Ich habe eine WD Blue WD20SPZX (2,5" 2TB) vollständig mit NTFS formatiert.
Dann wollte ich sie mit h2testw testen.
Zuerst sagte h2testw ganz normal "es werden nur 1907566 von 1907728 MB getestet".
Am Ende des Schreibzyklus kam die Meldung "HD schneller voll als erwartet, nur 1907563 statt 1907566 MB beschrieben"...
Wie kann es sein, daß die HD weniger Speicher hat, als anfangs vermeldet?
Die HD ist NOS und stammt (mit 11 weiteren) aus einem NAS-Einschub.
Datum der HD 30. Jun 2020
Ich hatte nen ähnlichen Fall, da hatte die Platte nen Headcrash.
Durch die abgeschrammte Magnetschicht werden ganze Cluster "angeritzt"
die dabei abbröckelnden Späne fliegen in der Platte umher und
vergrößern den Fehler dann langsam.
Schau Dir Deine Platte mit nem Festplattenscan - Reparaturprogramm
an, was ne grafische Map der Platte macht, dann kannst Du anhand
der defekten Cluster sehen, wo der Kopf auf der Platte geschrammt hat.
NTFS wird initial mit einer MFT angelegt. Wird für die MFT mehr Platz
gebraucht, kommen weitere Bereiche dazu. Der "verschwundene" Platz
steht dann nicht mehr für Cluster zur Verfügung.
Schau Dir Deine Platte mit nem Festplattenscan - Reparaturprogramm
an, was ne grafische Map der Platte macht, dann kannst Du anhand
der defekten Cluster sehen, wo der Kopf auf der Platte geschrammt hat.
Wo die Sektoren auf der Platte landen, weiss ein Reparaturprogramm
gerade bei 2,5" Platten regelmässig gar nicht. Das u.U. mit
irgendwelchen(!) C/H/S-Daten da etwas dargestellt wird, ist eher
wie ein Blick in ein Kaleidoskop.
Durch die abgeschrammte Magnetschicht werden ganze Cluster "angeritzt"
die dabei abbröckelnden Späne fliegen in der Platte umher und
vergrößern den Fehler dann langsam.
Das wäre eine interessante Schätzaufgabe, wieviel Quadratnanometer einer 2,5 TB-Festplatte beschädigt sein dürfen, damit 3 MB kaputt sind.
Das ist eine grandiose Idee, vor allem, wenn man viele kleine Dateien unterbringen möchte. FAT32 nutzt auf einer Platte dieser Kapazität nämlich 32 kB große Cluster.
exFAT ist aber noch schlimmer, das werwendet 512 kB große Cluster.
Das ist eine grandiose Idee, vor allem, wenn man viele kleine Dateien
unterbringen möchte. FAT32 nutzt auf einer Platte dieser Kapazität
nämlich 32 kB große Cluster.
Nur zum testen, danach machst du das FS drauf das du willst.
Bei HDDs auf "reallocated sectors" achten: Wenn der Wert größer als 0 ist, würde ich ihr keine wichtigen Daten mehr anvertrauen.
Mit vielen USB-Adaptern kommt man an die SMART-Werte heran, mit manchen aber nicht. Wenn CrystalDiskInfo nichts anzeigt, dann normalerweise auch kein anderes Programm. Dann müsste man die HDD, sofern möglich, anderweitig anschließen.
Mit vielen USB-Adaptern kommt man an die SMART-Werte heran, mit manchen
aber nicht. Wenn CrystalDiskInfo nichts anzeigt, dann normalerweise auch
kein anderes Programm.
Kommandozeilenoptionen eines Programmes umgehen grundlegende Einschränkungen eines USB-SATA-Adapters?
Magie.
Es gibt effektiv zwei Varianten von USB-SATA-Adaptern. Die einen sind simple "USB Mass Storage Devices", die können nur Block-Lese- und Schreibzugriffe auf die Platte durchreichen, mehr nicht.
Die anderen verwenden ein Protokoll namens UASP (USB Attached SCSI Protocol), damit können auch Steuerkommandos an die Platte geschickt werden.
Es gibt effektiv zwei Varianten von USB-SATA-Adaptern. Die einen sind
simple "USB Mass Storage Devices", die können nur Block-Lese- und
Schreibzugriffe auf die Platte durchreichen, mehr nicht.
Die anderen verwenden ein Protokoll namens UASP (USB Attached SCSI
Protocol), damit können auch Steuerkommandos an die Platte geschickt
werden.
für den freizügigen Dateitausch - über Rechner und Betriebssysteme hinweg!
Die Art und Weise der Verwaltung der belegten "Cluster" mittels der sogenannte "FAT" im ExFat-Dateisystem ist so sicher wie der Reaktorschacht im ersten StarWars-Film - ein Treffer und Dir fliegt alles um die Ohren...
für den freizügigen Dateitausch - über Rechner und Betriebssysteme
hinweg!
Die Art und Weise der Verwaltung der belegten "Cluster" mittels der
sogenannte "FAT" im ExFat-Dateisystem ist so sicher wie der
Reaktorschacht im ersten StarWars-Film - ein Treffer und Dir fliegt
alles um die Ohren...
Es gibt 2 Sorten vom Platten. Die einen überstehen kaum die ersten Tage und die Anderen haben eine Badewannenkurve bei der Ausfallwahrscheinlichkeit. Im vorliegenden Fall, der alten HD, wird es wohl die Badewannenkurve sein? CrystalDiskInfo könnte einiges anzeigen. Bevor ich diese ernsthaft benutzen würde, würde ich sie etwas kleiner partitionieren und nochmals h2testw laufen lassen. Wenn dann keine Differenz mehr auftritt, scheint sie notfalls noch brauchbar zu sein. Meine 6GB-NTFS-Platten hatten bisher noch keine solchen Differenzen bei h2testw angezeigt (haben aber ewig gebraucht).
Es lohnt sich nicht, auf kranke Platten Daten zu sichern, wenn sie dann anschließend zu Ontrack müssen.
Naja, bei ca. 1800 1 GB großen Dateien halte ich 3 MB Verwaltungsdaten
nicht für unrealistisch.
Das sind 2 KiB pro Datei.
Nein, das ist mir noch nie mit h2testw passiert, auch wenn du prinzipiell Recht hast.
Ich vermute eher, das aus Neugierde während des Tests mit dem Explorer auf das LW geschaut wurde, und schwupps entsteht da ein "System Volume Information"-Ordner der den Platz belegt.
Bei HDDs auf "reallocated sectors" achten: Wenn der Wert größer als 0
ist, würde ich ihr keine wichtigen Daten mehr anvertrauen.
Mir wird schon bei Pending Sectors schlecht.
Die bekommt man zwar oft weg wenn man mal einmal so richtig löscht und dann h2testw't, aber ein gutes Gefühl macht das nicht wenn der gelbe Böpsel in CDI wieder grün wird...
Wenn das LW einen nativen USB-Port hat dann kann die UASP.
Wenn die Kiste eine doofe SATA-Platte ist mit einem USB-Adapter davor, und der wäre einer der doofen Kategorie, dann könnte es helfen, das Teil auseinanderzunehmen und direkt an einen SATA-Port eines Mainboards anzuschließen.
Wäre u.U. sogar schneller.
das aus Neugierde während des Tests mit dem Explorer
auf das LW geschaut wurde, und schwupps entsteht da ein "System Volume
Information"-Ordner der den Platz belegt.
Wenn er schon vorher dort nachgesehen hat, war die Ordner schon da.
Man könnt die HD auch mal gründlich mit NTFS formatieren vor dem Test. Bei "schnell" schreibt er ja nicht die ganze Platte voll. Übrigens ist NTFS ein Journaling-Filesystem. Das hilft aber nicht, wenn die Platte Totalausfall hat.
Mir wird schon bei Pending Sectors schlecht.
Die bekommt man zwar oft weg wenn man mal einmal so richtig löscht und
dann h2testw't, aber ein gutes Gefühl macht das nicht wenn der gelbe
Böpsel in CDI wieder grün wird...
Ich meine, dass die "pending Sectors" bei überschreiben umgeleitet werden, so dass für einen verminderten Zähler der "pending sectors" der Zähler "reallocated sectors" um eins erhöht wird.
Ich meine, dass die "pending Sectors" bei überschreiben umgeleitet
werden
Nur wenn sie kaputt sind.
Pending heißt eigentlich, das die Leseelektronik schon gemeldet hat das sie da was machen musste, die Daten sind aber noch ok.
Wenn das erneute Überschreiben und dann kontrollieren klappt, wird der Pending Sector wieder normal.
Ist er dann wirklich kaputt, wird er ersetzt und wandert in die Reallocated-Liste.
Aber in beiden Fällen ist ein Oberflächenschaden und damit dauerhafter Datenverlust schon am Horizont sichtbar...
Vermutlich solche Pending Sektoren.
Der
Peter N. schrieb im Beitrag #8065137:
Bad block check
hat wohl dazu geführt, dass die Platte den wieder als OK ansieht oder einen der Reserve-Sektoren stattdessen verwendet.
Bei RAID>RAID0 kann der Sektor ja problemlos von der anderen Platte wiederhergestellt werden. Hätte aber erwartet dass der "Bad Block Check" bzw "Raid-Scrub" am Ende meldet, wieviele Sektoren betroffen waren.
Nicht nur auf den Gesamt-Status schauen, sondern auch auf die Einzelwerte, insb.:
5 Reallocated_Sector_Ct
196 Reallocated_Event_Count
197 Current_Pending_Sector
Das Leben einer HD kann sehr verschieden sein. Nach manchen Soft-Error war sie in wenigen Stunden tot und andere Fälle leben mit 3 Fehlern ewig. Es ist jedoch billiger eine Platte wegzuschmeißen, als sie zum Datenretter zu senden. Man sollte nicht vergessen, dass Daten oft wertvoller sind als eine Festplatte. Ein Kollege hat seine Hochzeitsbilder verloren. Wir haben ihm geraten nochmals zu heiraten ... Er will nicht.
Bei all diesen Schauergeschichten ist dann doch mal die Frage erlaubt, wem jemals privat eine HDD kaputt gegangen ist. Denn auch wenn Mans nicht wahrhaben will, sind und waren die doch sehr zuverlässig.
Bei all diesen Schauergeschichten ist dann doch mal die Frage erlaubt,
wem jemals privat eine HDD kaputt gegangen ist.
Einige von Western Digital, konnte man hören wenn die den Arsch Zu machen.
Einige IBM Deskstar die anstatt zu starten Klick Klick Klick gemacht haben.
Die zuverlässigsten Disks waren Samsung Spinpoint, davon hatte ich vier und davon ist bis zum Tausch wegen zu kleiner Kapazität keine ausgefallen.
Alle Disks hatten Laufzeiten von 3-5 Jahren
Das ist keine qualifizierte Festplattentesterei sondern spiegelt nur das wieder was bei mir Privat so passiert ist.
Es gibt effektiv zwei Varianten von USB-SATA-Adaptern. Die einen sind
simple "USB Mass Storage Devices", die können nur Block-Lese- und
Schreibzugriffe auf die Platte durchreichen, mehr nicht.
Die anderen verwenden ein Protokoll namens UASP (USB Attached SCSI
Protocol), damit können auch Steuerkommandos an die Platte geschickt
werden.
Das stimmt so nicht. Ist zumindest viel zu stark vereinfacht.
Auch MSD bietet die Möglichkeit, diverse Kommandos jedenseits der einfachen Blockread/-write zu transportieren. Inwiefern die konkrete Bridge das aber implementiert ist eine ganz andere Geschichte. Denn viel von diesem Zeug ist optional.
Ich habe jedenfalls eine ganze Menge verschiedene USB-Platten und Gehäuse, kein einziges dieser Teile spricht UASP, alle nur MSD. Trotzdem kann CrystalDiskInfo von ausnahmslos ALLEN z.B. die S.M.A.R.T-Daten auslesen. Als Beispiel hänge ich mal den entpsrechenden Screenshot des ältesten und kleinsten Exemplars aus dem Bestand an. Freundlicherweise erklärt CDI sogar gleich mit, wie genau es an die Infos gelangt. Ich habe mir die Freiheit genommen, das für dich grün hervorzuheben.
Bei all diesen Schauergeschichten ist dann doch mal die Frage erlaubt,
wem jemals privat eine HDD kaputt gegangen ist.
Mir etliche.
Geschätzt 10%, zum geringsten Teil USB-HDDs, die runterfallen.
Meistens "Old Age", ich hatte teilweise 6stellige Betriebsstunden drauf.
Ja, 6-Platten-NAS mit 12+ Jahren Dauerbetrieb....
Server mit dem 4. Netzteil von Enermax, aber ansonsten Originalteile.
Keine Hitachi ist gestorben, alles ab 160GB, aber WD ab 500GB sind irgendwann unwillig, mitten im Betrieb klackts oder surrt und das wars.
Die Hitachis haben es ewig getan, und dann 3 Monate stehen, und zack, fest.
300h und 88 Starts mit 1TB, lol.
Bist ein Witzbold, was?
Wieso? Die dient halt nur für Backups. Ist Teil eines dreiteiligen Backup-Sets, kommt also einmal alle drei Wochen zum Einsatz und muss dann i.d.R. auch nicht allzu viel schreiben, weil es sich um inkrementelle Backups handelt.
Das passt schon in etwa. 88 * 3 = 254 Wochen, also ca. 5 Jahre. Naja, ist doch schon etwas älter, offensichtlich habe ich nicht wirklich konsequent jede Woche Backup gemacht...
Bei all diesen Schauergeschichten ist dann doch mal die Frage erlaubt,
wem jemals privat eine HDD kaputt gegangen ist. Denn auch wenn Mans
nicht wahrhaben will, sind und waren die doch sehr zuverlässig.
Bei mir dreimal - eine Western Digital, eine Seagate und eine Micropolis. Wobei das alles so lange her ist, dass das eigentlich nicht mehr als Erfahrungswerte zählt.
Bei USB-Sticks habe ich schon deutlich häufiger Datenverlust erlebt. Aber nicht mehr bei mir - nach den 3 defekten HDDs war die Backupstrategie zur zweiten Natur geworden.
Bei all diesen Schauergeschichten ist dann doch mal die Frage erlaubt,
wem jemals privat eine HDD kaputt gegangen ist.
Privat: Einige. In der Arbeit: Kistenweise.
Kann mich an keine Einzige erinnern, die vor dem Ausfall was anderes als
SMART overall-health self-assessment test result: PASSED
gemeldet hatte. Aber die meisten Ausfälle haben sich per Pending/Reallocated-Sektoren angekündigt.
Die hier ist wohl als nächstes dran, aber nach 8½ Jahren ist das auch OK:
1
=== START OF INFORMATION SECTION ===
2
Model Family: Western Digital Red
3
Device Model: WDC WD60EFRX-68L0BN1
4
…
5
=== START OF READ SMART DATA SECTION ===
6
SMART overall-health self-assessment test result: PASSED
7
…
8
ID# ATTRIBUTE_NAME FLAG VALUE WORST THRESH TYPE UPDATED WHEN_FAILED RAW_VALUE
Bei HDDs auf "reallocated sectors" achten: Wenn der Wert größer als 0
ist, würde ich ihr keine wichtigen Daten mehr anvertrauen.
Quatsch mit Soße.
Solange der Wert nicht ständig um eins steigt ist mit der Platte alles gut. Bist Du wirklich der Meinung, dass eine funkelnagel neu Platte 0,0 Fehler auf dem Medium hat? - Die werden nur 'ausgeblendet' und erscheinen schon gar nicht. Erst wenn der Wert immerzu steigt, hat die Platte ein Problem.
Dann würde ich trotzdem mit dem Herstellertool die Platte 'plätten' und schauen was dann passiert.
Jede HDD hat 'Reserve-Sektoren'. Nur wenn es zuviel ist, oder der Fehler schnell ansteigt, oder der Wert :C6 dann ansteigt, kannst Du die Platten als Briefbeschwerer nehmen.
Es sind auch Werte im Smart, die sich auch wieder 'erholen'. der oberste z.B. Wenn du die Platte stresst, kann dieser wert mal steigen. Sollte dann aber wieder runter kommen. Der Wert unter 'akt. Wert' sollte hier nicht unbedingt auf 1 abfallen. Aber auch das wäre kein Grund die Platte als Briefbeschwerer zu nehmen
Heute ist meine alte Backup HDD (von 2011) kaputt gegangen. Im ersten Viertel ist die Schreibgeschwindigkeit auf 1/100 vom normalen Wert gesunken. Dahinter arbeitet sie normal.
Heute ist meine alte Backup HDD (von 2011) kaputt gegangen. Im ersten
Viertel ist die Schreibgeschwindigkeit auf 1/100 vom normalen Wert
gesunken. Dahinter arbeitet sie normal.
Und was bringt Dich zur Überzeugung, dass die BackUp-HDD kaputt wäre?
Naja, doch. Wenn beispielsweise die Platte massiv fragmentiert ist, dann ist der Schreibzugriff dadurch deutlich verlangsamt, als wenn die Platte am Stück einen großen leeren Bereich hat.
Sowas ist ja der Grund, warum Leute früher immer ihre Festplatten defragmentiert haben (und sogar bei Windows ein entsprechendes Programm zum Lieferumfang gehörte).
Wenn Du allerdings die Platte dann gelöscht und neu beschrieben hast, und das Problem dann immer noch auftritt - dann ist sie wohl wirklich in einem seltsamen Zustand.
Wenn Du allerdings die Platte dann gelöscht und neu beschrieben hast,
und das Problem dann immer noch auftritt - dann ist sie wohl wirklich in
einem seltsamen Zustand.
Oder sie muss mal richtig neu beschrieben werden, also auch die Adressfelder und Servoinformationen. Die sind genauso als Magnetflußwechsel auf der Platte gespeichert wie die Daten, und verblassen auch genauso nach einigen Jahr(zehnt)en.
Neu schreiben kann das bei heutigen Platten aber nur der Hersteller. Hierzu braucht man eine spezielle Firmware (die übrigens heutzutage auch auf der Magnetscheibe sitzt und kaputtgehen kann) und ein Laserinterferometer zur Kontrolle der Kopfpositionierung (die dafür zuständigen Daten auf der Platte will man ja erst erzeugen). Das Laserinterferometer misst durch einen Schlitz an der Seite der Platte, der üblicherweise durch einen Aufkleber verdeckt ist.
Ich verwende HDSentinel zum Testen von Platten (und gleichzeitig auch sicherem Löschen) und habe über die letzten Monate unzählige Platten getestet.
Zwei Erkenntnise dazu:
SMART hat mit dem tatsächlichen Festplatten-Alter häufig wenig zu tun; vor allem bei SSDs
Verwende SATA zum Anschließen und keine USB-Dongel. Abgesehen davon, dass USB sau langsam ist (selbst bei USB3.2 Gen 3 4x4 Allrad Super advanced CDTI Version 4 Build 3.123a4), unterscheiden sich die Ergebnisse merklich.
Und die optional dritte Erkenntnis: Schau dir nie an, wie schlecht eine SD-Karte tatsächlich ist. Selbst neu aus der Packung sind die schlimmer, als die schlimmste HDD/SSD, die ich jemals getestet habe.
Dann würde ich trotzdem mit dem Herstellertool die Platte 'plätten' und
schauen was dann passiert.
Überschreiben reicht, das macht eine Sektorreallokation, wenn möglich. Wenn dann wieder an der selben Stelle Fehler auftauchen und mehr werden (smalrtlog gibt Auskunft) dann kann man sie wegwerfen oder immer noch weiter betreiben je nach Einsatzzweck.
Ich nutze solche Platten für ältere Backups, wenn da mal eines nicht lesbar ist ist es egal, meist braucht man es sowieso nie mehr. Auf diese Platten wird also immer nur draufgeschrieben, kaputtige Sektoren durchs erneutes Schreiben
"ausgetauscht".
Bis jetzt war da nur eine "unbrauchbar" geworden, die braucht dann ewig beim Schreiben an bestimmten Stellen, selbst die kann man noch durch entspr. Partitionierung oder Defektlist bei ext2/3/4 verbergen so dass sie nicht genutzt werden. Die defekten Sektoren dieser Platte liegen wohl auf einem bestimmten Platter der Ärger macht bzw. dessen RW-Kopf. Blendet man diesen Bereich aus, ist die Platte 100% in Ordnung. Schaut man ins Datenblatt sieht man wieviele Platter verbaut sind und kann grob die Bereiche abschätzen die ausgeblendet werden sollen.
Aktuell hatte ich den Fall dass eine externe HDD die aktuelle Hitze nicht verträgt. Ne Seagate mit 5TB und SMR, bei der ist bei 55°C das Limit erreicht, hatte 52°C, da die Tempsensoren nur grobe Schätzeisen sind war die schon im Grenzbereich und zickte schon beim mounten rum. Raus ausm Case, ran an ein Dock wo sie 'atmen' kann + Lüfter ran und sie arbeitete wieder normal.
Das
Laserinterferometer misst durch einen Schlitz an der Seite der Platte,
der üblicherweise durch einen Aufkleber verdeckt ist.
Das muss auch anders gehen, denn vor Jahren schon hat WD da was gewechselt.
Ich hab nen ganzen Stapel 500ABYX älter als 10 Jahre, alle gleich aber manche von denen sind anders.
Alle sichtbaren Daten bis auf die Seriennummer sind identisch, und auch alles von CDI anzeigbare ist identisch, aber manche haben einen Aufkleber, manche nicht, das Gußteil ist geändert worden.
Dito: das liegt am pröddeligen Adapter.
Wobei mein noname-10€-Dings mit Realtek-Chip erstaunlich gut geht. Originale WD- und Sandisk-Adapter mitgeliefert mit SSDs sind teilweise zögerlicher.
Selbst neu aus der Packung sind die schlimmer,
als die schlimmste HDD/SSD, die ich jemals getestet habe.
Nanü? Meine Sandisk und Transcend sind allesamt eher positiv aufgefallen weil schneller als angegeben, und selbst nach Jahren im Handy mit täglich mehreren unteren dreistelligen MB Backups tun die einwandfrei.
Nanü? Meine Sandisk und Transcend sind allesamt eher positiv aufgefallen
weil schneller als angegeben, und selbst nach Jahren im Handy mit
täglich mehreren unteren dreistelligen MB Backups tun die einwandfrei.
HDSentinel misst die Zugriffszeit auf den jeweiligen Sektor. Der sollte konstant über das ganze Medium gleich sein. Je länger die Zugriffszeit, umso mehr Fehlerkorrektur war aktiv, um die Daten herauszufischen (Reallokation der Sektoren).
Bei SSD sind die eigentlich ziemlich konstant über die gesamte Fläche, außer die Zellen sind real EOL. Bei HDDs sieht man schon deutlicher, dass sie inhomogen sind, und bei SD-Chips schwankt sie so enorm, dass man die Sektoren bei einer Festplatte als Defekt ansehen würde.
Ein Firmwareproblem, das ich nur von den nicht-großen Herstellern kenne.
Viele SMART-Parameter sind rein statistischer Natur und spiegeln nicht zwangsläufig die Realität wieder. Vor allem die "overall device health" ist ein netter Wert. Ich habe hier eine Platte getestet, die kommt auf 20%, hat aber keine Reallokation durchgeführt. V.a. letzteres ist ein totsicherer Hinweis auf einen schleichenden Tod.
Das muss auch anders gehen, denn vor Jahren schon hat WD da was
gewechselt.
Die Köpfe kannst Du so tauschen, die justieren sich automatisch. Falls WD auch die Magnetscheiben gewechselt hat, könnten die natürlich vorab außerhalb der Platte formatiert worden sein.
Wer aber im Komplettverbau Servospuren schreiben will, der braucht eine externe Kopfpositionierung. Jegliche vom Benutzer ausführbare Formatierung, auch 04 FORMAT UNIT ("low-level Formatieren"), fasst die Servodaten und die Adressfelder nicht an, sondern initialisiert nur die Datenfelder.
Wenn beispielsweise die Platte massiv fragmentiert ist, dann ist der
Schreibzugriff dadurch deutlich verlangsamt, als wenn die Platte am
Stück einen großen leeren Bereich hat.
Habe zum Schluss ohne Dateisystem getestet, um solche Effekte auszuschließen. Nur 4 RAW Partitionen und dd Befehl.
Also, wenn eine SD-Karte nicht etliche tausend mal komplett beschrieben werden kann bevor sie Ausfälle bekommt, waren deine Daten nutzlos und die Karte besser unter einem Tischbein aufgehoben.
Und ich rede jetzt nicht von special high endurance oder so.
Also, wenn eine SD-Karte nicht etliche tausend mal komplett beschrieben
werden kann bevor sie Ausfälle bekommt, waren deine Daten nutzlos und
die Karte besser unter einem Tischbein aufgehoben.
Und ich rede jetzt nicht von special high endurance oder so.
So soll es sein. Es wird allerdings wirklich erschreckend viel Müll verkauft.
In meinem Smartphone steckt eine uralte Karte, die hat schon zwei Smartphones überlebt, und das dritte ist etwa 5 Jahre alt. Mit dieser hatte ich Glück.
Oder sie muss mal richtig neu beschrieben werden, also auch die
Adressfelder und Servoinformationen. Die sind genauso als
Magnetflußwechsel auf der Platte gespeichert wie die Daten, und
verblassen auch genauso nach einigen Jahr(zehnt)en.
Und wie gestaltet sich das bei Dir?
Mit nem Porsche mal scharf die Rechtskurve nehmen, damit die Köpfe mal 'freigepinselt werden?
Überschreiben reicht, das macht eine Sektorreallokation, wenn möglich.
Nö. Reicht nicht. Definitiv nicht. Nur beim kompletten Schreiben, Lesen werden alle Sektoren gecheckt. Es ist etwas anderes die Pladde mit Daten zu füddern. oder die Pladde mal zum Check zu schiggen.
Oder sie muss mal richtig neu beschrieben werden, also auch die
Adressfelder und Servoinformationen. Die sind genauso als
Magnetflußwechsel auf der Platte gespeichert wie die Daten, und
verblassen auch genauso nach einigen Jahr(zehnt)en.
Und wie gestaltet sich das bei Dir?
Wie bereits beschrieben, das macht der Hersteller auf speziell dafür vorgesehenen Anlagen.
Als Privatmann wirst Du kaum Deine Laufwerke zum Refurbishing abgeben können. Größere Lose an Rückläufern aus Datacentern werden aber durchaus aufgearbeitet.
Überschreiben reicht, das macht eine Sektorreallokation, wenn möglich.
Nö. Reicht nicht. Definitiv nicht. Nur beim kompletten Schreiben, Lesen
werden alle Sektoren gecheckt. Es ist etwas anderes die Pladde mit Daten
zu füddern. oder die Pladde mal zum Check zu schiggen.
Gegenlesen (Verify) gehört zum Schreibvorgang dazu. Das braucht die Anwendungsebene nicht explizit anzufordern.
Bei HDDs auf "reallocated sectors" achten: Wenn der Wert größer als 0
ist, würde ich ihr keine wichtigen Daten mehr anvertrauen.
Quatsch mit Soße.
Solange der Wert nicht ständig um eins steigt ist mit der Platte alles
gut. Bist Du wirklich der Meinung, dass eine funkelnagel neu Platte 0,0
Fehler auf dem Medium hat? - Die werden nur 'ausgeblendet' und
erscheinen schon gar nicht. Erst wenn der Wert immerzu steigt, hat die
Platte ein Problem.
ja, wirklich. Alle neuen Platten, die mir untergekommen sind, hatten den Wert 0, mit Ausnahme einer privat gekauften. Die kam mit 8 und blieb auch so bis zur Ausmusterung. Werte > 0 kenne ich nur von sterbenden Platten oder welchen, die einen Schlag abbekommen hatten (als noch HDDs in Notebooks üblich waren).
Alte Platten, die ich nur zwecks Speichererweiterung oder Umrüstung auf SSD getauscht habe und die bis dahin in Ordnung waren - hatten den Wert 0.
Dass ein gemächliches Ansteigen des Werts über die Lebensdauer üblich sein soll, habe ich noch nie gehört oder gesehen. Wenn Du andere Erfahrungen hast, meinetwegen, aber wie gesagt, nie erlebt...
ja, wirklich. Alle neuen Platten, die mir untergekommen sind, hatten den
Wert 0, mit Ausnahme einer privat gekauften.
Die zeigen dir den Wert 0. Intern weißt du nicht wie viele fehlerhafte oder auch nur grenzwertige Sektoren schon in der Fabrik ›weggemappt‹ worden sind.
Früher stand eine badblocks Liste auf dem Laufwerk, welche man dann eingeben konnte bevor ein Dateisystem angelegt wurde.
Jetzt kümmert sich der interne Controller darum, immer alles linear durchnummeriert zur Verfügung zu halten und zeigen.
Und die ›spare‹ Sektoren stehen dann für den normalen Betrieb über die Lebenszeit zur Verfügung.
Wenn mal ein remap stattgefunden hat, kann man das bei einem linearen Lesen der Platte sogar akkustisch wahrnehmen.
Step…Step…Step…Step…Step…SEEK…SEEK…Step…Step…Step…Step.
Die zeigen dir den Wert 0. Intern weißt du nicht wie viele Sektoren
schon in der Fabrik ›weggemappt‹ worden sind.
hmmm, dass wir nicht aneinander vorbeireden:
Mir geht es einfach um den Wert "reallocated sectors count". Mit "ja, wirklich" meine ich: ja, der Wert ist bei meinen Platten 0, bleibt 0, und anderenfalls werte ich es als ernstes Alarmsignal. Wie viele schlechte Sektoren die Fabrik im Zuge der Herstellung toleriert, die nicht in "reallocated sectors count" angezeigt werden, war gar nicht mein Thema.
Wie viele
schlechte Sektoren die Fabrik im Zuge der Herstellung toleriert, die
nicht in "reallocated sectors count" angezeigt werden, war gar nicht
mein Thema.
Ahh OK. Da reden wir also über das Gleiche, nur aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
SMART ID 5 ist tatsächlich nur sehr selten != 0.
Habe selbst nur eine wirklich alte Platte mit einem solchen Eintrag.
ja, wirklich. Alle neuen Platten, die mir untergekommen sind, hatten den
Wert 0, mit Ausnahme einer privat gekauften. Die kam mit 8 und blieb
auch so
Immer wichtig. Welcher Wert? - Crystal.. zeigt Dir nicht NUR einen Wert. Der Wert 05 und C4 im Verbund zeigen Dir ob die Platte immer mal tauscht. Schwebende Sektoren gehen NUR nach kompletter Löschung weg (meist).
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich wiederhole es nicht.
Ich kann lesen. Schon ne gnze Zeit. Aber jemand hat hier eingeflösstt, dass wenn die Werte nicht ALLE auf null sind ist die Platte platt. So ein Irrwitz.
Die Platte hat noch nicht mal ein Problem wenn bei Lesefehlerrate ein Wert von 10000 (dez.) und mehr steht. Noch nicht mal dann, wenn hier unter aktueller Wert, oder schlechtester Wert auf 1 gefallen ist. Es kann auch was anderes sein, als die HDD. Kabel, Stecker (wackelt), ect. Der Wert sollte dann mit den Hesrtellertool und einem 'kompletten' lesen wieder steigen. Schlechtester bleibt dann aber trotzdem auf 1. Das ist nicht kritisch.
Die Platte hat noch nicht mal ein Problem wenn bei Lesefehlerrate ein
Wert von 10000 (dez.) und mehr steht
Warum auch? Sind wir doch mal ehrlich: Windows 11 will mittlerweile gute 40 GB an Speicher; viele von den Dateien werden genau einmal geschrieben und liegen dann auf ewig dort herum.
Gerade bei den hohen Datendichten und der damit einhergehenden extrem kleinen Magnetisierung der Bits baut sich die Magnetisierung spürbar ab mit der Zeit. Je länger solche Daten liegen, umso höher wird die Fehlerrate.
Was man machen kann, ist ein mit Tools, wie dem bereits erwähnten HDSentinel einen Refresh-Zyklus auf der Platte durchzuführen. Da werden die Daten komplett gelesen und erneut geschrieben. Und erst danach kann man mit einem Lesetest prüfen, ob die Fehlerrate in den Sektoren so hoch bleibt.
Ich glaube fest daran, dass bei den üblichen modernen Multilevel-SSDs sowohl Magnetisierung als auch NAND-Gates eine eher untergeordnete Rolle spielen.
Was man machen kann, ist ein mit Tools, wie dem bereits erwähnten
HDSentinel einen Refresh-Zyklus auf der Platte durchzuführen. Da werden
die Daten komplett gelesen und erneut geschrieben.
Und das schreibt auch die Servo- und Sektordaten? Ich weiß ja nicht ...
Natürlich nicht. Sektordaten wurden zuletzt beim klassischen "low level format" geschrieben, und das ist passée, seitem Festplatten mit "zone bit recording" arbeiten.
(Das sorgt dafür, daß die Anzahl der Sektoren pro Spur von der physischen Spur abhängt, und das macht sich an variabler Lese- und Schreibgeschwindigkeit der Platte bemerkbar. Gleihermaßen verrät die Platte ihre tatsächlichen Parameter (Anzahl Köpfe/Spuren/Sektoren) nicht mehr, sondern verwendet eine Übersetzungstabelle)
Servospuren oder heute eher Embedded Servo schreibt /ausschließlich/ der Hersteller, niemand sonst.
Natürlich nicht. Sektordaten wurden zuletzt beim klassischen "low level
format" geschrieben, und das ist passée, seitem Festplatten mit "zone
bit recording" arbeiten.
Eben, und deswegen fragte ich, wie das Neuschreiben der Daten die Daten retten soll, während die Servodaten so langsam verblassen dürfen ... (sofern die HDs ihre Magnetisierung überhaupt so schnell verlieren, wie hier suggeriert wird)
(sofern die HDs ihre Magnetisierung überhaupt so schnell verlieren, wie
hier suggeriert wird)
Nicht schnell, aber stetig. Du brauchst ja schlussendlich nur ein Bit mehr verlieren, als die Korrektur korrigieren kann.
Abgesehen davon: Als die Festplatten noch 1/10 bis 1/1000stel der Datendichten hatten, war so viel Magnetisierung auf der Scheibe, dass das kleine Bisschen weniger kaum einen Effekt hatte. Die Dinger starben schon vorher an anderen Krankheiten.
Seitdem aber ein dichter Packen physikalisch nicht mehr möglich ist, und Hersteller alle möglichen Klimmzüge versuchen, um doch noch mehr hinein zu quetschen, ist die Gesamtmagnetisierung pro Bit halt auch nicht mehr sehr hoch. Und wenn von "wenig" dann auch noch was verloren geht, bleibt schnell nichts mehr übrig.
Eben, und deswegen fragte ich, wie das Neuschreiben der Daten die Daten
retten soll, während die Servodaten so langsam verblassen dürfen ...
Deep research sagt dazu:
Manufacturers do not “prevent” servo-data bit rot in the sense of making it impossible. They design the drive so that servo degradation is extremely unlikely during the intended service life, and so that limited servo defects can be tolerated or worked around. If enough servo information is lost, the drive becomes unusable even if the user data is still magnetically present.
In modern HDDs the servo information is normally embedded servo: short servo wedges/spokes are written repeatedly around every track and every surface, interleaved with user data. Seagate/Samsung manuals describe this as positioning information placed in evenly spaced servo sectors on each track, and Maxtor/Seagate manuals describe spokes on every track/surface containing both digital address data and analog quadrature patterns. (Seagate)
The protection comes from several layers:
Servo data is written very conservatively at the factory.
It is not normal host-writable data. Servo patterns are written with specialized factory servo-writing/calibration processes and with larger timing/positioning margins than ordinary user data. The drive then uses those marks as its position reference for the rest of its life.
There is massive spatial redundancy.
The head does not rely on one “servo block.” It sees servo wedges many times per revolution, on every track. Losing or misreading a small number of wedges is usually not catastrophic; the controller can interpolate, coast briefly, retry, or avoid affected areas. The embedded servo format itself is repeated around the disk, not stored once in some central table. (Seagate)
The servo format is not just fragile binary data.
It usually contains sync/preamble fields, track/cylinder address information, and analog burst patterns used to produce a position-error signal. The digital parts identify coarse position; the analog burst amplitudes tell the controller how far off-track the head is. That means a single flipped magnetic transition is not equivalent to “the track address is gone.” (Free Patents Online)
Error detection/correction and fault-tolerant sync are used.
HDDs already use strong read-channel coding/ECC for recorded information, and some product manuals explicitly mention ECC-protected data and “fault tolerant servo synchronization fields.” The exact servo ECC/checking details are vendor-specific, but servo address/sync fields are designed to be decoded robustly under noise and marginal media conditions. (Seagate)
Servo defects are handled during manufacturing.
Drives are scanned and calibrated at the factory. Tracks, wedges, or data areas associated with defects can be excluded, slipped, remapped, or put into defect lists before the drive ever ships. A Western Digital patent on correcting servo sectors notes that if defective servo sectors are found during manufacturing, associated user-data wedges or entire tracks may be relocated. (Google Patente)
The control loop adapts continuously.
The servo system is a closed-loop position controller. Product manuals describe compensation for read/write offsets, thermal offsets, vibration, and shock. This does not “restore” lost magnetic servo data, but it reduces the chance that small readback degradation becomes a positioning failure. (Seagate)
Firmware can sometimes work around weak areas.
For user data, bad sectors are remapped to spare sectors. For servo defects, the options are more limited because servo marks define the geometry itself. Some patented techniques describe rewriting or correcting servo sectors under controlled conditions, but this is not the same as a user-level refresh and is not generally exposed to the OS. (Google Patente)
The important difference from user data is this: user data can be read, ECC-corrected, and rewritten elsewhere; servo data is part of the drive’s internal positioning infrastructure. The OS cannot scrub it, rewrite it, or back it up. If servo wedges are damaged badly enough, the drive may lose positioning, repeatedly seek, click, fail calibration, or make whole regions inaccessible. Jon Elerath’s HDD failure discussion notes that media defects in servo wedges can make the drive lose track of head location or the next read/write position, making data inaccessible even if the actual user data is not corrupted. (queue.acm.org)
So the practical answer is:
Manufacturers prevent servo-data “bit rot” mainly by robust magnetic media, factory-written high-margin servo patterns, repeated embedded servo wedges, protected/synchronized servo fields, factory defect mapping, and adaptive closed-loop control. They do not rely on periodic user-visible refreshing. If servo data truly rots beyond correction/tolerance, the HDD is effectively failing.
"service life" ist 30 Monate für Consumer-Platten. Ein bisschen länger hält es schon.
Bei Platten aus den '80ern haben wir heute den Punkt erreicht, wo die Servodaten neu geschrieben werden müssen. Noch ältere haben Schrittmotoren, da interessiert das nicht.
Lass' das doch bitte bleiben. Das Internet ist schon voll genug mit
KI-Slop.
Ob es Slop ist, beurteile ich nicht, denn ich hab wahrlich keine Lust, alle Angaben bis ins letzte Detail zu verfolgen. Der grobe Abriss ist schon schon in Ordnung. Und gekennzeichnet habe ich es auch. Besser als BILD ist es in jedem Falle.
Wirklich? Da meine alte Backup HDD zu sterben begonnen hat, und die Preise für NVMe gerade durch die Decke gehen, erwähe ich ernsthaft, doch wieder eine HDD zu kaufen.
Unabhängig von ihrer Anzahl - sobald man mehr als, sagen wir mal, 4 TB an Daten speichern möchte, wird ein SSD-basiertes NAS sehr, sehr schnell unbezahlbar.
Seit der von der Kackscheiß-"KI" verursachten Verknappun natürlich erst recht.
Also postest Du irgendeinen von irgendeinem Dreck zusammenhalluzinierten
Kram?
Ist für Dich ein E-Auto auch eine böse Sache?
Ultrastar® DC HC690:
Analyzes servo signals to provide closed loop control. These include position error signal and estimated
velocity.
Constantly monitors error conditions of the servo and takes corresponding action if an error occurs.
Monitors various timers such as head settle and servo failure.
A closed-loop positioning servo controls the movement of the actuator. An embedded servo pattern supplies
feedback to the positioning servo to keep the read/write heads centered over the desired track.
Das ist allerdings auch nicht gerade das neueste, sondern schon ganze zwei Jahre alt.
Damit hätten wir gerklärt, dass Festplatten immernoch Servoinformationen nutzten.
Ein Patent von Marvell (in der Tat schon 20 Jahre alt) beschreibt den Vorgang so:
Traditionally, a machine called a servo writer is used to
write the embedded servo information on the disk surface.
Commonly, a servo writer uses a large, massive granite base
to minimize the effects of vibration. The servo writer can also
use precision fixtures to hold the target drive, a precision,
laser-interferometer-based actuator arm positioning mecha
nism to place the arms radially with respect to the axis of
rotation of the disks in the drive, and an external clockhead to
position the servo wedges in time. Present servo writers are
typically large and expensive, and as the typical track density
increases, the servo writing time also increases, which can
create a bottleneck in the disk drive manufacturing process at
the servo writer station.
(...)
Yet another approach has
been to attempt an increase in throughput per servo writer by
writing a spiral servo pattern on the disk, from which servo
wedges can be generated by the disk drive itself.
Hier hat sich Marvell also ein Verfahren patentieren lassen, dass nicht mehr aufwändig sämtliche Servoinformationen auf die Platter geschrieben werden müssen, sondern nur ein Initial-Muster geschrieben wird, und die Festplatte die Servoinformationen selbst erzeugt.
Tut der Sache schlussendlich keinen Abbruch, denn wenn die Initialmuster weg sind, weil sie durch Degradation verloren gehen, könnte eine Platte, die sich regenieren will, trotzdem keine neuen Servo-Informationen schreiben.
Es bleibt also weiterhin das Bootstrap-Problem.
Der weiter oben von einem Mitforisten angemerkte Fall, dass man die Servospuren nur mit einem Laserinterferometer, schweineteurer Hardware, einem massiven Granitblock und so weiter und so fort erneuern könnte, ist also weiterhin valide. Jetzt habe ich es einmal von einer KI zusammen fassen lassen, und mir die Arbeit gemacht, mich durch diverse aktuelle Patente zu wühlen, damit ein Herr Kirnbichler oder ein Herr Jens G. aktuellere Quellen bekommen.
Das nächste Mal also, bevor ihr dummblind andere Leute dafür abstraft, dass sie ein Werkzeug nutzen, um eine Information zu erhalten, ohne im geringsten einzuschätzen, ob ich die Informationen gegengeprüft habe, solltet ihr einfach selbst mal kurz recherchieren.
Die Menschen, die KI blind vertrauen, sind genauso nervig, wie diejenigen, die KI grundsätlich ablehnen, weil es KI ist. Lernt, wie man Werkzeuge richtig nutzt und lehnt es nicht nur deswegen ab, weil ihr es nicht versteht. Denkst Du ernsthaft, ich habe den Text hier eingefügt, ohne das kurz gegenzuprüfen, ob es im groben und ganzen stimmig ist?
Wir sind hier hoffentlich noch unter halbwegs denkenden Menschen, und nicht am Stammtisch.
"service life" ist 30 Monate für Consumer-Platten. Ein bisschen
länger
hält es schon.
Bei Platten aus den '80ern haben wir heute den Punkt erreicht, wo die
Servodaten neu geschrieben werden müssen. Noch ältere haben
Schrittmotoren, da interessiert das nicht.
Ja, die alten Platten mit ihren 10 MB/cm² waren da weitaus langlebiger. Das lässt sich nicht auf aktuellere Platten projezieren.
Damit hätten wir gerklärt, dass Festplatten immernoch Servoinformationen
nutzten.
Solange die telepathische Positionierung nicht erfunden ist, wird das auch weiterhin so bleiben :-)
Der relevante Unterschied ist, heute haben wir embedded sevo data.
Gaanz früher erfolgte die Positionierung implizit. Ein Schrittmotor fuhr Schritte, und das waren die Inkremente. Leider lassen die sich nicht beliebig klein machen, und die Positioniergenauigkeit ist temperaturabhängig. Manchmal musste man eine Spur 3-4x bei verschiedenen Temperaturen überschreiben, damit die alten Daten wirklich weg sind.
Danach kam analoge Positionierung (Linearmotor, voice coil drive) mit optischem Encoder. Grob wurde über ein Liniengitter und Fotozellen positioniert, fein dann über die HF-Amplitude (automatic track following, ATF).
In der Mittleren Datentechnik gab es das auch mit magnetischen Encodern oder Spulen und Zahnstangen.
Dann kamen die dedicated servo tracks. Da hatte die Festplatte drei Magnetscheiben, also sechs Oberflächen. Fünf waren für Benutzerdaten, auf der untersten waren die Servodaten.
Heute haben wir embedded servo data. Da stecken die Servodaten in den normalen Spuren. Oft sind das Bursts, die mit abweichendem Azumuth oder leicht versetzt geschrieben wurden. Heutzutage meist letzteres, weil das die Platte mit eigenem Kopf kann (aber nicht ohne externe Positionierungshilfe, "servo writer).
(Wer damals schon auf der Welt war, erinnert sich vielleicht an "Video 2000". Da gab es DTF, dynamic track following. Gleiches Prinzip, also nix neues.)
Der weiter oben von einem Mitforisten angemerkte Fall, dass man die
Servospuren nur mit einem Laserinterferometer, schweineteurer Hardware,
einem massiven Granitblock und so weiter und so fort erneuern könnte,
ist also weiterhin valide.
Selbstverständlich. Hier kann man noch unterscheiden, ob der Servo Writer offline die Magnetscheiben bearbeitet bevor sie eingebaut werden, oder das Ganze online in der fertigen Platte macht. Letzteres erkennt man daran, dass seitlich im Plattengehäuse ein Schlitz ist, durch den der Laser auf die Köpfe gucken kann.
Und natürlich suchen alle Hersteller Lösungen, um den Zeitbedarf für das initiale Schreiben möglichst gering zu halten.
Unabhängig davon: Interessant fand ich auch, dass dass sich fast alle Großkunden ihre Platten-Firmware individuell anpassen lassen. Apple, HP, Dell, aber auch so Buden wie EMC Storage Systems. Da sind dann die Recoverystrategien anders, oder das Akustikmanagement, oder das Caching ist auf einen bestimmten Typ von Dateisystem optimiert.
Zu meinen Frankfurter Zeiten habe ich mit jemandem zusammen trainiert, der genau dies beruflich machte. Da ich schon immer ein Fan spanabhebender Datenverarbeitung war, habe ich den einiges gefragt ;-)
Die Firmware zur Apple ProFile (5 MB Schrittmotor, Mechanik ähnlich ST-412) und zum Widget (10 MB optische Grobpositionierung und ATF-Bursts, Mechanik Eigenentwicklung) habe ich vor etlichen Jahren mal auseinandergenommen. Findet man bei bitsavers.org.
Ich bin der Ansicht, daß in diesem Forum Menschen mit anderen Menschen kommunizieren. Und dazu gehört es, daß diese mit wenigstens rudimentärem Respekt miteinander umgehen.
Überhaupt keinen Respekt gegenüber denjenigen, die den von ihm geposteten Text lesen sollen, zeigt der, der diesen Text nicht selbst schreibt, sondern von der Kackscheißdrecks-"KI" zusammenhalluzinieren lässt. Ob er das nun tut, weil er zu faul oder zu blöd ist, tut nichts zur Sache.
Um den Inhalt, der möglicherweise im von Dir geposteten "KI"-Slop drinstehen könnte, geht es mir überhaupt nicht. Ich mag mir so etwas nicht durchlesen, ich picke auch keine unverdauten Reiskörner aus frischem Erbrochenen heraus.
Die KI hilft gerade auch nicht zur Aufklärung vom Hintergrund bei Skyblivion. Angeblich soll es bald herauskommen - man muss aber glauben, dass der Feinschliff usw. erst vielleicht in 2036 fertig ist ;)
h2testw beschreibt den Datenträger mit Dateien. Deswegen wird der freie Speicher immer kleiner. Die Dateien lassen sich normal löschen - dann ist der Platz wieder frei.
h2testw sieht nach, wieviel Platz auf der HD ist, danach errechnet es, wieviel es testen kann.
Bisher ist es noch nie vorgekommen, daß h2testw mehr Platz brauchte, als es vorher berechnet hat...
Bisher ist es noch nie vorgekommen, daß h2testw mehr Platz brauchte, als
es vorher berechnet hat...
Einfach einen zweiten Lauf hinterherschicken.
Der Erste hat dazu geführt, dass während des Laufes die MFT vom NTFS angewachsen ist.
Der zweite Lauf startet direkt mit einer passend großen MFT, die schrumpft nämlich nicht automatisch wieder.
Wenn das Dateisystem vorher bereits in Benutzung war, ist die MFT vmtl. von anfang an groß genug. Deinen Effekt siehst du eher bei ganz frisch formatierten Platten.
Mit vielen USB-Adaptern kommt man an die SMART-Werte heran, mit manchen
aber nicht. Wenn CrystalDiskInfo nichts anzeigt, dann normalerweise auch
kein anderes Programm. Dann müsste man die HDD, sofern möglich,
anderweitig anschließen.
ja, genau. Anderweitig bedeutet konkret, Anschluss an einen Festplattenanschluss (PATA oder SATA), der direkt vom Chipsatz des Mainboards betrieben wird.
Manche Mainboards verfügen über Zusatzchips zum Anschluss von Festplatten. Deren Anschlüsse sind NICHT gemeint.
Mit "Large FAT32" formatiert (warum kann Rufus das nur als
Schnellformat?) konnte h2testw die HD vollständig beschreiben.
Oder einfach ohne irgendwelche Programme die Partition mit Exfat formatieren, schnell reicht auch.
Hat am meisten Testplatz und geht ohne Fremdprogramme einfach und schnell.
Der Erste hat dazu geführt, dass während des Laufes die MFT vom NTFS
angewachsen ist.
Der zweite Lauf startet direkt mit einer passend großen MFT, die
schrumpft nämlich nicht automatisch wieder.
Und der MFT-Platz ist dann ungetestet.... Nicht das die Wahrscheinlichkeit besonders hoch wäre das dort ein Fehler ist, aber prinzipiell könnte...
h2wtest soll ja auch primär Fake-Flash erkennen, also USB-Sticks und SD-Karten, die dem Betriebssystem mehr Speicher melden als real vorhanden ist.
Dabei braucht die MFT nicht wirklich mitgeprüft werden: Wenn die nicht richtig geschrieben/gelesen werden kann, dann meckert Windows schon ganz von alleine, dafür braucht man kein extra Test-Tool.
Aha. Also dagegen, um dagegen zu sein. Dann ist ja alles klar.
Naja das unser grundsätzlich immer mit einen Minimum an Respekt kommunizierender Kirnbichler, immer Schnappatmung bekommt, sobald jemand auch nur erwähnt, dass er überlegt ob man es nicht mal in Betracht ziehen könnte, KI zu nutzen, Schnappatmung bekommt, ist doch hinlänglich bekannt.
Naja, um möglichst viele Blocks des unterliegenden Mediums auf Funktion zu testen schon, und da ist egal ob Flash oder Magnetscheibe.
Und gerade deshalb macht es schon Sinn dem Tool den größtmöglichen Platz zur Verfügung zu stellen...
Naja, um möglichst viele Blocks des unterliegenden Mediums auf Funktion
zu testen schon
Es merkt halt nicht, wenn der Plattencontroller im Hintergrund schon fleißig Sektoren wegsortiert.
Wird besser wenn man vor und nach dem Lauf mal die SMART-Werte kontrolliert.
Deswegen "begrenzt sinnvoll", und besser als garkein Test ist's auf jeden Fall.
Schon die platten-eigenen Tests, die per SMART getriggert werden können, sind aussagekräftiger.
Da kontrolliert der "Long Test" die gesamte Plattenoberfläche, auch unpartitionierte Teile.
Einfach einen zweiten Lauf hinterherschicken.
Der Erste hat dazu geführt, dass während des Laufes die MFT vom NTFS
angewachsen ist.
Der zweite Lauf startet direkt mit einer passend großen MFT, die
schrumpft nämlich nicht automatisch wieder.
Jepp.
Wenn das Dateisystem vorher bereits in Benutzung war, ist die MFT vmtl.
von anfang an groß genug. Deinen Effekt siehst du eher bei ganz frisch
formatierten Platten.
Nicht nur. Es kommt schlicht darauf an, wie viele kleine Dateien geschrieben werden und wie groß die Platte ist. Mal passt die Annahme, die bei der Erstellung des fs verwendet wurde, mal nicht. Die Annahme ist natürlich immer spekulativ, es sei denn, man weiß bereits bei der Erstellung des fs, was da mal drauf geschrieben werden wird und beeinflußt die Erstellung des fs passend dazu. Dann kann die nachträgliche Erweiterung der MFT sicher vermieden werden.
Da kontrolliert der "Long Test" die gesamte Plattenoberfläche, auch
unpartitionierte Teile.
Diese SMART-Tests sagen rein gar nichts.
Entweder sie laufen ohne Fehler durch,
oder sie starten gar nicht erst (was aber nicht bedeutet, daß die HD nicht ansonsten einwandfrei funktioniert).
Einige Tests laufen im Hintergrund (was auch in der Textausgabe geschrieben steht, samt Ende-Zeitpunkt). Dann muss man später nach Ablauf mit ›-a‹ Parameter abfragen.
Test will complete after Mon Jun 29 18:41:51 2026 CEST
11
Use smartctl -X to abort test.
Während dessen…
1
Self-test execution status: ( 249) Self-test routine in progress...
2
90% of test remaining.
Ich habe noch nie erlebt, dass ein Test nicht läuft und auch keine Aussage darüber macht.
ABER…
Wenn ich zwischen den beiden wählen müsste, würde ich einem anständig parametrisierten ›badblocks‹ Lauf jederzeit den Vorrang geben. Der knetet die Magnetschicht so schön durch.
Und sowohl vorher als auch nachher die SMART Werte vergleichen.
Es merkt halt nicht, wenn der Plattencontroller im Hintergrund schon
fleißig Sektoren wegsortiert.
Das macht vmtl. kein Programm das auf Datenträgerebene Schreibt und Prüft, oder kennst du eins das nix kostet, einfach zu bedienen ist und unter Windows läuft?
Hinterher ein SMART-Programm nach Wahl laufen zu lassen (z.B. CDI) ist schon sinnvoll, aber das muss man auch lesen können. Wobei man sich auf den Ampelanzeiger auch schon verlassen kann.
Da kontrolliert der "Long Test" die gesamte Plattenoberfläche, auch
unpartitionierte Teile.
Ja, aber nur lesend, und Pending Blocks ändern sich dabei nicht.
Ich habe letztens zig HDDs geprüft, alle mit Kitfox (WD) bzw. Seatools (Seagate) und alle immer:
Vollständiger Datenträgertest
Erweiterter Geräteselbsttest
Volltändig überschreiben
(WD) bzw.
Langer Selbsttest
Alles reparieren - Lang
Einfaches überschreiben
Langer allgemeiner Test
(Seagate)
und hinterher ein h2testw mit exFAT.
Bei vielen (alten) Laufwerken sind erst bei h2testw Fehler hochgekommen, teilweise dort, teilweise im CDI, und manche LW brauchten diese Kur dann nochmal um wieder "gut" zu sein, manche hatten danach auch etliche pendings oder gar reallocateds und liegen jetzt beim recycler.
Einige sind aber auch wieder auf pendings 0 und reallo 0 zurückgegangen, der Schreibtest hat's gebracht.
Die, die schon bei den Selbsttest Böcke hatten, ließen sich teilweise nicht mal formatieren, d.h. wenn es da klemmt ist Schrott, aber wenn es da nicht klemmt ist es eben nicht kein Schrott....
Und sowohl vorher als auch nachher die SMART Werte vergleichen.
Ich tät sagen hinterher reicht. Datenspeicherung ist Vertrauenssache, und bei magnetischen Datenträgern sind Pending Blocks schon ausreichend schlimm für Schrott, Reallocateds erst Recht.
Wenn ich zwischen den beiden wählen müsste, würde ich einem anständig
parametrisierten ›badblocks‹ Lauf jederzeit den Vorrang geben.
Was macht der? Effektiv vmtl. das gleiche wie h2testw, nur schwieriger
zu bedienen, oder?
Die brutale Methode überschreibt die komplette Platte vier mal und liest sie vier mal. Man sollte sich also Zeit nehmen.
Die vier Mal Schreiben geschehen für jeden Block (Größe konfigurierbar) jeweils mit 0x55,0xaa,0xff und zuletzt 0x00.
Hinterher isse also schön sauber.
Und schwieriger ist es auch nicht. Ganze drei Kommandozeilenparameter plus device.
-v Harmlos: verbose
-s Harmlos: show progress
-w Versaut dir den Tag wenn noch wichtige Daten drauf waren. ;-)
Die vier Mal Schreiben geschehen für jeden Block (Größe konfigurierbar)
jeweils mit 0x55,0xaa,0xff und zuletzt 0x00.
Nuja, h2testw nimmt einmal Pseudozufall.
Ich bezweifle, das es da einen sinnvollen Unterschied gibt, außer das man da 4 Tests nacheinander macht für richtige Paranoiker.
Fresst Scheiße, 64% aller User mit Desktop-Betriebssystem irren nicht. :D
Und nicht vergessen: zu den 64% kommen noch 12% Apple und 19% Privacyfreaks und Bots mit nicht bestimmbaren Systemen, und erst dann mit dem mageren Rest von gerade mal 5% kommen die die besseres gefunden haben.
Selbst wenn der Großteil der Privacyfreaks Linuxer wären (und bei den Bots vmtl sogar sind) sind das nicht mal 1 Linuxer auf 4 Windoofer.
Nö, überhaupt nicht.
Aber der OP ist auch ein Windower, das ist nunmal das am weitest verbreitete System, da kann ich ja nu auch nix dran machen, selbst wenn ich wollte.
Und Linux ist nunmal für vieles die Lösung, aber bei weitem nicht für alles.
Lies die Smileys.
Diese Forum ist doof, die werden überall als Bildchen übersetzt, nur hier nicht.
Die vier Mal Schreiben geschehen für jeden Block (Größe konfigurierbar)
jeweils mit 0x55,0xaa,0xff und zuletzt 0x00.
Nuja, h2testw nimmt einmal Pseudozufall.
h2testw soll ja "Fake-Flash-Speicher" finden, der z.B. 256GB ankündigt, aber nur 4GB real hat, und die 4GB werden einfach immer wieder hintereinandergepackt. (Bildlich gesprochen: Die oberen Adressleitungen hängen in der Luft)
Auf so einen Stick kannst du 256GB an 0x55 schreiben und anschließend auch wieder lesen ohne dass der Betrug auffällt.
Und wer nicht völlig im gestern hängengeblieben ist, sollte erkennen dass das "Bildchen" eine deutlich höhere Informationsdichte hat, als die Zeichenkombination "Ironie". Oder welches spezifische Bildchen man auch immer gerade verwendet. Ein Zeichen gegen, im Fall von Ironie, sechs Zeichen.
Wie willst du den Sachverhalt kompakter darstellen, wenn du nur Buchstaben benutzen darfst? Ein "der vorherige/folgende Abschnitt könnte Spuren von Ironie enthalten" bekomme ich mit Buchstaben nicht weiter komprimiert als "Ironie".
Du gehörst doch auch zu den Bildgrößenbeweinern. Da sollte der Kompaktheitsfaktor von 1:6, bei anderen Emotionen auch mehr, doch ein Ansporn sein, sich mal mit was neuem zu befassen.
Es ist ja jetzt auch nicht so, dass die "Bildchen" extra schwer interprierbar erstellt werden, desweiteren stellt sich eine "allgemeine Verbreitung" ein. So wie hier, dass ja immer ein Preis genannt wird, wenn man was anbietet. Weiß man dann irgendwann halt einfach.
Der Fehler begann bereit mit dem Eröffnungsbeitrag, in welchem mit dem
Werkzeug A das Problem B bekämpft werden sollte.
Unter Windows dürfte h2testw die einfachste und sinnvollste Methode sein, egal welchen Datenträger zuverlässig auf vollständige Nutzbarkeit und Datenintegrität zu testen.
Nenne ein Programm
unter Windows
ohne Installation
kostenlos
einfach für "Noobs" benutzbar
für Datenträger jeder Art, Größe und Dateisystem
das das kann, bitte.
Tja. Großes Problem. Warum aber muss man Ironie als solche kennzeichnen?
Muss man auch Witze als solche kennzeichnen?
1
1.1) "megagute Idee, da hast du dir ja richtig Gedanken gemacht".
1.2) "megagute Idee, da hast du dir ja richtig Gedanken gemacht".
2
2.1) "megagute Idee, da hast du dir ja richtig Gedanken gemacht 👍".
2.2) "megagute Idee, da hast du dir ja richtig Gedanken gemacht 😂😂😂"
welche Aussage hast du zu deinem 6jährigen Kind getätigt, nachdem es durch Messungen das ohmsche Gesetz selbstständig "entdeckt" hat und welche zu deinem HiWi der schon wieder mit dem DMM auf Strommessung die Spannung an der Steckdose messen wollte?
Ich hoffe sehr, du erkennst worauf ich hinauswill und es NICHT um die rein wörtliche Formulierung geht.
Unter Windows dürfte h2testw die einfachste und sinnvollste Methode
sein, egal welchen Datenträger zuverlässig auf vollständige Nutzbarkeit
und Datenintegrität zu testen.
Wenn h2testw auf einem bestehenden Dateisystem läuft, dann kann es per Definition niemals auf ›vollständige Nutzbarkeit‹ testen. Auch nicht auf vollständige Datenintegrität.
Da muss ich passen. Seit einem Viertel Jahrhundert keinerlei Berührung mehr.
Davor nur aus einem einzigen Grund, weil ich mehr als großzügig dafür entlohnt wurde. Obwohl ich's immer als ein angemessen bemessenes Schmerzensgeld angesehen hatte.
Da GUIs da Standard sind und Befehlszeilen da Ausnahmen sind würd ich sagen ja, das ist damit gemeint.
Schön einfach und übersichtlich klickibunti, und nicht "ein Tippfehler plus Enter und dein System ist in einer halben Sekunde Müll".
Wenn h2testw auf einem bestehenden Dateisystem läuft, dann kann es per
Definition niemals auf ›vollständige Nutzbarkeit‹ testen.
Dafür kann es im schlimmsten Fall nur für einen "Datenträger ist voll"-Fehler sorgen, egal was der User anklickt. Und der kann das Problem dann auch einfach selber wieder beheben.
Und...
sind immerhin 99,9915% des zur Verfügung stehenden Platzes, und die Funktion des restlichen Platzes (der für das Directory benutzt wird) wird inhärent getestet über den Zugriff auf die fast 2000 Dateien.
Die Wahrscheinlichkeit das sich ausgerechnet dort ein tödliches Problem versteckt dürfte verschwindend gering sein (ja, ich weiß, immerhin 0,0085%), dafür ist das Programm sicher und einfach in der Anwendung.
Ich will's mal so sagen: der Nagel ist drin, egal ob der Hammer aus Gold oder rostig war, und ein Wasserpumpengreifseitenschneiderwagenhebersechskantbitknarrenhammer bekommt ihn auch nicht weiter rein.
welche Aussage hast du zu deinem 6jährigen Kind getätigt
Ich würde mit einem sechsjährigen Kind sprechen und keine "Aussagen zu ihm tätigen", und ich würde einem Kind gegenüber definitiv keine Ironie (oder gar Sarkasmus) verwenden.
P.P.S.
aber dass die unter Variante 1 genannten Versionen nicht voneinander zu unterscheiden sind, hast du schon gemerkt?
Und das die unter Variante 2 genannten schon eher unterscheidbar sind, sollte dir deine Frage, warum man überhaupt "Bildchen" nutzen sollte, eigentlich beantwortet haben.
Nein. Das ist nicht dasselbe. Das eine ist normale Sprache, das andere
ist der missglückte Versuch, umständliches Beamtendeutsch wiederzugeben.
Schön dass du dich weiter beharrlich weigerst, den Punkt zu sehen um den es geht. Ist es Dummheit oder Sturheit mag man sich fragen.
Und sowohl der Versuch umständliches Beamtendeutsch zu nutzen als auch deine Formulierung beziehen sich auf ein und den selben Fakt, nämlich dass ein Informationsfluss in Form von Worten (und Betonung und Subtext und was nicht noch alles dazugehören mag) in Richtung Kind stattfindet. Und wenn dieser Informationsfluss verschriftlicht wird, dann geht mindestens die Betonung verloren. Und dieser Verlust lässt sich, wer hätte es gedacht, hervorragend durch "Bildchen" wiederherstellen.
Oder willst du jetzt ernsthaft behaupten, für das Kind ändert sich irgendwas, nachdem es von Papa gelobt wurde und dann das Chaoskind davon berichtet als "Papa hat Worte an das Kind gerichtet" oder der Kirnbichler davon berichtet als "Papa hat mit dem Kind gesprochen"?
Möglicherweise bekommt das Kind nicht einmal mit, wie wir beiden darüber berichten, wie fein es gelobt wurde....
denn ich hab wahrlich keine Lust,
alle Angaben bis ins letzte Detail zu verfolgen
Also postest Du irgendeinen von irgendeinem Dreck zusammenhalluzinierten
Kram?
Es beginnt.
Nö, ist schon längst vorbei.
Mit der Thematik wollte sich Krumbigler ja nicht auseinandersetzen, sondern nur der Welt mitteilen, was er von KI hält. Wollte zwar keiner wissen, aber jetzt wissen wir es halt.
Das eine ist, man kann ja mal was posten was KI gut zusammengefasst oder beschrieben hat, von dem man überrascht ist wie gut das geworden ist. Immerhin hast Du es wenigstens als KI generiert gekennzeichnet (unabdingbar)
Das andere ist, ein Forum zu müllen mit ellenlangen copy-paste Texten und dazu die Frechheit besitzen, zu faul gewesen zu sein sich den Müll selbst durchgelesen und geprüft zu haben.
Ich habe bereits ausreichend deutlich darauf hingewiesen, daß ich
Martins Posten von "KI"-generiertem Abfall für ausgesprochen respektlos
halte.
Was soll ich dem noch hinzufügen?
Ich pule keine halbverdauten Reiskörner aus Erbrochenem.
Wenn du mal ein wenig respektvolles Verhalten an den Tag legen würdest, könnte man dich auch ernst nehmen, wenn du dich über Respektlosigkeit beschwerst.
Mit dem Unterschied, dass du schon unerträglich wirst, wenn es um ein Thema geht, das durchaus zum Themenkreis des Forums gehört. Dabei könnte man über KI durchaus sachlich diskutieren.
Dabei könnte man über KI durchaus sachlich diskutieren.
Der Zug ist abgefahren. Es ist allgemein bekannt, daß das nur eine hyperfinanzierte Faulgasblase ist, und daß das bereits jetzt massive Schäden angerichtet hat, die auf absehbare Zeit nicht mehr geradezubiegen sind. Der eine oder andere mag sich noch einreden, die "KI" könnte ihm irgendwelche Programmieraufgaben abnehmen, aber die Daumenschrauben werden jetzt schon hart angezogen. Die "Investoren" wollen nach Milliarden, die für die "KI" verpulvert wurden, langsam einen ROI sehen, und deswegen wird der Gebrauch von dem Zeug immer teurer.
Andere Folgen, die der Hype hat, sind die komplett durch die Decke gegangenen Preise für Arbeits- und Massenspeicher, was wiederum massive wirtschaftliche Folgen hat. Den Privat-PC muss man vielleicht nicht dieses Jahr ersetzen, auch der neue Gamer-PC kann noch 'ne Weile warten, aber in der Industrie kann das ganz anders aussehen. Und da werden jetzt exorbitante Preise aufgerufen, weil es natürlich wichtig ist, Rechenzentren in die Landschaft zu rotzen, damit Bilder von menschenartigen Dingen mit sechs Fingern und Löchern im Gesicht gerendert werden können, und damit Trump sich mit Krone in einen Düsenjäger setzen, und auf seine eigene Bevölkerung schei0en kann.
Die "Investoren"
wollen nach Milliarden, die für die "KI" verpulvert wurden, langsam
einen ROI sehen, und deswegen wird der Gebrauch von dem Zeug immer
teurer.
Solange wie es eben dauert die Produktionskapazitäten eines Standorts zu verdoppeln. In Deutschland muss auch bürokratisch alles genehmigt sein. Wir sind ja nicht in China oder Grünheide.
In Deutschland muss auch bürokratisch alles genehmigt sein.
Angenommen, die Genehmigungen sind alle erteilt. Wie lange dauerts dann, ich will jetzt auch keinen Wert wissen a la "es dauert 14 Monate, 2 Wochen, 4 Tage, 17 Stunden, 23 Minuten und 42 Sekunden", sondern eher dauerts 1 Monat, 1 Jahr oder 5 Jahre.