Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Gibt es Sensoren für Luftfeuchtigkeit über 1-Wire?


von Markus (zackig)


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Guten Tag.

Ich habe mir bei Reichelt einen DHT 22 Sensor besorgt (DEBO DHT 22 BRD). 
Weil dort in der Artikelbeschreibung steht, dass der Sensor über 1-Wire 
kommuniziert, wollte ich den an meinem bestehenden 1-Wire-Bus nutzen.

Hat aber nicht funktioniert und ich habe kurz danach herausgefunden, 
dass die Sensoren ein verkorkstes 1-Wire-Protokoll verwenden sollen und 
pro Bus nur 1 Sensor betrieben werden kann. Leider wird selbst im 
Datenblatt des Sensors nicht explizit auf diesen Umstand hingewiesen. 
Wer denkt sich denn so einen Schrott aus?

Bisher konnte ich keine Feuchtigkeitssensoren bzw. 
Temperatur-Feuchtigkeitssensoren mit echter 1-Wire-Schnittstelle finden. 
Viele haben wohl I2C, aber das ist ja nun nicht für längere Strecken 
gedacht.

1-Wire gibt es doch schon lange und auch die Feuchtigkeits-Sensoren 
wirken seit vielen Jahren ausgereift. Hat das bis heute keiner 
kombiniert?

Falls es so etwas tatsächlich nicht gibt, was wäre die sinnvollste 
Lösung, wenn der Bus verzweigt bis zu 30 Meter lang werden kann?

Für knapp 10 Euro bekommt man wohl Breakout-Boards mit I2C zu 1-Wire 
Bridge (DS2482-100), aber da sind wenn ich das richtig sehe ohne 
gebastel mit Multiplexern auch nur max. 4 Sensoren möglich.

Freundliche Grüße
Markus
von Stephan S. (uxdx)


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nimm doch einen I2C Range Extender, z.B. PCA9615
https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/PCA9615.pdf
von N. M. (mani)


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Verkaufst du die Dinger oder warum bewirbst du die so? 😁
von Stephan S. (uxdx)


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N. M. schrieb:
> Verkaufst du die Dinger oder warum bewirbst du die so? 😁

Nein, ich verkaufe die nicht. Aber vielleicht (!) verrate ich Dir, wo Du 
die kaufen kannst. Ich bekomme auch keine Provision oder Sachleistungen 
wie Kreuzfahrt etc
: Bearbeitet durch User
von N. M. (mani)


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Stephan S. schrieb:
> Aber vielleicht (!) verrate ich Dir, wo Du die kaufen kannst.

Danke. Aber vielleicht der TO 😄

Wobei ich weder mit OneWire (würg) noch mit I2C bei 30m was machen würde
von (prx) A. K. (prx)


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Echtes 1-Wire über zig Meter ist durchaus möglich.
von N. M. (mani)


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(prx) A. K. schrieb:
> Echtes 1-Wire über zig Meter

Markus schrieb:
> wenn der Bus verzweigt bis zu 30 Meter lang werden kann

(prx) A. K. schrieb:
> durchaus möglich

Durchaus möglich. Aber würde man es freiwillig einsetzen?
von (prx) A. K. (prx)


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Hatte ich getan, über ähnliche Distanz, mit etwas Abzweigung. 
Funktionierte. Die CRC zu kontrollieren ist aber sinnvoll, es kam 
vereinzelt zu Fehlern.
: Bearbeitet durch User
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ein Wire wäre ein Zapfen eines Tannenzapfens, der sich mit der 
Luftfeuchte verbiegt.

Es gibt Einwire-Sensoren die werden mit einem LWL angeschlossen und 
versorgen sich aus dem Licht mit der Energie für die Messung und um die 
Messwerte zurück zu senden. Aber ich glaube diese Sensoren dürften viel 
zu billig für Dein Taschengeld sein.
von (prx) A. K. (prx)


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Dieter D. schrieb:
> Einwire-Sensoren

Wenn schon, dann bitte Einleitungs-Sensoren. 😃
von Vanye R. (vanye_rijan)


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> Falls es so etwas tatsächlich nicht gibt, was wäre die sinnvollste
> Lösung, wenn der Bus verzweigt bis zu 30 Meter lang werden kann?

Ganz bestimmt KEIN Bus der ohne irgendwas dazwischen direkt an einem 
Prozessorpin haengt! Warum glaubst du eigentlich wurden Treiber fuer 
RS232, RS485, RS422 erfunden?

Vanye
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Markus schrieb:

> Falls es so etwas tatsächlich nicht gibt, was wäre die sinnvollste
> Lösung, wenn der Bus verzweigt bis zu 30 Meter lang werden kann?

Wenn der (echte) OneWire-Bus schon existiert, also der 
Verkabelungsaufwand schon angefallen ist, wäre natürlich die beste 
Lösung, jedem Sensor einen Wandler von ihrem eigenen hochproprietären 
Eindraht-Protokoll auf das "richtige" OneWire(tm) zu spendieren.

Ein Tiny212 z.B. sollte das recht problemlos leisten können und kostet 
selbst bei Reichelt nur 75 Cent oder so.
von Frank S. (whugnit)


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Wenn man eh einen Wandler benötigt, dann würde ich aus 
Robustheitsgründen gleich zu einem echten Bus für diese Ausdehnung 
raten, z.B. auf RS485 Basis. Wenn mehrere Sensoren nah bei einander sind 
kann man ggf. auch mehr als einen pro "Wandler" anschließen.
von Rainer W. (rawi)


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Markus schrieb:
> Weil dort in der Artikelbeschreibung steht, dass der Sensor über 1-Wire
> kommuniziert, wollte ich den an meinem bestehenden 1-Wire-Bus nutzen.

Nicht alles, was zusätzlich zur Masse eine einzelne Datenleitung für die 
Kommunikation benutzt, verwendet das 1-Wire® Protokoll von Dallas 
Semiconductor Corp. (Trademark registriert 2014-06-24).

Eine Versorgung über den Bus (Bus powered) beherrscht der DHT22 
ebenfalls nicht, so dass der für den Betrieb, im Gegensatz zu Chips nach 
der 1-Wire® Spezifikation immer drei Leitungen benötigt. Auch einen 
individuelle ROM-Code für die Chip-Identifikation gibt es bei dem nicht 
- eben ein ganz anderes Protokoll.
Beitrag #8060446 wurde vom Autor gelöscht.
von Stephan S. (uxdx)


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und der DHT22 (und Nachbauten) taugt sowieso nichts: wenn der mal mehr 
als 80-89% rH gesehen hat, bleibt der Wert oben und muss thermisch (im 
Backofen oder per Feuerzeug) wieder normalisiert werden. BME280 ist 
schon besser, SHT3x und SHT 4x sind z.Zt. meine Favoriten.
von Ralf D. (doeblitz)


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Wir haben vor Jahren unter anderem diese Sensoren eingesetzt:
https://www.mfe24.com/de/shop/6/1/13372059/

Kein Problem in einem verzweigten Bus mit insgesamt 30-50m Länge. Und 
war bequem mit normalen Netzwerkkabeln zu verdrahten.

Aber natürlich nicht das passende, wenn man "billig" sucht oder wirklich 
nur einen einzelnen Draht für die Verkabelung haben will.
von Rainer W. (rawi)


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Ralf D. schrieb:
> Aber natürlich nicht das passende, wenn man ... wirklich
> nur einen einzelnen Draht für die Verkabelung haben will.

Auch 1-Wire® kommt nicht mit einem einzelnen Draht für die Verkabelung 
aus.
1-Wire® braucht mindestens zwei, der DHT22 drei.
von Vanye R. (vanye_rijan)


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> Auch 1-Wire® kommt nicht mit einem einzelnen Draht für die Verkabelung
> aus.

1-Wire waere Lora, darf dann sogar eine Unterbrechung im Kabel haben. 
:-D

Man koennte sich vielleicht soetwas wie Lin-Bus bedienen wenn man nur 
1+GND Kabel habe moechte.

Vanye
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Beitrag #8060561 wurde vom Autor gelöscht.
von Flöte (nsolo)


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Mich wundert, dass hier folgende Kollegen nicht genannt wurden. Das 
kommt bei der Suchmaschine/KI deiner Wahl direkt raus:

TSH202B
NetPing 1‑Wire Humidity Sensor
HW Group Humid‑1Wire
ESERA 1‑Wire Multisensor
1-Wire Feuchtesensor - DS2438 / HIH4030 replacement
von Torsten B. (butterbrotstern)


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Der mfe-Tipp https://www.mfe24.com/de/shop/6/1/13372059/  heißt
MS-TH Temperatur-/Luftfeuchtesensor   79,90 €

Es gibt einen von Dallas/Maxim, nur ist dieser sehr teuer: 178,90 €
DS1923 iButton Hygrochron Temperature/Humidity Logger with 8KB Datalog 
Memory
Meines Wissens ist da neben einer Lithium-Knopfzelle ein 
Honeywell-Sensor drin. https://www.mfe24.com/de/shop/1/1/13372025/

Dann gibt es noch die Möglichkeit, einen OneWire-Slave per Software 
(z.B. von Bernhard S.) nachzubilden und auf einem Atmel laufen zu 
lassen:
https://www.mikrocontroller.net/search?query=%22wire%20slave%22
von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Das Problem des TO ist wohl (falls ich das richtig erkannt habe), dass 
andere Lösungen zwar das One-Wire-Protokoll lesen und schreiben können, 
aber dummerweise eine zusätzliche Spannungsversorgung benötigen.

Mit etwas "Hühnerfutter" (Drossel etc.) und einem sehr genügsamen 
kleinen MC plus (nacktem) Sensor müsste man sich mal an das Thema machen 
... Möglicherweise auch mit Methoden des "energy harvesting".

Es gibt ja auch MCs mit Touch-empfindlichen Pins in Hardware, die 
kapazitiv arbeiten, da geht sicher auch etwas.

https://www.tm3d.de/elektronik-projekte/1-wire-feuchtesensor/neuen-version-2015
: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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Frank E. schrieb:
> Das Problem des TO ist wohl (falls ich das richtig erkannt habe), dass
> andere Lösungen zwar das One-Wire-Protokoll lesen und schreiben können,
> aber dummerweise eine zusätzliche Spannungsversorgung benötigen.

Ich finde die direkte Spannungsversorgung sinnvoll.
Habe gerade nicht das ganze Protokoll im Kopf,  aber etwas bestimmtes 
funktioniert beispielsweise nur mit direkter Spannungsversorgung.
Es ist viele Jahre her, dass ich damit was gemacht hatte. Damals kam 
erst, nach dem DHT11, der DHT22 raus, bzw. wurde dann angeboten und alle 
die ich gekauft hatte, die funktionierten sehr gut.
von Paul F. (zwanzischmark)


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DS28E17Q+ ist der Chip der jeden I2C Sensor auch 1-Wire fähig macht. Ich 
habe mit dem DS28E17 gearbeitet und betreibe damit den BME280 seit 
Jahren problemlos am Bus.
: Bearbeitet durch User
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Paul F. schrieb:
> DS28E17Q+ ist der Chip der jeden I2C Sensor auch 1-Wire fähig macht.

Schön. Kostet aber auch ca. 6€/Stück. Zusätzlich zum Sensor...
von Ralf X. (ralf0815)


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Ob S. schrieb:
> Paul F. schrieb:
>> DS28E17Q+ ist der Chip der jeden I2C Sensor auch 1-Wire fähig macht.
>
> Schön. Kostet aber auch ca. 6€/Stück. Zusätzlich zum Sensor...

Einen Tod muss man sterben.. :-)
von H. H. (hhinz)


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Ob S. schrieb:
> Paul F. schrieb:
>> DS28E17Q+ ist der Chip der jeden I2C Sensor auch 1-Wire fähig macht.
>
> Schön. Kostet aber auch ca. 6€/Stück. Zusätzlich zum Sensor...

DS2482-100?
von Helmut -. (dc3yc)


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Ralf X. schrieb:
> Ob S. schrieb:
>> Paul F. schrieb:
>>> DS28E17Q+ ist der Chip der jeden I2C Sensor auch 1-Wire fähig macht.
>>
>> Schön. Kostet aber auch ca. 6€/Stück. Zusätzlich zum Sensor...
>
> Einen Tod muss man sterben.. :-)

Der ist aber auch nicht kostenlos. Der kostet's Leben.
von Frank O. (frank_o)


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Paul F. schrieb:
> Ich
> habe mit dem DS28E17 gearbeitet und betreibe damit den BME280 seit
> Jahren problemlos am Bus.

Das macht macht doch nur, wenn man etwas zusammen bringen muss.
Ansonsten hat man sich schon bei der Planung für das eine oder andere 
System entschieden.
Und dann, wenn man was irgendwo dran dengeln muss,  sind die Kosten zwar 
nicht egal, aber zu vernachlässigen.
von Paul F. (zwanzischmark)


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Müssen ist ja hier relativ. Wenn man 1-Wire verwenden will und einen 
Sensor hat der das nicht kann, muss man eventuell. Viele Sensoren haben 
nunmal nur I2C.
Ich hatte damals einen Modulpreis von um die 10EUR, das fand ich 
akzeptabel. Zu dem Zeitpunkt war der Chip irgendwas zwischen 3 und 4 
Euro, dafür war der BME280 noch wesentlich teurer.
Ob das für einen preislich interessant ist, muss jeder selbst wissen. 
Das Projekt ist von 2017, also kann es durchaus jetzt andere 
Alternativen geben. Sollte ja auch nur eine Möglichkeit darstellen.
von Stephan S. (uxdx)


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Ob S. schrieb:
> Paul F. schrieb:
>> DS28E17Q+ ist der Chip der jeden I2C Sensor auch 1-Wire fähig macht.
> Schön. Kostet aber auch ca. 6€/Stück. Zusätzlich zum Sensor...

Ich hatte oben schon des PCA9615 voreschlagen, der kostet die Hälfte und 
lässt sich leichter löten.
von Paul F. (zwanzischmark)


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Leute das ist doch kein Duell hier. Es war nach 1-Wire gefragt, ich habe 
eine 1-Wire Lösung geliefert. Alles andere muss doch der Kunde 
entscheiden.
von H. H. (hhinz)


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H. H. schrieb:
> DS2482-100?

Hätte DS2482-800 heißen sollen.
von Markus (zackig)


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Hallo,

während meiner Abwesenheit sind ja reichlich Antworten geschrieben 
worden. Vielen Dank euch allen!

Mein 1-Wire-Bus ist bereits vorhanden, läuft über 3 Adern mit 3,3 V 
(also NICHT parasitär) und funktioniert mit diversen DS18B20 seit Jahren 
zuverlässig. Ich habe also kein Problem mit der Spannungsversorgung, 
sondern suche für den schon vorhandenen Bus eine Lösung mit einigermaßen 
preiswerten Feuchtigkeits-Temperatur-sensoren.

Das Budget ist bei mir momentan leider begrenzt, daher kommen Sensoren 
für 70 Euro pro Stück nicht in Frage. Ich hatte eher an maximal 20 Euro 
je fertig konfektioniertem Sensor gedacht, kann dafür aber auch selber 
basteln.

Bei maximal 4 Sensoren würde wohl der DS2482-100 Sinn machen, und bei 
mehr als 4 Sensoren finde ich die Idee mit einem kleinen Mikrocontroller 
gar nicht schlecht. Die Software muss man ja nur ein mal entwickeln und 
kann dann skalieren. Wenn ich z.B. SHT31-Sensoren verwende, wäre es 
vielleicht sinnvoll, wenn der Mikrocontroller über 1 x I2C und 1 x UART 
mit Open Drain im Half Duplex verfügt. Also vielleicht so etwas wie ein 
ATtiny 1624?

Freundliche Grüße
Markus
von Frank O. (frank_o)


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Paul F. schrieb:
> Viele Sensoren haben
> nunmal nur I2C.

Das hört sich ja gerade so an, als gäbe es kaum 1-wire.
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Markus schrieb:

> Wenn ich z.B. SHT31-Sensoren verwende, wäre es
> vielleicht sinnvoll, wenn der Mikrocontroller über 1 x I2C und 1 x UART
> mit Open Drain im Half Duplex verfügt. Also vielleicht so etwas wie ein
> ATtiny 1624?

Könnte man sicher nehmen, es ginge aber auch kleiner. Da es bei dir aber 
wohl um eine "Serie" von deutlich weniger als 100 Stück geht, brauchst 
du dir wohl nicht den Kopf über kleinere Controller zu zerbrechen, die 
vielleicht ein paar Cent billiger sind. Wenn dir der 1624 gefällt, dann 
nimm ihn und gut isses.
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