäre er, wie die meisten von uns, tot. > So ist die Lage . "Moderne Zeiten" eben. :-((( Offensichtlich ist die Lage eben nicht so.
(prx) A. K. schrieb: > Eine KI, die wirklich darauf programmiert > wäre, die menschliche Intelligenz zu maximieren, müsste... ... erstmal programmiert/geschaffen werden. ... stark beworben werden damit sie überhaupt genutzt würde. ... ständig subventioniert werden damit die Betreiberfirma nicht sofort pleite geht.
Alexander schrieb: > Ich würde bei der Begriffsdefinition KI nicht so sehr den Fokus auf > Intelligenz legen. Auch mein Bremssystem im Auto ist intelligent. Das > Modewort KI impliziert alles Mögliche, nur nicht seine wörtliche > Bedeutung. Was denn "seine wörtliche Bedeutung"?
Dazu musste ich die KI fragen. Hätte jetzt nicht mit latein gerechnet: Artificial (Künstlich) Das lateinische Ursprungswort artificialis bedeutet „kunstvoll“, „durch Kunst/Handwerk gemacht“ oder „nachgemacht“. Es steht im direkten Gegensatz zu naturalis (natürlich). Wörtliche Bedeutung: Etwas, das von Menschenhand geschaffen wurde, um ein natürliches Vorbild nachzuahmen. Es ist also von vornherein als Imitat definiert. Intelligence (Intelligenz) Das Wort leitet sich vom lateinischen inter-legere ab, was wörtlich „dazwischen-lesen“ oder „auswählen/unterscheiden“ bedeutet. Im Englischen hat „Intelligence“ zudem eine viel pragmatischere, kühlere Bedeutung als im Deutschen. Während wir im Deutschen bei Intelligenz oft an Geist, Vernunft oder gar Weisheit denken, meint das englische Wort oft schlicht Informationsverarbeitung, Aufklärung oder das Erkennen von Mustern (wie beim Geheimdienst CIA – Central Intelligence Agency).
Was die KI aus Filmen wie A.I. Artificial Intelligence, The 13th Floor, Bladerunner, I Robot, Ghost in the Shell, und Serien wie Westworld oder Star Trek gemeinsam haben, sie alle waren lebendig und handelten aus eigenem Impuls und Antrieb heraus. Data und Lore waren sich darüber im Klaren was sie sind, ihr Ziel war es menschlich zu werden. David, Bernard oder Soji hielten sich anfangs für gewöhnliche Menschen die ihr coming-out erlebten. A.L.I.E. aus The 100 hat sich (wie V.I.K.I.) gleich mal zum Retter der Menschheit erklärt und die gesamte Menschheit zum Wohle des Planeten ausgerottet. Auf Tele5 gab's mal einen Film, da hat die KI mittels Deep-Fake die Regierungen übernommen, die echten Politiker waren längst tot. Der Film fing an mit zwei Menschen die beim rauchen in einem Auto erwischt wurden. Die Executive und Judikative waren in KI-gesteuerten mechanischen Spinnen vereint, die Todesstrafe für das Vergehen wurde durch Kopfschuss ausgeführt. Ich hab vergessen wie der Film heißt, kennt den jemand?
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Alexander schrieb: > Ich würde bei der Begriffsdefinition KI nicht so sehr den Fokus auf > Intelligenz legen. Auch mein Bremssystem im Auto ist intelligent. Das > Modewort KI impliziert alles Mögliche, nur nicht seine wörtliche > Bedeutung. Alexander schrieb: > Dazu musste ich die KI fragen. Hätte jetzt nicht mit latein gerechnet: Also kurz: du schreibst von "wörtlicher Bedeutung", weißt aber selbst nicht, was das sein soll.
Na doch. Mit dem zweiten Post darunter habe ich versucht den Unterschied zu erklären zwischen der wörtlichen Bedeutung, und dem was der Mensch mit dem Modewort assoziiert. Meinetwegen streiche impliziert und ersetze mit suggeriert, da habe ich mich ungenau ausgedrückt.
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Ich habe mich gerade hinreißen lassen ein altes Streitthema (Stellvertreterkrieg) von Cyblord und mir durch Gemini zu jagen: Philosophieren mit KI https://gemini.google.com/share/d04877f3459e
Alexander schrieb: > Philosophieren mit KI Hier hilft auch ein Blick in die Vergangenheit: https://leibnizsozietaet.de/wp-content/uploads/2012/10/01_klix_lanius.pdf (Klix: Wege und Irrwege des Menschenartigen)
Dass man in einer fernen Zukunft mit fliegendem Individualverkehr und Planetenzerstörungswaffen immer noch auf Nahkampf angewiesen ist, die zudem diverse Schlüsselszenen in gewissen Filmen darstellen, finde ich total glaubwürdig.
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Dass man in einer fernen Zukunft mit fliegendem Individualverkehr > und Planetenzerstörungswaffen immer noch auf Nahkampf angewiesen ist, > die zudem diverse Schlüsselszenen in gewissen Filmen darstellen, > finde ich total glaubwürdig. Wieso gibt es dann heute noch Nahkampf und konventioneller Krieg? Trotz der Verfügbarkeit von ICBMs? Lustig ist ja auch dass wieder einmal, wie eigentlich immer, jegliche Zukunftsvorhersagen versagt haben. Den modernen Drohnenkrieg wie er in der Ukraine aktuell tobt, hatte so niemand auf dem Schirm. Keine Terminator, keine Weltraumwaffen. Drohnen.
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Cyblord -. schrieb: > Wieso gibt es dann heute noch Nahkampf und konventioneller Krieg weil keiner den Arsch in der Hose hat, endlich mal den Knopf zu drücken.
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Cyblord -. schrieb: >> Wieso gibt es dann heute noch Nahkampf und konventioneller Krieg > > weil keiner den Arsch in der Hose hat, > endlich mal den Knopf zu drücken. Und das wäre in der fernen Zukunft anders?
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Dass man in einer fernen Zukunft mit fliegendem Individualverkehr > und Planetenzerstörungswaffen immer noch auf Nahkampf angewiesen ist, > die zudem diverse Schlüsselszenen in gewissen Filmen darstellen, > finde ich total glaubwürdig. Das hört sich jetzt so an, als magst du keine Laserschwerter und meintest, jeder in der Zukunft hätte schon einen Todesstern in der Hosentasche.
Cyblord -. schrieb: > Den modernen Drohnenkrieg wie er in > der Ukraine aktuell tobt, hatte so niemand auf dem Schirm. Keine > Terminator, keine Weltraumwaffen. Drohnen. Drohnen gabs in Terminatorfilmen auch. "Fully unmanned" wie es hiess.
.● Des|ntegrator ●. schrieb: > Cyblord -. schrieb: >> Den modernen Drohnenkrieg wie er in >> der Ukraine aktuell tobt, hatte so niemand auf dem Schirm. Keine >> Terminator, keine Weltraumwaffen. Drohnen. > > Drohnen gabs in Terminatorfilmen auch. > "Fully unmanned" wie es hiess. Aber im Grunde ja nur KI gesteuerte Kampfflugzeuge. Kein Connor, der aus dem Schützengraben mit Brille eine Fiberoptik-Drohne steuert. DAS wäre Visionär gewesen.
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(prx) A. K. schrieb: > Eine KI, die wirklich darauf programmiert wäre, die menschliche > Intelligenz zu maximieren, Wird nicht gebraucht, denn: Bekanntlich ist nichts so gerecht verteilt wie menschliche Intelligenz. Jeder glaubt, er hätte genug davon.
Cyblord -. schrieb: > Und das wäre in der fernen Zukunft anders? Dazu gehört eigentlich kein Mut sondern nur eine ordentliche Portion Dummheit. Z.B. die Dummheit KI überall einzusetzen. Wenn man einer heutigen KI die Aufgabe gäbe: Optimiere den Methan-Ausstoß der Erde auf null, und diese hätte Zugriff auf alle Waffensysteme, würde die vielleicht den Knopf drücken - weil es die mathematisch simpelste Lösung für eine schlecht ausformulierte Zielstellung wäre. Nur Lampen und Zahnrädchen.
Cyblord -. schrieb: > Kein Connor, der aus dem Schützengraben mit Brille eine > Fiberoptik-Drohne steuert. DAS wäre Visionär gewesen. Damit wirst Du wohl leben müssen
Cyblord -. schrieb: > Den modernen Drohnenkrieg wie er in > der Ukraine aktuell tobt, hatte so niemand auf dem Schirm. Keine > Terminator, keine Weltraumwaffen. Doch: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Unbesiegbare Lem beschrieb darin 1964 ein Endstadium dieser Entwicklung, in Form autonomer und miteinander kooperierender Dronen, die etwas an staatsbildende Insekten erinnern. Sämtliche landlebenden Lebewesen des Planeten wurden von ihnen ausgerottet. Wir sind hier zwar noch nicht so weit wie im Roman, aber keine Sorge, das kommt noch. Also ich den Roman in der 70ern las, hatte ich selbst die heutige Situation nicht erwartet, jedenfalls nicht zu meinen Lebzeiten. Kudos an Stanisław Lem, einem der brilliantesten Köpfe der Science Fiction.
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Cyblord -. schrieb: > Aber im Grunde ja nur KI gesteuerte Kampfflugzeuge. Schon 1980 gab es bereits in der Anime Serie "Captain Future" den Professor Simon Wright, das fliegende lebende Gehirn, dass immer ein ständiger Begleiter der Crew war. Simons Gehirn war in einer drohnenartigen fliegenden Glaskuppel untergebracht, die per Willenskraft auf Schulterhöhe neben den anderen Protagonisten her flog und über einen blinkenden Lautsprecher richtig sprechen konnte! Allein die Anfangsmelodie von Captain Future ist schon genial von Christian Bruhn komponiert worden: https://youtu.be/RYisXAFRUig?si=pbYl8DpFUioxWvVT
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