Ich habe immer eine Säurepfütze in der Batterieecke. gemacht mit dem Owon HDA242 Da steht unten links 1: 200mV Wechselspannung Das bedeutet doch, jedes Kästchen entspricht 200mv? Oder entspricht jedes Kästchen 800mv? Weil recht steht CH1:DC 800mV?
Bedienungsanleitung: https://www.pollin.de/productdownloads/D830955B.PDF Wenn du Unterstützung zur dem im Titel erwähnten Problem haben möchtest, solltest du dieses vielleicht schildern. Das mit den Glaskugeln hat sich als nicht zuverlässig herausgestellt, weißt du?
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Batteriespannung mit dem DMM messen, bei erhöhter Motordrehzahl.
Mit dem DMM sind es 14,05V auch bei 2500upm Das Bild ist auch im Leerlauf Also unauffällig
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Max schrieb: > Ich habe immer eine Säurepfütze in der Batterieecke Boh. 200mV, aber über die absolute Höhe weiss man nichts, soll das Diagramm die Drehzahl der Lichtmaschine sein ? Bleiakkus gasen,,wenn 1 Zelle schon hinüber und kurzgeschlossen ost mit 0V, dann werden die anderen gnadenlos überladen und sind auch bald kaputt. So ein Akku hat nach 1 Tag rumstehen nicht mehr 12-12.8V sondern unter 12V.
Michael B. schrieb: > So ein Akku hat nach 1 Tag rumstehen nicht mehr 12-12.8V sondern unter > 12V. Und deshalb morgen nochmals das DMM dran. Motor nicht starten!
Kurz: Falls eine Zelle totalen Plattenschluss hat, werden die anderen Zellen mit höherer Ladespannung belästigt und gasen. Diese Blei-Batterie gehört auf den Wertstoffhof. Die ausgetretene Schwefelsäure zerfrisst Dir noch das Blech.
Die Batterie wurde gerade erneuert, vor 2 Tagen, eben wegen so eienr Säurepfütze und da die sowieso schon mehrfach tiefentladen war, da der Wagen viel rumsteht. Daher ist es nun ärgerlich, das es mit der neuen auch wieder passiert, somit war es nicht die Schuld der alten Batterie. Wie gesagt, die Spannung liegt bei 14,05V Es geht mir jetzt nicht um rumraten, sondern nur um di é Interpretation was ich au8ch dem Oszilloscop sehen kann und ich finde da sieht es unauffällig aus
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Max schrieb: > Daher ist es nun ärgerlich, das es mit der neuen auch wieder passiert, > somit war es nicht die Schuld der alten Batterie. > Wie gesagt, die Spannung liegt bei 14,05V Und jetzt gibt es wieder eine Säurepfütze? Bei heutigen Batterien wohl kaum... Oder worum geht es jetzt?
Bisher wissen wir nicht um welches Fahrzeug und welchen Batterietyp es sich handelt. Gelegentlich muß der von der Werkstatt genau eingetragen werden. Gib es eine Fehlermeldung? https://carwiki.de/obd-fehlercodes Es kann natürlich auch sein, dass eine viel zu kleine Batterie eingebaut wurde und die dann überladen wird?
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Ja, wieder Säure und natürlich auch bei heutigen Batterien. Starterbatterien sind ja nahezu immer flooded Batterien, es geht also nicht um eine AGM Es geht mir um die Beurteilung des Bildes.
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Max schrieb: > Ja, wieder Säure und natürlich auch bei heutigen Batterien. Ich glaube Dir überhaupt nicht!
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Lu schrieb: > Es kann natürlich auch sein, dass eine viel zu kleine Batterie eingebaut > wurde und die dann überladen wird? Nein, so lange die Spannung stimmt, wird nicht überladen. Wenn aber LFP oder offene Bleisäure codiert ist, aber Bleigel montiert ist, kann schon überladen werden. Die Codierung (letztlich der Lichtmaschine) muss also zum Akkutyp passen.
Max schrieb: > Es geht mir jetzt nicht um rumraten, sondern nur um di é Interpretation > was ich au8ch dem Oszilloscop sehen kann und ich finde da sieht es > unauffällig aus Wenn es eh unauffällig ist, die pulsierende Gleichspannung stammt von der Lichtmaschine, normal...
Max schrieb: > Es geht mir um die Beurteilung des Bildes. F.23 sagt, das alles Böse möglich ist im Bordnetz. Deine kurze Oszi-Momentaufnahme ist vornehm ausgedrückt für den Popo. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 Während der Fahrt ändert sich der Batteriezustand ständig je nach Verbrauchern, Drehzahl, Temperatur usw.
Max schrieb: > Es geht mir um die Beurteilung des Bildes. lichtmaschine.jpg hat eine mäßige Qualität. Mit dem Scope in AC-Kopplung macht eine Messung keinen Sinn. lichtmaschine1.jpg ist genauso sinnlos weil immer noch AC-Kopplung. Außerdem ist es hochkant, so weit kann ich meinen Hals nicht verdrehen. Für einen Bleiakku genügt ein ordentliches Multimeter. Wenn es schon Scope sein muß, stelle es auf 2 Volt DC-Kopplung .
Michael B. schrieb: > 200mV, aber über die absolute Höhe weiss man nichts, soll das Diagramm > die Drehzahl der Lichtmaschine sein ? Wahrscheinlich steht der Kanal am Oszi auf AC. Auf dem Bild lässt sich das wegen totaler Überstrahlung nicht erkennen. Für einen vernünftigen Screenshot müsste man wohl die F3-Taste drücken, statt mit dem Wischfone davor rumzuwedeln. Max schrieb: > lichtmaschine.jpg
Lu schrieb: > Während der Fahrt ändert sich der Batteriezustand ständig je nach > Verbrauchern, Drehzahl, Temperatur usw. Kommt auf Fahrzeug und Tageslaune der Batteriemanagement-Software an, mitunter ist meine Spannung über 'zig-km konstant. Um die über einen längeren Zeitraum (Tage) zu protokollieren, habe ich mir ein OBD-Kabel angefertigt.
Aha brandneue Batt: Hast du den Transportstopfen rausgemacht oder war überhaupt einer drinn?
Manfred P. schrieb: > lichtmaschine.jpg hat eine mäßige Qualität. > Mit dem Scope in AC-Kopplung macht eine Messung keinen Sinn. > > lichtmaschine1.jpg ist genauso sinnlos weil immer noch AC-Kopplung. > Außerdem ist es hochkant, so weit kann ich meinen Hals nicht verdrehen. Also ich sehe an den Bildern, daß es ein klassischer Drehstromgenerator mit Erregerdioden ist, das die Dioden OK sind und das der Regler arbeitet. Und natürlich macht die AC - Kopplung Sinn, weil es dabei nur die Restwelligkeit darstellt. Das angesprochene Problem könnte also tatsächlich eine tote Batterie sein, es könnte aber auch ein falscher Regler mit zu hoher Ladeschlussspannung sein. Nur weil die Dinger rein mechanisch passen, heißt es ja noch lange nicht, daß der Regler auch der Richtige ist. Das Problem hatten wir früher ständig, weil Leute völlig ohne Ahnung sich irgendwo Regler besorgt hatten und dann ihre Batterieen abkochten... Just my 2 Cents Gruß Elux
Max schrieb: > Es geht mir um die Beurteilung des Bildes. Die 200mV sind pro Kästchen, die 800 ein 'Schätzwert' Diese Angabe ist je nach Störungen kaum bis völlig unbrauchbar. Ich kom' auf ca 600 Peek/min oder auf 200mV Peek Schwankung die im normalem Reglerbereich liegt. Wenn die über 14V länger anliegen wird sie bei den jetzigen Temperaturen einfach leergekocht.
Harald K. schrieb: > Peek ist was anderes (gucken, spähen) Auch ein norddeutscher Name, siehe Peek & Cloppenbusch.
Hallo Max! Sei mir nicht böse, aber du kannst dein Owon nicht richtig bedienen, denn dann hättest du es auf Multimeter umgestellt, du kannst das Problem nicht ausreichend beschreiben und lieferst unzureichende Informationen. Du kennst dich weder mit Elektrik noch mit Kfz Technik aus. Wäre es nicht besser du gehst ich eine Fachwerkstatt vom Hersteller des Autos? Lass dir hinterher erklären was die gemacht haben und wie die zu dem Fehler kamen. Danach kannst du, wenn du dich mit deinem Owon beschäftigt hast, das alles selbst nachmessen. Ohne lernen funktioniert das leider nicht. Mussten wir auch alle.
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Reiner O. schrieb: >> lichtmaschine1.jpg ist genauso sinnlos weil immer noch AC-Kopplung. > > Also ich sehe an den Bildern, daß es ein klassischer Drehstromgenerator > mit Erregerdioden ist, das die Dioden OK sind und das der Regler > arbeitet. Und natürlich macht die AC - Kopplung Sinn, weil es dabei nur > die Restwelligkeit darstellt. Schön für Dich, nur ist die Restwelligkeit für das heftige Überkochen der Batterie ohne Bedeutung. > Das angesprochene Problem könnte also tatsächlich eine tote Batterie > sein, Unwahrscheinlich: Max schrieb: > Die Batterie wurde gerade erneuert, vor 2 Tagen, Reiner O. schrieb: > es könnte aber auch ein falscher Regler mit zu hoher > Ladeschlussspannung sein. Nur weil die Dinger rein mechanisch passen, > heißt es ja noch lange nicht, daß der Regler auch der Richtige ist. Auch da glaube ich nicht an derart heftige Abweichungen. In dem genannten Fall muß man die Spannung über längere Zeit beobachten, als simpler Ansatz https://www.mikrocontroller.net/attachment/700608/Zigarettenanz-Voltmeter.jpg Frank O. schrieb: > Du kennst dich weder mit Elektrik noch mit Kfz Technik > aus. Das mag so sein. > Wäre es nicht besser du gehst ich eine Fachwerkstatt vom Hersteller des > Autos? Eine dusselige Idee, die man nur haben kann, wenn man nie mit einer solchen zu tun hatte. Autopruckler und Elektrik, dazu gibt es hinreichend negative Erfahrungen. > Lass dir hinterher erklären was die gemacht haben und wie die zu dem > Fehler kamen. Wenn man hinreichend ahnungsfrei ist, wird man deren Erklärung glauben. Die Vertrags-Autopruckler halten ihre Kunden generell für doof, da muß man schon recht massiv auftreten, um mehr als die Rechnungssumme zu erfahren.
Manfred P. schrieb: > Eine dusselige Idee, Mehr kannst du halt nicht. Und nicht alle sind Gangster, nicht alle sind blöd und nicht alle erzählen dem Kunden Blödsinn. Aber da du auch keine Ahnung von der Branche hast, kannst du mal wieder nur unfreundlich sein. Heute wird es sowieso immer schwieriger selbst ein modernes Fahrzeug zu reparieren. Du musst erstmal ausschließen, ob es von der Software kommt und die aktuelle Software wirst du nicht bekommen und die meisten hätten auch keine Möglichkeit diese einzuspielen. Ich habe seit meinem 15 Lebensjahr Autos repariert, die letzten 37 Jahre Gabelstapler, wo die Technik auch in den letzten Jahren deutlich aufgeholt hat. Also ich weiß wovon ich spreche. Du auch?
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Frank O. schrieb: > Manfred P. schrieb: >> Eine dusselige Idee, > > Mehr kannst du halt nicht. > Und nicht alle sind Gangster, nicht alle sind blöd und nicht alle > erzählen dem Kunden Blödsinn. > Aber da du auch keine Ahnung von der Branche hast, kannst du mal wieder > nur unfreundlich sein. Ich weiß, dass Du keinerlei Kritik verträgst und auf manuelle Fähigkeiten geprägt bist. Weitere Erklärungen wären vergebens.
Reiner O. schrieb: > Also ich sehe an den Bildern, daß es ein klassischer Drehstromgenerator > mit Erregerdioden ist, das die Dioden OK sind und das der Regler > arbeitet. Und natürlich macht die AC - Kopplung Sinn, weil es dabei nur > die Restwelligkeit darstellt. Von 200 mV Restwelligkeit gast kein Akku. Da muss man schon auf DC gucken.
Manfred P. schrieb: > dass Du keinerlei Kritik verträgst Ich vertrage jede Kritik, vor allem wenn sie berechtigt ist. Nur deine Unverschämtheiten nicht. Wobei ich bei anderen die das so wie du dieses Mal geschrieben hätten, denn das war für dein übliches Verhalten noch fast harmlos, hätte ich gar nicht drauf reagiert. Bei dir ist die Haut ziemlich dünn geworden. Du schreibst oft ziemlich gute Beiträge, inhaltlich, wenn du deine ganzen Beleidigungen, Überheblichkeiten und Frechheiten weg lassen würdest, wärst du sogar wahrscheinlich ein gern gelesenes Mitglied. Ich weiß nich wer dich dort zu Hause quält, dass du das immer wieder hier versuchst abzubauen. Das ist hier kein Psychologie Forum. Vielleicht suchst du dir stattdessen besser einen Therapeuten.
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So, nun sachlich zur Batterie. Ist die Pfütze wirklich Säure? Wenn es Säure ist, kommt sie aus der neuen Batterie? Wenn sie aus der Batterie kommt, gast die Batterie oder hat sie einen Riss? Es werden definitiv Säurespuren zu finden sein. Wenn die Batterie gast, dann wird es wohl am Regler liegen. Ich weiß nicht wie alt das Fahrzeug ist, aber moderne Lichtmaschinen sind ziemlich spannungsstabil, da muss man den Ladestrom messen. Hier berufen sich immer noch viele auf diesen ewig alten Beitrag von MaWin in einem anderen Forum, auch auf die immer noch gültigen Regeln welche Spannungshübe im Auto auftreten können und verkraftet werden müssen. In einem intakten, modernen Fahrzeug kommen solche Spannungshübe nicht mehr vor. Wenn man früher bei einem Fahrzeug aus dem Leerlauf Gas gegeben hatte, schwankte die Spannung der Lima locker einen Volt und du konntest es auf dem Multimeter sehen. Heute zuckt die nicht einmal mehr. Aber jedem Elektroninker sollte das schon deshalb klar sein, weil es heute in der gesamten Elektronik günstige und bessere ICs gibt, die dafür sorgen. Die 14,5V sagen gar nichts ohne den Strom aus, denn wenn das Fahrzeug läuft, liefert die Lima genau soviel Strom, wie die Fahrzeugelektrik verbraucht, ohne die Batterie zu überladen.
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Ich würde erst mal die Batterie testen, wie schon beschrieben wenn die Spannung nach einem Tag unter 12V liegt ist sie defekt. Habe ich schön öffters erlebt das neue Batterien defekt sind. Mfg Peter
Rainer W. schrieb: > Von 200 mV Restwelligkeit Es stellt sich erst mal die Frage wo diese 200mV gemessen wurden. Direkt am Akku, an der Lima, irgendwo? Und wo war der Masseanschluss? Dann gehts weiter: Ist das ein modernes Fahrzeug, das (je nach Batterietyp) im Schubbetrieb die Ladespannung erhöht? Welcher Batterietyp wurde verbaut? Ist die Batterie entsprechend im Lademanagement (falls vorhanden) korrekt eingetragen? Was soll die Aussage mit der Batteriesäurepfütze? Max hat nur Wischiwaschiaussagen getroffen und meldet sich seitdem nicht mehr.
Peter H. schrieb: > Habe ich schön öffters erlebt das neue Batterien defekt sind. Eine neue Batterie die kaputt ist, ist schon selten und mir in meiner gesamten Laufbahn nicht unter gekommen, aber eine neue Batterie mit dem gleichen Fehler? Das ist nur schwer vorstellbar.
Udo S. schrieb: > Wischiwaschiaussagen Vielleicht ist es genau das? Wischwasser aus seiner Scheibenwischeranlage.
Ich muss nochmal aufmerksam die Fehlerbeschreibung lesen ... Max schrieb: > Ich habe immer eine Säurepfütze in der Batterieecke. > gemacht mit dem Owon HDA242 Also das Owon HDA242 hat eine Säurepfütze gemacht. Faszination Technik. SCNR.
Manfred P. schrieb: > Schön für Dich, nur ist die Restwelligkeit für das heftige Überkochen > der Batterie ohne Bedeutung. Rainer W. schrieb: > Von 200 mV Restwelligkeit gast kein Akku. Da muss man schon auf DC > gucken. Bei einer bestimmten Form der Restwelligkeit schon, z.B. bei einer Unterbrechung einer Erregerdiode kocht in jedem Fall die Batterie aus. Das ist hier aber nicht der Fall, im Gegenteil: der Generator ist nicht sehr belastet, sonst sähe das Signal der Restwelligkeit anders aus. Bei einer leeren Batterie finde ich das schon merkwürdig; sie sollte den Generator doch einigermaßen belasten. Aber was weiß ich schon... Gruß Elux
Frank O. schrieb: > Eine neue Batterie die kaputt ist, ist schon selten und mir in meiner > gesamten Laufbahn nicht unter gekommen, Nicht? Mir schon...
Bei meinem Mondeo (MK4 VFl BA7) brauchte es wohl eine besondere Batterie,(hab ich vergessen: Silber Kalzium - gibt es sowas?) da hier die Ladespannung bis 14.9V im Schubbetrieb (und nur dort) hochlief. Wenn Du etwas zum Fahrzeug sagen kannst, würde das hier schon helfen. Und die Batterie musste man auch "anlernen" (SoC?), was immer das zu bedeuten hatte. Eine "normale" Batterie wäre in wenigen Wochen hinüber gewesen, sagte man mir. [OT] Mein Licht wurde vom Body-Control-Modul, als vom Fahrzeug-Rechner per PWM auf 12.7V ausgeregelt. War mir - nebenbei gesagt - zu dunkel. Hatte ich dann etwas heller gestellt. [/OT]
Axel R. schrieb: > Batterie,(hab ich vergessen: Silber Kalzium - gibt es sowas?) Ja, z.B. Varta Silver Dynamic, gerne bei StartStop ohne Zusatzakku verwendet. > da hier > die Ladespannung bis 14.9V im Schubbetrieb (und nur dort) hochlief. Ja, macht das BMS korrekt, es wurde offenbar so parametrisiert. Fur andere Akkus muss es anders parametrisiert werden, damit es die nicht verkocht.
Axel R. schrieb: > Eine "normale" Batterie wäre in wenigen Wochen hinüber gewesen, > sagte man mir. Auch nicht, solange alles richtig eingestellt ist. Dieses sogenannte "Anlernen" ist die richtige Batterie einzutragen und dem Batteriemanagement mitzuteilen, dass jetzt eine frische Batterie im Fahrzeug ist. Ich habe auch schon kurzzeitig 12V Batterien mit 24V geladen. Haben die auch überlebt. Natürlich nicht bis die voll waren, aber so viel, dass das Fahrzeug angesprungen ist.
Frank O. schrieb: > Ich habe auch schon kurzzeitig 12V Batterien mit 24V geladen Man kann eine 12V Vaztetie nicht mit 24V Laden. Man kann eine 12V Batterie uber 2 Kabel (fur plus und minus) mit einer 24V Batterie verbinden, dann wird sehr viel Strom fliessen und dadurch die 12V Batterie aufgeladen und die 24V Batterie entladen, durch den Innenwiderstand sind an den Klemmen der 12V Batterie dann vielleicht 15V zu messen, an dem Klemmen der 24V Batterie vielleicht 20V und die 5V gehen an den beiden Kabeln zu je 2.5V verloren. Das ist nicht so anders als wenn der Motor schwer startet und die 12V Batterie 300A liefern muss und dabei ihre Klemmenspannung auf 10V fällt, wobei am Startermotor vielleicht noch 8V ankommen.
Bei all dem Gelaber, was wars für ein Auto? Peak to Peak Überlagerung von 1-2 V ist normal. Laderegler im Hintern?
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Michael B. schrieb: > Man kann eine 12V Vaztetie nicht mit 24V Laden. Am 24V Ladegerät, Schütz von Hand rein gedrückt. Michael, wenn ich das schreibe, dann war das so. Ich brauche keine Märchen zu erzählen. In der Not frisst der Teufel Fliegen. So manches was man nicht macht oder was angeblich nicht geht, habe ich schon aus der Not raus gemacht. Und natürlich beim ersten Mal immer mit Bauchschmerzen.
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Michael B. schrieb: > Man kann eine 12V Vaztetie nicht mit 24V Laden. Das geht schon allein deswegen nicht weil es keine Vaztetien gibt.
Vielleicht zeigst Du den Batterieaufbau. Es gab schon ein Maxchen hier im Forum, da war die Betterie gekippt eingebaut. Es blieb bis zur Löschung durch die Moderatoren ungeklaert, ob das Unfaehigkeit oder ein Trollveesuch war.
Max schrieb: > Ich habe immer eine Säurepfütze > in der Batterieecke. gemacht mit > dem Owon HDA242 Das aus Owon HDA242 so viel Saeure auslaufen kann, ist mir neu und guinnesrekordverdaechtig.
Dieter D. schrieb: > Das aus Owon HDA242 so viel Saeure auslaufen kann, ist mir neu und > guinnesrekordverdaechtig. Vielleicht sollte man den ganzen Beitrag doch eher als Belustigung sehen?
Frank O. schrieb: > Vielleicht sollte man den ganzen Beitrag doch eher als Belustigung > sehen? Nein, eher als ernsthafter Non-Sense-Forums-Traffic-Generator.
Michael B. schrieb: > Frank O. schrieb: >> Ich habe auch schon kurzzeitig 12V Batterien mit 24V geladen > > Man kann eine 12V Vaztetie nicht mit 24V Laden. Man kann 12V Batterien mit einem 24V Ladegerät "laden". Das sich nach einiger Zeit (wegen der I-Kennlinie bzw. Innenwiderstand von Opas Uraltlader) ereignende Überschreiten der Gasungsspannung wird man riechen, dann wird Säuere austreten und die Batterie wird wahrscheinlich dicke Backen bekommen. Schneller voll wird sie so nicht! Auch wenn Opa das behauptet. Mir ist dereinst bei einem Golf I Diesel die Batterie auf einer längeren Autobahnfahrt (ja, damals konnte man sich mit 50PS noch auf die Autobahn trauen) explodiert. Der Lichtmaschinenregler war defekt. Uwe
Frank O. schrieb: > Am 24V Ladegerät, Schütz von Hand rein gedrückt. > Michael, wenn ich das schreibe, dann war das so. Ich brauche keine > Märchen zu erzählen. Dein 24V Ladegerät hat eine Strombegrenzung und wird die Ausgangsspannung auf 12V Akkuspannung reduzieren wenn man einen 12V Akku anschliesst. Dann klappt eine eventuelle Überladeschaltung nicht mehr, der Akku wird also überladen wenn man ihn nicht manuell rechtzeitig abklemmt. Uwe B. schrieb: > Man kann 12V Batterien mit einem 24V Ladegerät "laden". Ja, nur liegen dann eben nicht 24V an den Klemmen an.
Michael B. schrieb: > Dein 24V Ladegerät hat eine Strombegrenzung und wird die > Ausgangsspannung auf 12V Akkuspannung reduzieren wenn man einen 12V Akku > anschliesst. Michael, ich habe immer ein bisschen dein Wissen bewundert, aber du kannst definitiv nicht wissen was das für ein Ladegerät war. Weil du nicht einmal weißt wann das war. Es war ein W0Wa Ladegerät. Du weißt nicht mal wie ich geladen habe. Kannst du es nicht einfach so stehen lassen, auch wenn du es nicht glauben willst oder kannst? Ich habe sogar noch eine viel härtere Sache erlebt, die ich niemals machen würde. 220V zum duchbrennen eines Zellenschlusses an eine 12V Batterie. Zwar sehr kurz, aber von Hand. Und tatsächlich funktionierte die Batterie danach. Der Typ war Elektriker. Du brauchst nichts glauben, aber versuche nicht mich als Lügner hinzustellen. Das habe ich noch nie nötig gehabt. Selbst wenn es sich noch so hanebüchen anhört, dann war es trotzdem so. Natürlich habe ich so etwas nur aus der Not heraus gemacht, denn kaputt war es schon und eine neue Batterie zu dieser Zeit (sehr früh morgens) nicht beschaffbar. Also versucht man etwas, was man sonst nie machen würde.
Ich hatte doch geschrieben, dass ich die nicht voll geladen hatte. Einmal der Zeit wegen und weil ich mich das nicht getraut hatte. Schütz 5 Minuten reingedrückt (natürlich blockiert), Schütz raus und Batterie gemessen. Das so oft wiederholt, bis die Batterie für ein bis zwei Startvorgänge voll genug war.
Michael B. schrieb: > Dein 24V Ladegerät hat eine Strombegrenzung und wird die > Ausgangsspannung auf 12V Akkuspannung reduzieren wenn man einen 12V Akku > anschliesst. Warum sollte es das tun? > Uwe B. schrieb: >> Man kann 12V Batterien mit einem 24V Ladegerät "laden". > > Ja, nur liegen dann eben nicht 24V an den Klemmen an. Nach einiger Zeit schon. Aber eher so um die 28 Volt... Den Akku kannst du dann, vorsichtig, nachdem er abgekühlt ist, zum Wertstoffhof tragen. Uwe
Uwe B. schrieb: > Schneller voll wird sie so nicht! Auch wenn Opa das behauptet. Marginal schneller war es zumindest gefühlt. Aber vielleicht lag es am Schweiß auf der Stirn. In 37 Jahren bei Still habe ich das genau 3 Mal gemacht. Dieses von Hand an 24V laden. Hinterher war das auch nicht mehr nötig, weil man auch meistens eine neue Batterie kaufen konnte. Wenn so ein Fahrzeug unbedingt laufen muss, dann kaufst du eine die von der Leistung passt und bestellst eine rüttelfest nachdem das Fahrzeug läuft.
Christian M. schrieb: > Bei all dem Gelaber, was wars für ein Auto? Peak to Peak Überlagerung > von 1-2 V ist normal. Laderegler im Hintern? nochmal die Frage!
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