Hallo, eine Armbanduhr (Quarz + Zeiger) hat ein kleines Fenster, welches das Tagesdatum anzeigt. Beim manuellen Durchdrehen sehe ich, dass die Ziffernscheibe einen Anzeigebereich von 1-31 hat. Wie erkennt die Uhr, dass jeder zweite Monat nur 30 Tage hat? Oder muss man das Tagesdatum jeden zweiten Monat manuell korrigieren? Kann ich mir jetzt kaum vorstellen. Wer kennt sich aus? Hans
Hans H. schrieb: > Oder muss man das Tagesdatum jeden zweiten Monat manuell korrigieren? Genau so ist es.
Hans H. schrieb: > Wie erkennt die Uhr, > dass jeder zweite Monat nur 30 Tage hat? Gar nicht. Hans H. schrieb: > Oder muss man das Tagesdatum jeden zweiten Monat manuell korrigieren? Genau das. Hans H. schrieb: > Kann ich mir jetzt kaum vorstellen. Das kann man üben.
Im Februar ist es schwer, im Schaltjahr...im Hundertjahr... Im Tausendjahr...
Beitrag #8071571 wurde von einem Moderator gelöscht.
Meine billige DFC77-Armbanduhr hat keinen Sensor für den Stand des Sekundenzeigers. Ich muss jedes mal den Sekundenzeiger von Hand auf die volle zwölf stellen. Meistens klappt das nur mit ein oder zwei Sekunden Fehler. Die restliche Uhrzeit/Datum macht der Uhrenchip aus den empfangenen Daten selbst. Die Anleitung aus dem Web beschreibt den Vorgang, meine Uhr ist dem sehr ähnlich.
Thomas R. schrieb: > Im Februar ist es schwer, im Schaltjahr...im Hundertjahr... > Im Tausendjahr... ›Tausendjahr‹ ist technisch vergleichbar mit ›Hundertjahr‹ Du meinst vmtl. ›Vierhundertjahr‹ ;-)
Ich will das oben genannte nicht kritisieren, aber auch bei mechanischen Armbanduhren gibt es "Jahreskalender" und "ewige Kalender". Zum Beispiel: https://uhren-miquel.de/Longines-Conquest-VHP-Perpetual-Calendar/1769 So etwas gibt es auch von anderen Hersteller: https://www.chrono24.de/magazine/top-10-ewige-kalender-p_9245/ Ich habe wärend meiner Ausbildung nur an Standuhren mit solchen Aplikationen gearbeitet, aber Kenntnisse und Funktionsweise wurden auch im Schulunterricht vermittelt. (1968-1972 Ausbildung zum Feinwerkmechaniker in Uhmacherei/Instrumentenbau) "EWIGER KALENDER Als anspruchsvollster und kompliziertester Kalendertyp zeigt der Ewige Kalender automatisch den Tag, das Datum, den Monat und andere Informationen für den Träger bis zum Jahr 2100 an, wobei Schaltjahre berücksichtigt werden. Im Jahr 2100 wird das vorgesehene Schaltjahr ausgelassen, um die Kalender an die reale Zeit anzupassen. Dies ist der Grund, warum die Uhr am 1. März 2100 umgestellt werden muss. Ewige Kalender enthalten in der Regel auch mehr Informationen als nur den Tag, das Datum und den Monat. Sie bieten Mondphasenanzeigen, Schaltjahresanzeigen und manchmal mehr. Diese komplizierten Uhren enthalten Hunderte winziger mechanischer Komponenten und ihre Zusammensetzung benötigt mehr Zeit als ein Standard- oder Jahreskalender.
Thomas R. schrieb: > Im Februar ist es schwer, im Schaltjahr...im Hundertjahr... > Im Tausendjahr... Es gibt keine Schaltjahresregel speziell fürs Tausendjahr.
Rainer W. schrieb: > Es gibt keine Schaltjahresregel speziell fürs Tausendjahr. Warte das ab, er soll bis dahin kommen.
Rainer W. schrieb: > Es gibt keine Schaltjahresregel speziell fürs Tausendjahr. Wird vermutlich auch nicht mehr relevant sein.
>> Im Februar ist es schwer, im Schaltjahr...im Hundertjahr... >> Im Tausendjahr... > > Es gibt keine Schaltjahresregel speziell fürs Tausendjahr. Es gibt wohl eine 400-Jahr Regel, die auch im Jahr 2000 griff. BTW: Gibbet es auch Uhren für Juden-Kalender ? * https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Kalender
Ist jetzt keine Armbanduhr, aber selbst gemacht. Neben einem echten "Ewigen Kalender" noch die täglich wechselnde Anzeige für Sonnenauf-Untergang und eine Anzeige für die Sonnen- zeit. (Also das, was eine Sonnenuhr anzeigen würde). Das komplizierteste Teil in der Mechanik. Mondphase und Schaltjahranzeige gibt es auch. Grüße Bernd
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Die römische Vier ist aber sehr Uhrmacher-spezifisch ?!
Bradward B. schrieb: > Die römische Vier ist aber sehr Uhrmacher-spezifisch ?! Keineswegs, das ist so üblich. Im Anhang die verschärfte Version in Italien. Grüße Bernd
Bernd F. schrieb: > Ist jetzt keine Armbanduhr, aber selbst gemacht. > > Neben einem echten "Ewigen Kalender" noch die täglich wechselnde > Anzeige für Sonnenauf-Untergang und eine Anzeige für die Sonnen- > zeit. (Also das, was eine Sonnenuhr anzeigen würde). Das komplizierteste > Teil in der Mechanik. Mondphase und Schaltjahranzeige gibt es auch. Hast du da mehr Informationen?
Bradward B. schrieb: > Die römische Vier ist aber sehr Uhrmacher-spezifisch ?! https://www.uhrinstinkt.de/blogs/magazin/roemische-vier-auf-uhren
Bradward B. schrieb: > Die römische Vier ist aber sehr Uhrmacher-spezifisch ?! Nicht spezifisch für den Uhrmacher, sondern generell für Ziffernblätter von Uhren mit römischer Beschriftung. Was willst du mit dem Ausrufezeichen sagen, wenn das bisher an dir vorbei gegangen ist?
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Hans H. schrieb: > Wer kennt sich aus? Also rein mechanisch kann kann man sich an den Handknöcheln orientieren (beide Fäuste zusammenhalten, links beim kleinen Fingerknöchel anfangen, Knochen, Tal, Knochen, Tal usw.). So gesehen wäre das gar nicht so schwer. Aber ich hatte früher eine tolle heißgeliebte Digital-Armbanduhr von Casio, wasserdicht (auch im Freibad), Temperaturanzeige usw. Datum-Nachstellen war da nicht nötig. (aber Batteriewechsel ging da wohl nicht)
Es gibt auch bei Quarzuhren die nur das Datum im Fenster anzeigen, welche mit ewigen Kalender. Dort ist das Datum nicht wie üblich mechanisch gekoppelt, sondern hat einen eigenen Motor. Das Wissen über die Monatslängen kommt dort aus der Elektronik. Die Einstellung ist in der Regel ziemlich kryptisch.
Marco K. schrieb: > Bernd F. schrieb: >> Ist jetzt keine Armbanduhr, aber selbst gemacht. >> >> Neben einem echten "Ewigen Kalender" noch die täglich wechselnde >> Anzeige für Sonnenauf-Untergang und eine Anzeige für die Sonnen- >> zeit. (Also das, was eine Sonnenuhr anzeigen würde). Das komplizierteste >> Teil in der Mechanik. Mondphase und Schaltjahranzeige gibt es auch. > > Hast du da mehr Informationen? Zur Angabe der Sonnenzeit: https://www.swetzel.ch/sonnenuhren/zgna/zgna1.html Ganz einfach. Grüße Bernd
Bei richtigen Analog-Uhren kann man das Datum separat einstellen, wenn man die Krone noch ein Stückchen weiter rauszieht. Wenn man die Krone noch ein Stückchen weiter rauszieht, ist die Antriebswelle ganz raus. -- Fragt bitte nicht, woher ich das weiß. Bei Quarzuhren wird beim Rausziehen der Krone der Lavet-Motor angehalten. Das spart Batteriestrom und man kann alle Uhren in der Auslage auf 10:10h stellen.
Marek N. schrieb: > Bei richtigen Analog-Uhren kann man das Datum separat einstellen, wenn > man die Krone noch ein Stückchen weiter rauszieht. Umgekehrt. Wenn man bei Analoguhren oder analogen Quarzuhren die Krone vorsichtig rauszieht ist der erste Raster zum Datum einstellen und erst mit dem 2. Raster kann man Minuten/Stunden verstellen.
>> Die römische Vier ist aber sehr Uhrmacher-spezifisch ?! > > Keineswegs, das ist so üblich. > Im Anhang die verschärfte Version in Italien. Krass, Rotationsfreies Positionssystem, mal steht die höherwertige Ziffer links ("XXIIII" -> 24) dann wieder rechts "IIX" -> 12. Und bei den Ziffern der Araber wäre "۷" 7 und "۸" 8, bei den Itaker bleibt das "Ⅴ" 5. Ob dieses Ziffernblatt Albert Einstein auf die Relativität von Raum und Zeit brachte ?! ;-) > Was willst du mit dem Ausrufezeichen sagen, wenn das bisher an dir > vorbei gegangen ist? Also Unicode und andere "Standards" sehen für 4 ein "IV" vor und kein "IIII" * https://de.wikipedia.org/wiki/Unicodeblock_Zahlzeichen Ich wüsst jetzt auch nicht das "IIII" für Buchgliederungen oder ähnliches im Gebrauch wäre. Man schauen wie das die Sumer oder die 'Hieroglypher'das gemacht hätten.
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So einen ewigen Kalender und die Sonnenzeit (Äqation) kann man natürlich auch in eine mechanische Armbanduhr integrieren. Kostet dann halt ein wenig mehr, als so eine dappische Rolex :-) https://www.watches-news.com/marine-tourbillon-equation-marchante-5887/ Meine Sonnenzeitangabe funktioniert ähnlich: Eine Steuerscheibe dreht sich einmal im Jahr und speist eine zweite Drehung über ein Differenzialgetriebe in die 24 h- Anzeige. Grüße Bernd
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J. R. schrieb: > Genau so ist es. Oje, also eher nichts für mich. Schon das erste Stellen misslang, denn man muss das richtige 12 Stunden Fenster (AM/PM) erwischen, sonst schaltet das Tagesdatum beim Mittagessen um. Immerhin wäre die erste Korrektur des Tagesdatums erst Anfang September fällig, da Juli und August jeweils 31 Tage haben.
Bradward B. schrieb: > Die römische Vier ist aber sehr Uhrmacher-spezifisch ?! Ich vermute mal, daß man bei Ziffernblättern die sonst übliche Subtraktion der I vermeidet, um Verwechslungen IV vs. VI (Leserichtung immer aufrecht oder dem Kreis folgend?) zu verhindern. (Wobei eigentlich die Positionen der Ziffern natürlich bekannt sind, es gibt ja auch "Ziffernblätter" ganz ohne Ziffern.)
Hans H. schrieb: > Oje, also eher nichts für mich. Schon das erste Stellen misslang, denn > man muss das richtige 12 Stunden Fenster (AM/PM) erwischen Wenn die kognitive Kapazität nicht ausreicht, beim Sommer/Winterzeitumstellen oder der Monatslängenanpassung einfach "den Stundenzeiger zwei mal rum" zu drehen, ist evtl. eine Digitaluhr besser. Die ist zwar nicht einfacher zu stellen, aber danach kann sie das alleine. Johannes F. schrieb: > daß man bei Ziffernblättern die sonst übliche > Subtraktion der I vermeidet Das ist einfach der Schönheit/Symmetrie wegen.
Jens M. schrieb: > Das ist einfach der Schönheit/Symmetrie wegen. Ich habe da mal was gezeichnet: Grüße Bernd
Hans H. schrieb: > Beim manuellen Durchdrehen sehe ich, dass die > Ziffernscheibe einen Anzeigebereich von 1-31 hat. Wie erkennt die Uhr, > dass jeder zweite Monat nur 30 Tage hat? Gar nicht, man muss das Datum manuell so drehen das es wieder passt! Das wusste im letzten Jahrtausend Jeder!
Jens M. schrieb: > ... ist evtl. eine Digitaluhr besser. Nicht wirklich. Bei der Zeit bevorzuge ich seit Kindertagen die beiden Zeiger. Ähnlich wie bei der Geschwindigkeitsanzeige beim KFZ, auch hier geht eine digitale Anzeige absolut gar nicht. Bei der Armbanduhr einfach das Tagesdatum weglassen und alles ist gut.
Hans H. schrieb: > Bei der Armbanduhr einfach das Tagesdatum weglassen und alles ist gut. Warum sollte man das tun? Es ist eine gewisse Frage der Intelligenz, die Scheibe für das Datum über einen Drehknopf so zu stellen, dass es passt!
Hans H. schrieb: > Bei der Zeit bevorzuge ich seit Kindertagen die beiden Zeiger. Also quasi "Dresswatch" (Zwei Zeiger, schlank und leicht, eventuell dezentrale Sekunde)?
Mani W. schrieb: > Es ist eine gewisse Frage der Intelligenz, die Scheibe für das Datum > über einen Drehknopf so zu stellen, dass es passt! Das Datum braucht nicht jeder. Zumal je nach Anlass eine Zweizeiger-Uhr besser ist. Jeder wie er mag, es gibt für (fast) jeden Geschmack eine Uhr.
René H. schrieb: > Das Datum braucht nicht jeder. Zumal je nach Anlass eine Zweizeiger-Uhr > besser ist. Jeder wie er mag, es gibt für (fast) jeden Geschmack eine > Uhr. Hans H. schrieb: > eine Armbanduhr (Quarz + Zeiger) hat ein kleines Fenster, welches das > Tagesdatum anzeigt. Beim manuellen Durchdrehen sehe ich, dass die > Ziffernscheibe einen Anzeigebereich von 1-31 hat. Wie erkennt die Uhr, > dass jeder zweite Monat nur 30 Tage hat? Nur darum ging es am Anfang!
Jens M. schrieb: > Wenn die kognitive Kapazität nicht ausreicht, beim > Sommer/Winterzeitumstellen oder der Monatslängenanpassung einfach "den > Stundenzeiger zwei mal rum" zu drehen, ist evtl. eine Digitaluhr besser. Meine Digitaluhr muss ich nie stellen und Zeiger hat sie auch (mit Datumsanzeige auf dem Ziffernblatt). Das Ziffernblatt kann ich auch bei Bedarf gegen eine andere Anzeige austauschen. Leider muss ich die Uhr regelmäßig laden, da sie etwas mehr Strom als "normale" Armbanduhren verbraucht.
Rahul D. schrieb: > Meine Digitaluhr muss ich nie stellen und Zeiger hat sie auch (mit > Datumsanzeige auf dem Ziffernblatt). > Das Ziffernblatt kann ich auch bei Bedarf gegen eine andere Anzeige > austauschen. Du kannst sie vermutlich sogar auf Digitalanzeige stellen, dann kann sie zusätzlich noch dividieren.
Norbert schrieb: > Du kannst sie vermutlich sogar auf Digitalanzeige stellen Ja, und andere lustige Hintregründe anzeigen. Andere nutzen sie auch als Fernsteuerung für Musik und Telefon.
Rahul D. schrieb: > Meine Digitaluhr muss ich nie stellen Ich meine auch nicht. Plus: sie zeigt den Wochentag in Deutsch und das Datum mit Jahr in ebenfalls deutscher Schreibweise, leider ohne Zeiger, aber irgendwas ist ja immer. Und hinsichtlich des Stromverbrauchs reicht eine günstige Knopfzelle locker 2 Jahre. Stich! Rahul D. schrieb: > Ja, und andere lustige Hintregründe anzeigen. Dann doch bitte als Ferrariszähler. Für Luschen mit springenden Zahlen, richtige Profis können im Kopf die 6 Dezimalstellen auf "Anderer Leute Zeit" umrechnen. 0,01 "kWh" sind dann 0,864 Sekunden. Mani W. schrieb: > Nur darum ging es am Anfang! Es gibt bestimmt Zeigeruhren ohne Prozessor und mehreren Motoren, die das mit den Monatstagen richtig können. Kosten dann nur ein wenig mehr, aber Uhrmacher sind ein erfinderisches Volk, die frickeln sowas beieinander.
Jens M. schrieb: > Dann doch bitte als Ferrariszähler. Für Luschen mit springenden Zahlen, > richtige Profis können im Kopf die 6 Dezimalstellen auf "Anderer Leute > Zeit" umrechnen. > 0,01 "kWh" sind dann 0,864 Sekunden. Wenn sich jemand findet, der sowas programmiert... Andererseits interessiert es wohl niemanden, wie sich die Uhr verhält, wenn man gerade nicht draufguckt. Die Geschwindigkeit bei einem Ferrariszähler ist ja von der entnommenen Energie abhängig - wie mag der sich wohl bei Messgrößen wie "Zeit" verhalten? Jens M. schrieb: > Es gibt bestimmt Zeigeruhren ohne Prozessor und mehreren Motoren, die > das mit den Monatstagen richtig können. Dazu bräuchten sie nur einen Kalender, der ein paar 100 Jahre abdeckt.
Zum Thema "IIII" oder "IV" für vier auf Uhr-Ziffernblatt: >> Die römische Vier ist aber sehr Uhrmacher-spezifisch ?! > Ich vermute mal, daß man bei Ziffernblättern die sonst übliche > Subtraktion der I vermeidet, um Verwechslungen IV vs. VI (Leserichtung > immer aufrecht oder dem Kreis folgend?) zu verhindern. (Wobei eigentlich > die Positionen der Ziffern natürlich bekannt sind, es gibt ja auch > "Ziffernblätter" ganz ohne Ziffern.) Bei der Kirchturmuhr vor "meinem" Fenster wird für 4 "IV" verwendet und die Sechs ist "VI". Das ist aber nur per Fernglas erkennbar obwohl der Turm ca. 300m weg ist. Wobei, die Winkelstellung völlig ausreichend ist zum Ablesen. Bei der näheren, aber deutlich stärker verwitterten Uhr am Rathausturm dagegen ist es wohl eine "IIII", kann man aber auch nur mit Fernglas erkennen. Die Kirche ist Barock Ende 17. Jhrh., das Rathaus wurde ca. 100 Jahre später errichtet. Ich werde mal in nächster Zeit auf dieses kleine Detail achten.
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Rahul D. schrieb: > Wenn sich jemand findet, der sowas programmiert... Gibt's für viele Uhren schon, es gibt anscheinend mehr Nerds als du denkst. Rahul D. schrieb: > Andererseits interessiert es wohl niemanden, wie sich die Uhr verhält, > wenn man gerade nicht draufguckt. Die meisten Leute haben Apple-Geräte, weil man das sieht. Und schließlich leuchtet das Display andauernd auf, und ein nicht normales "Ziffernblatt" ist ein Conversation Starter. Rahul D. schrieb: > wie mag der sich wohl bei Messgrößen wie "Zeit" > verhalten? Zeit geht üblicherweise mit 1s/s vorwärts, der Zähler läuft also relativ konstant weiter, mit wie oben bereits erwähnt 0,864 Einheiten/s, wenn das ein Dezimalzählwerk ist, oder mit 1 Einheit/s, wenn das Zählwerk klemmt und mittendrin eigenartige Überträge macht. Rahul D. schrieb: > Dazu bräuchten sie nur einen Kalender, der ein paar 100 Jahre abdeckt. Sagen wir mal, ich meinte "volkstümlich richtig" und du meintest "technisch richtig". Ein 12 Monate mitlaufendes Hilfsrad mit entsprechenden Nocken oder so dürfte den Kalender für die meisten Jahre korrekt laufen lassen, ein 48-Monate-Rad hielte ca. 400 Jahre bis zum ersten Fehler. Schließlich wiederholt sich die 28/30/31-Tage-Folge regelmäßig, die einmal alle 4 Jahre auftretende 29/30/31-Abweichung mitzunehmen kostet m.E. unverhältnismäßig mehr.
Hans H. schrieb: > Ähnlich wie bei der Geschwindigkeitsanzeige beim KFZ, auch hier > geht eine digitale Anzeige absolut gar nicht. -absolut gar nicht-? Mir gefällt eine digitale Geschwindigkeitsanzeige, da (bei mir) die Auflösung höher ist und man Zwischenwerte nicht schätzen muss.
Jens M. schrieb: > Das ist einfach der Schönheit/Symmetrie wegen. Ich meine mal gelesen zu haben, um das Ziffernblatt harmonischer/gefälliger aussehen zu lassen. Symmetrie zur 8.
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Karl B. schrieb: > Wolle G. schrieb: >> Mir gefällt eine digitale Geschwindigkeitsanzeige... > > SCNR ;-) > > ciao > gustav Na ja. Deine abgebildete Geschwindigkeitsanzeige würde von mir auch keine Pluspunkte erhalten. Vielleicht "zu modern“.
Korax K. schrieb: > Jens M. schrieb: >> Das ist einfach der Schönheit/Symmetrie wegen. > > Ich meine mal gelesen zu haben, um das Ziffernblatt > harmonischer/gefälliger aussehen zu lassen. Symmetrie zur 8. Ja, nun fällt es mir auch wieder ein, dieses mal gehört zu haben. Wird also an der Ästhetik liegen, besseres "Gleichgewicht" insb. zwischen linker und rechter Hälfte.
Wolle G. schrieb: > Mir gefällt eine digitale Geschwindigkeitsanzeige Zeiger sind aber intuitiv und mit der Periphersicht zu erfassen. Das geht mit Zahlen auf einem Display nicht, sei es 7-Segment oder Times new roman.
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