Für Freunde historischer Hardware: * ALPS DF354H031A / HP D2035-60151 PC-Laufwerk 1,44 MB ohne Jumper, d.h. fest auf DS1 eingestellt * ALPS DF354H020A / HP D2035-60152 PC-Laufwerk 1,44 MB ohne Jumper, d.h. fest auf DS1 eingestellt * (das Epson-LW ist bereits weg) Diese Laufwerke stammen noch aus der "guten alten Zeit" und sind daher auch für Dauerbetrieb geeignet. Sie sind alle gebraucht und am PC geprüft. Von einer 1,44 MB-Diskette booten, formatieren und kopieren funktioniert einwandfrei. Stück EUR 10,- plus Versandkosten (DHL oder Hermes Päckchen). Anfragen bitte ausschließlich per pn, und die Mailadresse für die Rückantwort nicht vergessen!
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"... PC-Laufwerk 1,44 MB ohne Jumper, d.h. ... fest auf DS1 eingestellt ..." IMHO richtet sich die Reihenfolge resp. Laufwerksbuchstabe (also ob A: oder B:) bei den Floppies nicht wie bei den Festplatten am ATA-Bus nach einem Jumper sondern nach dem, welcher von den beiden Abzweigen des Floppy-Kabels (? Shugart-Bus ?) angesteckt ist. Zwischen den beiden Endpunkten hat ein solches Floppykabel einen Dreher über sieben Leitungen (10 - 16 darunter "Motor A Enable" und "Motor B enable"). https://www.computerhope.com/jargon/f/flopcabl.htm
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1. Fragen per pn 2. Der Shugart-Bus hat vier über Jumper auswählbare Drive Select-Signale. IBM wollte seinen Kunden das Stecken von Jumpern nicht zumuten. Daher sind beim PC alle Laufwerke fest auf DS1 gejumpert und die Zuordnung erfolgt über das Kabel. Andere Systeme nutzen Drive Select. Laufwerke, die wegen der IBM-Dominanz keine Einstellmöglichkeit mehr bieten, sind dort mühsamer zu verwenden. Die beiden HP / Alps sind noch zu haben, das Epson ist weg.
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Bradward B. schrieb: > IMHO richtet sich die Reihenfolge resp. Laufwerksbuchstabe (also ob A: > oder B:) bei den Floppies nicht wie bei den Festplatten am ATA-Bus nach > einem Jumper sondern nach dem, welcher von den beiden Abzweigen des > Floppy-Kabels (? Shugart-Bus ?) angesteckt ist. Wenn man die PC-Scheuklappen ablegt, erkennt man, daß die Floppy-Schnittstelle anders gedacht war, iBM aber aus Gründen der Vereinfachung des Service das Konzept "Alle Laufwerke sind gleich, das Kabel ist verdreht" eingeführt hat. Davor (bzw. in anderen Anwendungen) gab es vier Drive-Select-Signale, das Kabel war nicht in sich verdreht und folglich konnten vier Laufwerke an einem FDC betrieben werden.
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