Forum: Haus & Smart Home Inverter-Empfehlung fur „afrikanische Verhältnisse“


von Michal P. (michal)


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Liebe Community, die Sache ist trotz Anschein ernstgemeint. Gesucht wird 
ein einfacher Inverter für ein Haus auf Madagaskar… Geschichte ist zu 
lang

Gesuchte Eigenschaften:

5 kW +, egal ob einphasig oder mehrphasig

Inselbetrieb

Keine Konfiguration, App, Schnittstellen. Paneele von einer Seite rein, 
230 VAC von anderer Seite raus, startet sobald genug Energie da ist.

Vorerst kein Battereiespeicher geplant, ein Batterie-Eingang könnte er 
haben, muss aber nicht

Für die Nacht gibt es nur ein 12 V Beleuchtunssystem, bereits vorhanden, 
und so bleibt es

Energie wird benutzt wenn vorhanden. Von Sonne ist dort nie zu wenig.
von H. H. (Gast)


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Und die Verbraucher stören sich nicht daran, dass mal eine Wolke vorbei 
zieht?
von Michal P. (michal)


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Dort stört sich keiner daran, dass es keinen Strom für z.B. 2 Tage lang 
gibt.
Andere Welt.
Die pv Fläche kann sehr überdimensioniert werden.
Ich hoffe auf Benutzer die viele Modelle kennen und was passendes 
empfehlen können, danke
von Wolf17 (wolf17)


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Michal P. schrieb:
> kein Battereiespeicher geplant
Dann ist man wegen Wandlerabschaltung bei Anlaufströmen unnötig 
eingeschränkt.
von Jörg R. (solar77)


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Michal P. schrieb:
> Dort stört sich keiner daran, dass es keinen Strom für z.B. 2 Tage
> lang gibt.
> Andere Welt.
> Die pv Fläche kann sehr überdimensioniert werden.
> Ich hoffe auf Benutzer die viele Modelle kennen und was passendes
> empfehlen können, danke

https://www.victronenergy.de/
: Bearbeitet durch User
von Michal P. (michal)


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Nicht unbedingt, pv Fläche könnte 10 kw + haben
von Jörg R. (solar77)


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Michal P. schrieb:
> Nicht unbedingt,

Nicht unbedingt was?

> pv Fläche könnte 10 kw + haben

Alles dahingerotzt;-(

PS: Gut das es keine Foren für Solartechnik gibt.
: Bearbeitet durch User
von Michal P. (michal)


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Funktionieren die Victrons sofort nach der Beschaltung ? Eine Art 
Default Start?
von Jörg R. (solar77)


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Michal P. schrieb:
> Funktionieren die Victrons sofort nach der Beschaltung ? Eine Art
> Default Start?

Wie wäre es dir ein Modell rauszusuchen und dann RTFM.
von Michal P. (michal)


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Das Forum ist dafür da, von Leuten die bereits etwas durchgemacht haben 
und wissen, Antworten zu bekommen. Mit Gegenseitigkeit
von Jörg R. (solar77)


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Michal P. schrieb:
> Das Forum ist dafür da, von Leuten die bereits etwas durchgemacht
> haben und wissen, Antworten zu bekommen.

Das Forum ist nicht dafür da faulen Schülern die Hausaufgaben zu machen. 
Für dein Problem gibt es zudem spezielle Foren, gerade für Solartechnik.

> Mit Gegenseitigkeit

Mit was? Du rotzt deine Beiträge so dahin..;-(
von Michal P. (michal)


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Jörg, es genügt zu sagen „so ein Modell kenne ich nicht“. Oder gar 
nichts sagen, vielleicht weißt ein anderer was. Dass ich suchen muss ist 
mir auch ohne deine Höflichkeiten klar
von Thomas R. (thomasr)


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Immer wieder gern Deye Hybrid WR z.B. SUN-5/6/8/10/12K-SG04LP3

Diese sind ausdrücklich für Afrika, Australien und ähnliches gemacht. 
Laufen auch ohne Batterie (mit den unumgänglichen Einschränkungen), 
Anschluß für (Diesel)Generator, Anschluß für Windgenerator, 
Konfiguration einmal über Frontpanel, keine App oder Internetanbindung 
nötig.
von H. H. (Gast)


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Thomas R. schrieb:
> mit den unumgänglichen Einschränkungen

Die sind dem TE offensichtlich nicht klar.
von Michal P. (michal)


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Anlaufströme, hab ich verstanden, so mindestens eine kleine Batterie 
macht immer Sinn. Danke für die wertvollen Inputs, bin jetzt unterwegs, 
werde mich dann weiter schlau machen 🙂
von Wolf17 (wolf17)


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Michal P. schrieb:
> Gesuchte Eigenschaften:  5 kW +, Inselbetrieb
> pv Fläche könnte 10 kw + haben
> startet sobald genug Energie da ist

Wenn man die Module nicht umsonst bekommt, ist es für eine 
Mindestlastfähigkeit sinnvoller, einen Akku einzusetzen.
Bei 5kW+ ist 48V Akkuspannung anzuraten, sonst wird der Strom zu hoch.
Dann gibt es auch kein Problem, ob der WR selber anläuft und nachts 
funktioniert es auch.

Achten würde ich auf den Schwachlastwirkungsgrad. Ob der WR tags 98 oder 
90% Wirkungsgrad hat, ist bei Sonne egal, aber wenn er nachts 100W 
versorgt, ist es nicht egal, ob er dann 150W oder 300W aufnimmt. Da 
können in 12h Dunkelheit schon mal 2kWh Akkukapazität vergeudet werden.
von Andreas M. (elektronenbremser)


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Wolf17 schrieb:
> . Da können in 12h Dunkelheit schon mal 2kWh Akkukapazität vergeudet
> werden.

Michal P. schrieb:
> Von Sonne ist dort nie zu wenig.
von Gerd E. (robberknight)


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Michal P. schrieb:
> Keine Konfiguration, App, Schnittstellen. Paneele von einer Seite rein,
> 230 VAC von anderer Seite raus, startet sobald genug Energie da ist.

Wirklich keinerlei Konfiguration möglich?

Das ist bei

> 5 kW +, egal ob einphasig oder mehrphasig

eher unüblich. Denn bei 5kW+ hast Du meist mehrere Strings, mehrere 
Phasen etc. - und das sollte alles irgendwie sinnvoll parametrisiert 
werden.

Ein Ding das Du nur anstöpselst und dann läuft es sofort mit 
Standardeinstellungen im Inselbetrieb los findest Du eher bei diesen 
Powerboxen. Also kombinierter Solarwechselrichter, Inverter + Akku in 
einem. Da sind aber eher Leistungen bis 2 kW üblich.

Wenn Du 5kW+ haben willst, würde ich eher schauen dass Du in die 
Einarbeitung der Mitarbeiter vor Ort investierst. So dass die sowohl die 
Parametrisierung übernehmen können, als auch hinterher Überwachung und 
Umgang mit einfachen Störungen. Auch die sichere Verkabelung will bei 5 
kW+ gelernt sein.
: Bearbeitet durch User
von Michal P. (michal)


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Wolf17 schrieb:
> Achten würde ich auf den Schwachlastwirkungsgrad. Ob der WR tags 98 oder
> 90% Wirkungsgrad hat, ist bei Sonne egal, aber wenn er nachts 100W
> versorgt, ist es nicht egal, ob er dann 150W oder 300W aufnimmt. Da
> können in 12h Dunkelheit schon mal 2kWh Akkukapazität vergeudet werden.

Yep, deswegen die ursprüngliche Idee ohne Batterie nur die Energie am 
Tag zu nutzen die vorhanden ist. Hier können wir uns sowas nicht 
vorstellen, dort sind sie auch an noch schlechtere Umstände gewöhnt.
von H. H. (Gast)


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Erzähl doch mal WAS daran betrieben werden soll.
von Jörg R. (solar77)


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H. H. schrieb:
> Erzähl doch mal WAS daran betrieben werden soll.

Vermutlich Pumpen, Ventilatoren usw.. Darf halt nicht anspruchsvoll 
sein.
: Bearbeitet durch User
von Heinz R. (heijz)


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Michal P. schrieb:
> Yep, deswegen die ursprüngliche Idee ohne Batterie nur die Energie am
> Tag zu nutzen die vorhanden ist.

Aber Du musst doch wissen wieviel Leistung aktuell zur Verfügung steht?

Wenn es so hell ist das der WR an ist, 230V zur Verfügung stellt heisst 
das ja noch lange nicht das auch genug Leistung da ist um die 
Bohrmaschine anzuwerfen

Ich rate auch zu Victron nebst Akku, aber das muss man konfigurieren

Gibt es dort Internet?
von H. H. (Gast)


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Heinz R. schrieb:
> Gibt es dort Internet?

MuskNet.
von Michal P. (michal)


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Kein Kühlschrank.
Am Tag könnte die  größte Last eine Waschmaschine, kleine Kochplatte, 
Backofen, ein paar Elektrowerkzeuge für Holz und Metallverarbeitung 
sein.

Fernseher, Radio.

Sonst Ladegeräte für Handys, Laptops.

 Dass die Dinge nicht parallel laufen dürfen, sind sie schon mit dem 
dünnem staatlichen Anschluss gewöhnt.
von H. H. (Gast)


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Michal P. schrieb:
> Waschmaschine

Nur uralte Maschinen vertragen kurze Stromausfälle.
von Michal P. (michal)


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Ja, Starlink ist unterm Dach. Das Problem ist aber, ich habe, während 
ich in Europa bin, nicht wirklich Zeitressourcen mich genug darum zu 
kümmern. Daher maximal simple Lösung
von Heinz R. (heijz)


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Michal P. schrieb:
> Das Problem ist aber, ich habe, während
> ich in Europa bin, nicht wirklich Zeitressourcen mich genug darum zu
> kümmern. Daher maximal simple Lösung

Einrichten musst es halt schon irgendwie irgendwann

Bei Victron kannst halt rel. einfach auch aus der Ferne zugreifen

Du brauchst:
- paar Solarzellen
- Micro-WR für direkt 230V oder MPPT zum Akku - ich würde eher 230V 
direkt machen  wenn der Verbrauch hauptsächlich tagsüber stattfindet
- Victron Multiplus 2 GX, z.B. 3000W oder 5000W - gibt auch größere
- Akku
- Kleinteile, Kabel,...
von Oliver S. (oliverso)


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Heinz R. schrieb:
> Victron

ist nett, aber völlig oversized.

Ali ist voll mit Hybrid-Wechselrichtern für ne Handvoll Dollar. Ohne 
Akku würde ich das aber auch nicht machen.

Oliver
von H. H. (Gast)


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Michal P. schrieb:
> Daher maximal simple Lösung

Ein paar LKW-Bleiakkus als Puffer sind doch nicht wirklich kompliziert.

Die maximale Ladespannung muss man natürlich auf die dortigen 
Temperaturen einstellen.
von Jörg R. (solar77)


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Michal P. schrieb:
> Kein Kühlschrank.
> Am Tag könnte die  größte Last eine Waschmaschine, kleine Kochplatte,
> Backofen,

Die brauchen schon einen Inverter.

> ein paar Elektrowerkzeuge für Holz und Metallverarbeitung sein.

Hier würde ich wenn irgendwie möglich (finanziell) Akkugeräte verwenden.

> Fernseher, Radio.
> Sonst Ladegeräte für Handys, Laptops.

Auch nicht über einen Inverter. Spannung hoch..um dann wieder runter zu 
transformieren..weshalb?

Alles direkt per DC versorgen. Natürlich wird Akku-Puffer benötigt.
von Jörg R. (solar77)


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Michal P. schrieb:
> Ja, Starlink ist unterm Dach. Das Problem ist aber, ich habe,
> während ich in Europa bin, nicht wirklich Zeitressourcen mich genug
> darum zu kümmern. Daher maximal simple Lösung

Dann brauchst du vor allem eine zuverlässige Lösung. Wasch mir den Pelz, 
aber mach mich nicht nass funktioniert hier nicht.
von Stephan S. (uxdx)


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Heinz R. schrieb:
> Bei Victron kannst halt rel. einfach auch aus der Ferne zugreifen

Geräte von Victron haben auch den Vorteil, dass sie keine Cloud 
benötigen (aber Cloud können).
von Lu (oszi45)


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Ich würde anfangs mal ganz kleine Brötchen backen und sehen, ob die 
Leute dort damit zurechtkommen. Eine Solaranlage funktioniert nur dann 
gut, wenn man begriffen hat wie sie funktioniert. Meine 
370W-Brunnenpumpe braucht z.B. so viel ANlaufstrom, dass mein 2kW 
Auto-Wechselrichter noch Probleme hat. Ein Anlaufstrombegrenzer half 
dabei kaum!
Solarmodule ohne Speicher werden für solche Verbraucher mit hohem 
Anlaufstrom kaum eine Lösung sein.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Solarmodule, deren Strom nicht abgeholt wird, macht die Umgebung in 
Madagaska nur unnötig heißer. Ohne Speicher oder weiß abdecken, kann das 
niemand guten Gewissens verantworten.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Auch der Solarstrom unterliegt Schwankungen. Du musst daher schauen, 
welche Geräte diese vertragen und wie dort das aussehen muss.

Es gibt Verbraucher, denen machen Spannungsschwankungen nichts aus und 
die Netzfrequenz ist egal.
Bei anderen Verbrauchern muss das Netz, analog zu einem 
Frequenzumrichter hoch und runtergefahren werden.
Andere Verbraucher benötigen heftigen Einschaltstrom über einige 
Halbwellen.

D.h. Du müsstest drei verschiedenen Netze fahren und unterschiedlich mit 
den Schwankungen der Solarstrahlung und Verbraucher abstürzen sowie 
wiederkehren lassen.
von Stephan S. (uxdx)


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Dieter D. schrieb:
> Solarmodule, deren Strom nicht abgeholt wird, macht die Umgebung in
> Madagaska nur unnötig heißer. Ohne Speicher oder weiß abdecken, kann das
> niemand guten Gewissens verantworten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Energieerhaltungssatz
: Bearbeitet durch User
von Heinz R. (heijz)


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Dieter D. schrieb:
> Solarmodule, deren Strom nicht abgeholt wird, macht die Umgebung in
> Madagaska nur unnötig heißer.

Ach Dieter jetzt las doch endlich dieses Dummgelaber ständig und überall

Auch wenn er abgeholt wird geht er trotzdem als Wärme in die Umwelt, 
halt 3m weiter im Backofen

Zieh einfach irgendwohin wo alles weiss gestrichen ist und lass uns mit 
dem Quatsch in Ruhe

Fang paar Stufen früher an - schwarze Autos gehören verboten, genauso 
wie schwarze Kühe oder schwarze Kaminfeger  alles Alberto-Probleme oder 
wie auch immer das heisst

Stell Dich mit einem Schild vor den Bundestag, dann hat man endlich ein 
Foto von Dir
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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In den Ländern, wo häufig der Strom ausfällt, trennen die die Geräte vom 
Netz. Es ist dann nur wichtig möglichst schnell die wiederkehr des 
Netzes zu erkennen umd dann die Geräte nacheinander wieder mit dem Netz 
zu verbinden. Andernfalls leben viele Elektrogeräte zu kurz.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Heinz R. schrieb:
> Auch wenn er abgeholt wird geht er trotzdem als Wärme in die Umwelt,
> halt 3m weiter im Backofen

Daher ist es wichtig, dass damit etwas sinnvolles gemacht wird, wenn 
etwas "verschlechtert" wird. Es gibt auch dafür eine Obergrenze. Dabei 
ist es egal ob diese Energiemenge über einen verschlechterten Albdo in 
die Umwelt gegeben wird oder aus einem warmen oder kalten Fusionsreaktor 
kommt. Das Limit liegt im Bereich von mehreren TWh pro Tag für 
Deutschland.
von Nick (b620ys)


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Dieter D. schrieb:
> Solarmodule, deren Strom nicht abgeholt wird, macht die Umgebung in
> Madagaska nur unnötig heißer.

Wird doch schon längst per HARP wieder zurückgeschickt.

Aber mich würde mal deine abschätzende Berechnung zu der unheimlich 
großen Heizenergie interessieren in Relation zur Energie durch die Sonne 
weltweit.
Also von der Sonne bestrahlte Fläche der Erde, durchschnittliche 
Sonnenscheindauer in Madagaskar in Relation zu der Fläche an 
Solarmodulen in Madagaskar.

Nachfüllpackungen für Nullen (Typ: Nach der Kommastelle), passend für 
alle Tastaturen, gibt es bei Amazon.
von Heinz R. (heijz)


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Dieter D. schrieb:
> Daher ist es wichtig, dass damit etwas sinnvolles gemacht wird,

wir nutzen PV um mit Klimaanlagen das Haus zu kühlen

Alberto ist mir da egal, ich interessiere mich mehr für mich selber
von Εrnst B. (ernst)


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Gerd E. schrieb:
> Ein Ding das Du nur anstöpselst und dann läuft es sofort mit
> Standardeinstellungen im Inselbetrieb los findest Du eher bei diesen
> Powerboxen. Also kombinierter Solarwechselrichter, Inverter + Akku in
> einem. Da sind aber eher Leistungen bis 2 kW üblich.

Würde doch reichen. Einfach drei Stück davon.

Michal P. schrieb:
> 5 kW +, egal ob einphasig oder mehrphasig

Bedeutet, dass Michal auf keiner Phase mehr als 2kW brauchen wird.

Nachteil: Solarfläche wird ineffizient genutzt, wenn z.B. zwei Boxen 
rappelvoll sind, und eine leer, dann wird nur ⅓ der Solarzellen genutzt. 
aber:

Michal P. schrieb:
> Die pv Fläche kann sehr überdimensioniert werden

Also: Egal.

Weiterer Vorteile:
- Die Teile sind einfach transportabel, wenn der Nachbar also kurz mal 
Strom braucht, einfach rübertragen & läuft.
- 12V Ausgang ist meistens auch vorhanden, passend zu:

Michal P. schrieb:
> Für die Nacht gibt es nur ein 12 V Beleuchtunssystem, bereits vorhanden,

Preis läge so bei 300-400€ pro kWh Akku-Kapazität, da geben sich 
Ecoflow, Bluetti, Jackery & co nicht viel.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Nick schrieb:
> Aber mich würde mal deine abschätzende Berechnung...

Für diese Informationen gibt es an den Hochschulen die Schwerpunkten zur 
naturwissenschaftlicher Klimamodellierung und Umweltingenieurwesen 
interessantes in den Skripten und Übungsaufgaben, was da so schlummert. 
Zm Beispiel, welche Klimaerwärmung es gäbe, wenn der Durchschnitt aller 
Landflächen den gleichen Albedo wie das Meer hätte, aber auch keine 
anderen positiven oder negativen Effekte hinzukämen.

Εrnst B. schrieb:
> Michal P. schrieb:
>> Die pv Fläche kann sehr überdimensioniert werden
>
> Also: Egal.

Global betrachtet, wenn das jeder so macht, für die große Insel ist es 
das eben nicht.
: Bearbeitet durch User
von Stephan S. (uxdx)


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Dieter D. schrieb:
> Global betrachtet, wenn das jeder so macht, für die große Insel ist es
> das eben nicht.

Madagaskar ist dünn besiedelt.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Stephan S. schrieb:
> Madagaskar ist dünn besiedelt.

So groß ist der Unterschied nicht.

Deutschland: 86 Mio auf 420.000 km²
Madagaskar: 30 Mio auf 580.000 km²
Schweden: 10 Mio auf 420.000 km²

https://www.laenderdaten.info/Afrika/Madagaskar/index.php
von Εrnst B. (ernst)


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Dieter D. schrieb:
> Global betrachtet,

Hat die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre den größten Einfluss auf den 
Albedo der Erde, direkt bei der langwelligen Wärmestrahlung, über 
Sekundäreffekte (Änderung in der Wolkendecke, schmelzende Schnee- und 
Eisflächen) auch bei kurzwelligen Sonnenlicht-Bestandteilen.

Ob du auf der Erdoberfläche jetzt 15000 km² oder 150000km² Solarzellen 
aufstellst, macht vielleicht lokal einen kleinen Unterschied, global ist 
das aber nix. Noch nichtmal ein minimaler Bruchteil der 
Albedo-Verschlechterung, den die Landwirtschaft verursacht wenn grüne 
Äcker umgepflügt werden und dann braun sind.

Langfristig verbessert Solar den Albedo, wenn dadurch CO₂-Emissionen 
eingespart werden.

Also: Mal über den Tellerrand gucken und etwas weiter denken.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Εrnst B. schrieb:
> Ob du auf der Erdoberfläche jetzt ...

Es gibt eine CO2-Konzentraion als Wert für 3 Grad Klimaerwärmung durch 
CO2, wie es diesen auch gibt für Solarflächen auf dem Land gibt. Beide 
Limits sind gar nicht so schwer zu reißen für die Menschheit.
von Εrnst B. (ernst)


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Dieter D. schrieb:
> Beide
> Limits sind gar nicht so schwer zu reißen für die Menschheit.

Dann erklär mal, wie du das mit Solarzellen erreichen willst, aber so 
dass Solar auch den Großteil des Einflusses hat.

Zum Vergleich: Jährlich wird mehr Fläche für neue Straßen asphaltiert 
als  weltweit bislang an Solarmodulen installiert ist, und der 
Straßenbau hat schon einen gewissen Vorsprung, weil bereits länger 
praktiziert...

Und der Einfluss der Verkehrsflächen ist minimal im Vergleich zu z.B. 
Landwirtschaftlichen Flächen.

Wieviel Mio km² an Solarflächen willst du pro Jahr installieren, damit 
deine Aussage wahr wird?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Εrnst B. schrieb:
> Wieviel...

Viel weniger als Dir lieb ist und viel mehr, als den Gegnern von solcher 
Technik lieb ist.
von Lu (oszi45)


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Michal P. schrieb:
> ein einfacher Inverter für ein Haus auf Madagaskar…

Dieter,
Wie war doch gleich die konkrete Antwort darauf? Typ, Preis?
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Lu schrieb:
> Dieter, Wie war doch gleich die konkrete Antwort darauf? Typ, Preis?

Erstmal sind bei dem Beitrag, drei verschiedene Verträglichkeiten 
genannt, für den Ausfall und die Spannungswiderkehr.

Dieter D. schrieb:
> Auch der Solarstrom unterliegt Schwankungen. Du musst daher schauen,
> welche Geräte diese vertragen und wie dort das aussehen muss.

Nachdem von dieser Seite noch nichts gekommen ist, kann auch nicht 
geschaut werden, welcher Inverter das am ehesten abkann. Zumindest kenne 
ich keine eierlegende Wollmilchsau als Inverter für seine Verwendung.
von Fritz G. (fritz65)


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Das Hauptproblem ohne Batteriepuffer ist, dass sich die aktuell 
verfügbare PV-Leistung kaum einschätzen lässt. Sobald etwas Licht auf 
sie fällt, erzeugen Solarmodule bereits ihre Betriebsspannung. Schaltet 
sich der Wechselrichter zu, bricht die Spannung ein, weil wegen zu 
geringer Einstrahlung der Strom nicht geliefert werden kann. Die 
Verbraucher werden dann im Sekundentakt (oder noch schneller) ein- und 
ausgeschaltet, was kaum einem Elektrogerät gut tut. Das wird zumindest 
währende der Morgen- und Abenddämmerung immer passieren. Etwas anderes 
als Heizgeräte und vielleicht Lampen würde ich nicht damit betreiben.
Theoretisch könnte man natürlich einen Beleuchtungssensor installieren, 
der erst bei ausreichender Sonneneinstrahlung den Wechselrichter 
einschaltet.
von Mano W. (manow)


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Michal P. schrieb:
> Kein Kühlschrank.
> Am Tag könnte die  größte Last eine Waschmaschine, kleine Kochplatte,
> Backofen, ein paar Elektrowerkzeuge für Holz und Metallverarbeitung
> sein.
>
> Fernseher, Radio.
>
> Sonst Ladegeräte für Handys, Laptops.

Allg. Kommentar: Ohne Akku geht halt der Fernseher nur wenn die Sonne 
scheint. Trotz 5kWp könnte das schon knapp sein, um für eine längere 
Zeit die großen Verbraucher zu versorgen...

Wir haben eine Hybridwechselrichter von SMA, der wäre auch inselfähig, 
aber so ganz empfehlen kann ich den nicht...

Ich schaue mir so öfter Videos auf YT mit dem Thema Segeln an und hier 
sieht man oft diese blaue Inverter verbaut: Victron Energy. Keine 
Erfahrung damit, aber die könnten für dich sehr interessant sein. Damit 
muss man sich etwas mehr beschäftigen.

Irgendwie klang es so, dass Du keine Zeit hast dich damit großartig zu 
beschäftigen, dann nimm halt so eine große PowerStation von EcoFlow, 
Anker oder so. Da ist alles an Board, bis auf die Solarzellen. Verwende 
hier lieber feste Module statt Flexible, die zum Teil gleich mit 
angeboten werden. Das wird oft als Balkonkraftwerk vermarktet, ist aber 
deutlich größer.
von Christian M. (likeme)


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afrikanische Verhältnisse, 2 meter Stacheldrahtzaun herum mit Hunden 
dahinter.
von Oliver S. (oliverso)


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Mano W. schrieb:
> Victron

wurde schon mehrfach genannt. Ist ohne Batterie genauso sinnlos wie alle 
anderen auch. Das System ist superflexibel, dafür teurer. Die 
Flexibilität wird nicht gebraucht.

Irgend eine All in one Kiste, sprich, Hybridwechselrichter mit MPPTs. 
Wenn’s Qualität sein soll, Z.B. Deye, ansonsten eins der unzähligen 
Angebote von Ali.

Bei den gewünschten bis zu 5kW Leistung brauchts halt dann noch so ab 
15kWh Batterie dazu.

So etwas per TeamViewer aus D ohne Fachkundige vor Ort zu installieren 
ist aber Wunschdenken.

Oliver
von Lu (oszi45)


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Oliver S. schrieb:
> So etwas per TeamViewer aus D ohne Fachkundige vor Ort zu installieren
> ist aber Wunschdenken.

"Mal schnell" dauert oft viel länger als geplant, wenn auch nur eine 
Schraube fehlt. Erfahrung aus solchen Ferneinsätzen ist, dass man für 
jeden Handgriff ein schönes Bilderbuch braucht, wenn es in einer 
fremden Sprache erledigt werden soll! Da der TO  Michal kaum Zeit hat, 
sehe ich wenig Erfolgsaussicht.
von Heinz R. (heijz)


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Oliver S. schrieb:
>> Victron
>
> wurde schon mehrfach genannt. Ist ohne Batterie genauso sinnlos wie alle
> anderen auch. Das System ist superflexibel, dafür teurer. Die
> Flexibilität wird nicht gebraucht

so teuer ist as gar nicht

hier in D kostet ein MP2-3000GX ca. 450€ - dann halt noch den Akku und 
die MPPTs
von Mobile (mobileteser)


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Nimm sowas:https://de.solaxpower.com/products/x3-hybrid-g4.html
Dazu den Akku. Wenn es mal ein Netz geben sollte, kannst Du es ganz 
einfach anschließen, ohne Deine Anlage umzubauen.
Ähnliche Inverter gibt es auch von anderen Hersteller wie z.B.: Growatt
von Sheeva P. (sheevaplug)


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Mano W. schrieb:
> Ich schaue mir so öfter Videos auf YT mit dem Thema Segeln an

> Da ist alles an Board,

Mein Herr! Das ist doch nicht an Board, es ist an Bord!

Mast- und Schotbruch, und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.
von Mi N. (msx)


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Michal P. schrieb:
> Kein Kühlschrank.
> Am Tag könnte die  größte Last eine Waschmaschine, kleine Kochplatte,
> Backofen, ein paar Elektrowerkzeuge für Holz und Metallverarbeitung
> sein.
>
> Fernseher, Radio.
>
> Sonst Ladegeräte für Handys, Laptops.

Waschmaschine und Backofen sind die größten Lasten, deren Nutzung sich 
vielleicht aber auch zeitlich verschieben oder durch viele PV-Module 
direkt ermöglichen läßt. (48 VDC würde genug 'Bastelpotential' bieten.)
Für alle anderen Anwendungen würde ich einen Batteriespeicher für 
ungestörten Dauerbetrieb vorsehen, ggf. auch in doppelter Ausführung, um 
im Fehlerfall Redundanz zu haben.

Aber wir kennen weder das Umfeld der Installation noch den angedachten 
preislichen Rahmen.
von .● Des|ntegrator ●. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Vielleicht sollte man sich mal in Haiti umschauen,
wie die das da mit der "Autobatteriewirtschaft" machen.
Dort laden sich viele Leute Autobatterien auf,
aus welchen Quellen auch immer,
und bestreiten davon den Strombedarf.

Gekocht wird dann halt auf Holz(kohle)feuer.
Und zwar so intensiv,
dass man dadurch in weiten Bereichen die Grenze
aus dem All erkennen kann.

In Madagaskar würden Solaröfen gut funktionieren,
der grösste Teil des Landes ist oft ohne Wolken
von Michal P. (michal)



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Danke allen Beteiligten, auf jeden Fall habe ich genug Inputs bzgl. 
Modellwahl und Aufstellung zum Reviewen und Entscheiden.

Letztendlich hat Euer Feedback alle Erwartungen übertroffen.

Misaotra betsaka
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Das ist ein nettes Gruppenbild. Die Anlage dient also allen. Der lustige 
Halbaffe scheint ein cleveres Kerlchen zu sein.
von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Was die Auswahl etwas umständlicher macht ist, dass die günstigen Panele 
wie her zum Beispiel für deutlich unter 100 Euronen ...

https://greenakku.de/photovoltaik/solarmodule/module-ab-400-wp/

... eine Modulspannung im Leerlauf von rund 40V und im Bereich des MPP 
von 32V haben.

D.h. einen günstigen WR für 24V oder 48V geht damit nicht direkt an die 
Panele anzuschließen. Nicht alle Anbieter haben 36V im Programm,

Für jeweils zwei in Reihe würden sich 60V auf 230V Wechselrichter 
anbieten.

https://www.dwe-oss.de/wandler/wechselrichter/dc-zu-230vac/60-v-zu-230-v-wechselrichter-reine-sinuswelle/

Mit höheren DC-Spannungen würde ich aus Sicherheitsgründen nicht dort 
arbeiten.

Aber diese gibt es auch für 36V:
https://media.dwe-oss.nl/SWP-Manual.pdf

Ob diese automatisch wieder zu arbeiten anfangen, wenn die 
Eingangsspannung wieder hoch genug sein sollte, kann ich nicht sicher 
sagen, aber diese haben keinen Reset-Knopf, der dafür gebraucht würde.
von Heinz R. (heijz)


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Dieter D. schrieb:
> Was die Auswahl etwas umständlicher macht ist, dass die günstigen Panele
> wie her zum Beispiel für deutlich unter 100 Euronen ...

kannst hier direkt Module abholen, 60€ pro Stück, neu
von Ralf X. (ralf0815)


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Heinz R. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Was die Auswahl etwas umständlicher macht ist, dass die günstigen Panele
>> wie her zum Beispiel für deutlich unter 100 Euronen ...
>
> kannst hier direkt Module abholen, 60€ pro Stück, neu

In München sind die Mieten teuer, auch für Lagerverkauf...
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