Da ist die Lösung: Grüße Bernd
Es macht halt einen enormen Unterschied, ob die Hitze "mal" im August nach einem Jahr mit ausreichend Regen kommt oder fast schon wochenlang im Juni und der letzte nennenswerte Regen ewig her ist.
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Reinhard S. schrieb: > Es macht halt einen enormen Unterschied, ob die Hitze "mal" im August > nach einem Jahr mit ausreichend Regen kommt oder fast schon wochenlang > im Juni und der letzte nennenswerte Regen ewig her ist. Neandertaler verstehen das nicht.
Reinhard S. schrieb: > Es macht halt einen enormen Unterschied, ob die Hitze "mal" im August > nach einem Jahr mit ausreichend Regen kommt oder fast schon wochenlang > im Juni und der letzte nennenswerte Regen ewig her ist. Einmal ist Erstemal....hat die Jungfrau gesagt...
Ralf X. schrieb: > Reinhard S. schrieb: >> Es macht halt einen enormen Unterschied, ob die Hitze "mal" im August >> nach einem Jahr mit ausreichend Regen kommt oder fast schon wochenlang >> im Juni und der letzte nennenswerte Regen ewig her ist. > > Neandertaler verstehen das nicht. Bitte die Neandertaler nicht beleidigen.
Reinhard S. schrieb: > oder fast schon wochenlang > im Juni Willst Du mich jetzt rollen? Der Sommer war bisher ziemlich kühl, jedenfalls kein Badewetter - das sind die ersten richtigen Sommertage dieses Jahr!
Alexander schrieb: > Der Sommer war bisher ziemlich kühl, > jedenfalls kein Badewetter In Longyearbyen.
Reinhard S. schrieb: > ob die Hitze "mal" im August > nach einem Jahr mit ausreichend Regen kommt oder fast schon wochenlang > im Juni und der letzte nennenswerte Regen ewig her ist. Hat wohl genug geregnet. Die Getreideernte fängt hier (Großraum München) schon an. Auch wenn das 3 Wochen "zu früh" ist. Letztendlich ist der Ertrag egal, die Getreidespeicher hier sind vom letzten Jahr noch halb voll, weil der Preis zu niedrig ist. Die Frage woher denn jetzt das Getreide seit 2022 kommt ist hier nicht erwünscht.
Schorsch M. schrieb: > Sorry, kann es mir nicht verkneifen. Geht es nur mir als Fossil so, daß mir dir 1975 Nachrichtensprecher viel adretter wie die in der 2026 Version vorkommt? Möglicherweise legte man damals auf solche Kleinigkeiten etwas mehr Wert.
Schlagzeilen Anfang Juni: Schafskälte im Anmarsch - Wettersturz bringt sechs Grad
Gerhard O. schrieb: > Geht es nur mir als Fossil so, daß mir dir 1975 Nachrichtensprecher viel > adretter wie die in der 2026 Version vorkommt? KI halt.
H. H. schrieb: > Gerhard O. schrieb: >> Geht es nur mir als Fossil so, daß mir dir 1975 Nachrichtensprecher viel >> adretter wie die in der 2026 Version vorkommt? > > KI halt. Trotzdem;-)
H. H. schrieb: > Bitte die Neandertaler nicht beleidigen. Immerhin haben sie den damaligen Klimawandel nicht überlebt. Es wurde für sie zu warm.
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Alexander schrieb: > das sind die ersten richtigen Sommertage dieses Jahr! Welchen Teil von "Es ist JUNI!" hast Du Vollhonk noch immer nicht verstanden? Und welchen Teil von "Seit Beginn der Klimaaufzeichnungen wurden in Deutschland NOCH NIE 41.5 °C gemessen (egal, in welchem Monat)"?
(prx) A. K. schrieb: > H. H. schrieb: >> Bitte die Neandertaler nicht beleidigen. > > Naja, immerhin haben sie den Klimawandel nicht überlebt. Stimmt nicht ganz - Angeblich haben auch wir teilweise einen gewissen Anteil ihrer Gene.
Gerhard O. schrieb: > Geht es nur mir als Fossil so, daß mir dir 1975 Nachrichtensprecher viel > adretter wie die in der 2026 Version vorkommt? Das ist der Stelle der "Beauftragten für Gleichstellung" geschuldet. Männer werden zu Frauen und Frauen zu Männern, ganz so wie es zu Vorteilen führen kann. Das ist dem Genderwahn der Deutschen geschuldet. scnr
Und daraus leiten die Rassisten ihre Ideologie ab?
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H. H. schrieb: > Der Schorsch mit seinen paranoiden Wahnvorstellungen. Sag´mal Hinz, kannst du nurnoch pöbeln? Hab´ ich dich so verletzt, dass du permanent so auf meine Posts reagierst? Diesen Thread sollte niemand so ganz ernst nehmen, ein bißcen Humor darf sein. aber der Hinz....wirkt schon sehr pathologisch.
Gerhard O. schrieb: > Schorsch M. schrieb: >> Sorry, kann es mir nicht verkneifen. > > Geht es nur mir als Fossil so, daß mir dir 1975 Nachrichtensprecher viel > adretter wie die in der 2026 Version vorkommt? > > Möglicherweise legte man damals auf solche Kleinigkeiten etwas mehr > Wert. Versuche mal, die Originalbilder aufzufinden.
Schorsch M. schrieb: > aber der Hinz....wirkt schon sehr pathologisch. In deinen paranoiden Wahnvorstellungen.
H. H. schrieb: > In deinen paranoiden Wahnvorstellungen. Oh Mann, kannst du noch etwas anderes? Das wir jetzt langweilig.
Schorsch M. schrieb: > H. H. schrieb: >> In deinen paranoiden Wahnvorstellungen. > > Oh Mann, kannst du noch etwas anderes? > Das wir jetzt langweilig. Warum verlangst Du dann permanent einen Nachschlag?
Ralf X. schrieb: > Warum verlangst Du dann permanent einen Nachschlag? Willst du jetzt den Advokaten für den pöbelnden Hinz spielen?
Reinhard S. schrieb: > Es macht halt einen enormen Unterschied, ob die Hitze "mal" im August > nach einem Jahr mit ausreichend Regen kommt oder fast schon wochenlang > im Juni und der letzte nennenswerte Regen ewig her ist. Richtig. Am 21.6. hat es hier übel geschüttet, 3cm mehr in den Pool, danach begann endlich der Sommer nach einem eher kalten Juni-Start. Montag ist es wohl wieder vorbei. Ende Mai war es schon mal warm. Harald K. schrieb: > Seit Beginn der Klimaaufzeichnungen wurden in Deutschland NOCH NIE 41.5 > °C gemessen (egal, in welchem Monat)" Genau 1!elf. Es wurden Rekorde gebrochen. Meteorologen predigen seit ewigen Zeiten, dass Wetter nicht dasselbe wie Klima ist und einzelne Wetterereignisse, wie heisser Wind aus Afrika, nicht das Klima bestimmt, sondern die HÄUFIGKEIT solcher Ereignisse. Der gebrochene Rekord war übrigens von 1992.
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Ralf X. schrieb: > Michael B. schrieb: >> Der gebrochene Rekord war übrigens von 1992. > > Monat, Quelle? https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Temperaturrekorde_in_Deutschland Nix von '92.
H. H. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Michael B. schrieb: >>> Der gebrochene Rekord war übrigens von 1992. >> >> Monat, Quelle? > > https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Temperaturrekorde_in_Deutschland > > Nix von '92. Auch meine Erkenntnis. Aber es ist fair, dem Laberkopp noch eine Erwiederung zu erlauben. DWD & Co sind nicht unfehlbar und seine Quellen können ja auch besser sein? /ups
Moin, im Sommer 2021 stieg die Temperatur in Lytton, B.C. auf 49.6 Grad. https://en.wikipedia.org/wiki/2021_Western_North_America_heat_wave Die 40C bei Euch sind schon brutal, aber 50C ist natürlich eine ganz andere Nummer. Bald werden auch wir von ähnlicher Hitze wie bei Euch heimgesucht, wenn man den Wetterfröschen Glauben schenken darf. Der Jetstream wird bald auf stabilen Sommerbetrieb umschalten. Für uns bedeutet das endloses heißes Wetter vom Süden oder Pazifik und Unwetter bei Wetterwechsel. Heuer soll es wegen dem El Ninjo Zustand ganz schlimm werden und 2027 könnte fuer uns sogar ein Rekordjahr werden. Zwischen Mai und heute, fiel hier über 50cm Regen - So viel fällt bei uns manchmal in zwei Jahren nicht. Letzte Woche fiel hier in der Stadt in zwei Tagen über 125mm. Hoffe, dass ihr es bald überstanden habt. Es soll ja angeblich bald wieder Schwung ins Wettersystem kommen und die Hitze weiterwandern. Gruß, Gerhard
Harald K. schrieb: > Und welchen Teil von "Seit Beginn der Klimaaufzeichnungen wurden in > Deutschland NOCH NIE 41.5 °C gemessen (egal, in welchem Monat)"? Er kommt aus Österreich... (Den Witz mit dem Österreicher, dem Weihnachtsmann und dem Osterhasen spare ich mir).
Alexander schrieb: > Willst Du mich jetzt rollen? Der Sommer war bisher ziemlich kühl, > jedenfalls kein Badewetter - Hier in Thüringen sind das jetzt schon 2 Wochen Badewetter. Und vielleicht war es kühl, aber halt, wie die letzten Jahre auch, recht trocken. > das sind die ersten richtigen Sommertage dieses Jahr! Für richtige Sommertage ists halt gleich wieder zu heiß. Wenn draußen alles braun ist ist halt auch blöd.
Ralf X. schrieb: > Monat, Quelle? https://www.wetter.com/videos/kolumnen/backofen-hitze-vor-25-jahren-bis-heute-ungebrochener-rekord/5989991238f78871113b2103 Ok, der Artikel ist von 2017 und bekam 2019 nicht mit.
Michael B. schrieb: > Ralf X. schrieb: >> Monat, Quelle? > > https://www.wetter.com/videos/kolumnen/backofen-hitze-vor-25-jahren-bis-heute-ungebrochener-rekord/5989991238f78871113b2103 > > Ok, der Artikel ist von 2017 und bekam 2019 nicht mit. "Im Norden"
Gerhard O. schrieb: > Die 40C bei Euch sind schon brutal, aber 50C ist natürlich eine ganz > andere Nummer. Da möchte ich mal an Phoenix,AZ erinnern. 1990 gab es dort _zum ersten Mal_ 122°F (50°C). Einen Tag später sah man die dazu passend bedruckten Shirts. Natürlich nur in den auf arktische Temperaturen klimatisierten /shopping malls/. Draußen herumgelaufen sind nur wenige Wahnsinnige. Und ein paar bekloppte Europäer. ;-) Flugzeuge durften an diesem Tage von SkyHarbour nicht starten, da die Berechnungstabellen der Hersteller nur bis 120°F reichten. Das war damals alles eine Sensation. Heute ist es absolute Normalität dass diese Temperaturen mehrmals pro Sommer erreicht werden.
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Norbert schrieb: > Heute ist es absolute Normalität, dass diese Temperaturen mehrmals pro > Sommer erreicht werden. In Solarfeldern gemessen, wenn die Energie nicht abgenommen wird, ist das gar nichts heues hier im Lande. Der Solarpark bei Bhadla hatte auf der Karte bei der Rekordhitze in Indien die eigentlichen Spitzenwerte, wie auf einer besser auflösenden Wärmebildaufnahme im Weltall sichtbar war.
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Dieter D. schrieb: > In Solarfeldern gemessen, wenn die Energie nicht abgenommen wird, ist > das gar nichts heues hier im Lande. Als nächstes erzählst Du uns ganz sicher, daß es ohne Photovoltaik nicht zu Hitzewellen kommen würde ...
Ich habe gerade bei meiner Mausunterlage Küchenpapiertücher drüber gelegt. Ist auch nett. Früher in Trier gab es auch immer sehr hohe Temperaturen, teilweise schwül, aber man gewöhnt sich nach einer Zeit schon dran. Nur der nasse Hintern und die nassen Beine haben auf Dauer etwas genervt. Vom Lernen her fand ich das (über 40 Grad) schon ziemlich cool ;) - weil es irgendwie eine besondere Lernphase markiert hatte - war irgendwie auch schön abenteuerlich. Naja, in jüngeren Zeiten hat man diesbezüglich wohl noch mehr Motivation, Abenteuerlust und Spaß mit Abwechselungen. Edit: im letzten Jahr gab es doch auch sehr hohe Temperaturen im Mai. Das war ein Tag, wo die Ameisen von draußen in die Stube geflüchtet sind.
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Harald K. schrieb: > Dieter D. schrieb: >> In Solarfeldern gemessen, wenn die Energie nicht abgenommen wird, ist >> das gar nichts heues hier im Lande. > > Als nächstes erzählst Du uns ganz sicher, daß es ohne Photovoltaik nicht > zu Hitzewellen kommen würde ... Im S-Bahn-Zimmer ist das so.
Rbx schrieb: > Früher in Trier gab es auch immer sehr hohe Temperaturen Aber sicher nicht jenseits der 40 °C, und vor allem nicht im Frühsommer.
Dieter D. schrieb: > In Solarfeldern gemessen, wenn die Energie nicht abgenommen wird, ist > das gar nichts heues hier im Lande. Am eingesteckten Lötkolben, ganz vorne, sogar noch mehr.
Harald K. schrieb: > Aber sicher nicht jenseits der 40 °C, und vor allem nicht im Frühsommer. Stimmt, oft im Spätsommer.
Rbx schrieb: > Ich habe gerade bei meiner Mausunterlage Küchenpapiertücher drüber > gelegt. Schmilzt sie schon?
Wie wärs mit einer Tropfsteinhöhle? - ganzjährig finden Sie gleichbleibende, klimatische Bedingungen bei ca. 8-10°C vor - wir empfehlen Ihnen für die Besichtigung des Bergwerkes festes Schuhwerk sowie eine warme Jacke
Sind ja nicht nur die Tageshöchstwerte, die Rekorde brechen. In Kubschütz (Bautzen) sanken die Nachttemperaturen nicht unter 29,4° ( Zumindest an einer Messstation des DWD).
Alexander schrieb: > wir empfehlen Ihnen für die Besichtigung des Bergwerkes festes > Schuhwerk sowie eine warme Jacke Da darf man aber nicht zu weit runter gehen.
Harald K. schrieb: > Aber sicher nicht jenseits der 40 °C, Doch, die Temperaturen erreichten über 40 Grad im Schatten. Das war im Sommer 1998. Es war zwar nicht die Messtation des DWD, weil die ist auf dem Trier-Petrisberg, aber private Messstationen und Thermometer in der Stadt. https://www.focus.de/earth/frueher-war-s-genauso-heiss-daten-zeigen-die-erinnerung-truegt_d95d36df-801b-4904-a513-35aee004ec59.html "Es ist also schlicht unmöglich, schon vor den 1980ern bei 40 Grad im Freibad gelegen zu haben." Wobei auch der Satz nicht haltbar ist, weil genau darum ein Freibad eine hohe Mauer nicht mehr bekommen sollte. Nachdem bekannt wurde, dass bei einem Freibad die Temperatur im Schatten deutlich anstieg und die 40er Marke knackte, wurde der Plan geändert in einen hohen Maschendrahtzaun und Hecke drumherum. Ein Teil des Anstiegs der Hitzetage geht auf den Hitzeinseleffekt zurück. Durch die Zunahme der Bevoölkerung und der verbauten Flächen, steigt der Wert. Wenn das früher nur 13% und heute 17% sind, und der Inseleffekt bis zu 10 Grad betragen kann, dann steigen diese Zahlen. Wenn !00% alles verbaut sein sollten, sollten 70-80 Hitzetage erreicht werden können, bereits ohne Klimaerwärmung durch CO2.
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Johann L. schrieb: > Nachttemperaturen nicht unter 29,4 So war es auch in Trier als Guido Horn beim Grand Prix mitmachte. Auch nach Mitternacht war es noch ganz schön warm in der Stadt gewesen.
Rbx schrieb: > Stimmt, oft im Spätsommer. Oft? Bislang* gab es in Deutschland insgesamt nur drei Jahre, in denen die Tageshöchsttemperatur von 40 °C gerissen wurde: 27.7.1983 in Bayern 5.7.2015 in Bayern 24./25.7.2019 in Nordrhein-Westfalen Und jetzt kommt halt der Juni 2026 hinzu. "Oft" kann daher die Temperatur in Trier nicht über 40 °C gelegen haben. *) https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Temperaturrekorde_in_Deutschland
Dieter D. schrieb: > Johann L. schrieb: >> Nachttemperaturen nicht unter 29,4 > > So war es auch in Trier als Guido Horn beim Grand Prix mitmachte. Auch > nach Mitternacht war es noch ganz schön warm in der Stadt gewesen. Piep, piep, piep. Der Dieter hat sein Vogel lieb...
Dieter D. schrieb: > So war es auch in Trier als Guido Horn beim Grand Prix mitmachte. Auch > nach Mitternacht war es noch ganz schön warm in der Stadt gewesen. Ach, deswegen hat er auch so geschwitzt, als er das Geländer hochgeklettert ist. In Deutschland wird täglich eine Fläche von 73 Fussballfeldern mit Beton versiegelt.
Marcel V. schrieb: > In Deutschland wird täglich eine Fläche von 73 Fussballfeldern mit Beton > versiegelt. Bald kann kein Fußball mehr gespielt werden.
Im Kaufpark Nickern ist Public Viewing. Nicht dass mich Fußball interessiert, aber dort ist es klimatisiert. Die öffnen aber erst 18:00 deswegen fahren wir noch in der Gegend rum.
Marcel V. schrieb: > In Deutschland wird täglich eine Fläche von 73 Fussballfeldern mit Beton > versiegelt. Wie viel ist das in Saarländern?
Alexander schrieb: > Die öffnen aber erst 18:00 deswegen fahren wir noch in der Gegend rum. Bevor ihr jetzt nutzlos in der Gegend rumfahrt und CO2 rausballert, könnt ihr die Zeit jetzt schon mal sinnvoll nutzen und einen passenden Parkplatz vorm Kaufpark suchen! Falls ihr zügig einen Parkplatz gefunden haben solltet, umso besser, dann bleibt noch Zeit für einen leckeren Eisbecher mit Schokostreusel, Eierlikör und Sahne on Top. 🍨
H. H. schrieb: > Bald kann kein Fußball mehr gespielt werden. Nein, genau das Gegenteil ist der Fall. Der Untergrund ist Beton und da wird der Rasen nur noch aufgelegt: https://www.mightygrass.com/de/cage-football-turf/
Ja, OK. Es ist wärmer als sonst und es ist etwas unangenehm. Was mich aber tierisch ankotzt, ist dieser unentwegte Alarmismus in den Medien: Hilfe, es ist heiss, wir werden alle sterben ... und diese ständigen dämlichen Ratschläge. Wahrscheinlich passen die sich dem allgemein sinkenden Bildungs-Standard an. Als ob ich nicht selber wüsste, dass ich etwas trinke, wenn ich Durst habe und in den Schatten gehe, wenn mir warm ist. Dann geht doch endlich sterben und lasst mich in Ruhe mit dem Scheiss ...
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Wir fahren jetzt nicht mehr, wir parken in der Tiefgarage im Elbepark mit laufendem Motor. Da der Verbrauch auf 100 km Fahrt gerechnet wird verbrauchen wir auch nichts, wie stehen ja.
Jetzt nur nicht so jammern, ohne unsere CO2 Steuern und mit Kernkraft-verstopften Netzen hätten wir Nachttemperaturen von 42,8° gehabt.
Frank E. schrieb: > Was mich aber tierisch ankotzt, ist dieser unentwegte Alarmismus in den > Medien: Hilfe, es ist heiss, wir werden alle sterben ... und diese > ständigen dämlichen Ratschläge. Einfach nicht beachten.
Dieter D. schrieb: > Der Untergrund ist Beton und da wird der Rasen nur noch aufgelegt: Da hätte ich noch eine Idee fürs Patentamt. Einfach einen Eimer grüne Farbe in den Betonmischer mit hineingießen, dann hat man sowohl mehr Grünfläche in Deutschland geschaffen, als auch mehr Parkplätze! Win Win Situation für Alle.
Alexander schrieb: > Da der Verbrauch auf 100 km Fahrt gerechnet wird verbrauchen wir auch > nichts, wie stehen ja. Rechnen ist wohl nicht so Deine Stärke.
Frank D. schrieb: > Jetzt nur nicht so jammern, ohne unsere CO2 Steuern und mit > Kernkraft-verstopften Netzen hätten wir Nachttemperaturen von 42,8° > gehabt. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob das Satire ist. Wenn ja ... cool! Wenn Nein: Kohle- und Gaskraftwerke stossen IMMER Co2 und diversen Dreck aus, (moderne!) Atomkraftwerke verursachen nur Probleme, wenn es ein Unglück gibt. Was ist also das größere Risiko? Ich frag' für einen Freund ... :-) Ich bin übrigens auch ein Fan von Solar- und Windenergie, hab selber eine Solar-Anlage auf dem Dach. Aber so lange es keine Speicher in adequater Größenordnung gibt, ist das auf nationaler Ebene einfach nur Unsinn. Isso.
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Harald K. schrieb: > Bislang* gab es in Deutschland insgesamt nur drei Jahre, in denen die > Tageshöchsttemperatur von 40 °C gerissen wurde: > > 27.7.1983 in Bayern > 5.7.2015 in Bayern > 24./25.7.2019 in Nordrhein-Westfalen > > Und jetzt kommt halt der Juni 2026 hinzu. Stimmt nicht. Eine Temperatur von 40°C wurde in Zeitraum 1983 bis 2022 ca dreißig Mal erreicht oder überschritten: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1032379/umfrage/orte-in-deutschland-mit-einer-temperatur-von-ueber-40-grad-celsius/ > *) > https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Temperaturrekorde_in_Deutschland Merkste selber, oder?
Frank E. schrieb: > Als ob ich nicht selber wüsste, dass ich etwas trinke, wenn ich > Durst habe und in den Schatten gehe, wenn mir warm ist. Nee, das hat seine Berechtigung. Manche älteren Menschen muss man wirklich immer wieder daran erinnern, weil das Durstgefühl nachlässt und sie eher zusammenklappen als trinken.
Frank E. schrieb: > Aber so lange es keine Speicher in > adequater Größenordnung gibt, ist das auf nationaler Ebene einfach nur > Unsinn. Isso. Solar und Klimaanlage bilden eine weit passendere zeitliche Korrelation aus, als Solar und Auto. Ganz ohne Speicher. Und wetten, dass die Anbieter von Klimaanlagen demnächst volle Auftragsbücher haben?
Frank E. schrieb: > Was mich aber tierisch ankotzt, ist dieser unentwegte Alarmismus in den > Medien: Hilfe, es ist heiss, wir werden alle sterben ... und diese > ständigen dämlichen Ratschläge. Sei froh, dass sie keine traditionellen Hausmittel empfehlen. Etwa die Opferung der Hauskatze, um den Wettergott gnädig zu stimmen.
(prx) A. K. schrieb: > Nee, das hat seine Berechtigung. Manche älteren Menschen muss man > wirklich immer wieder daran erinnern, weil das Durstgefühl nachlässt und > sie eher zusammenklappen als trinken. Und die hängen dann auf YT rum und warten auf Notfallmeldungen?
Frank E. schrieb: > Was mich aber tierisch ankotzt, ist dieser unentwegte Alarmismus in den > Medien: Hilfe, es ist heiss, wir werden alle sterben ... Vielleicht solltest du deine Informationskanäle nicht danach auswählen, wer am lautesten schreit?
Nick schrieb: > Und die hängen dann auf YT rum und warten auf Notfallmeldungen? Die hängen vor dem Fernseher und sehen Tagesschau. Wo ihnen täglich erneut erklärt wird, dass sie viel trinken sollen. Du weißt vielleicht nicht mehr, was das ist, aber die gibt wirklich noch. Ist sowas wie ein Youtube-Channel mit fester Übertragungszeit.
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(prx) A. K. schrieb: > Die hängen vor dem Fernseher und sehen Tagesschau. Ganz ehrlich? Die Tagesschau ist für mich auch heute noch ein fester Fixpunkt des Abendprogramms! Dazu gehört auch der Tatort und Aktenzeichen XY. 🍺 Übrigens, bei Aktenzeichen XY wurde mal ein Mordfall behandelt, der 100 Meter von unserem ehemaligen Wohngebäude stattgefunden hat!
(prx) A. K. schrieb: > Die hängen vor dem Fernseher und sehen Tagesschau. Ich erinnere mich dumpf! Das Medium nutze ich seit wohl 30 Jahren nicht mehr. Auch wenn ich dafür zahlen muss. Ich hatte so einen schönen Loewe Fernseher (ja, war schon Farbe. :-)) und sagte mir: Wenn der kaputt geht, kauf ich keinen mehr.
Frank E. schrieb: > Wenn Nein: Kohle- und Gaskraftwerke stossen IMMER Co2 und diversen Dreck > aus, (moderne!) Atomkraftwerke verursachen nur Probleme, wenn es ein > Unglück gibt. Sie verursachen dann gewöhnlich sehr große Probleme. Und, du hast eine Lösung zur "Entsorgung" des anfallenden, jahrhundertelang tödlich vor sich hin strahlenden, Abfalls gefunden? (Ich finde das unglaublich was die jetzt lebenden Generationen den Nachfolgenden so alles hinterlassen möchte...) Derzeit lagert viel davon mehr oder weniger offen in irgendwelchen Hinterhöfen. Was man glaubte verbuddelt und aus dem Sinn zu haben muß man wieder ausgraben um es dann... (Es folgt eine Endlosschleife) > Was ist also das größere Risiko? Ich frag' für einen Freund ... :-) Beides Mist. Es gibt Alternativen. Da hat sich viel getan. Dein Freund sollte sich informieren. Uwe
Mal wieder was passendes vom unvergesslichen Martin Perscheid
Johann L. schrieb: > Merkste selber, oder? Das sind genau dieselben drei Daten, die ich auch aufgeführt habe. Daß es, wenn es in einem Kaff in NRW den Rekord reißt, im Nachbarkaff nicht sehr viel weniger warm ist, erschließt sich den meisten ohne längeres Studium. Aber: Das waren nur drei Daten seit 1983. "Oft" ist was anderes. Merkste was?
(prx) A. K. schrieb: > Wo ihnen täglich > erneut erklärt wird, dass sie viel trinken sollen. Der Doktor hatte, nachdem er meine Leber auskultiert hat, gesagt: Mein lieber Mann, sie haben in ihrem Leben sehr wahrscheinlich immer viel Durst gehabt. Nö Herr Doktor, sagte ich, so weit habe ich es erst garnicht kommen lassen.
Harald K. schrieb: > "Oft" ist was anderes. Man muss aber keine Erbsenzählerei betreiben. Es war oft extrem warm, vielleicht nur 39 oder 38 oder 37 Grad - da muss man sich dann aber auch erstmal daran gewöhnen. Oder daran, dass es nach Gewittern noch wärmer wird. Bei uns wird es nach Gewittern nämlich eher etwas kühler.
Harald K. schrieb: > Merkste was? Desto weniger grün um die Messstellen herum es wird, desto mehr Hitzeinseleffekt und Hitzetage, wie auch Hitzerekorde. Schauen wir mal, ob Du abstreitest, dass dieser Wandel menschengemacht sei.
Rbx schrieb: > Es war oft extrem warm, > vielleicht nur 39 oder 38 oder 37 Grad Aber nicht im Frühsommer. Die Hartnäckigkeit, mit der hier manche versuchen, die derzeitige Hitzewelle zu verharmlosen, ist schon beeindruckend.
BILD berichtete bereits 1957: *56 Grad! Ganz Deutschland ein Brutofen!* Um dann im Text zu vermerken, dass es die Temperatur im Gehäuse der Bahnhofsuhr von Wanne-Eickel war.
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Harald K. schrieb: > Die Hartnäckigkeit, mit der hier manche versuchen, die derzeitige > Hitzewelle zu verharmlosen, ist schon beeindruckend. Und die Hartnäckigkeit, wie so manche die Bedeutung anderer Leute Sätze in ihre Richtung verschieben, damit sie recht behalten, ist auch schon beeindruckend.
Dieter D. schrieb: > Desto weniger grün um die Messstellen herum es wird, desto mehr > Hitzeinseleffekt und Hitzetage, wie auch Hitzerekorde. Der DWD treibt einen erheblichen Aufwand darum wie seine Meßstationen aufgebaut sein müssen damit Meßwerte vergleichbar sind: https://www.dwd.de/DE/derdwd/beobachter/richtlinie_auto_na_wetterstationen.pdf?__blob=publicationFile&v=11 Uwe
Uwe B. schrieb: > Dieter D. schrieb: >> Desto weniger grün um die Messstellen herum es wird, desto mehr >> Hitzeinseleffekt und Hitzetage, wie auch Hitzerekorde. > > Der DWD treibt einen erheblichen Aufwand darum wie seine Meßstationen > aufgebaut sein müssen damit Meßwerte vergleichbar sind: > > https://www.dwd.de/DE/derdwd/beobachter/richtlinie_auto_na_wetterstationen.pdf?__blob=publicationFile&v=11 Passt nicht ins S-Bahn-Zimmer.
H. H. schrieb: > Passt nicht ins S-Bahn-Zimmer. Ist teilweise aber auch schwierig, weil sich viele Landschaften schnell verändern können. Rekultivierungsgebiete wie bei uns hätten da schon eher einen Vorteil, die werden über 30 Jahre in Ruhe gelassen.
Rbx schrieb: > Ist teilweise aber auch schwierig, weil sich viele Landschaften schnell > verändern können. Genau das ist eines der Probleme und um die Messstellen herum hat sich nunmal durch die Bautätigkeiten viel geändert. Der staatliche Deutsche Wetterdienst (DWD) betreibt in Deutschland nach den Vorgaben der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) ein hauptamtliches Wetterstationen-Netz. 1989 zu 2018: Es sollen 198 neue Messstationen hinzu gekommen sein. 256 Stationen verschoben - darunter 139 um mehr als 250 Meter, - 117 um weniger als 250 Meter Rund 400 Stationen betreibt der DWD, 180 sind automatisiert, davon rund 30 in Bayern. Hinzu kommt ein dichteres Netz von 2000 sogenannten nebenamtlichen Stationen, die von ehrenamtlichen Helfern betreut werden.
Manchmal reichen ja auch schon ein paar Bäume aus, um Rekorde zu produzieren. https://www.spiegel.de/panorama/deutscher-wetterdienst-annulliert-temperaturrekord-von-42-6-grad-celsius-in-lingen-a-13f39022-d1b2-4f65-b5d5-afe106550fc9
Uwe B. schrieb: > Und, du hast eine Lösung zur "Entsorgung" des anfallenden, > jahrhundertelang tödlich vor sich hin strahlenden, Abfalls gefunden? Ja! Es gibt ihn einfach nicht mehr (in der bisherigen Größenordnung). Schon mal was vom Thorium- oder Fluid-Reaktor gehört?
Frank E. schrieb: > Schon mal was vom Thorium- oder Fluid-Reaktor gehört? Die laufen in Phantasien ganz prima.
Dieter D. schrieb: > 256 Stationen verschoben Für mich ist die Standortwahl immer schon etwas zweifelhaft. In München steht z.B. eine Station in der Sonnenstraße (also Zentrum). Eigentlich müssten die Stationen in einem festen Raster (mit leichten Anpassungen) sein. Die Vorgabe "Stromanschluss" führt aber wangsläufig dazu, dass die Stationen immer in Ortsnähe sind. Und in Orten hat man leicht 2 °C mehr. Aber mich fragt ja keiner. ;-) Aber jetzt fällt die Temperatur wieder, in einer Woche kann man dann die nächste Sau durch Dorf treiben. Zu viel Regen? Zu kalt? Zu wenig Wind in der Nacht?
Nick schrieb: > Die Vorgabe "Stromanschluss" führt aber wangsläufig > dazu, dass die Stationen immer in Ortsnähe sind. Eine Versorgung mit Windrad oder Solarpanelen würde das Mikroklima, in dem dann natürlich die Wetterstation stehen müßte, beeinflussen und den Einfluss auf die Messwerte will natürlich niemand haben.
Dieter D. schrieb: > in > dem dann natürlich die Wetterstation stehen müßte, beeinflussen und den > Einfluss auf die Messwerte will natürlich niemand haben. Und daher lässt man sie von der Hitzeglocke der Stadt beeinflussen.
Dieter D. schrieb: > Nick schrieb: >> Die Vorgabe "Stromanschluss" führt aber wangsläufig >> dazu, dass die Stationen immer in Ortsnähe sind. > > Eine Versorgung mit Windrad oder Solarpanelen würde das Mikroklima, in > dem dann natürlich die Wetterstation stehen müßte, beeinflussen und den > Einfluss auf die Messwerte will natürlich niemand haben. Vor allem im S-Bahn-Zimmer.
Nick schrieb: > Und daher lässt man sie von der Hitzeglocke der Stadt beeinflussen. So ist es. Weil die Hitze der Stadt eine sehr große Fläche ist, ist diese auch Klimarelevant für das gesamte Staatsgebiet. Wenn Hitzedurchschnittswerte des gesamten Staatsgebietes erfasse will, dann müssen die Hitzeglocken der Stadt auch erfaßt werden. Das Siebtel auszulassen wäre nicht korrekt.
Dieter D. schrieb: > Desto weniger grün um die Messstellen herum es wird, desto mehr > Hitzeinseleffekt und Hitzetage, wie auch Hitzerekorde. Schon wieder! Je weniger.... desto mehr...
Anbei noch etwas für die kleine Hitze: https://www.youtube.com/watch?v=kLEYrpRW-Jg Was tun bei Hitze? Ein Karton für 0€ bringt mehr als eine Mobile Klimaanlage.
Dieter D. schrieb: > dann > müssen die Hitzeglocken der Stadt auch erfaßt werden. Das Siebtel > auszulassen wäre nicht korrekt. Deine Lösung ist es also, die 15% überzubewerten. Von Auslassen hab ich nicht gesprochen. Ich hab festes Raster gesagt. Du kannst dir gerne mal die Karte der Messstationen des DWD ansehen. An der lässt sich was Anderes erkennen.
Rbx schrieb: > Und die Hartnäckigkeit, wie so manche die Bedeutung anderer Leute Sätze > in ihre Richtung verschieben, damit sie recht behalten, ist auch schon > beeindruckend. Hat es wohl schon vor dem Internet gegeben. Die Feministinnen haben sich dafür Begriffe ausgedacht wie Mansplaining oder Gaslighting. Ich frage mich auch wie es passieren kann, dass öfters einer meinen Sarkasmus nicht versteht der sich meist worin versteckt. Liegt es daran, dass man sein Gegenüber grundsätzlich für dümmer hält und daher erstmal alles für bare Münze nimmt was der so schreibt? Ist das nicht auch schon Dunning-Kruger?
Ich bin bei den Supratemperaturen gegen Abend ein wenig CO2 produzieren gewesen (Motorrad gefahren). Was mit auffällt, bei uns im Dorf mit 200 Häusern, hinterm Wald, hatte es 34-35°C im Schatten, durch den Wald um unser Dorf herum dann 27-30°C und im 15km entfernten Großstädtchen dann die, in aller Zeitungen genannten, wahnsinnigen >40°C. Dann erzählt mir den Kollege wie er mit Grundwasser sein Haus kühlt und der andere mit seinem Split die DG Wohnung auf gemütliche 20,0000°C runter friert, der nächste fährt ab Mai die Klima im Auto soweit runter das der Ventilator im Motorraum im Sommer gar nicht mehr ausgeht... Was leitet der schlaue Mensch daraus ab?
(prx) A. K. schrieb: > Um dann im Text zu vermerken, dass es die Temperatur im Gehäuse der > Bahnhofsuhr von Wanne-Eickel war. ein Brutofen für sehr kleine Menschen...
Frank E. schrieb: > Es gibt ihn einfach nicht mehr (in der bisherigen Größenordnung). Schon > mal was vom Thorium- oder Fluid-Reaktor gehört? Ach was, das macht man damit: https://www.blacksbricks.de/de/Fanartikel/Filmrequisiten/Sonstige-102/Mr--Fusion-1-1-Replik--Zurueck-in-die-Zukunft-2--46-cm.html
Christian M. schrieb: > Was leitet der schlaue Mensch daraus ab? Dass du seltsame Nachbarn, Bakannte und Freunde hast.
Alexander schrieb: > Wir müssen Städte im kühleren Wald bauen? Wie wäre es andersherum? Mehr Bäume in den Städten und dafür wenier Schottergärten?!
Christian M. schrieb: > Ich bin bei den Supratemperaturen gegen Abend ein wenig CO2 produzieren > gewesen (Motorrad gefahren). Ich nehme an du wolltest den Tank leer fahren damit du noch schnell billig tanken kannst? Moppedfahren macht auch bei 35° keinen echten Spaß. Ich habe denn doch das klimatisierte Automobil bevorzugt. > Was mit auffällt, bei uns im Dorf mit 200 > Häusern, hinterm Wald, hatte es 34-35°C im Schatten, durch den Wald um > unser Dorf herum dann 27-30°C Du hast entdeckt daß Wetter eine lokale Angelegenheit ist. Daß es im Wald aus gewissen Gründen kühler sein kann als auf der Domplatte. Glückwunsch. > und im 15km entfernten Großstädtchen dann > die, in aller Zeitungen genannten, wahnsinnigen >40°C. Auf der Wiese neben dem Firmengebäude auf dem platten Land in Niedersachsen steht ein Thies Temperaturgeber 2.1260.00.000. Also recht "amtlich" Die Temperaturen werden geloggt. Wir hatten am Samstag etwas über 40°C. (Die gemessene Bodentemperatur auf dem anhängenden Diagramm ist nicht korrekt gemessen, da steckt nur ein Mantel-PT100 im Boden. Man sieht schön wenn es geregnet hat ;-) > Dann erzählt mir > den Kollege wie er mit Grundwasser sein Haus kühlt und der andere mit > seinem Split die DG Wohnung auf gemütliche 20,0000°C runter friert, Es soll so sein daß Gebäude unterschiedlich isoliert sind, Wände unterschiedliche Speicherkapazität haben, Die Hütte im Schatten des Watzmanns steht und so weiter. > der > nächste fährt ab Mai die Klima im Auto soweit runter das der Ventilator > im Motorraum im Sommer gar nicht mehr ausgeht... > > Was leitet der schlaue Mensch daraus ab? Daß Menschen (und Tiere) ein unterschiedliches Empfinden für Temperaturen und Luftfeuchte haben. Und daß nicht Jeder die Physik versteht. Uwe
Alexander schrieb: > Wir müssen Städte im kühleren Wald bauen? Andersrum. Den kühleren Wald in die Städte. Las grad was von Moosfassaden.
Udo S. schrieb: > Er ist mit dem Motorrad durch die Gegend "geflitzt" :-) Da konnte die Banane mal richtig im Wind wehen.
(prx) A. K. schrieb: > Andersrum. Den kühleren Wald in die Städte. Las grad was von > Moosfassaden. Nun, ich wohne direkt im "kühlen" Wald. Vorne Tannen, hinten Tannen, rechts ne Talspeere und Links die Zugangsstraße. Ich muss sagen: Nen Scheiß isses Kühler im Wald! Auch wir hatten hier 39,3°C - einzig: Wenn die Sonne dann weg ist, übern Berg - dann kommt die Abkühlung wesentlich schneller. Temperatursturz von ~15°C innerhalb 10 Minuten ist dann aber auch nicht ganz so doll.
(prx) A. K. schrieb: > Andersrum. Den kühleren Wald in die Städte. Las grad was von > Moosfassaden. https://www.zdfheute.de/wissen/moos-gebaeude-hitze-stadt-beton-klima-100.html
Uwe B. schrieb: > Moppedfahren macht auch bei 35° keinen echten Spaß. Doch, aber nur mit T-Shirt! > das klimatisierte Automobil bevorzugt. Nein, die Klima ist seit Jahren defekt und mir ist es auch egal weil daheim Garage und in der Arbeit Garage.
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Christian M. schrieb: > Nein, die Klima ist seit Jahren defekt und mir ist es auch egal weil > daheim Garage und in der Arbeit Garage. Für dich gibt es in deinem Leben nur Arbeit und Daheim? Trauriger Mensch!
Solange kommunale Entscheidungsträger sagen: "Das Gras in den Fugen muss weg", haben wir in Städten kein Wärmeproblem https://www.spektrum.de/news/bewachsene-fugen-superunkraeuter-gegen-hitzestress/2142636
Rene K. schrieb: > Für dich gibt es in deinem Leben nur Arbeit und Daheim? Trauriger > Mensch! Gerüchten zufolge soll es Menschen geben, die ihr Leben abgesehen von den Arbeitswegen völlig ohne Kraftfahrzeug gestalten können. Die finden ihrerseits oft Leute, die sich das nicht vorstellen können, ziemlich traurig. Was Wärmespeicherung angeht, konnte man auf höher aufgelösten Temperaturkarten in den letzten Tagen gut sehen, wie insbesondere Hamburg und Berlin zur Abendzeit rote Inseln gebildet haben. Fand ich eindrucksvoll.
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