Hallo, sollte den Suchbegriff für diesen Schraubenkopf mit angeschmiedeter U-Scheibe wissen. In den örtlichen Baumärkten ist der Schraubenkopf unbekannt. Wunschschraube: D4mm, L40mm für Holz, ähnlich wie rechte Schraube. Kopf Inbus oder Torx. Hans
Sowas wird bei Dachdeckern bzw. Spenglern gerne verwendet.
:
Bearbeitet durch User
Hans H. schrieb: > . In den örtlichen Baumärkten ist der Schraubenkopf unbekannt. > Wunschschraube: D4mm, L40mm für Holz, https://www.hornbach.de/p/heco-topix-plus-rueckwandschraube-tellerkopf-tx-vollgewinde-4-5x45-mm-blau-verzinkt-200-stueck/12699401/
Rückwandschrauben. https://www.amazon.de/r%C3%BCckwandschrauben-4x40/s?k=r%C3%BCckwandschrauben+4x40
Scheinbar meist du eine Schraube mit Flansch. So jedenfalls nennt sich das bei TME https://www.tme.eu/de/katalog/mechanische-teile_100336/?params=1482:1475434,1496786;2892:1699011_montage-element-typ:schraube,schraube;eigenschaften-mechanischer-elemente:mit-flansch Honrnbach ist da wirklich eine lohnenede Anlaufquelle. Ich habe was in der Art in sehr lang, als Rankhilfe missbraucht. Original sind die scheinbar zur Befestigung von Dämmung
:
Bearbeitet durch User
Umgangssprachlich Tellerkopf-Spax (auch wenn Spax ein Firmenname ist). Kennt jede Zimmerei. Die sind aber eher ab 8mm im Durchmesser üblich. Gruß Peter
:
Bearbeitet durch User
ISO 7380-2 Linsenkopfschraube mit Flansch. Oder Linsenflanschschraube.
Hans H. schrieb: > Wunschschraube: D4mm, L40mm für Holz, ähnlich wie rechte Schraube. > Kopf Inbus oder Torx. https://www.wegertseder.com/Holzbau-Tellerkopfschrauben-Diameter-4 Uwe
Peter G. schrieb: > Umgangssprachlich Tellerkopf-Spax (auch wenn Spax ein Firmenname ist). > Kennt jede Zimmerei. Die sind aber eher ab 8mm im Durchmesser üblich. > > Gruß Peter Hi! Der Zimmermann nimmt vermutlich eher die größeren Ausführungen, wir verarbeiten die bei uns kistenweise in 4x16 mm mit Bohrspitze (aka Blechfresser). VG Matthias
Matthias B. schrieb: > Peter G. schrieb: >> Umgangssprachlich Tellerkopf-Spax (auch wenn Spax ein Firmenname ist). >> Kennt jede Zimmerei. Die sind aber eher ab 8mm im Durchmesser üblich. > Der Zimmermann nimmt vermutlich eher die größeren Ausführungen, wir > verarbeiten die bei uns kistenweise in 4x16 mm mit Bohrspitze (aka > Blechfresser). Im Holzbau finden diese Schrauben öfters Einsatz im Bereich "besserer" Möbelselbstbausets aus Echt-Holz, oft mit vorgefrästen Vertiefungen für die Teller. Im Gegensatz zu Senkkopf droht keine weitere Senkung oder sogar Spaltung bei wechselnder Belastung. Im Metallbau mit Bohrspitze (für Blech) verringern sie (lediglich?) den Überstand und ggf. die spätere Unfallgefahr.
Matthias B. schrieb: > Spax ein Firmenname https://www.bauhaus.info/holzschrauben-spanplattenschrauben/spax-t-star-plus-rueckwandschraube/p/10076450 "Spax T-Star plus Rückwandschraube Ø x L: 3 x 20 mm, Verzinkt, 100 Stk., Vollgewinde" Genau die habe ich hier vorliegen, 21mm lang und 3mm Durchmesser. Seit Platzhirsch Bauhaus hier alle Konkurrenten aus den Stadtgrenzen vergrault hat, muss ich bis Oggersheim oder Schwetzingen fahren um einen Hornbach zu besuchen.
Ich habe das Gefühl, dass die allermeisten hier nicht verstanden haben, um welchen Schraubenkopf es dem TE geht. Gemeint ist die rechte, messingfarbene Schraube in https://www.mikrocontroller.net/attachment/698908/Kopf.jpg Kein Linsen- oder Rundkopf mit integrierter Scheibe, sondern plane Scheibe mit Torxaufnahme.
Hans H. schrieb: > ähnlich wie rechte Schraube Die hat zwar Torx, aber das sehe ich keine Hans H. schrieb: > angeschmiedete U-Scheibe Hans sollte sich deutlicher ausdrücken.
Christoph db1uq K. schrieb: > Hans sollte sich deutlicher ausdrücken. Ich verstehe den ersten Beitrag so, dass er eine Schraube sucht, mit einem Kopf wie die drei linken Schrauben, Antrieb Torx oder Inbus, und dem Schaft und Gewinde wie die rechte Schraube. Die rechte Schraube ist eine ganz normale Senkkopfspax, also will er nicht den Kopf wie die Rechte. Trotzdem könnte Hans das Rätselraten beenden, indem er sich einfach bedankt, falls die vielen Hinweise auf Tellerkopf das waren was er wollte.
Hans H. schrieb: > Wunschschraube: D4mm, L40mm für Holz, ähnlich wie rechte Schraube. [mit Scheibe] Marcel V. schrieb: > Der TE will eine 4 mm Torxsenkkopfspaxschraube haben! Sicher? Oder einfach einen Flachkopf wie die drei linken Schrauben? Rückwandschraube original von Spax mit Torxantrieb: https://www.spax.com/de-de/p/flachrueckwandkopf-fuer-rueckwaende-vollgewinde-rueckwandkopf-t-star-plus-4cut-wirox.html
:
Bearbeitet durch User
Thomas F. schrieb: > Sicher? Oder einfach einen Flachkopf wie die drei linken Schrauben? Was will er denn jetzt haben? Hans H. schrieb: > Wunschschraube: D4mm, L40mm für Holz, ähnlich wie rechte Schraube. > Kopf Inbus oder Torx. Damit ist nur die Antriebsart beschrieben, nicht jedoch die echte Wunschkopfform!
Hans H. schrieb: > Hallo, > > sollte den Suchbegriff für diesen Schraubenkopf mit angeschmiedeter > U-Scheibe wissen. In den örtlichen Baumärkten ist der Schraubenkopf > unbekannt. > > Wunschschraube: D4mm, L40mm für Holz, ähnlich wie rechte Schraube. > Kopf Inbus oder Torx. > > Hans https://media.hornbach.de/hb/packshot/as.37853958.jpg?dvid=8
Sebastian R. schrieb: > Sind Tellerkopfschrauben Das ging ja mal fix. Tellerkopfschrauben, nie gehört. Bei Hornbach leider nur online bestellbar. Das ist besonders ärgerlich, denn ich bin heute bei Hornbach. 200 Stück sind auch etwas viel, wenn man nur 10 Stück benötigt. Habe aber anderweitig die passende Menge gefunden, der richtige Suchbegriff machte es möglich. Vielen Dank an alle, die geholfen haben.
Packe eben die Tellerschrauben aus und staune, denn die haben - entgegen der Abbildung im Angebot - an der Spitze einen Anschliff wie bei einem Gewindebohrer. Obwohl auf der Rechnung "Holzschraube mit ETA-Zulassung" steht. In jüngeren Jahren wollte ich mal ein M4-Gewinde in Holz schneiden. Also Kernloch gebohrt, wie man das gelernt hat. Dann rein mit dem M4-Gewindebohrer. Am Ende hatte ich ein Loch mit 4mm, in das man die M4-Schraube mit dem Daumen eindrücken konnte. Bei der Schraube im Bild kommt noch hinzu, dass ich sie im Holz öfter entfernen und wieder neu eindrehen muss. Ob mir diese Raspel an der Spitze nicht einen Strich durch die Rechnung machen wird?
Wenn dir die Spitze nicht gefällt, kneife oder flexe oder schleife sie einfach ab! Sie hilft hat beim ersten Mal, die Schraube reinzudrehen.
Hans H. schrieb: > Ob mir diese Raspel an der > Spitze nicht einen Strich durch die Rechnung machen wird? Wie sollte sie? Die steht nicht über das Kernmaterial der Schraube über.
Hans H. schrieb: > Bei der Schraube im Bild kommt noch hinzu, dass ich sie im Holz öfter > entfernen und wieder neu eindrehen muss Verwende DIN 7965 Einschraubmuttern (Schraubdübel) Uwe
Hans H. schrieb: > Dass ich sie im Holz öfter > entfernen und wieder neu eindrehen muss. Keine gute Idee. Wenn du jetzt noch sagst dass die Schraube in Kernholz gedreht werden soll (in Faserrichtung) dann ist das Versagen vorprogrammiert.
Harald K. schrieb: > Hans H. schrieb: >> Ob mir diese Raspel an der >> Spitze nicht einen Strich durch die Rechnung machen wird? > > Wie sollte sie? Die steht nicht über das Kernmaterial der Schraube über. Dennoch wird eben ein Teil stärker zerspant, als ohne diese Bohrspitze. Aber auch ohne gibt es für einen Mehrfachab-/Aufbau bedeutend bessere Lösungen, wie schon von Uwe beschrieben.
Ralf X. schrieb: > Aber auch ohne gibt es für einen Mehrfachab-/Aufbau bedeutend bessere > Lösungen Definitiv; Schraube in Holz ist nicht wirklich für häufiges Raus- und Wiederreinschrauben geeignet.
Eine Holzschraube oft einschrauben geht nicht lange gut. Entweder teure Einschraubmuttern benutzen od. einfach metrisches Gewinde und hinten eine Mutter drauf.
Hans H. schrieb: > In jüngeren Jahren wollte ich mal ein M4-Gewinde in Holz schneiden. Also > Kernloch gebohrt, wie man das gelernt hat. Dann rein mit dem > M4-Gewindebohrer. Am Ende hatte ich ein Loch mit 4mm, in das man die > M4-Schraube mit dem Daumen eindrücken konnte. Metrische Schraube in Holz habe ich schon gemacht, aber ohne zu schneiden einfach rein. Hängt natürlich von der Art des Holzes ab, ob oder besser nicht. > Bei der Schraube im Bild kommt noch hinzu, dass ich sie im Holz öfter > entfernen und wieder neu eindrehen muss. Dumme Idee.
Lu schrieb: > Eine Holzschraube oft einschrauben geht nicht lange gut. Entweder > teure Einschraubmuttern benutzen od. einfach metrisches Gewinde und hinten > eine Mutter drauf. Eine Einschraubmuffe, z.B. M6 im Baumarkt zu 50ct, kostet kaum mehr als eine Tellerkopfschraube. Ich sehe nicht, was dabei teuer ist.
:
Bearbeitet durch User
Manfred P. schrieb: > Dein Tonfall ist verbesserungswürdig. Manfred P. schrieb: > Problem zwischen den Oren. Manfred P. schrieb: > Dumme Idee. weißte Bescheid, näch
Udo S. schrieb: > Keine gute Idee. Wenn du jetzt noch sagst dass die Schraube in Kernholz > gedreht werden soll (in Faserrichtung) dann ist das Versagen > vorprogrammiert. Genau so ist es. Also werde ich die Schraube nochmals kaufen. Nach dem Motto: Neuer Kauf, neues Glücksspiel. Ärgerlich, dass man sich nicht auf die Abbildungen verlassen kann. Hätte ich die Raspel an der Spitze vorher gesehen, hätte ich nicht gekauft. Der Händler darf sich über einen roten Punkt freuen. Lu schrieb: > Eine Holzschraube oft einschrauben geht nicht lange gut. Wenn man gute und ausreichend lange Schrauben verwendet, ein Kernloch bohrt, das richtige Holz hat und beim wieder eindrehen akkurat darauf achtet, dass man wieder den bestehende Gewindegang trifft, geht das sehr lange gut. Öfter entfernen und wieder eindrehen heißt hier ca. 2-5 mal pro Jahr.
Hans H. schrieb: > Obwohl auf der Rechnung "Holzschraube mit ETA-Zulassung" > steht. Und, hat es die Zulassung nicht? Oder was ist der Grund, dass du "Obwohl" schreibst? Nenn doch mal bitte den Link zum Verkäufer.
Hans H. schrieb: > Ärgerlich, dass man sich nicht auf die Abbildungen verlassen kann. Hätte > ich die Raspel an der Spitze vorher gesehen, hätte ich nicht gekauft. > Der Händler darf sich über einen roten Punkt freuen. Tellerkopfschrauben für Holz ohne Bohrhilfe sind Schrott, wenn man überhaupt eine findet. Der Witz ist ja gerade, daß man Elemente ohne Vorbohren mit vergleichsweise großer Kraft verbinden kann.
Die schönste Schraube nützt nichts, wenn sie falsch verbaut wird.
Lu schrieb: > Die schönste Schraube nützt nichts, wenn sie falsch verbaut wird. Wad willst Du und denn nun sagen. Die von Dir gezeigten Spax Tellerkopfschrauben haben natürlich auch eine Einschraubhilfe. Die sind nämlich an der Spitze gezackt.
Michael L. schrieb: > haben natürlich auch eine Einschraubhilfe GENAU deswegen das Foto. Falls Hans eine Schleifscheibe hat, kannst Du seine 10 Schrauben in 2 Minuten wunschgemäß verschönern mit der Schleifscheibe oder eine bessere Lösung suchen, die sich öfter einschrauben lässt.
Hallo, die 3 linken Schraubenköpfe im Bild im Eingangspost nennt man auch Linsenkopf mit Flansch. Die rechte Schraube im Bild hat damit nichts zu tun. Das ist eine Holzschraube mit Senkkopf und Torx. Wenn es dein Baumarkt nicht hat, ebay hat es.
:
Bearbeitet durch User
Man könnte sich das Leben deutlich einfacher machen, wenn man für die mehrfachen Montagezyklen direkt auf Einschraubmuffen setzt. Der Aufwand ist einmalig und danach muss man nicht bei jeder Schraube überlegen, ob das Holz noch mitspielt.
R ichard K. schrieb: > Man könnte sich das Leben deutlich einfacher machen Du bist nicht der erste mit dieser Idee. Stattdessen aber muss über "Einschraubhilfen" gegreint werden, die in der Vorstellungswelt der Greinenden beim wiederholten Verschrauben irgendwelche Probleme machen sollen.
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.



