Hallo zusammen, ich suche einen Regensensor nur zu Detektion ob Regen ja/nein. Versorgung 5 oder 12 V DC, ein potentialfreier Kontakt oder open collector würde auch gehen (Kleinsignal zur Meldung an einen uc) würde reichen. Ich suche ein fertiges Modul in einem Wasserfesten Gehäuse, am besten vergossen, für den dauerhaften Betrieb am Dach, muss also wind- und wetterfest sein. Einen Punkt habe ich schon durch - es gibt ja diese Module bei Ali: https://de.aliexpress.com/item/1005006386870219.html Doch die machen es über die Leitfähigkeit - und das ist alles nicht wasserfest und vergammelt recht schnell. Nun habe ich seit drei Jahren das Kemo M152K (nicht das M152) in Betrieb, das ist vergossen und die Sensoroberfläche ist mit Klarlack überzogen, der sich nun aber löst - blättert ab, und das, obwohl nur vormittags etwas Sonne drauf fällt (Ostseite) ... Klar, nun kann man sagen, nichts hält ewig, aber es muss doch ein Modul geben das nicht mehr als 50€ kostet und das kann... Bin für jeden Tip dankbar... :-)
Martin S. schrieb: > und die Sensoroberfläche ist mit Klarlack > überzogen, der sich nun aber löst Ich würde es mit Plastik 70 versuchen (vorher abschleifen). Kaputt ist er ja schon.
... ist jetzt KFZ Klarlack drauf - das geht schon noch - aber es geht mir hier ja darum einen Sensor zu finden der länger als drei Jahre hält... Dennoch danke für den Tip. VG Es schien so, als wäre es eine lackierte Platine ab Werk, welche vom Modul-Hersteller noch mal mit Lack überzogen wurde... aber das war/ist schwer zu sagen - eigentlich echt schade, denn das Modul ist ansonsten wirklich gut, nur die Zuleitung ist ein Kabel welches ganz sicher nicht für den Außenbereich geeignet ist, ist auch mechanisch nicht wirklich belastbar - fest angegossen (eigentlich die beste Lösung, was Wasserdichtigkeit angeht) aber eben das falsche Kabelmaterial...naja - es scheint Herstellern schwer zu fallen... Was mir auch noch in dem Kopf kam, es gibt optische Regensensoren für KFZ zum nachrüsten, den einfach in ein kleines Plastikgehäuse mit Glasdeckel stecken... wäre denkbar - ist ja fast ein "fertiges Modul"... https://www.cum-cartec-shop.de/Regensensor-Plug-Play-Nachruestsatz-1678.html teuer...
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der: https://de.aliexpress.com/i/1005006219113458.html ist auch interessant, sieht sehr robust aus, aber ich möchte keine Niederschlagsmenge messen, dann müsste ich auch vieles umbauen und umprogrammieren um den über RS485 auszuwerten... Und wenn ich dann lese "special organic material" dann gehen bei mir schon die Lampen an, was UV-Strahlung usw.. angeht...
Martin S. schrieb: > Doch die machen es über die Leitfähigkeit - und das ist alles nicht > wasserfest und vergammelt recht schnell. Vergoldete Leiterbahnen auch? Der Lack ist wohl nicht besonders UV-fest. Optische Sensoren (Auto, Dachfenster) arbeiten doch nach dem Prinzip des veränderten Reflexionsverhaltens von Glas durch Benetzung ("Brewster'scher Winkel" ändert sich). Das könnte man (mit etwas Wissen über technische Optik) experimentell rausbekommen...
Martin S. schrieb: > Und wenn ich dann lese "special organic material" dann gehen bei mir > schon die Lampen an, was UV-Strahlung usw.. angeht... Laut http://www.sonbus.com/english/products/XM9505.html handelt es sich um Quarzglas.
Martin S. schrieb: > Klar, nun kann man sagen, nichts hält ewig, aber es muss doch ein Modul > geben das nicht mehr als 50€ kostet und das kann... Nimm einen optischen mit einer Glasscheibe drauf, so wie sie in fast jedem PKW verbaut sind. Geputzt werden muss die Scheiber aber auch.
Was lange hält, wäre eine Piezo-Resonanz-Sensor. Wenn Wassertropfen auf dem Sensor sind, ändert sich die Resonanzfrequenz und die Dämpfung. Aber wo es diese zu kaufen gibt, weiß ich nicht. Vielleicht ist das auch ein hochschulischer geblieben. Sensoren, die zu lange halten, wären auch schlecht für die Wirtschaft, hatte ich mal vernommen,
Warum misst du nicht kapazitiv? https://www.ramser-elektro.at/gies-o-mat-kapazitiver-bodenfeuchtesensor-fuer-praezise-bewaesserungssteuerung/ Damit fällt das Problem der Elektrolyse.
Ich möchte gar nicht messen - ich brauche nur ein Kaufteil, dass on/off macht, wie beschrieben. Der M152K macht das ja kapazitiv: https://www.kemo-electronic.de/de/Haustechnik/Garten/M152K-Regensensor-kapazitiv.php der M152 über die Leitfähigkeit. Rahul D. schrieb: > Vergoldete Leiterbahnen auch? > Jup, schon probiert, auf Leitfähigkeit ist nicht dolle - auch "Edelstahl" ist auf dauer nichts ... habe ich alles durchgestestet die Jahre. Bei Edelstahl kann ich nicht sagen welcher genau, waren Teile einer Bandschelle aus dem Flugzeugbereich... aber kapazitiv ist so oder so viel besser... > Der Lack ist wohl nicht besonders UV-fest. Jup, leider... Wie die optischen funktionieren, kann man ja überall nachlesen... klar muss alles mal geputzt werden... aber das ist ja bei allen Dingen so...
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Martin S. schrieb: >> Der Lack ist wohl nicht besonders UV-fest. > > Jup, leider.. Einfach dick Lack drüber sprühen hilft auch nicht weiter, weil Lack hat auch ein Epsion_r von größer eins und Du hast einen Sensor, der auf Dauer-An geht. In unseren Breitengraden wird der Sensor aber so montiert, dass dieser den Regen abbekommt, aber immer im Beeich eines Sonnenschattens liegt. Ist das bei Dir auch so intelligent installiert?
Dieter D. schrieb: > Einfach dick Lack drüber sprühen hilft auch nicht weiter, weil Lack hat > auch ein Epsion_r von größer eins und Du hast einen Sensor, der auf > Dauer-An geht. Martin S. schrieb: > ... ist jetzt KFZ Klarlack drauf - das geht schon noch Dieter D. schrieb: > In unseren Breitengraden wird der Sensor aber so montiert, dass dieser > den Regen abbekommt, aber immer im Beeich eines Sonnenschattens liegt. > Ist das bei Dir auch so intelligent installiert? Martin S. schrieb: > obwohl nur > vormittags etwas Sonne drauf fällt (Ostseite) ..
Dieter D. schrieb: > In unseren Breitengraden wird der Sensor aber so montiert, dass dieser > den Regen abbekommt, aber immer im Beeich eines Sonnenschattens liegt. > Ist das bei Dir auch so intelligent installiert? Wie soll das gehen? Selbst an einer Nordwand scheint die Sonnen, wenn auch nicht in der Intensität wie auf der Südseite. Und einen Regensensor im Schatten zu montieren, dürfte noch sinnfreier sein.
Rahul D. schrieb: > Wie soll das gehen? Solange man mindestens 10 Grad über dem nördlichen Wendekreis wohnt, geht das.
Dieter D. schrieb: > Solange man mindestens 10 Grad über dem nördlichen Wendekreis wohnt, > geht das. Ist es dir gar nicht peinlich, solchen Unsinn zu reden?
Rahul D. schrieb: > Ist es dir gar nicht peinlich, solchen Unsinn zu reden? Das könntest Du Dich auch fragen. Wenn Du mit so einer unterstellenden rhetorischen Frage postests, kann es für Dich peinlich werden, wenn sachlich der Boden weggezogen wird. In dem Falle bekommt der Sensor ein kleines Teilstück eines Schattenbandes an die Seite, das so plaziert wird, dass der Sensor nicht zur Hauptzeit die volle Sonnenstrahlung abbekommt. Der Regen erreicht den Sensor weiterhin befriedigend um die Schaltfunktion auszulösen. Im Gegensatz dazu muss für eine hochpräzise Regenmengenmessung der Sensor an einem vollkommen freistehenden Ort stehen. Das ist aber keine Forderung im Lastenheft des TO.
Dieter D. schrieb: > Das könntest Du Dich auch fragen. Wenn Du mit so einer unterstellenden > rhetorischen Frage postest, kann es für Dich peinlich werden, wenn > sachlich der Boden weggezogen wird. Unsinn bleibt Unsinn. Dieter D. schrieb: > In dem Falle bekommt der Sensor ein kleines Teilstück eines > Schattenbandes an die Seite, das so plaziert wird, dass der Sensor nicht > zur Hauptzeit die volle Sonnenstrahlung abbekommt. Der Regen erreicht > den Sensor weiterhin befriedigend um die Schaltfunktion auszulösen. Er bekommt trotzdem UV-Strahlung ab. Dass der TO den Sensor nicht in die pralle Sonne (, sondern nach Osten ausgerichtet) gepackt hat, sollte inzwischen (den meisten) klar sein. Steht ja auch oben.
Rahul D. schrieb: > Er bekommt trotzdem UV-Strahlung ab. Gleich wirst Du uns erklären, auch im Schatten eines Sonnenschirms bekommst Du Sonnenbrand. Martin S. schrieb: > obwohl nur vormittags etwas Sonne drauf fällt (Ostseite) ... Und damit wird das kleine Teilstück eines Schattenbandes an die Seite des Sensors noch viel kleiner und damit sollte die UV+Wärme-Zersetzung merklich verlangsamt werden. Bei den Lacken schwindet auch mit der Zeit der Weichmacher und dann werden diese spröde.
Dieter D. schrieb: > Gleich wirst Du uns erklären, auch im Schatten eines Sonnenschirms > bekommst Du Sonnenbrand. Bei dir regnet es also unterm Sonnenschirm?
Rainer W. schrieb: > Geputzt werden muss die Scheiber aber auch. Am Besten mit einem Scheiberwischer. :-)
Rahul D. schrieb: > Der Lack ist wohl nicht besonders UV-fest. Auch wenn es mir nicht darum ging den alten Sensor hier großartig zu analysieren, ich hatte den Eindruck dass die gelackte Platine, weder entfettet noch leicht angeraut wurde, bevor alles überlackt wurde... das schien für mich eher der Grund zu sein...es ah aus wie abpellede Haut bei einem Sonnenbrand - also von daher vielleicht auch beides...aber wer weiß... Letztendlich wäre ein Sensor mit einer Glasplatte und ggf. optischen Verfahren sicher eine noch bessere Wahl, wenn es Ihn denn gäbe... Ich bin auch irgendwo schon über ein Ersatzmodul von Velux gestolpert, konnte da aber ASAP nicht mehr finden und es gibt glaube ich auch Sensoren von Bewässerungsanlagen wie "Rainbird" die an das Steuergerät gesteckt werden KÖNNEN, also zum nachrüsten, damit nicht "beregnet" wird, wenn es regnet...
Martin S. schrieb: > auch > "Edelstahl" ist auf dauer nichts Dazu fallen mir Fahrradspeichen ein. Die sind jahrelang Wind und Wetter ausgesetzt und vergammeln nicht...
Martin S. schrieb: > Letztendlich wäre ein Sensor mit einer Glasplatte und ggf. optischen > Verfahren sicher eine noch bessere Wahl, wenn es Ihn denn gäbe... Teurer Spaß (als Ersatzteil der Kfz-Industrie) oder vom Kfz-Schrottplatz (da fehlt dann aber vermutlich die Auswertemimik). > Ich bin auch irgendwo schon über ein Ersatzmodul von Velux gestolpert, > konnte da aber ASAP nicht mehr finden und es gibt glaube ich auch Die, die ich jetzt gefunden haben arbeiten nach dem selben Prinzip wie der KEMO-Sensor. > Sensoren von Bewässerungsanlagen wie "Rainbird" die an das Steuergerät > gesteckt werden KÖNNEN, also zum nachrüsten, damit nicht "beregnet" > wird, wenn es regnet... Amazon ca. 37 Euro. Wobei bei dem nicht ganz klar ist, wie gemessen wird.
Dieter D. schrieb: > Rahul D. schrieb: >> Wie soll das gehen? > > Solange man mindestens 10 Grad über dem nördlichen Wendekreis wohnt, > geht das. Das geht immer, indirekt über Streuung in der Atmosphäre. Sonst wäre es im Schatten kohlpechrabenschwarz.
Das hier ist ein Infrarot-Regensensor, so ähnlich wie er in Autos zum Einsatz kommt. Hier aber als Sensor für Festinstallation umgesetzt. https://store.hydreon.com/shop/rain-sensor/ https://rainsensors.com/products/rg-11/ Deutscher Händler: https://www.antratek.de/optical-rain-gauge-rg-11
Rainer W. schrieb: > Das geht immer, Für diese Anwendung soll vermieden werden, das etwas vom Schattenband genau senkrecht über dem Sensor ist. Senkrechter windfreier Regen würde sonst kaum oder zu spät erkannt werden.
Martin S. schrieb: > ich brauche nur ein Kaufteil, dass on/off > macht, wie beschrieben. Hmmm. Muss auch leichter Niesel detektiert werden oder reicht "richtiger" Regen?
Dieter D. schrieb: > Für diese Anwendung soll vermieden werden, das etwas vom Schattenband > genau senkrecht über dem Sensor ist. Senkrechter windfreier Regen würde > sonst kaum oder zu spät erkannt werden. Muss ja echt komplex sein, sich ein Gehäuse zu überlegen, das kein (zumindest sehr wenig) Licht aus allen Richtungen durchlässt, aber Regen (zumindest von oben) durchlässt. Die Heiß-Würstelquetscher-Fraktion steht wohl schon in den Startlöchern ...
Gerd E. schrieb: > Das hier ist ein Infrarot-Regensensor, so ähnlich wie er in Autos zum > Einsatz kommt. Die Wellenlänge spielt bei den Sensoren überhaupt keine Rolle. NIR wird nur verwendet, weil Sender und Empfänger dafür billig verfügbar sind.
Nick schrieb: > Muss ja echt komplex sein, sich ein Gehäuse zu überlegen, das kein > (zumindest sehr wenig) Licht aus allen Richtungen durchlässt, aber Regen > (zumindest von oben) durchlässt. Fürchterlich komplex: Ein Trichter, der den Regen an einem Sensor (im Dunkeln) vorbeiführt. Funktioniert aber erst ab einer bestimmten Regenmenge.
Gerd E. schrieb: > Das hier ist ein Infrarot-Regensensor, Gerd, danke für den Tip, das sieht interessant aus, werde ich mir mal in ruhe ansehen! Ob S. schrieb: > Muss auch leichter Niesel detektiert werden NEIN. Rahul D. schrieb: > Ein Trichter, der den Regen an einem Sensor (im > Dunkeln) vorbeiführt Wir wohnen am Stadtrand und in der nähe sind hohe Bäume. Im Frühjahr kommt ein hellgrüner Überzug aus Pollen vorbei. Tierchen, Krümel, Blütenreste, Erde, Sand, Blätter das ganze Jahr. Im Herbst dann Eicheln, Stöcker, Taubenfedern, Vogelscheiße usw... das ganze Jahr auch etwas mehr Ruß in der Luft als auf dem Lande. -> Das geht durch keinen Sensor mit einem kleinen Trichterchen und einer Messmimik im inneren...
Martin S. schrieb: > -> Das geht durch keinen Sensor mit einem kleinen Trichterchen und einer > Messmimik im inneren... Das war auch nur ein Lösungsvorschlag, weil Nick ja (vielleicht nicht ganz ernst) meinte, dass das ein komplexes Problem wäre. Wetterstationen haben auch Regensensoren mit einem Trichter. Inwiefern die Wartung benötigen, weiß ich nicht. Ich frage mich gerade, wie wetterfest die (Maker-)Bodenfeuchtesensoren sind.
Rahul D. schrieb: > Das war auch nur ein Lösungsvorschlag, jau, hatte ich auch so verstanden - ich wollte das nur nutzen um die Details noch etwas zu verdeutlichen, alles was mechanische, bewegliche Anteile hat usw... ist nichts für mich. Wenn da eine Eichel rein fällt wird Dauerregen detektiert... Wirkliche Wetterfestigtkeit im Sinne von Verschmutzung, Abnutzung, Verottung, Strahlung, Feuchtigkeit, Frost - ist eine schöne Herausforderung im Sinne von Haltbarkeit > 10 Jahren bei wenig Wartungsaufwand...
Nick schrieb: > Muss ja echt komplex sein,... Das ist nur ein primitives gebogenes Stueckchen Blech seitlich hoch neben dem Sensor. Es gibt aber auch UV-bestaendige Displayfolien, vergleichbar mit den Folien fuer Smartphones mit kapazitiven Touchscreens. Da diese sehr guenstig zu bekommen sind, viel simpler zu verbauen sind, ist das heutzutage mit grossem Abstand die bevorzugte Loesung gegenüber dem Blechteil.
Martin S. schrieb: > Ob S. schrieb: >> Muss auch leichter Niesel detektiert werden > > NEIN. Dann käme eine (körper-)schall basierte Lösung in Frage. Wasserdichte Micros gibt es für recht kleines Geld zu kaufen. Allerdings wohl keine, die schon die nötigen Filter enthalten, um daraus einen Regensensor zu machen. Der Teil wäre also Eigenleistung, könnte aber immerhin in wettergeschützter Umgebung lokalisiert werden.
Martin S. schrieb: > Ich suche ein fertiges Modul in einem Wasserfesten Gehäuse, am besten > vergossen, für den dauerhaften Betrieb am Dach, muss also wind- und > wetterfest sein.
Gerd E. schrieb: > Das hier ist ein Infrarot-Regensensor, so ähnlich wie er in Autos zum > Einsatz kommt. Hier aber als Sensor für Festinstallation umgesetzt. > > https://store.hydreon.com/shop/rain-sensor/ > https://rainsensors.com/products/rg-11/ > > Deutscher Händler: > https://www.antratek.de/optical-rain-gauge-rg-11 Ich habe bei mir seit drei Jahren den RG-9 ohne Störungen im Einsatz. Die Linse soll alle 7-10 Jahre ersetzt werden, mal schauen wann das bei mir nötig wird... Im RG-11 ist ein Heizelement und ein Relais verbaut. Stromverbrauch 15mA ohne Regen, 50mA bei Regen. Der RG-9 hat einen OpenCollector-Ausgang, Stromverbrauch von 110uA ohne Regen und 4mA bei Regen. https://rainsensors.com/wp-content/uploads/sites/3/2022/03/2022.02.17-rev-1.200-rg-9_instructions.pdf J1 Connector OUT - Open Collector Output, Pulled to ground during rain event V+ - Input Voltage, 5 - 35 VDC GND - Ground Die Empfindlichkeit kann am DIP-Switch eingestellt werden, zusätzlich kann auch eine "Nachlaufzeit" eingestellt werden.
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Interessante Geschichte mit diesen Sensoren: https://rainsensors.com/products/model-comparison/ Wozu ist denn der RG-15? Jochen D. schrieb: > seit drei Jahren den RG-9 ohne Störungen im Einsatz Nach der Tabelle, kann der keine "Rain-Detection", oder - wie der RG-11? Jochen D. schrieb: > Die Linse soll alle 7-10 Jahre ersetzt werden Wo gibts die denn? Was kostet die?
Dennis S. schrieb: > Interessante Geschichte mit diesen Sensoren: > > https://rainsensors.com/products/model-comparison/ > > Wozu ist denn der RG-15? Der RG-15 ist gedacht für Anwendungen bei denen Du die fallende Regenmenge möglichst präzise brauchst. Klassisch geht das mit Kippgefäßen. Die sind aber mechanisch und daher empfindlicher und außerdem bei nur sehr leichtem Regen zu grob aufgelöst. Der RG-15 soll diese Probleme lösen.
https://de.aliexpress.com/item/1005008632551315.html Übersehen https://www.antratek.de/rain-sensor-replacement-lens Auch interessant: https://www.amazon.de/Optischer-Regenmesser-Edelstahl-RS485-Wetterstation-Zweikanal-Impuls-Regensensor/dp/B0F7WH2R8T https://de.aliexpress.com/item/1005011854104996.html Eigentlich ist der RG-9 ja ausreichend...
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Wenn der Sensor langlebig sein soll, darf er keine Öffnungen haben, ganz einfach. Sonst sammeln sich Dreck, Tiere, Blätter. Wasser steht länger drin, verdunstet, hinterlässt Kalk und Salz ... alles Mist. Also: Optisch! https://eu.robotshop.com/de/products/seeedstudio-industrieller-optischer-regenmesser-rg-15
Frank E. schrieb: > Wasser steht länger > drin, verdunstet, hinterlässt Kalk und Salz ... Regenwasser enthält keinen Kalk. Ich nutze es zum Betrieb meines Eierkochers, den ich dank hartem Leitungswasser ansonsten alle drei Wochen Entkalken muß.
Manfred P. schrieb: > Frank E. schrieb: >> Wasser steht länger >> drin, verdunstet, hinterlässt Kalk und Salz ... > > Regenwasser enthält keinen Kalk. Ich nutze es zum Betrieb meines > Eierkochers, den ich dank hartem Leitungswasser ansonsten alle drei > Wochen Entkalken muß. Da magst du recht haben, keinen Kalk. Dafür aber genug anderen Dreck. Woher kommen sonst die Krusten und Ränder bei einfachen Füllröhren-Regenmessern?
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Rewgen enthält: Seesalz, Kalzium aus Wüstenstaub oder Pollen und vom Menschen verursachten Emissionen wie Schwefel, Nitrat oder Ruß... Passt zu: Martin S. schrieb: > Wir wohnen am Stadtrand und in der nähe sind hohe Bäume. Im Frühjahr > kommt ein hellgrüner Überzug aus Pollen vorbei. Tierchen, Krümel, > Blütenreste, Erde, Sand, Blätter das ganze Jahr. Im Herbst dann Eicheln, > Stöcker, Taubenfedern, Vogelscheiße usw... das ganze Jahr auch etwas > mehr Ruß in der Luft als auf dem Lande. > -> Das geht durch keinen Sensor mit einem kleinen Trichterchen und einer > Messmimik im inneren... In der Suppe würde ich nie Eier kochen... Bei hartem Wasser würde ich einen Wasserfilter nutzen...
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Frank E. schrieb: > Also: Optisch! > https://eu.robotshop.com/de/products/seeedstudio-industrieller-optischer-regenmesser-rg-15 Es war kein Regenmesser mit quantitativer Messung des Niederschlags gesucht, sondern ein einfacher Regensensor, um festzustellen, ob es (irgendwie) regnet, d.h. der RG-15 ist arg übertrieben und ein RG-9 oder evtl ein RG-11 (mit Heizung) wäre wahrscheinlich ausreichend (s.o.) https://rainsensors.com/products/model-comparison/
Rainer W. schrieb: > Es war kein Regenmesser mit quantitativer Messung des Niederschlags > gesucht, sondern ein einfacher Regensensor Profis wählen den Thies Clima Niederschlagssensor 5.4103.20.741 Grade "günstig" in den Kleinanzeigenseiten zu haben Das Ding besteht im Prinzip aus 6 IR-Lichtschranken und einigen Zähler-ICs Könnte man eigentlich einfach bauen, Sowas. Testen soll man laut Anleitung mit Zucker. Den Sensor auf dem Bild habe ich mal defekt geschossen, mit der grünen Strippe angelötet tut er wieder. Leider fehlt der (original beheizte) Deckel. Mein Sensor hat den Analogausgang noch nicht, bietet sich natürlich an wenn man die 4029 Counter durch einen dieser modernen Mikrocontroller ersetzt. Ich nehme diese Diskussion mal zum Anlaß daran zu denken gelegentlich den 3D-Drucker mit der Fertigung eines Solchen zu beauftragen... Uwe
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Uwe B. schrieb: > Profis wählen den Thies Clima Niederschlagssensor 5.4103.20.741 Das kommt drauf an, was die Profis messen wollen. Der Totalreflektionssensor spricht nicht auf Hagelkörner an, die Lichtschranke schon. Ein anderes Extrem wäre nässender Nebel. Die beiden Messprinzipien liefern sicher unterschiedliche Daten, je nach Niederschlagsart. Unabhängig von Profi oder nicht Profi, könnte es also durchaus interessant sein, beide parallel zu betreiben. > Ich nehme diese Diskussion mal zum Anlaß daran zu denken gelegentlich > den 3D-Drucker mit der Fertigung eines Solchen zu beauftragen... Denken nützt nichts - machen ... ;-)
Ein Sensor mit den Eigenschaften aber für den halben Preis, das wäre mal was... aber Qualität hat halt seinen Preis...
Thorsten S. schrieb: > Ein Sensor mit den Eigenschaften aber für den halben Preis, das wäre mal > was... aber Qualität hat halt seinen Preis... Kauf dir doch die Totalreflektionskuppel und bau eine eigene Elektronik drunter. Oder nimm einen vom Automobilschrott, dann allerdings möglicherweise mit LIN-Ausgang. p.s. Ich nehme einmal an, dass du nicht den Lichtschrankensensor meinst.
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