Forum: Offtopic Elektronik im Fußball


von Finn R. (finn_der_ii)


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Gestern hat ein Moderator im TV was von Elektronik im Fußball bei der WM 
berichtet. Wenn dem so ist, was ist da verbaut und wie? Dabei sollte 
sich doch die ganze Statik und Dynamik des Balles verändern, man denke 
nur an eine kleine Unwucht, die durch auch noch so kleine ICs, Batterien 
entstehen kann. Wie werden diese ausgewuchtet, wie hält die Elektronik 
die Kräfte von aussen aus?
: Verschoben durch Moderator
von Nemopuk (nemopuk)


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Finn R. schrieb:
> Wie werden diese ausgewuchtet?

Muss man das denn? Ein nicht perfekter Ball macht das Spiel 
interessanter, finde ich.
von Rahul D. (rahul)


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Wenn man "Elektronik im Fußball" googled, bekommt man Antworten:

"Sensorik: Ein in der Mitte des Balls aufgehängter Sensor (IMU) erfasst 
Beschleunigungen und Bewegungen."

Wenn man eine (punktförmige) Masse zum Schwerpunkt hinzufügt, ändert 
sich dessen Position doch gar nicht.
von Andrew T. (marsufant)


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Finn R. schrieb:
> wie hält die Elektronik
> die Kräfte von aussen aus?

SCNR

Genauso wie die Elektronik in Panzergeschossen diese 
Beschleunigungs-Kräfte aushält: Sie wird dafür gebaut.

Viel wichtiger ist doch: Wie ist die Stromversorgung ausgelegt, damit 
sie 90Minutne plus Nachspielzeit stabil durhchält. Wird di Bewegeung des 
Balles zur Energiegewinnung ausgenutzt? Gibt es grüne Fussbälle die öko 
zertifiziert sind? Oder ist die Versorgung so wie in Einweg-Vapes: Nach 
dem Spiel entsorgt im Hausmüll...

Fragen über Fragen -- die niemanden interessieren .-)

YMMV
von Andrew T. (marsufant)


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Rahul D. schrieb:
> Wenn man eine (punktförmige) Masse zum Schwerpunkt hinzufügt, ändert
> sich dessen Position doch gar nicht.

Ein Punkt hat die Ausdehung Null, kann also schon per Definition keine 
Elektronik enthalten. Denn die ist 3dimensional also grösser Null. 
Messbar grösser
von Rahul D. (rahul)


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Andrew T. schrieb:
> Viel wichtiger ist doch: Wie ist die Stromversorgung ausgelegt, damit
> sie 90 Minutne plus Nachspielzeit stabil durhchält

Es gibt natürlich nur einen einzigen Ball pro Spiel.

Andrew T. schrieb:
> Ein Punkt hat die Ausdehung Null, kann also schon per Definition keine
> Elektronik enthalten. Denn die ist 3dimensional also grösser Null.
> Messbar grösser

Warum habe ich "punktförmig" wohl in Klammern geschrieben?
Vielleicht, weil es eine Idealisierung ist (siehe Schulphysik 7. Klasse 
ff)?!
von Rainer W. (rawi)


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Finn R. schrieb:
> Dabei sollte sich doch die ganze Statik und Dynamik des Balles verändern,
> man denke nur an eine kleine Unwucht, die durch auch noch so kleine ICs,
> Batterien entstehen kann.

Statik und Dynamik des Balls ändern sich nur, wenn die Elektronik die 
Elastizität, die Masse und/oder die Lage des Massenzentrums verändert - 
egal wie klein oder groß die ICs und die Batterie sind.

Andrew T. schrieb:
> Ein Punkt hat die Ausdehung Null, kann also schon per Definition keine
> Elektronik enthalten.

Auch der Elektronik kannst du so einen Punkt zuordnen. Bevor du über die 
Größe eines Punktes philosophierst, ist es keine schlechte Idee, zu 
abstrahieren, damit du nicht Äpfel mit Birnen vergleichst. In der Natur 
gibt es keine Punkte. Das sind immer theoretische Konstrukte, denen eine 
modellhafte Beschreibung zu Grunde liegt.
von Nick (b620ys)


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Rainer W. schrieb:
> Statik und Dynamik des Balls ändern sich nur, wenn die Elektronik die
> Elastizität, die Masse und/oder die Lage des Massenzentrums verändert -
> egal wie klein oder groß die ICs und die Batterie sind.

Stimmt so nicht ganz. Es ändert sich das Massenträgheitsmoment.
Nachdem mir Fussball komplett am Ar*** vorbei geht, weiß ich erst recht 
nicht, inwieweit es Vorgaben für den Ball gibt: Masse, Durchmesser, 
Rundheit, aerodynamische Eigenschaften, Masseträgheit, Farbe, ...

Gebt halt endlich Jedem einen Ball, dann müssen sie sich nicht vor 
Publikum darum streiten und dabei absurd Geld einstreichen. Während die 
Zuschauer bei der An- und Abfahrt die Polizei beschäftigt und Züge 
demoliert.
von Rahul D. (rahul)


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Nick schrieb:
> Vorgaben für den Ball gibt: Masse, Durchmesser,
> Rundheit, aerodynamische Eigenschaften, Masseträgheit, Farbe, .

Wenn man die heutigen Fußbälle (zwischenzeitlich auch "Flatterbälle" 
genannt) mit denen aus den 1970er vergleicht, hat sich mMn vor allem die 
Masse stark verändert.

Nick schrieb:
> Nachdem mir Fussball komplett am Ar*** vorbei geht

Das Brimborium (und gewisse Fan-Aktivitäten) darum geht mir auch auf den 
Senkel. Selber mit Kindern spielen, ist da schon was anderes.
von H. H. (hhinz)


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von Nick (b620ys)


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Rahul D. schrieb:
> Selber mit Kindern spielen, ist da schon was anderes.

Da bin ich bei dir. Und natürlich dürfen und sollen die Leute Sport 
treiben. Auch Fussball!
von J. T. (chaoskind)


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Andrew T. schrieb:
> Ein Punkt hat die Ausdehung Null, kann also schon per Definition keine
> Elektronik enthalten. Denn die ist 3dimensional also grösser Null.
> Messbar grösser

Und warum dann nicht weiterdenken? Der eine Körper ist hohl, hat seinen 
(punktförmigen) Massenschwerpunkt im Inneren und dieser 
Massenschwerpunkt ist aufgrund der Hohlheit nicht von Material des 
Körpers bedeckt.

Du hast richtig geraten, dieser Körper ist der Fussball.

Nun ermittelst du noch, wo der Massenschwerpunkt der Elektronik liegt 
und bringst beide Massenschwerpunkte zur Deckung, was ja aufgrund der 
Hohlheit kein Problem darstellt.

Also erhöhst du nur die Masse, aber nicht die Lage des Massezentrums.
von Rahul D. (rahul)


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Andrew T. schrieb:
> Wie ist die Stromversorgung ausgelegt, damit
> sie 90Minutne plus Nachspielzeit stabil durchhält.
Manche statten Vögel mit Satellitensenderns aus, um den Vogelflug 
nachzuverfolgen. Der wird kaum nur 90 Minuten betragen, wenn sie von 
Deutschland nach Afrika (oder in die andere Richtung) fliegen.
Die Stromversorgung scheint man im Griff zu haben.

Da die Technik ja im Ball irgendwie aufgehängt ist, könnte man natürlich 
über diese Aufhängung auch irgendwie Strom in die Batterie bekommen.

Andrew T. schrieb:
> Oder ist die Versorgung so wie in Einweg-Vapes: Nach
> dem Spiel entsorgt im Hausmüll...

Dass man "Einweg-" Vapes im Hausmüll entsorgt ist schon mal falsch.
Darin befinden sich meist LiIon-Zellen, die wiederaufladbar sind und bei 
unsachgemäßer Handhabung (z.B. quetschen in Müllfahrzeugen) 
brandgefährlich werden.
von Finn R. (finn_der_ii)


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H. H. schrieb:
> 
https://www.fr.de/assets/images/35/164/35164589-innenleben-des-balles-mit-sensor-fuer-die-connected-sensor-technology-der-koerperberuehrungen-beim-handspiel-registrieren-kann-und-an-den-PK73.jpg

Boah, sieht beweglich im Innern aus durch die Aufhängung über flexible 
Verbindungen zur Ballwand. Damit würde sich auch bei Bewegungen die 
aufgehängte Masse/Elektronik im Zentrum bewegen und die Flugbahn des 
Balles beeinflussen, je nach Gewicht der Elektronik. Dass ein Messi sich 
hier noch nicht beklagt hat :-)
von Finn R. (finn_der_ii)


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Rainer W. schrieb:
> Statik und Dynamik des Balls ändern sich nur, wenn die Elektronik die
> Elastizität, die Masse und/oder die Lage des Massenzentrums verändert -
> egal wie klein oder groß die ICs und die Batterie sind.

Bei elastischer Aufhängung der Elektronik im Ballinnern ist das der Fall 
(s. oben Foto-Link von H.)
von Rolf (rolf22)


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Rahul D. schrieb:
> Manche statten Vögel mit Satellitensenderns aus, um den Vogelflug
> nachzuverfolgen. Der wird kaum nur 90 Minuten betragen, wenn sie von
> Deutschland nach Afrika (oder in die andere Richtung) fliegen.

Jedenfalls arbeitet ein Vogelzug-Tracker natürlich nur maximal ein paar 
Sekunden pro Tag. Und hat meist zusätzlich zum Akku ein Solarpanel.
von Rahul D. (rahul)


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Rolf schrieb:
> Jedenfalls arbeitet ein Vogelzug-Tracker natürlich nur maximal ein paar
> Sekunden pro Tag. Und hat meist zusätzlich zum Akku ein Solarpanel.

Solarzelle? Wo das denn?

Komisch, dass meine Smartwatch trotz WLAN-Verbindung mehrere Tage hält.
von Nemopuk (nemopuk)


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Rahul D. schrieb:
> Komisch, dass meine Smartwatch trotz WLAN-Verbindung mehrere Tage hält.

Es könnte eine Rolle spielen, ob das Gerät mit einer 4G Basisstation in 
Sichtweite oder mit einem Satellit in 40.000 km Entfernung kommuniziert.
von Rahul D. (rahul)


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Nemopuk schrieb:
> Es könnte eine Rolle spielen, ob das Gerät mit einer 4G Basisstation in
> Sichtweite oder mit einem Satellit in 40.000 km Entfernung kommuniziert.

Jeder Fußballer bei der WM hat auch einen Tritt drauf, dass der Ball zum 
Mond fliegt.
von Rolf (rolf22)


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Rahul D. schrieb:
>> Solarpanel.

> Solarzelle? Wo das denn?

Google ist dein Freund:
https://www.icarus.mpg.de/4236/sender
von Rolf (rolf22)


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Nemopuk schrieb:
> Satellit in 40.000 km Entfernung

Teil das mal durch 100: Man wird ja den Vögeln sicher keine TV-Schüssel 
auf den Rücken schnallen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Satellitenorbit#Low_Earth_Orbit_(LEO)
von H. H. (hhinz)


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Rolf schrieb:
> Man wird ja den Vögeln sicher keine TV-Schüssel
> auf den Rücken schnallen.

Die Schleiereule hat eine Parabolantenne im Gesicht.
von Rahul D. (rahul)


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H. H. schrieb:
> Die Schleiereule hat eine Parabolantenne im Gesicht.

Aber eher für Luftschall als für Mikrowelle.

Rolf schrieb:
> https://www.icarus.mpg.de/4236/sender

Das ist aber ewher die Ausnahme.
von Rolf (rolf22)


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Rainer W. schrieb:
> Statik und Dynamik des Balls ändern sich nur, wenn die Elektronik die
> Elastizität, die Masse und/oder die Lage des Massenzentrums verändert -
> egal wie klein oder groß die ICs und die Batterie sind.

Außer, wenn der Ball sich dreht. Ich habe gehört, dass das vorkommt. ;-)

Wenn er sich dreht, kommt die Verteilung der Masse ins Spiel. Pirouette 
beim Eiskunstlauf, ...
von Rahul D. (rahul)


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Rolf schrieb:
> Wenn er sich dreht, kommt die Verteilung der Masse ins Spiel. Pirouette
> beim Eiskunstlauf, ...

Das nennt sich Massenträgheitmoment.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%A4gheitsmoment

Es ändert sich ja nicht dynamisch, sondern ist eine statische Größe.
In der heutigen Zeit sollte man in der Lage sein, zwei Bälle mit der 
Elektronik herzustellen, die zu fast 100% das gleiche Verhalten zeigen.
von H. H. (hhinz)


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Rahul D. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Die Schleiereule hat eine Parabolantenne im Gesicht.
>
> Aber eher für Luftschall als für Mikrowelle.

Den Vogel nicht in der Mikrowelle trocknen!
von Rahul D. (rahul)


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H. H. schrieb:
> Den Vogel nicht in der Mikrowelle trocknen!

Das gilt nur für Katzen in den USA.
von H. H. (hhinz)


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Rahul D. schrieb:
> H. H. schrieb:
>> Den Vogel nicht in der Mikrowelle trocknen!
>
> Das gilt nur für Katzen in den USA.

Vogel und Katze nicht zusammen trocken! Auch nicht im Kaiserreich 
Trumpanien!
von Nick (b620ys)


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Rahul D. schrieb:
> Es ändert sich ja nicht dynamisch, sondern ist eine statische Größe.

Nachdem die Elektronik in der Mitte elastisch aufgehängt ist, ist das 
leider nicht der Fall.
von H. H. (hhinz)


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Bemerkenswert ist, dass die Profifußballer allesamt keine relevante 
Veränderung bemerken...
von Rahul D. (rahul)


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Nick schrieb:
> Nachdem die Elektronik in der Mitte elastisch aufgehängt ist, ist das
> leider nicht der Fall.

Dann sind da wohl Magier am Werk.
von Rahul D. (rahul)


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H. H. schrieb:
> Bemerkenswert ist, dass die Profifußballer allesamt keine relevante
> Veränderung bemerken...

Ist doch sowieso alles gefaked. ;)
von Nick (b620ys)


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Rahul D. schrieb:
> Dann sind da wohl Magier am Werk.

Wenn für dich pure Physik Magie ist, dann ist das so.
von H. H. (hhinz)


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Nick schrieb:
> Rahul D. schrieb:
>> Dann sind da wohl Magier am Werk.
>
> Wenn für dich pure Physik Magie ist, dann ist das so.

Da ist auch noch die Hand Gottes zu brücksichtigen!
von Rahul D. (rahul)


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Nick schrieb:
> Wenn für dich pure Physik Magie ist, dann ist das so.

Wohl eher die Magie, dass die es hinbekommen haben, und es niemanden 
stört, dass da außer Luft noch irgendwelches Zeug im Ball ist.
von Frank W. (Firma: DB1FW) (frankw) Benutzerseite


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von Sheeva P. (sheevaplug)


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H. H. schrieb:
> Bemerkenswert ist, dass die Profifußballer allesamt keine relevante
> Veränderung bemerken...

Noch bemerkenswerter erscheint jedoch daß die Teilnehmer eines 
deutschsprachigen Forums viel größere Veränderungen bemerken als die 
Profifußballer.
von Rahul D. (rahul)


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Frank W. schrieb:
> Anscheinend nicht in der Mitte.

solange der Schwerpunkt im Mittelpunkt liegt (und sich nicht 
verschiebt).
Auswuchten ist auch keine Hexerei.
Durch die Position an der Außenseite ist ja auch ein (induktives) Laden 
einfacher möglich.
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