Steht eigentlich alles im Betreff. Scheint von AMP zu sein und ist an einem Servomotor montiert.
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Das ist eine harte Nuss. Hast Du denn genaue Angaben zum Sensor, oft steht in deren Datenblatt etwas zum Stecker. Oder Fotos vom Gegenstück? Ist nirgens eine Serien-Bezeichnung angegeben, schau nochmal genau auf der Seite, an der die Litzen reingehen.
Torsten B. schrieb: > schau nochmal genau auf > der Seite, an der die Litzen reingehen. Ne, leider nichts zu finden. Habe auch alle sonstigen Flächen mit der Lupe abgesucht. Es sind nur die Markierungen vorhanden, welche auch auf den Fotos zu sehen sind. Es geht um einen Vexta Servo B1089-D51KXS. Auch darüber im Netz Null Informationen. Der Stecker geht auf die Motorwicklungen U, V, W und Erde.
Das ist sicherlich ein kundenspezifischer Steckverbinder.
H. H. schrieb: > Das ist sicherlich ein kundenspezifischer Steckverbinder. Das wäre natürlich blöd. Die Crimpkontakte selber werden ja sicher nicht kundenspezifisch sein. Kennt die jemand und die dazugehörigen STecker + kaufbare Gehäuse. Länge über alles: 21,3mm Breite: 4mmm Höhe vorne am Kotakt: 2,75mm
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Miss mal die Abstände von Kontakt zu Kontakt (Raster) Wie Hinz schon sagte, wahrscheinlich kundenspezifisch. Mit ein bisschen "adaptieren" sollte aber was von der Stange dort reinpassen, wenn es um Einzelstücke und keine Serie geht.
Gerald B. schrieb: > Miss mal die Abstände von Kontakt zu Kontakt Wie man auf dem ersten Foto erkennt, sind die Abstände verschieden. Zwischen Pin 1,2 5mm, der Rest 7mm. Der Reihenabstand ist 6mm. Die Steckkontakte für die Buchsen müßten etwa 3-3,2mm Breit und max. 9-10mm Lang sein. Dicke ca. 1mm.
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Ste N. schrieb: > Die Crimpkontakte selber werden ja sicher nicht kundenspezifisch sein. Schon, aber die müssen nicht von AMP sein, können auch von einer der anderen aufgekauften Marken von TE stammen. Das sind ziemlich viele...
Ich glaube das ist er, TE Connectivity 172495 Die Suche bei denen ist echt beschissen, finde mal dazu den Stecker. Der dazu passenden Staecker, 172505 Jetzt brauche ich nur noch die Crimpstecker
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Ste N. schrieb: > Ich glaube das ist er, TE Connectivity 172495 Chapeau! > Die Suche bei denen ist echt beschissen, > finde mal dazu den Stecker. Jetzt kennt man wenigstens den Namen der Baureihe: "MIC MK-II". Und das Gegenstück ist wohl 172505, Kontakte wieder extra.
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Kontakte sind 172777 - 172780. Wobei mir noch nicht klar ist worin der Unterschied besteht. Vielen Dank noch mal an alle die mir geholfen haben. Den Typ habe ich nur duch Zufall über die Bildersuche gefunden.
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Ste N. schrieb: > Kontakte sind 172777 - 172780. Wobei mir noch nicht klar ist worin der > Unterschied besteht. Crimpbereich? z.B. 14-20AWG.
So wird es wohl sein. Jetzt warte ich nur noch auf die Mouser Sammelbestellung.
H. H. schrieb: > Ste N. schrieb: >> Kontakte sind 172777 - 172780. Wobei mir noch nicht klar ist worin der >> Unterschied besteht. > > Crimpbereich? z.B. 14-20AWG. Kann auch unterschiedliches Material - Messing / Bronze - oder die Oberflächenveredelung - Zinn / Gold - sein.
Falls du bei Mouser bestellst, würde ich die Datenblätter der Kontakte noch einmal genau gegen den Leitungsquerschnitt prüfen. Sonst hat man am Ende die richtigen Gehäuse, aber die Crimpung passt nicht sauber.
Die Info hab ich noch gefunden und bei Mouser gibt es eh nur 172777-4 in kleinen Stückzahlen. Das sollte passen.
Das passende Auszieh-Montage-Demontage-Werkzeug (insertion and extraction tool) heißt 753787-1 und kostet zwischen 84 und 105 Euro, z.B. bei Bürklin, Farnell, C, erhältlich. Die Crimpzange (hand tool 755402-1) ist schwieriger zu bekommen, weder Digikey noch Mouser listen sie.
Torsten B. schrieb: > Die Crimpzange (hand tool > 755402-1) ist schwieriger zu bekommen Diese Crimpzangen bestehen aus zwei in definiertem Abstand angeordneten Crimp-Gesenken, je einem für den elekrischen Kontakt und einem für die Zugentlastung. Die Größe der Gesenke und der Abstand zueinander macht die Spezialisierung aus. Dazu kommt, damit die Crimpung mit definierter Kraft durchgeführt wird, eine Ratschenmechanik. Sofern die Kontakte nicht sehr groß sind, so daß eine Ratschenmechanik unumgänglich wird, lassen sich derartige Kontakte aber auch sehr gut mit einer der universellen Crimpzangen von Engineer verarbeiten. Da muss man halt jeden Kontakt doppelt crimpen, erst den elektrischen Kontakt, dann mit neu angesetzter Zange die Zugentlastung. Dadurch lässt sich mit diesen Zangen praktisch jeder Crimpkontakt verarbeiten. Eine Ausnahme stellen die Zugentlastungen der sogenannten "Dupont"-Stecker dar, bei denen die Metallfahnen als Zugentlastung um die Litze herumgewickelt werden, statt wie sonst üblich W-förmig verpresst zu werden. Das aber ist hier nicht der Fall, hier ist sehr deutlich zu sehen, daß zwei unterschiedlich große W-förmig crimpende Gesenke zum Einsatz kommen. Mit etwas Übung und einer PAD-11 zusammen mit dem Gesenksatz PAD-13S https://www.engineertools-jp.com/de/product-page/pad-11-handy-crimp-tool-s https://www.engineertools-jp.com/de/product-page/pad-13s-interchangeable-die-set-l kann man alle möglichen Crimpverbindungen bis zu einer gewissen Größe herstellen.
Saubere Leistung, den Stecker am Ende über die Bildersuche zu identifizieren. Bei älteren Baugruppen landet man oft in einer Sackgasse, wenn weder Typenschild noch Datenblatt etwas hergeben. Da war wohl auch etwas Glück dabei.
Ste N. schrieb: > Steht eigentlich alles im Betreff. Du machst dir das Leben sehr leicht. Schön wäre es gewesen, wenn du wenigstens das Rastermaß und ein paar Abmessungen angeheben hättest.
Rainer W. schrieb: > Du machst dir das Leben sehr leicht. Schön wäre es gewesen, wenn du > wenigstens das Rastermaß und ein paar Abmessungen angeheben hättest. Die wichtigsten Maße waren doch im ersten Foto zu sehen und der Rest wurde pö a pö nachgeliefert. Aber es hat sich ja erledigt, der Stecker und das passende Gegebstück wurde gefunden.
H. H. schrieb: > Aua! Das ist reinste Pösie, vom Pöten persönlich. Nicht jeder weiß die Schönheit des Französischen zu würdigen, viele sind froh, wenn sie ein wenig Englisch zusammenstümpern können. Qui ici parle français ?
Ste N. schrieb: > H. H. schrieb: >> Ste N. schrieb: >>> pö a pö >> >> Aua! > > ;) Paßt doch, so aus der Lamäng. :)
Pöt ätre schreibt man das dann doch eher peu á peu. :-)
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