Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik 4051 Analog-Multiplexer, PullUps?


von Jochen (hermann_kokoschka)


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Tach zusammen,
Hier eine Frage zum CMOS-4051 / 8-1-Analog-Multiplexer:

An jedem Eingang sind Schalter gegen Masse.
Die 4051-Eingänge liegen also auf Masse oder hängen in der Luft.
Per ABC-Kombination sollen halt die Schalter abgefragt werden.

Muss nun an JEDEM EINGANG ein PullUp liegen?
Oder reicht EIN PullUp am Ausgang?
Im Grunde also die Frage zum 4051-Verhalten bei offenen Eingängen.

Dank vorab an Euch für Erläuterungen!
von Ob S. (Firma: 1984now) (observer)


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Jochen schrieb:
> An jedem Eingang sind Schalter gegen Masse.
> Die 4051-Eingänge liegen also auf Masse oder hängen in der Luft.

Genau. Und letzteres dürfen sie (wie alle CMOS-Eingänge) einfach nicht.

Allein dieser Sachverhalt beantwortet deine Frage bereits.
von Sn60pb38cu2 (sn60pb38cu2)


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Da es ja offenbar um die Kanäle geht, reicht ein Pullup am (Com) 
Ausgang.
Die Steuereingänge (A,B,C) dürfen natürlich nicht in der "Luft" hängen.
: Bearbeitet durch User
von H. H. (hhinz)


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Es handelt sich nicht um Digitaleingänge, und es gibt Schutzdioden nach 
Vdd und Vee.
Man braucht also keine Pullups.
von Εrnst B. (ernst)


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H. H. schrieb:
> Man braucht also keine Pullups.

Hätte ich auch gesagt, die Beispielschaltung aus dem TI-Datenblatt 
verwendet aber lieber 8 Pulldowns statt einem (leider ohne Erklärung, 
warum)

Wobei die Schaltung eh komisch ist. Warum 3.3V an den Tastern? Vmtl. 
weil der µC mit 3.3V laufen soll. Aber wenn der mit 3.3V läuft, kann er 
die A, B, C Eingänge nicht mehr sauber ansteuern, die wollen (selbes 
Datenblatt, einige Seiten zuvor) 3.5V bei 5V Vdd für High.
von Nemopuk (nemopuk)


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Ob S. schrieb:
> letzteres dürfen sie (wie alle CMOS-Eingänge) einfach nicht.

Das sind aber keine gewöhnlichen CMOS Eingänge in 
C=Komplementärschaltung.
: Bearbeitet durch User
von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Jochen schrieb:
> Die 4051-Eingänge liegen also auf Masse oder hängen in der Luft.

Es darf bei CMOS-Eingängen keine undefinierten Zustände geben, entweder 
GND oder +Ub.


Jochen schrieb:
> Im Grunde also die Frage zum

Grundverständnis der gesamten CMOS-Familie.



Zum nachlesen z.B. wieder die uralte Kamelle hier, etwa in der Mitte 
geht es um CMOS:

https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pullr.htm

mfg
von H. H. (hhinz)


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Christian S. schrieb:
> Es darf bei CMOS-Eingängen keine undefinierten Zustände geben, entweder
> GND oder +Ub.

Du kennst die Transmission Gates wohl nicht.
von Nemopuk (nemopuk)


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Christian S. schrieb:
> Es darf bei CMOS-Eingängen keine undefinierten Zustände geben, entweder
> GND oder +Ub.

Nochmal: Die betroffenen Pins sind keine CMOS Eingänge!

Es geht hier um "Bilateral switches", nicht CMOS Gates.

Siehe https://www.geocities.ws/delhi_digerati/logic_families.htm
Absatz: CMOS
: Bearbeitet durch User
von Harald K. (kirnbichler)


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Die Idee aber, einen Analogmultiplexer zum Einlesen von banalen 
Tastern zu verwenden, die ist seltsam, auch dann, wenn sie von TI als 
Beispielbeschaltung im Datenblatt angegeben wird.

Warum sollte man das ausgerechnet mit einem Analogmultiplexer machen 
wollen?
von H. H. (hhinz)


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Harald K. schrieb:
> Warum sollte man das ausgerechnet mit einem Analogmultiplexer machen
> wollen?

Billiger als der 4512.
von Nemopuk (nemopuk)


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Harald K. schrieb:
> Warum sollte man das ausgerechnet mit einem Analogmultiplexer machen
> wollen?

Vielleicht, weil man dann weniger Widerstände braucht :-)

scnr
Beitrag #8063572 wurde vom Autor gelöscht.
von Axel S. (a-za-z0-9)


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Jochen schrieb:
> Hier eine Frage zum CMOS-4051 / 8-1-Analog-Multiplexer:
>
> An jedem Eingang sind Schalter gegen Masse.
> Die 4051-Eingänge liegen also auf Masse oder hängen in der Luft.
> Per ABC-Kombination sollen halt die Schalter abgefragt werden.

Du bist dir darüber im Klaren, daß das maximal mißverständlich ist? 
Ich nehme an mit "Eingang" meinst du die 8 Transmission-Gate Anschlüsse? 
Das sind aber keine Eingänge im eigentlichen Sinn. Der 4051 ist ein 
Analogmultiplexer. Die 8 Pins die auf den einen Pin multiplext werden, 
können sowohl Eingang als auch Ausgang sein.

Und mit "ABC-Kombination" meinst du wohl die Steuereingänge (ja, das 
sind richtige Eingänge) des 4051. Die heißen anscheinend in deinem 
Datenblatt A, B und C. Aber nicht zwingend und in jedem Datenblatt.

Last not least: das kanonische Verständigungsmittel unter Elektronikern 
ist der Schaltplan. Wo ist deiner?
von Nemopuk (nemopuk)


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Axel, wir alle haben ihn richtig verstanden. Beschwöre keine unnötigen 
Probleme herauf.
von Jochen (hermann_kokoschka)


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Also erssma Dank für die bisherigen Statements!

Auf ein Schaltbild habe ich verzichtet weil ich davon ausging,
daß die Frage hinreichend klar ist.
Welche Zusatz-Infos hätte ein Schaltbild beigetragen?

Die akademischen Einwände von AXEL S. sind natürlich verständlich,
den Hinweis 'maximal unverständlich' finde ich allerdings sehr...
SCHÖN aber, daß alle-anderen OHNE AXEL-BELEHRUNG auskamen. ;-)

Völlige Einigkeit scheint aber wohl nicht zu bestehen,
also mache ich es wohl mit PullUps an den Schaltern...
: Bearbeitet durch User
von Jens G. (jensig)


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Εrnst B. schrieb:
> Hätte ich auch gesagt, die Beispielschaltung aus dem TI-Datenblatt
> verwendet aber lieber 8 Pulldowns statt einem (leider ohne Erklärung,
> warum)

Das WARUM hängt vom konkreten Einsatzfall ab. Grundsätzlich braucht der 
4051 (und andere Analog-Multiplexer) an seinen Kanälen für sich selbst 
keine PullUps/PullDowns ...
von Rainer W. (rawi)


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Jochen schrieb:
> Auf ein Schaltbild habe ich verzichtet weil ich davon ausging,
> daß die Frage hinreichend klar ist.

Nein, ist sie nicht.

Im Datenblatt wird explizit zwischen "Binary Control Inputs" und 
"Channel IN/OUT" unterschieden (ST). Es wäre wirklich ein Leichtes 
gewesen, sich klar auszudrücken. Mit einem Schaltplan würden solche 
sprachlichen Uneindeutigkeiten nicht entstehen. Reine Eingänge sind A,B 
und C. Das, was du wohl als "4051-Eingänge" bezeichnest, wird erst in 
deiner Schaltung zu Eingängen. Vom Chip her ist die Richtung nicht 
festgelegt.
: Bearbeitet durch User
von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Axel S. schrieb:
> Du bist dir darüber im Klaren, daß das maximal mißverständlich ist?

Aber sowas von maximal.

mfg
von Jochen (hermann_kokoschka)


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Rainer W. schrieb:
> Nein, ist sie nicht.

DOCH, das war eine klare Frage.
JEDER-HIER verstand die auch!
AUSSER RAINER + AXEL.

Was genau soll das bitte?
von Nemopuk (nemopuk)


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Jochen schrieb:
> Was genau soll das bitte?

Nachtreten, ist doch offensichtlich.
von Rainer W. (rawi)


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Jochen schrieb:
> JEDER-HIER verstand die auch!

Du hast Christian vergessen, oder wozu sonst dieser Allgemeinplatz, der 
mit den Transmission Gates nichts zu tun hat.

Christian S. schrieb:
> Es darf bei CMOS-Eingängen keine undefinierten Zustände geben, ...

Und Joachim hat die Diskussion anscheinend auch noch nicht geholfen.

Jochen schrieb:
> Völlige Einigkeit scheint aber wohl nicht zu bestehen,
> also mache ich es wohl mit PullUps an den Schaltern...

Die Forderung nach definierten Logikpegeln bei CMOS entsteht daraus, 
dass sonst beide Transistoren der Komplementärstufe anfangen können zu 
leiten, so dass ein unerwünschter Querstrom fließt, der die 
Stromaufnahme hoch treibt.

Bei Transmission Gates gibt es diese Querstromproblematik überhaupt 
nicht. Außerdem vertragen die als Analogschalter jeden Pegel innerhalb 
der Versorgungsspannung. Ein Pull-Up dient ausschließlich dafür, der 
nachfolgenden Schaltung, also dem uC oder was auch immer hier an COM 
hängt, wohldefinierte Logikpegel zur Verfügung zu stellen (und da reicht 
einer am Eingang des uC).

Unzulässig hohe Potentiale an den Channel I/Os des 4051 werden durch die 
Schutzdioden verhindert und statische Potentiale offener Channel 
I/O-Pins fließen in dem Moment ab, wo der MUX den auf COM durchschaltet.
: Bearbeitet durch User
von Andrew T. (marsufant)


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Rainer W. schrieb:
> Außerdem vertragen die als Analogschalter jeden Pegel innerhalb
> der Versorgungsspannung.

Leider falsch.
Sie werden einfach ZERSTöRT wenn keine angemessenen Schutzmassnahmen in 
die restliche Schaltung eingebaut sind.
von Nemopuk (nemopuk)


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>> Außerdem vertragen die als Analogschalter jeden Pegel innerhalb
>> der Versorgungsspannung.

Andrew T. schrieb:
> Leider falsch.

Kannst du an einem konkreten Chip als Beispiel erklären, wie du deinen 
Widerspruch gemeint hast?
: Bearbeitet durch User
von Rainer W. (rawi)


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Andrew T. schrieb:
> Rainer W. schrieb:
>> Außerdem vertragen die als Analogschalter jeden Pegel innerhalb
>> der Versorgungsspannung.
>
> Leider falsch.

Da bin ich auf die Quellenangabe zu dieser Behauptung gespannt. Lt. 
Datenblatt sind VDD und VEE die Grenzen für die Spannung an den Channel 
I/Os.
von Bauform B. (bauformb)


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Rainer W. schrieb:
> Andrew T. schrieb:
>> Rainer W. schrieb:
>>> Außerdem vertragen die als Analogschalter jeden Pegel innerhalb
>>> der Versorgungsspannung.
>>
>> Leider falsch.
>
> Da bin ich auf die Quellenangabe zu dieser Behauptung gespannt. Lt.
> Datenblatt sind VDD und VEE die Grenzen für die Spannung an den Channel
> I/Os.

Naja, VDD und VEE als Grenze ist insofern falsch, weil das zu 
konservativ ist ;) Die Schalter vom 74HC4051 vertragen offiziell ±20 mA 
Clamping Current und bei den 74HC4851 ist das sogar für den normalen 
Betrieb spezifiziert, also das Übersprechen von übersteuerten Kanälen 
auf den eingeschalteten.

Die Idee, dass ein Analogschalter nur digitale Eingangspegel verträgt, 
ist so dermaßen aus einer anderen Welt, da kann das S-Bahn Zimmer noch 
was lernen ;)
von Bernhard (bernhard_123)


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>> Rainer W. schrieb:
>>> Außerdem vertragen die als Analogschalter jeden Pegel innerhalb
>>> der Versorgungsspannung.

> Andrew T. schrieb:
>> Leider falsch.

Rainer W. schrieb:
>... Lt. Datenblatt sind VDD und VEE die Grenzen für die Spannung an
> den Channel I/Os.

Das ist auch korrekt.
Andrew T. (marsufant) behauptet nicht zum ersten Mal, dass andere 
falsche Aussagen machen, dabei liegt er falsch.

Die Spannung an den analogen Ein- und Ausgängen darf sogar etwas unter 
oder über die Versorgungsspannung reichen. Die eingebauten Dioden nach 
Vdd und Vee dürfen aber nicht zu viel Strom führen. Der zulässige Strom 
hängt vom Prozess ab. Wenige hundert Millivolt jenseits der Versorgung 
sind unkritisch. Die Hersteller spezifizieren das unterschiedlich.

Bernhard
von Rainer W. (rawi)


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Bauform B. schrieb:
> Naja, VDD und VEE als Grenze ist insofern falsch, weil das zu
> konservativ ist ;)

Was ist an der Aussage falsch, dass diese Analogschalter als Signal 
jeden Pegel innerhalb der Versorgungsspannung vertragen?

> Die Schalter vom 74HC4051 vertragen offiziell ±20 mA
> Clamping Current

Ja und?
In dem Fall muss die Quellimpedanz dafür sorgen, dass die Spannung am 
Schalter nicht wesentlich außerhalb dieses Bereichs liegt (max 
I_DS*R_DS(on))

Hier in dem Thread geht es aber um Schalter nach Gnd, die an den Channel 
I/Os hängen und eher nicht in der Lage sind, statischen 20 mA von 
außerhalb der Versorgung zu liefern.
: Bearbeitet durch User
von Andrew T. (marsufant)


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Und Rainer träumt weiter von seiner idealen Welt der idealen Signale.
von Bernhard (bernhard_123)


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Die Widerstände 10 kΩ im Post von 19.06.2026 17:55 sind aber nicht wegen 
dem 4051, sondern weil der µC am Input definierten H/L-Pegel braucht.

10 kΩ nach dem 4051 liefert vielleicht keinen ausreichend niedrigen 
H-Pegel, wenn der Schalter betätigt ist.

Ein gemeinsamer, hochohmiger Widerstand nach dem 4051 könnte Probleme 
bereiten, wenn man schnell abtastet.

Zudem lässt man über mechanische Schalter gerne einen Mindeststrom 
fließen, hier 330 µA.

Jeder Entwickler muss halt alle Aspekte berücksichtigen, die für seinen 
Anwendungsfall relevant sind.

Bernhard
von Rainer W. (rawi)


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Bernhard schrieb:
> Die Widerstände 10 kΩ im Post von 19.06.2026 17:55 ...
Warum verlinkst du den Post nicht, so dass man schnell dort hin springen 
kann?

Εrnst B. schrieb:
> TI_CD4051.png
von Christian M. (christian_m280)


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Rainer W. schrieb:
> Warum verlinkst du den Post nicht, so dass man schnell dort hin springen
> kann?
> Εrnst B. schrieb:
>> TI_CD4051.png

Warum verlinkst Du ihn nicht? ;-)

https://www.mikrocontroller.net/attachment/699559/TI_CD4051.png

Gruss Chregu
von Rainer W. (rawi)


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Christian M. schrieb:
> Warum verlinkst Du ihn nicht? ;-)
>
> https://www.mikrocontroller.net/attachment/699559/TI_CD4051.png

Weil Bernhard sich auf den Beitrag bezogen hatte ;-)

Bernhard schrieb:
> Die Widerstände 10 kΩ im Post von 19.06.2026 17:55 ...
von Christoph S. (155christo)


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Jochen schrieb:

>
> Muss nun an JEDEM EINGANG ein PullUp liegen?
> Oder reicht EIN PullUp am Ausgang?

Das kommt auf die Größe des Pullup und auf deine Auswertung der 
Kanalabfrage an.

Die Schalter am Eingang werden den Ausgang mit PullUp nicht vollständig 
auf Masseniveau ziehen können, da die 4051 einen recht hohen 
Durchgangswiderstand haben. Bei 5V Versorgung lt Datenblatt v Texas ca 
450 Ohm bis 1050 Ohm. (S.6)

Bei 10k PullUp und 1K Innenwiderstand zieht der Schalter den Ausgang auf 
ca 0,455 Volt bei 5 Volt Versorgung. Wenn Dir das reicht?
: Bearbeitet durch User
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