Hi Ich habe eine WD Blue WD20SPZX (2,5" 2TB) vollständig mit NTFS formatiert. Dann wollte ich sie mit h2testw testen. Zuerst sagte h2testw ganz normal "es werden nur 1907566 von 1907728 MB getestet". Am Ende des Schreibzyklus kam die Meldung "HD schneller voll als erwartet, nur 1907563 statt 1907566 MB beschrieben"... Wie kann es sein, daß die HD weniger Speicher hat, als anfangs vermeldet? Die HD ist NOS und stammt (mit 11 weiteren) aus einem NAS-Einschub. Datum der HD 30. Jun 2020
Naja, bei ca. 1800 1 GB großen Dateien halte ich 3 MB Verwaltungsdaten nicht für unrealistisch. Das sind 2 KiB pro Datei.
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Kann auch ein Hardwarefehler sein Ich hatte nen ähnlichen Fall, da hatte die Platte nen Headcrash. Durch die abgeschrammte Magnetschicht werden ganze Cluster "angeritzt" die dabei abbröckelnden Späne fliegen in der Platte umher und vergrößern den Fehler dann langsam. Schau Dir Deine Platte mit nem Festplattenscan - Reparaturprogramm an, was ne grafische Map der Platte macht, dann kannst Du anhand der defekten Cluster sehen, wo der Kopf auf der Platte geschrammt hat. mfg
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Testen wollte h2testw ja 162MB weniger als vorgefunden. Sollte das für Verwaltungsdaten nicht reichen? Zudem ist dieses Phänomen bei anderen (auch 2TB-HDs) noch nie aufgetreten.
Lotta . schrieb: > Schau Dir Deine Platte mit nem Festplattenscan - Reparaturprogramm > an, Kannst du mir ein kostenloses für Win10/11 empfehlen? Oliver S. schrieb: > Was sagen denn die Smart-Daten? Die HD hängt per USB-Adapter am PC. Mit welchen Programm könnte ich die SMART-Werte auslesen?
NTFS wird initial mit einer MFT angelegt. Wird für die MFT mehr Platz gebraucht, kommen weitere Bereiche dazu. Der "verschwundene" Platz steht dann nicht mehr für Cluster zur Verfügung.
Peter N. schrieb: > Wie kann es sein, daß die HD weniger Speicher hat, als anfangs > vermeldet? Das liegt an den dynamischen Verwaltungsmechanismen des NTFS-Dateisystems, speziell der Master File Table (MFT) und den Cluster-Größen. Solange H2testw im anschließenden Prüflauf (Lesezyklus) meldet, dass die geschriebenen Daten fehlerfrei sind, ist die Festplatte absolut intakt.
Lotta . schrieb: > Schau Dir Deine Platte mit nem Festplattenscan - Reparaturprogramm > an, was ne grafische Map der Platte macht, dann kannst Du anhand > der defekten Cluster sehen, wo der Kopf auf der Platte geschrammt hat. Wo die Sektoren auf der Platte landen, weiss ein Reparaturprogramm gerade bei 2,5" Platten regelmässig gar nicht. Das u.U. mit irgendwelchen(!) C/H/S-Daten da etwas dargestellt wird, ist eher wie ein Blick in ein Kaleidoskop.
Bei mir passiert das regelmäßig bei sehr großen Datenträgern. Meistens hat Windows in der Zwischenzeit irgendwelche versteckten Dateien/Verzeichnisse angelegt. Oder die Dateigröße passt nicht 100% zur Blockgröße. Das Tool wurde ja irgendwann mal entwickelt, um gefälschte 32-MB-USB-Sticks zu finden... Lotta . schrieb: > Durch die abgeschrammte Magnetschicht werden ganze Cluster "angeritzt" > die dabei abbröckelnden Späne fliegen in der Platte umher und > vergrößern den Fehler dann langsam. Das wäre eine interessante Schätzaufgabe, wieviel Quadratnanometer einer 2,5 TB-Festplatte beschädigt sein dürfen, damit 3 MB kaputt sind.
Peter N. schrieb: > Ich habe eine WD Blue WD20SPZX (2,5" 2TB) vollständig mit NTFS > formatiert. Nimm FAT32
Peter N. schrieb: > Lotta . schrieb: >> Schau Dir Deine Platte mit nem Festplattenscan - Reparaturprogramm >> an, > > Kannst du mir ein kostenloses für Win10/11 empfehlen? > > Oliver S. schrieb: >> Was sagen denn die Smart-Daten? > > Die HD hängt per USB-Adapter am PC. > Mit welchen Programm könnte ich die SMART-Werte auslesen? Lotta: Wir benutzen @ctive Partitio recovery aus ner Rettungssuite Partitio Recovery gibt es offenbar auch als Freeware https://www.lsoft.net/partition-recovery/ mfg
Frank D. schrieb: > Nimm FAT32 Das ist eine grandiose Idee, vor allem, wenn man viele kleine Dateien unterbringen möchte. FAT32 nutzt auf einer Platte dieser Kapazität nämlich 32 kB große Cluster. exFAT ist aber noch schlimmer, das werwendet 512 kB große Cluster. Genial, nicht?
Peter N. schrieb: > Die HD hängt per USB-Adapter am PC. > Mit welchen Programm könnte ich die SMART-Werte auslesen? Nimm "Crystal Disk Info", ist open source und braucht nicht installiert zu werden. - https://sourceforge.net/projects/crystaldiskinfo/files/9.9.1/
Harald K. schrieb: > Genial, nicht? ExFAT ist wie ein getunter VW Käfer. Es ist immer noch ein FAT-Dateisystem.
Harald K. schrieb: > Das ist eine grandiose Idee, vor allem, wenn man viele kleine Dateien > unterbringen möchte. FAT32 nutzt auf einer Platte dieser Kapazität > nämlich 32 kB große Cluster. Nur zum testen, danach machst du das FS drauf das du willst.
Irgend W. schrieb: >> Mit welchen Programm könnte ich die SMART-Werte auslesen? Mit smartmontools oder CrystalDiskInfo. https://forum.cgsecurity.org/phpBB3/viewtopic.php?f=5&t=10910
Bei HDDs auf "reallocated sectors" achten: Wenn der Wert größer als 0 ist, würde ich ihr keine wichtigen Daten mehr anvertrauen. Mit vielen USB-Adaptern kommt man an die SMART-Werte heran, mit manchen aber nicht. Wenn CrystalDiskInfo nichts anzeigt, dann normalerweise auch kein anderes Programm. Dann müsste man die HDD, sofern möglich, anderweitig anschließen.
Peter M. schrieb: > Mit smartmontools oder CrystalDiskInfo. Die funktionieren aber nur, wenn der USB-SATA-Adapter mitspielt. Nicht jeder gibt Zugriff auf diese Informationen.
Stefan R. schrieb: > Mit vielen USB-Adaptern kommt man an die SMART-Werte heran, mit manchen > aber nicht. Wenn CrystalDiskInfo nichts anzeigt, dann normalerweise auch > kein anderes Programm. naja, u.U. via smartctl mit Option -d ... (https://www.smartmontools.org/browser/src/smartctl.8.in) smartctl --scan Ist auch manchmal ganz hilfreich, um einen Überblick über seine Festplatte im Rechner zu bekommen. ...und es gibt noch eine weitere GUI, welche direkt auf smartctl aufsetzt: GSmartControl --> https://gsmartcontrol.shaduri.dev/
Uwe B. schrieb: > naja, u.U. via smartctl mit Option -d ... Kommandozeilenoptionen eines Programmes umgehen grundlegende Einschränkungen eines USB-SATA-Adapters? Magie. Es gibt effektiv zwei Varianten von USB-SATA-Adaptern. Die einen sind simple "USB Mass Storage Devices", die können nur Block-Lese- und Schreibzugriffe auf die Platte durchreichen, mehr nicht. Die anderen verwenden ein Protokoll namens UASP (USB Attached SCSI Protocol), damit können auch Steuerkommandos an die Platte geschickt werden.
Harald K. schrieb: > Es gibt effektiv zwei Varianten von USB-SATA-Adaptern. Die einen sind > simple "USB Mass Storage Devices", die können nur Block-Lese- und > Schreibzugriffe auf die Platte durchreichen, mehr nicht. > > Die anderen verwenden ein Protokoll namens UASP (USB Attached SCSI > Protocol), damit können auch Steuerkommandos an die Platte geschickt > werden. und welche Variante benutzt Peter?
Uwe B. schrieb: > und welche Variante benutzt Peter? Wissen wir, sobald er sich entweder mit den SMART-Werten aus CrytalDiskInfo/smartmontools meldet, oder mit der Info dass die nix auslesen können.
Εrnst B. schrieb: > Uwe B. schrieb: >> und welche Variante benutzt Peter? > > Wissen wir, sobald er sich entweder mit den SMART-Werten aus > CrytalDiskInfo/smartmontools meldet ...alles gut, schon klar; meine "Frage" bezog sich mehr auf den Post davor von Harald...;-)
H. H. schrieb: > Also sympathisch. für den freizügigen Dateitausch - über Rechner und Betriebssysteme hinweg! Die Art und Weise der Verwaltung der belegten "Cluster" mittels der sogenannte "FAT" im ExFat-Dateisystem ist so sicher wie der Reaktorschacht im ersten StarWars-Film - ein Treffer und Dir fliegt alles um die Ohren...
Peter M. schrieb: > H. H. schrieb: >> Also sympathisch. > > für den freizügigen Dateitausch - über Rechner und Betriebssysteme > hinweg! > > Die Art und Weise der Verwaltung der belegten "Cluster" mittels der > sogenannte "FAT" im ExFat-Dateisystem ist so sicher wie der > Reaktorschacht im ersten StarWars-Film - ein Treffer und Dir fliegt > alles um die Ohren... Lochstreifen wären besser.
Peter N. schrieb: > mit h2testw testen Es gibt 2 Sorten vom Platten. Die einen überstehen kaum die ersten Tage und die Anderen haben eine Badewannenkurve bei der Ausfallwahrscheinlichkeit. Im vorliegenden Fall, der alten HD, wird es wohl die Badewannenkurve sein? CrystalDiskInfo könnte einiges anzeigen. Bevor ich diese ernsthaft benutzen würde, würde ich sie etwas kleiner partitionieren und nochmals h2testw laufen lassen. Wenn dann keine Differenz mehr auftritt, scheint sie notfalls noch brauchbar zu sein. Meine 6GB-NTFS-Platten hatten bisher noch keine solchen Differenzen bei h2testw angezeigt (haben aber ewig gebraucht). Es lohnt sich nicht, auf kranke Platten Daten zu sichern, wenn sie dann anschließend zu Ontrack müssen.
Walter T. schrieb: > Naja, bei ca. 1800 1 GB großen Dateien halte ich 3 MB Verwaltungsdaten > nicht für unrealistisch. > > Das sind 2 KiB pro Datei. Nein, das ist mir noch nie mit h2testw passiert, auch wenn du prinzipiell Recht hast. Ich vermute eher, das aus Neugierde während des Tests mit dem Explorer auf das LW geschaut wurde, und schwupps entsteht da ein "System Volume Information"-Ordner der den Platz belegt. Peter N. schrieb: > vollständig mit NTFS Ich hätte kurzerhand exFAT genommen, das hat solche Krankheiten nicht. Harald K. schrieb: > exFAT ist aber noch schlimmer Das interessiert h2testw nicht die Bohne, dennn es schreibt Files mit 1GB Größe. Stefan R. schrieb: > Bei HDDs auf "reallocated sectors" achten: Wenn der Wert größer als 0 > ist, würde ich ihr keine wichtigen Daten mehr anvertrauen. Mir wird schon bei Pending Sectors schlecht. Die bekommt man zwar oft weg wenn man mal einmal so richtig löscht und dann h2testw't, aber ein gutes Gefühl macht das nicht wenn der gelbe Böpsel in CDI wieder grün wird... Uwe B. schrieb: > und welche Variante benutzt Peter? Wenn das LW einen nativen USB-Port hat dann kann die UASP. Wenn die Kiste eine doofe SATA-Platte ist mit einem USB-Adapter davor, und der wäre einer der doofen Kategorie, dann könnte es helfen, das Teil auseinanderzunehmen und direkt an einen SATA-Port eines Mainboards anzuschließen. Wäre u.U. sogar schneller. Peter M. schrieb: > ExFat-Dateisystem ist so sicher wie der > Reaktorschacht im ersten StarWars-Film Für die paar Stunden für den Test funktioniert das ganz hervorragend. Und auch im normalen Betrieb, wenn man sich nicht zu doof anstellt.
Jens M. schrieb: > das aus Neugierde während des Tests mit dem Explorer > auf das LW geschaut wurde, und schwupps entsteht da ein "System Volume > Information"-Ordner der den Platz belegt. Wenn er schon vorher dort nachgesehen hat, war die Ordner schon da. Man könnt die HD auch mal gründlich mit NTFS formatieren vor dem Test. Bei "schnell" schreibt er ja nicht die ganze Platte voll. Übrigens ist NTFS ein Journaling-Filesystem. Das hilft aber nicht, wenn die Platte Totalausfall hat.
H. H. schrieb: > Lochstreifen wären besser. In einem Test zum Thema Langzeitarchivierung erwähnte die c't auch Steintafeln in einer Vergleichstabelle. Jens M. schrieb: > Mir wird schon bei Pending Sectors schlecht. > Die bekommt man zwar oft weg wenn man mal einmal so richtig löscht und > dann h2testw't, aber ein gutes Gefühl macht das nicht wenn der gelbe > Böpsel in CDI wieder grün wird... Ich meine, dass die "pending Sectors" bei überschreiben umgeleitet werden, so dass für einen verminderten Zähler der "pending sectors" der Zähler "reallocated sectors" um eins erhöht wird. Beide Zählerarten stellen Gefahrenhinweise dar.
Peter M. schrieb: > Ich meine, dass die "pending Sectors" bei überschreiben umgeleitet > werden Nur wenn sie kaputt sind. Pending heißt eigentlich, das die Leseelektronik schon gemeldet hat das sie da was machen musste, die Daten sind aber noch ok. Wenn das erneute Überschreiben und dann kontrollieren klappt, wird der Pending Sector wieder normal. Ist er dann wirklich kaputt, wird er ersetzt und wandert in die Reallocated-Liste. Aber in beiden Fällen ist ein Oberflächenschaden und damit dauerhafter Datenverlust schon am Horizont sichtbar...
Mal was anderes: Mein NAS bemängelte bei einer HD "Medium Error". RAID ist aber nicht degradet Alle SMART-Tests sagen alles Ok. Nach einem "Bad block check" des NAS erkennt es dann auch diese HD wieder als ok. Was meinte das NAS mit "Medium Error"?
Peter N. schrieb: > Was meinte das NAS mit "Medium Error" Vermutlich solche Pending Sektoren. Der Peter N. schrieb: > Bad block check hat wohl dazu geführt, dass die Platte den wieder als OK ansieht oder einen der Reserve-Sektoren stattdessen verwendet. Bei RAID>RAID0 kann der Sektor ja problemlos von der anderen Platte wiederhergestellt werden. Hätte aber erwartet dass der "Bad Block Check" bzw "Raid-Scrub" am Ende meldet, wieviele Sektoren betroffen waren. Peter N. schrieb: > Alle SMART-Tests sagen alles Ok Nicht nur auf den Gesamt-Status schauen, sondern auch auf die Einzelwerte, insb.: 5 Reallocated_Sector_Ct 196 Reallocated_Event_Count 197 Current_Pending_Sector
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Das Leben einer HD kann sehr verschieden sein. Nach manchen Soft-Error war sie in wenigen Stunden tot und andere Fälle leben mit 3 Fehlern ewig. Es ist jedoch billiger eine Platte wegzuschmeißen, als sie zum Datenretter zu senden. Man sollte nicht vergessen, dass Daten oft wertvoller sind als eine Festplatte. Ein Kollege hat seine Hochzeitsbilder verloren. Wir haben ihm geraten nochmals zu heiraten ... Er will nicht.
Bei all diesen Schauergeschichten ist dann doch mal die Frage erlaubt, wem jemals privat eine HDD kaputt gegangen ist. Denn auch wenn Mans nicht wahrhaben will, sind und waren die doch sehr zuverlässig. Oliver
Von meinen paar tausend war jeden Tag eine krank. Auch fallen USB-Platten manchmal um oder vom Schreibtisch. Kein Mitleid ohne Backup.
Oliver S. schrieb: > Bei all diesen Schauergeschichten ist dann doch mal die Frage erlaubt, > wem jemals privat eine HDD kaputt gegangen ist. Einige von Western Digital, konnte man hören wenn die den Arsch Zu machen. Einige IBM Deskstar die anstatt zu starten Klick Klick Klick gemacht haben. Die zuverlässigsten Disks waren Samsung Spinpoint, davon hatte ich vier und davon ist bis zum Tausch wegen zu kleiner Kapazität keine ausgefallen. Alle Disks hatten Laufzeiten von 3-5 Jahren Das ist keine qualifizierte Festplattentesterei sondern spiegelt nur das wieder was bei mir Privat so passiert ist.
Harald K. schrieb: > Es gibt effektiv zwei Varianten von USB-SATA-Adaptern. Die einen sind > simple "USB Mass Storage Devices", die können nur Block-Lese- und > Schreibzugriffe auf die Platte durchreichen, mehr nicht. > > Die anderen verwenden ein Protokoll namens UASP (USB Attached SCSI > Protocol), damit können auch Steuerkommandos an die Platte geschickt > werden. Das stimmt so nicht. Ist zumindest viel zu stark vereinfacht. Auch MSD bietet die Möglichkeit, diverse Kommandos jedenseits der einfachen Blockread/-write zu transportieren. Inwiefern die konkrete Bridge das aber implementiert ist eine ganz andere Geschichte. Denn viel von diesem Zeug ist optional. Ich habe jedenfalls eine ganze Menge verschiedene USB-Platten und Gehäuse, kein einziges dieser Teile spricht UASP, alle nur MSD. Trotzdem kann CrystalDiskInfo von ausnahmslos ALLEN z.B. die S.M.A.R.T-Daten auslesen. Als Beispiel hänge ich mal den entpsrechenden Screenshot des ältesten und kleinsten Exemplars aus dem Bestand an. Freundlicherweise erklärt CDI sogar gleich mit, wie genau es an die Infos gelangt. Ich habe mir die Freiheit genommen, das für dich grün hervorzuheben.
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