Seit 20 Jahren läuft bei mir ein Reglerboard mit bisher 12 angeschlossenen PT1000 Fühlern.
Versorgt werden die Fühler über eine 4 Kanal Konstantstromquelle 1mA wobei je Kanal 4 Fühler Multiplext werden.
Da ich jetzt den noch freien Kanal 1 in Betrieb nehmen will stelle ich fest das die Fühlerspannung mit dem Widerstandswert nicht übereinstimmt.
Nach Tausch des LM317LZ bekomme ich das gleiche falsche Ergebnis. Ein Plan der Platine ist nicht verfügbar, da die Schaltung überschaubar ist habe ich die Schaltung eben so festgestellt.
An der Platine wollte ich Erstmal nicht weiter-experimentieren und habe deshalb am Breadboard weitergemacht.
Mit Widerständen für R1 und R2 die gerade zur Hand waren und mittlerweile 4 Stück 317LZ neue von Reichelt und ältere aus der Bastelkiste kommt immer das gleiche Falsche Ergebnis heraus.
Mittlerweile habe ich die eigentlich simple Schaltung zigmal neu gedacht, verschiedene Schaltungsvarianten getestet, es kommt nichts vernünftiges heraus.
Ich sehe den fehler nicht, stehe gerade komplett auf dem Schlauch.
P.S. stelle gerade fest das die Gelbe und Orange Aderfarbe am Foto schlecht zu unterscheiden ist.
Lt. Datenblatt von ST werden die Daten nur ab Vi-Vo=3V garantiert. Du liegst mit Deinen "falschen" Werten schon deutlich drunter. Also mal die 5V bißchen aufpusten ...
Was vielleich einen Versuch wert wäre, einen einstellbaren LDO-Spannungsregler probieren.
Den xx117 gibts von diversen Herstellern auch als adj Variante. Zwar nicht TO92, aber SOT223 kann man ja auch "Beine machen" :-)
Der kommt mit 1V Drop aus. Ist zwar nicht die feine Englische, da über den adj Anschluss auch ein Minimalstrom fließen muß, aber wer will schon Engländer sein :P
Viel ist an diesem verhunzten Schaltungskonzept nicht zu retten, aber einen Versuch isses wert, denke ich.
Was vielleich einen Versuch wert wäre, einen einstellbaren
LDO-Spannungsregler probieren.
Es ist aber zu beachten, daß wegen der für einen LDO nötigen Kondensatoren der Einschaltstrom durch den Konstantstromverbraucher erheblich über dem gewünschten Konstantstrom liegen kann.
Es ist aber zu beachten, daß wegen der für einen LDO nötigen
Kondensatoren der Einschaltstrom durch den Konstantstromverbraucher
erheblich über dem gewünschten Konstantstrom liegen kann.
(..)
Nach Tausch des LM317LZ bekomme ich das gleiche falsche Ergebnis. Ein
Plan der Platine ist nicht verfügbar, da die Schaltung überschaubar ist
habe ich die Schaltung eben so festgestellt.
Nimm einen Regler aus dem verlinkten Datenblatt. Für die ist 1mA kein Problem.
Das kommt auf das zu messende Medium an. Oder woran machst du deine
Aussage fest?
Mit der Aussage hast Du wohl Recht.
Bei den kleinen PT100Fühlern(1x5mm) die ich gelegentlich verwende ist bei den 1mA, die das Prema 5017 liefert, in Luft eine deutliche Eigenerwärmung zu beobachten.
Das dürfte in Wasser oder angeklebt an einer Wärmesenke anders aussehen.
TME hat von ST sogar 4 unterschiedliche Varianten auf Lager. Und bei TME bekommst du explizit den Hersteller und die Variante, die du bestellst und keine "so ähnlichen" Generika.
Auf meinen Test 317er ist kein Logo drauf war auch von Reichelt.
Mit dem Datenblatt habe ich mich etwas beschäftigt sorry bin Laie.
Wie ist IO(min) Minimum load current VI - VO = 40 V 3.5 5 mA zu verstehen.
Bezieht sich 3,5 mA auf nur auf die Diff. bei 40 V. Was wenn VI =5V und VO im Bereich von 1-2 Volt liegen?
Sollte es nicht möglich sein mit einen passenden LM317 einen 1 zu 1 Tausch durchzuführen der bei R1 1240 Ohm 1mA liefert.
Gruß Martin
Nachdem das Breadbord mit 12 Volt versorgt wurde gabs noch keine brauchbare Verbesserung.
Als nächstes habe ich einen zusätzlichen Widerstand R3 von 500 Ohm an V-Out gegen Masse gehängt so kommt es schon gut auf 1mA, R3 belastet natürlich zusätzlich die Schaltung.
R3 lässt sich vermutlich noch verfeinern, da die Spannungsversorgung vom Schaltregler des Bords stammt bin ich sehr vorsichtig mit Änderungen.
Es ist leider davon auszugehen das bei CC Tools keine Hardware mehr zu bekommen ist.
Der 317er arbeitet also mit R3 somit sind eure Aussagen das der Regler mehr Strombelastung braucht vollkommen richtig.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt deshalb will ich im CC Tools Forum noch eine anfrage starten evtl. ist da jemand unterwegs der das gleiche Problem hatte.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt deshalb will ich im CC Tools
Forum noch eine anfrage starten evtl. ist da jemand unterwegs der das
gleiche Problem hatte.
Danke an alle.
Gern geschehen
Schön das jetzt nach 72 Stunden dem Vorschlag/Hinweis konkret gefolgt wurde.
Stell doc hin allen anderen Forum auch gleich die Lösung mit ein, dann ist es wenigstens nützlicher als nur eien Anfrage dort zu posten .-)
Wenn du um Hilfe bittest, wäre das aber besser. Zumindest für die ersten paar Stunden wegen der Rückfragen. Andernfalls häufen sich Vermutungen und unpassende Antworten, die dann mehr diskutiert werden, als deine Frage.
und eigentlich eine Erklärung erhofft warum das Original etwas kann was
die anderen 317 nicht können
Es ist auch möglich, dass das "Original" ein Exemplar erwischt hat, das auf Grund der Exemplarstreuung zufällig funktioniert.
Wenn man die garantierten Daten einhält ist die Funktion garantiert.
Wenn man sie nicht einhält ist die Nichtfunktion aber nicht garantiert.
Der STLQ50 hat einen Anschluß mehr, GND. Im Datenblatt sehe ich keine Stromquelle und bin mir auch nicht sicher, ob sich an Adj ein Konstantstrom ziehen lässt.
Du kannst auch einfach den LM317LZ von ST verwenden, da musst du nichts an der Schaltung ändern; Vin-Vout ist ja nur 5 Volt und damit bist du im grünen Bereich.
Für eine Neuentwicklung würde ich aber eine ordentliche Referenz mit einem TL072H für die Stromquelle verwenden und nicht einen Regler mit +-3% Temperaturschwankung zweckentfremden.
Der STLQ50 hat einen Anschluß mehr, GND. Im Datenblatt sehe ich keine
Stromquelle und bin mir auch nicht sicher, ob sich an Adj ein
Konstantstrom ziehen lässt.
Vielleicht mag H. H. etwas gesprächiger werden?
Beim STLQ50 muss man natürlich den Referenzwiderstand und den Fühler vertauschen. Das Platinchen braucht dann natürlich vier Anschlüsse.
Du kannst auch einfach den LM317LZ von ST verwenden, da musst du
nichts an der Schaltung ändern; Vin-Vout ist ja nur 5 Volt und damit
bist du im grünen Bereich.
Vin ist 5 Volt, Vout liegt bei 0,9 bis (1,4 Volt bei 100 Grad) +1,25 V
Der STLQ50 hat einen Anschluß mehr, GND. Im Datenblatt sehe ich keine
Stromquelle und bin mir auch nicht sicher, ob sich an Adj ein
Konstantstrom ziehen lässt.
Vielleicht mag H. H. etwas gesprächiger werden?
Beim STLQ50 muss man natürlich den Referenzwiderstand und den Fühler
vertauschen. Das Platinchen braucht dann natürlich vier Anschlüsse.
Bitte zeige einen Schaltplan, den STLQ50 als high-side Stromquelle wie einen LM317 kann ich mir nach wie vor nicht vorstellen.
Hallo Jörg
Ich habe das so verstanden R1 und R2 erzeugen die Referenzspannung, die Diode ist zur Temperaturkompensation nötig.
R1 und R2 hat Ti Dankenswerterweise schon ausgerechnet.
Führerkurzschluss sollte auch kein Problem sein R1 hat nur 133 Ohm es ist ja eine KSQ.
Führerkurzschluss sollte auch kein Problem sein R1 hat nur 133 Ohm es
ist ja eine KSQ.
Allerdings eine analoge KSQ, die die Spannungsdiffernez mal fließenden Strom verheizen muß.
Mal ein Kurzer beim Anschließen, ist kein Poblem. Außerdem sollten die Chips eine Übertemperaturabschaltung haben. Als Dauerzustand würde ich es vermeiden.
Wichtig ist nur das die 5Volt Versorgung nicht mit einem
Fühlerkurzschluss Strom belastet wird.
Einer (linearen) Konstantstromquelle ist es egal ob die Last kurzgeschlossen ist oder nicht, die Stromaufnahme aus der Versorgung ändert sich dabei nicht. Die Bezeichnung "Konstantstromquelle" sagt das schon.
Man könnte übrigens auch einen JFet mit einem Widerstand als gute Konstantstromquelle betreiben, wären nur 2 Bauteile. Einziger Nachteil ist die Notwendigkeit des individuellen Abgleichs des Widerstandes.
Eine Stromquelle zu verwenden deren Strom als Temperatursensor gedacht ist, ist so ziemlich das blödste was man machen kann.
Die Kompensation mit dem Temperaturkoeffizient einer Diode kriegst du nie genau hin ohne jedes Exemplar zu vermessen. Der Temperaturkoeffizient der Diode ist dazu selber auch noch temperaturabhängig.
Nicht das die LM317 Schaltung nachahmenswert wäre, aber wenigstens war dort das Ziel der Chip-Entwickler die Referenzspannung temperaturunabhängig zu machen.
Doch Natürlich braucht man Temperaturkonstanz, kann man die Abweichung in etwa einschätzen.
Ich gehe übers Jahr von einer Umgebungstemperatur 18 bis 28 Grad im Schaltschrank aus.
Habe das gerade zum LM317 unter Artikel Beschreibung der Konstanstromquellen gefunden. Sicher nichts neues für euch, interessant ist das Datum 2006 meiner ist sicher älter.
Die Messung an neueren Chargen (gefertigt nach 2006) des LM317 diverser Hersteller zeigt, dass auch 1mA nicht sicher erreichbar sind. Es ist vielmehr so, das diese KSQ erst korrekt ab 003 mA bis hoch zu den 999 mA funktioniert. Das heißt konkret, die Einstellungen 000 mA, 001 mA und 002 mA sind nicht mehr stromstabilsiert. Das sollte man beachten, sofern man unbedingt den LM317 bei sehr kleinen Strömen einsetzen möchte.
Wenn ich eine genaue Konstantstromquelle (also eine Stromreferenz) brauche, nehme ich gerne den LT3092. 400 µA bis 200 mA. Dropout bei 10 mA ist maximal 1,45 V. Oder auch ungerne, wegen des Preises.
Führerkurzschluss sollte auch kein Problem sein R1 hat nur 133 Ohm es
ist ja eine KSQ.
Allerdings eine analoge KSQ, die die Spannungsdiffernez mal fließenden
Strom verheizen muß.
Mal ein Kurzer beim Anschließen, ist kein Poblem. Außerdem sollten die
Chips eine Übertemperaturabschaltung haben. Als Dauerzustand würde ich
es vermeiden.
Versorgung: 5V
Konstantstrom: 1mA
maximal zu verheizende Leistung: 5mW
zulässige Power Dissipation laut Datenblatt: 400mW
Da tut dem Ding auch ein Dauerkurzschluß überhaupt nicht weh.
Habe das gerade zum LM317 unter Artikel Beschreibung der
Konstanstromquellen gefunden. Sicher nichts neues für euch, interessant
ist das Datum 2006 meiner ist sicher älter.
Schön das Du meinen damaligen Beitrag gefunden hast.
Eine Stromquelle zu verwenden deren Strom als Temperatursensor gedacht
ist, ist so ziemlich das blödste was man machen kann.
Du hast die Schaltung wohl nicht verstanden:
Die Stromquelle ist nicht der Temperatursensor, sondern speist einen PT1000. Der ist der Sensor und sein Widerstand wird über den Spannungsabfall bei Speisung durch die Stromquelle gemessen. Dieser Strom sollte also schon konstant sein...
Eine Stromquelle zu verwenden deren Strom als Temperatursensor gedacht
ist, ist so ziemlich das blödste was man machen kann.
Du hast die Schaltung wohl nicht verstanden:
Ihr habt Beide das Datenblatt samt Schaltungsbeispiel(en) nicht sorgfältig gelesen. Ja, der LM334 hat eine definierte Temperaturabhängigkeit, aber auf Seite 8 "Application as a Zero Temperature Coefficent Current Source" zeigt TI den Umgang damit.
Bedenken kann man anmelden, wie es mit einer anderen Diode läuft: "The recommended diode for use in this circuit is the 1N457 because its tempco is centered at 11 times the tempco of the LM134,"
Die LM317, hergestellt mit günstigen Bipolarprozessen, sind nicht sehr stromsparend und deren eigener Ruhestrom, z. B. für die Referenzspannungsquelle, fließt über den Ausgang ab. Daher der relativ hohe Mindeststrom.
Der STLQ50 von STM bzw. die sehr ähnlichen TPS715 von TI verwenden BiCMOS-Prozesse. Die sind etwas aufwändiger herzustellen und damit teurer, brauchen aber auch weniger Ruhestrom. Den kann man auch über die Last abführen.
Beachten muss man dabei, dass die Referenzspannung bei denen nicht zwischen Ausgang und ADJ-Anschluss liegt, sondern zwischen ADJ und GND.
Input an die Versorgung (+5 V)
Ausgang mit ADJ verbinden (-> eingestellt auf 1,2 V)
Widerstand zwischen Ausgang und GND (-> I = 1,2 V / R + Ruhestrom)
parallel dazu ein Kondensator 1...2,2 µF (wegen Stabilität)
GND als Stromausgang zum Temperatursensor
Ich habs nicht ausprobiert, aber das müsste als 2-polige Konstantstromquelle funktionieren.
Bedenken kann man anmelden, wie es mit einer anderen Diode läuft: "The
recommended diode for use in this circuit is the 1N457 because its
tempco is centered at 11 times the tempco of the LM134,"
Dioden haben unterschiedliche Temperaturkoeffizienten und der Temperaturkoeffizient ist selber abhängig von Strom und Temperatur.
Die Kompensation auf Seite 8 wird schon halbwegs funktionieren aber ob es für die Genauigkeit die ein PT1000 braucht ausreicht?
Der LM134 ist ist nicht als temperaturkonstante Stromquelle gedacht sondern als Temperatursensor.
Doch Natürlich braucht man Temperaturkonstanz, kann man die Abweichung
in etwa einschätzen.
Ich gehe übers Jahr von einer Umgebungstemperatur 18 bis 28 Grad im
Schaltschrank aus.
Ein PT1000 hat ca. 0.4% Widerstandsänderung pro Grad.
Wenn du auf 0.25 Grad genau messen willst braucht der Konstantstrom eine Genauigkeit von 0.1% über die 18-28 Grad.
Der Temperaturkoeffizient des Stroms pro Grad muss also kleiner als 0.01% (100 ppm) sein.
Das ist mit einer TL431 (typisch 50 ppm) und einem 50 ppm Widerstand zum Einstellen des Stroms gerade noch machbar.
Ein LM317L dürfte das an guten Tagen schaffen, das Problem ist der Adjustment Strom, die 1.24 Volt Referenz ist genau genug. Ich schätzte mit einem LM317L kommt du auf 200 ppm oder 0.5°C Genauigkeit.
Die LM317, hergestellt mit günstigen Bipolarprozessen, sind nicht sehr
stromsparend und deren eigener Ruhestrom, z. B. für die
Referenzspannungsquelle, fließt über den Ausgang ab. Daher der relativ
hohe Mindeststrom.
Nö, völlig falsch erklärt.
Der LM317 hat für die "eignen Ruhestrom" typ. 50 Mikroampere. Das ist I_adj PArameter im DaBla.
Es sind die Eigenshcaften der in ihm integriertne Leistungsstufe: Die haben RESTstrom angaben, die dazu führen wenn man den 317 über den vollen Temepraturbereich nutzen will halt mit garantiert 10mA unter allen Bedingunen einwandfreie Funktion hat.
Wenn man kleineren Tempbereich und ggf.sein typ. Exemplat des 317 hat, genügen sehr oft 5mA. Aber halt typ., nicht garantiert. So das DaBla.
Es wurden mehrere Vorschläge gemacht.
Einige scheiden aus wegen Preisgestaltung an der Schmerzgrenze
oder weil sich die Beschaltung nicht in vorhandene Multiplexer Schaltung Fühler gegen Masse integrieren lässt.
Ich werde mal den LM334 bestellen und testen wie’s funktioniert.
Eine Präzisionmessung ist ja für eine Heizung nicht zwingend.
Ich werde mal den LM334 bestellen und testen wie’s funktioniert.
Eine Präzisionmessung ist ja für eine Heizung nicht zwingend.
Wenn die Auswertung in Software erfolgt und die 5V stabil sind, dann kannst du den LM317/oder-was-auch-immer auch einfach durch einen 4k Widerstand ersetzen. Du hast dann einen Fehler, der sich aber einfach mit der Spannungsteilerregel korrigieren lässt.
Wenn die Auswertung in Software erfolgt und die 5V stabil sind, dann
kannst du den LM317/oder-was-auch-immer auch einfach durch einen 4k
Widerstand ersetzen.
Eigentlich ist das eine super Idee
leider spuckt mir da der Ron des Mux in die Suppe, beim 74HC4052 liegt der Widerstand bei 1 bis 1,5 Volt Signalspannung zwischen 78 und 90 Ohm.
Bitte zeige einen Schaltplan, den STLQ50 als high-side Stromquelle wie
einen LM317 kann ich mir nach wie vor nicht vorstellen.
Ist angehängt. Der STLQ50 von STM ist sehr ähnlich zum TPS71501 von TI. Da TI ein SPICE model anbietet und STM nicht, nahm ich den von TI als Beispiel.
Diese Spannungsregler haben jedoch zwei Nachteile:
Das sind LDO-Spannungsregler, die eine große Kapazität am Ausgang benötigen.
Das sind Niedrigstrom-BiCMOS-Designs, die regeln relativ langsam.
Beides führt dazu, dass schnelle Schwankungen der Eingangsspannung nicht unterdrückt werden.