Hab mal mit Verilator in verbindung mit SDL2 experimentiert: https://www.youtube.com/watch?v=9ieoWYvkH-g Die Verbindung zwischen Verilator und dem QT-Testgui wird per simulierter SPI-Schnittstelle hergestellt. Ist alles noch ausbau fähig aber ein schöner weg seinen verilog code zu testen :)
Wenn du das weiter ausbauen willst (es gibt ja schon einige Co-Simulation Frameworks): Elegante Setups per Browser, wie React Flow oder NodeRED waeren spannend, auch im Sinne eines klassischen SCADA-Designs, wo man in der SVG-Datei die Elemente nur noch mit einer Property-ID kennzeichnen muss, damit die virtuelle Hardware sie animieren kann. LabVIEW-Anbindung kommt ab und an noch beim Kunden an, da ist nur die event-driven Geschichte etwas aufwaendiger, mal abgesehen vom 90er-Jahre-Design. Ansonsten koenntest du noch die CXXRTL-Option evaluieren, damit du Verilog und VHDL per yosys unter einen Hut kriegst. Damit habe ich einige bewaehrte Setups hinbekommen, um generative RTL wie auch Ausgabe auf virtuelle Komponenten (UART, Display, usw.) elegant per Python zu verifizieren. Und per Renode-Machine-Frontend laesst sich die HW in der Co-Simulation debuggen und das Robot-Framework damit nutzen.
Danke, ist ja im moment nur ne spielerei, hab nun noch eine art bitscope mit eingebaut und ein export für .vcd daten um mir alles genauer in gtkwave anzuschauen. Da die bilder und positionen zu den boards/pins schon vorhanden sind, muss ich da auch nichts mehr machen, ich kann mir alles generieren lassen :) Aber ja, das mit den 'virtuellen Komponenten' komponenten und so sollte ich mir mal anschauen, man muss ja nicht immer das rad neu erfinden.
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