schon seit längerem plane ich eine SplitKlima einbauen zu lassen. Bisherige Angebote enthalten allesamt die üblichen für die EU gefertigten Geräte, deren Arbeitsbereich für eine max. Außentemperatur von 43°C spezifiziert ist. Bei der letzten Hitzewelle sah ich auf meinem überbauten Süd-Balkon schon 41.1°C (Foto), die Temperatur sollte paar Stunden später noch auf über 43°C im Schatten ansteigen. Auf dem Balkon wird später mal das Außengerät stehen, dessen ausgeblasene Heißluft bei Windstille die Temperatur auf dem überbauten Süd-Balkon noch weiter ansteigen lassen wird.
Ist das nicht ziemlich auf Kante genäht? Bei 30°C Außentemperatur brauche ich keine Klima, bei 40°C und darüber aber schon - und zwar zuverlässig. Da möchte ich keine Abschaltung sehen wie in den damaligen ICE-Zügen, deren Klimaanlagen für max. 32°C Außentemperatur spezifiziert waren.
Nebenbei hat meine mannshohe Kühl-Gefrier-Kombi von Bosch bei knapp 30°C am Aufstellort die Ohren angelegt. Oben wurden bei eingestellten 4°C nur noch gemessene 7°C erreicht und das bei permanentem Lauf des Verdichters. Ich war sicher, die Kombi ist krepiert. Falsch gedacht, denn als es in der übernächsten Nacht auf 22°C abkühlte, arbeitete die Kombi wieder wie gewohnt und die gemessenen Temperaturen im Innern passten auch wieder. Im Netz fand ich die Info, dass es der Verdichter bei zu hohen Temperaturen nicht mehr schafft, das gasförmige Kältemittel zu verflüssigen und dann ist nicht mehr viel los mit kühlen.
Ob man auf den Einbau einer Tropen-SplitKlima bestehen sollte?
Sizilien beispielsweise oder Kreta gehören genauso zur EU wie Stockholm, und man bekommt natürlich in der EU Klimaanlagen, die auf Sizilien funktionieren.
Was ist denn technisch genau der Unterschied zwischen einem Gerät für T1 und T3?
Ist das einfach nur ein stärkeres Außengerät und das wars? Oder gibt es da noch irgendwelche Änderungen an der Düsengeometrie, dem verwendeten Druck oder ähnlichem?
Wenn es einfach nur ein stärkeres Außengerät ist, dann könnte man ja auch einfach bei T1 bleiben weil einfacher beschaffbar und nur einfach eine Leistungsklasse höher nehmen. Vielleicht sogar einfach nur ein stärkeres Außengerät, während das Innengerät gleich bleibt.
Stimmt. Ein Motorrad, bei dem der rote Bereich bei 10.000 U/min. beginnt, wird auch nicht bei 10.001 U/min. krepieren. Trotzdem wird kein vernünftiger Mensch dieses Motorrad stundenlang mit 10.001 U/min. fahren.
Deswegen hatte ich das Beispiel mit meiner Kühl-Gefrier-Kombi gebracht. Gemessene 7°C statt den eingestellten 4°C bei permanentem Lauf des
Verdichters. Das ist dann kein Kühlschrank mehr, sondern nur noch ein Energievernichter. Das will ich bei der Klima unbedingt vermeiden.
Balkon mit Raffstores oder Rollos an der Außenseite beschatten.
Daran denken, dass das Außengerät im Betrieb eine Menge Heißluft produzieren wird, dagegen werden keine Rollos o.ä. helfen. Bei Windstille wird ein großer Teil der Heißluft vom Außengerät wieder angesaugt werden.
Würde das Außengerät an der Nordfassade montiert werden, würde ich einem EU-spezifiziertem Gerät deutlich entspannter gegenüber stehen. Denn dort messe ich bei Sonne grundsätzlich 3 Grad weniger und das Gerät würde dort auch nicht seine eigene Heißluft ansaugen.
Ein weiterer Punkt ist: Wie sehen in Europa die Temperaturen in 5 oder 10 Jahren aus? Sind wir dann schon bei 45°C oder gar 50°C?
Etwas mehr als paar Grad Reserve darf es bei der Klima schon sein.
Wenn jetzt bei allen ICEs die 30° Klimaanlagen durch 40° Klimaanlagen ausgetauscht werden, dann sind die in 10 Jahren auch schon wieder veraltet, dann müssen Klimaanlagen in Zügen bis zu 45° oder sogar 50° aushalten können! Man kommt quasi mit der Umrüstung von Klimaanlagen gar nicht schnell genug hinterher!
Ich denke das Problem ist das man dazu die Anlagen staerker dimensionieren muss, also fuer den "Regelbetrieb" dann ueberdimensioniert hat. Das wird vermutlich den Wirkungsgrad verschlechtern. Die Geraete werden teurer und ihr wirkungsgrad sinkt, also dann 60Euro im Jahr und keine 50Euro.
Was kauft ihr wenn die Stiftung Warentest dann noergelt? :-D
Allerdings denke ich auch das man es zum Teil selbst in der Hand hat. Es ist bei Aussentemperaturen von 40Grad nicht notwendig 22Grad einzustellen. Man wird dann auch 27Grad als sehr angenehm empfinden. Zumal die Anlage auch noch die Feuchtigkeit entfernt. Ich habe meine aktuell auf 25Grad stehen und finde es fast etwas kuehl wenn man von draussen rein kommt.
Nur zur Info: Ich hab vor ein paar Jahren fuer eine Klima von Daikin inklusiv einbau 2000Euro bezahlt. Nur damit ihr eine Vorstellung habt wenn der Installateur heute 4000 will. In der Branche ist gerade die Gier ausgebrochen. .-)
Ausserdem, vor fuenf Jahren hat mir jeder erzaehlt: Klima?! So ein Scheiss, braucht man nicht macht krank, die Tore der Hoelle oeffnen sich, ich sei ein mieser Antiumweltwurm, usw.
Also so wie vor 30Jahren als Klima in Autos neu waren. :-D
Das aendert sich jetzt gerade. Vor zwei Wochen hat mir meine Mutter erst erzaehlt das sie glaubt ohne Klima waer sie schon tod. Dieser Gesinnungswandel wird aber in Deutschland, wo ihr sowas ja nicht mal eben selber installieren duerft, dazu fuehren das ihre Nummer 100 auf der Liste vom Klimabauer seid und foerdert natuerlich eine kreative Preisgestaltung....
Bei der letzten Hitzewelle sah ich auf meinem überbauten Süd-Balkon
schon 41.1°C (Foto), die Temperatur sollte paar Stunden später noch auf
über 43°C im Schatten ansteigen.
Das wäre deshalb ein eher schlechter Standort für einen Gerät, das Wärme nach außen pumpen soll.
Bei der letzten Hitzewelle sah ich auf meinem überbauten Süd-Balkon
schon 41.1°C (Foto), die Temperatur sollte paar Stunden später noch auf
über 43°C im Schatten ansteigen.
Das wäre deshalb ein eher schlechter Standort für einen Gerät, das Wärme
nach außen pumpen soll.
Das ist dann kein Kühlschrank mehr, sondern nur noch ein
Energievernichter.
Das ist schon physikalisch völlig falsch.
Dann hättest Du ja auch den Stecker des Energievernichters ziehen können und so die sinnlose Energievernichtung unterbinden.
Ein weiterer Punkt ist: Wie sehen in Europa die Temperaturen in 5 oder
10 Jahren aus? Sind wir dann schon bei 45°C oder gar 50°C?
Etwas mehr als paar Grad Reserve darf es bei der Klima schon sein.
Egal was Du machst. Auch für dich gilt der 2. Hauptsatz der Wärmelehre. Mehr Klimaanlagen produzieren mehr Wärme. Die elektrische Leistung die du reinsteckt wird am Ende nur Wärme (dS>0).
Anderes Kältemittel, anderer Verdichter - alles Unfug. Eine Klimaanlage, Kühlschrank oder Wärmepumpe ist ein System, bei dem man nicht einfach eine Komponente tauschen sollte.
Ja, aber /woanders/. Nämlich außerhalb der Wohnung.
Genauso funktionieren Kühlschränke auch - die produzieren Wärme (meist an ihrer Rückwand), und dafür bieten sie einen (teilweise deutlich) kühleren Innenraum.
schon klar.
Aber wenn ich mit meiner Split-Klima den Außenbereich aufheize, dann hat ev. mein Nachbar über mir ein Problem mit zu hoher Umgebungstemperatur.
Anderes Kältemittel, anderer Verdichter - alles Unfug. Eine Klimaanlage,
Kühlschrank oder Wärmepumpe ist ein System, bei dem man nicht einfach
eine Komponente tauschen sollte.
Von man war ja gar nicht die Rede, und von tauschen auch nicht.
Ob man auf den Einbau einer Tropen-SplitKlima bestehen sollte?
Bestimmt.
Eben für alle Eventualitäten gewappnet.
Vielleicht pusht dich die Kontinentalplattenverschiebung bis zum Äquator.
Du solltest erst mal verstehen, dass Klima und Wetter nicht dasselbe ist. Das Klima ändert die Temperatur vielleicht um 1.5 GradC. Das ändert nichts an den Geräteanforderungen.
Wetterextreme gibt es immer, die letzte Hitzewelle war Luft aus Afrika, die hier her geblasen wurde, nicht unsere Sonne. Also muss deine Klinaanlage sowieso damit klar kommen. Es ist wegen der Alpen zwar selten, aber alle 100 Jahre kann dich mal so ein Wüstenwind treffen. Weit häufiger ist es allerdings arschkalt weil Richtung Norden keine Alpen stehen.
Wobei das Urteil so auch nicht richtig ist. Die Wohneigentuemerversammlung hatte die Gruende viel schlechter hervorgebracht, als dies bei einem Urteil des Landgerichtes in Karlsruhe der Fall war. Daher sind diese heruntergefallen. Das BGH prueft, ob die Verfahren eingehalten wurden. Neue Begruendungen und Einwaende werden dabei nicht zugelassen.
Hm..ein paar Chilis auf dem Balkon wachsen lassen, eventuell auch Tomaten, etwas Wasser für die Insekten, und ein paar Zusatzpflanzen für die Wildbienen. Und dann noch Platz genug lassen um Wäsche auf dem Balkon aufzuhängen - und diese auch nicht so dolle Schleudern.
Man könnte auch frühmorgens lüften, denn da ist es noch nicht so warm. Danach das Balkonfenster schließen, dann bleibt die Wärme draußen. Vorhänge für die Sonneneinstrahlung sind auch sehr hilfreich.
Die fertigen Tomaten könnte man, wenn das so warm bleibt, sogar auf dem Balkon trocknen. Hatte ich früher in Trier öfter (mit gekauften Tomaten) gemacht.
Die Abstände der Hitzesommer verkürzen sich exponentiell:
1947
2003
2018/19
2026
Wer keinen Rollpanzer an seinen Fenstern hat, der kann sich dadurch helfen, indem er von außen Aluminiumfolie vor das Fenster klebt! Man sollte ungefähr 1/6 der Fläche freilassen, die man dann von innen mit einer klappbaren Alufolie (Tesafilmlösung genügt) ausstattet, damit ggf. noch etwas Licht in die Wohnung eindringen kann!
Und von innen die Prawda. 🥴
"Eckaaat, die Russen sind da!"
Es gibt auch richtige Folien zum Wärmeschutz, extra für Glasflächen. Die ersetzen aber keine richtige Klimaanlage. Also was sollen diese Gen-Z-gerechten Hinweise wie morgens lüften, Fenster bekleben etc.?
Wetterextreme gibt es immer, die letzte Hitzewelle war Luft aus Afrika,
die hier her geblasen wurde, nicht unsere Sonne. Also muss deine
Klinaanlage sowieso damit klar kommen. Es ist wegen der Alpen zwar
selten, aber alle 100 Jahre kann dich mal so ein Wüstenwind treffen.
Bei der letzten Hitzewelle sah ich auf meinem überbauten Süd-Balkon
schon 41.1°C (Foto), die Temperatur sollte paar Stunden später noch auf
über 43°C im Schatten ansteigen.
Das wäre deshalb ein eher schlechter Standort für einen Gerät, das Wärme
nach außen pumpen soll.
Leider gibt es für das Außengerät keinen anderen Standort.
Habe mich mal etwas eingelesen, was sich genau hinter SEER verbirgt. Seltsamerweise kommen in dem zugehörigen Temperaturprofil Außentemperaturen über 35°C gar nicht vor. Und bei 20°C lasse ich keine Klima laufen. Kein Wunder, kann man so tolle Werte präsentieren. Da war EER aussagekräftiger, denn da wurden die Werte bei fixen 35°C ermittelt.
Bei Kühl- und Gefrierschränken gibt es übrigens auch Klimaklassen. Meine Kühl-Gefrier-Kombi von Bosch hat N (Normal), da ist bei 32°C Schluss. Eine Nachbarin hatte bei der letzten Hitzewelle 33°C in ihrer DG-Wohnung, auch hier ist man mit Normalgeräten bereits am Limit.
Das war ein Beispiel. Denn die Temperaturen in der Rheinebene, rund um Berlin oder Köln hatte ich dir schon oft genug geschrieben, aber da du anscheinend irgendwo auf der Alb oder einer Alm wohnst kannst du dir nicht vorstellen, dass in anderen Gegenden das Klima etwas weniger rauh ist.
Wien liegt etwa auf der gleichen Breite wie München und nördlich der Alpen.
"hinter" ist immer eine Frage der Perspektive und für einen Ingenieur eine sehr schwammige Formulierung.
Habe mich mal etwas eingelesen, was sich genau hinter SEER verbirgt.
Seltsamerweise kommen in dem zugehörigen Temperaturprofil
Außentemperaturen über 35°C gar nicht vor. Und bei 20°C lasse ich keine
Klima laufen. Kein Wunder, kann man so tolle Werte präsentieren. Da war
EER aussagekräftiger, denn da wurden die Werte bei fixen 35°C ermittelt.
Mein Tipp, ziehe zu Michael B., bei ihm ist es selten im Sommer über 20°C warm und du brauchst keine Klimaanlage, sondern eine sehr gute Heizung.
Während du hier Dramaqueen spielst, schlafe ich bei angenehmen 21°C im Dachspitz (3. Stock) und habe 24-25°C im Wohnzimmer (2. OG Mansarde) bei jeweils ca. 50% Luftfeuchte in den Räumen. Haus ist Baujahr 1916. Massivziegelwände.
Und das in der Rheinebene nahe Mannheim. Gemessene Höchsttemperatur waren Ende Juni 42°C (Stadt). Höchste Tiefsttemperatur nachts waren ca. 27°C auch Ende Juni. Wir hatten jetzt zwei mal ca. eine Woche bei der die Temperatur nachts nicht unter 19-27°C fiel. Lüften war also schwierig, bzw. man bekommt dann Luft mit >80% rel. LF in die Wohnung.
Bisheriger Energieverbrauch dieses Jahr für die Klimaanlagen (8kW Dual Split und 3,5kw SingleSplit) ca 300-400kWh incl. ab und zu Heizen im Frühjahr. Davon liefert meine Balkonsolaranlage geschätzt etwa die Hälfte.
Aber hat immer Recht gehabt, bis zum letzten Atemzug. :-D
Damit, dass man bei einem ordentlich gebauten Haus in unseren Breiten keine Klimaanlage braucht ? Jahrhunderte zeigen es. Und Nein, +1.5 GradC machen da den Kohl nicht fett.
Wenn du in einer Wellblechhütte lebst, ok, würde ich lieber besser bauen als teuer den Pfusch verteidigen.
Die übliche Flucht wenn einem die Argumente ausgehen weil man die
falsche These vertreten hat, zieht schon seit Schulzeiten nicht mehr.
"Die städtische Wärmeinsel kann in großen Städten und Ballungsgebieten bis zu 10 Kelvin betragen. Die mittlere Wärmeinselintensität (mittleres tägliches Maximum) liegt bei den meisten deutschen Städten zwischen 2 und 4 Kelvin."
Wenn die Zunahme der Versiegelung von Flächen über die letzten Jahrzehnte betrachtet wird, dann ist der Effekt nicht mehr zu leugnen.
Und gerade diese Stadte haben sicn im Hinblick auf den Wärmeinsel-Effekt auch wesentlich verschlechtert.
Mit immer mehr noch dunkleren Flächen, Verdichtung der Bebauung und heiße Luftabgabe von Luft-Klimaanlagen wird ein noch höherer Wärmeinseleffekt erwartet.
Es wird noch gestritten, ob dadurch 5...10 K zusätzlich zu berüchsichtigen wären. Bezogen auf den Flächenverbrauch in den nächsten fünf Jahren wird auf dem Festland dadurch ein Anstieg der Jahresdurchschnittwerten von 1K erwartet. D.h. weitere Rekordwerte für die nächsten Jahre sind damit sicher.
Innerhalb der Wärmeinsel gewinnt dann jener mit seiner Klimaanlage, die den größten Temperaturunterschied schafft und bei der höchsten Außentemperatur die Arbeit einstellen wird.
Da möchte ich keine Abschaltung sehen wie in den damaligen
ICE-Zügen, deren Klimaanlagen für max. 32°C Außentemperatur spezifiziert
waren.
Das liegt bei vielen Zügen am Regler, der bei einer so hohen Außentemperatur und bestimmte Luftfeuchtigkeit es zuverlässig schafft zu vereisen und dann abzuschalten. Der zweite Fehler ist ein Überwärmungsschutz, der zuschlägt. Die Luft im Heizbetrieb soll nicht unangenehm warm aus den Düsen kommen. Wird dabei 27...30 Grad überschritten, wird die Anlage abgeschaltet.
Wenn du in einer Wellblechhütte lebst, ok, würde ich lieber besser bauen
als teuer den Pfusch verteidigen.
Du bist ein echt harter Fall. :-D Aber macht nichts so sind wir Deutschen halt. Ein paar meiner Freunde waren auch so, aber als ich dann eine Klima hatte und sie zu besuch waren und wieder nachause in ihre ueberhitzte Huette fahren musste hat sich das ploetzlich geaendert. Jetzt haben alles sowas.
Wir stehen in Deutschland kurz vor dem Kippmoment wo sich alle eine Klimaanlage zulegen. Ich denke dieses Jahr noch 1-2 Wochen mit Naechten ueber 25Grad und wir sind soweit. Man koennte sagen weichgekocht.
BTW: Unsere Presse ist schon gekippt. Vor 2-3Jahren haben sie die vor lauter gruenem Umweltbewusstsein sowas noch in ihrem Kopf zensiert, jetzt sind die aber bereits im "Wieso gibt es das nicht?" oder "Wer soll es bezahlen?" Modus.
Ich wuerde uebrigens empfehlen nicht zu billig zu kaufen. Wir erinnern uns, Deutschland ist das Land wo die Montage absurd ueberteuert ist. Da will man also eine Kiste die moeglichst lange haelt. Deshalb hab ich Daikin gekauft. (der Toyota unter den Klimaanlagen)
Deshalb hab ich Daikin gekauft. (der Toyota unter den Klimaanlagen)
Wir haben auf der Arbeit Panasonic. Teils über 10 Jahre alt. Die Geräte laufen tadellos. In den letzten 11 Jahren hatten wir nur einmal eine Störung an einem Außengerät.
kurz vor dem Kippmoment wo sich alle eine Klimaanlage zulegen.
Eigentlich ist der jedes Jahr, wenn die Temperatur tagsüber erstmalig über 30 GradC geht.
Wenn dann übermorgen wieder geheizt werden muss, verstummt glücklicherweise der Unsinn wieder.
Denk an den völlig Irren hier, der glaubt, so bald die Temperatur im Schlafzimmer über 20 GradC steigt eine Klima zu benötigen (und unter 20 hat er die Heizung an). Immerhin muss er so die Winterdaunendecke nicht wechseln.
Ich wuerde uebrigens empfehlen nicht zu billig zu kaufen. Wir erinnern
uns, Deutschland ist das Land wo die Montage absurd ueberteuert ist. Da
will man also eine Kiste die moeglichst lange haelt. Deshalb hab ich
Daikin gekauft. (der Toyota unter den Klimaanlagen)
Allerdings ist es genau andersrum: Deutschland ist das Paradeland für Einschlauchgeräte. Es geht ja nicht um Kühlen, das ist hier überflüssig und die bestellte Anlage kommt eh erst nach Abklingen der warmen Tage, sondern darum anderen den Besitz zu zeigen und Einbaukosten zu umgehen. Dass die Geräte nach 3 Jahren unbenutzt rumstehen wieder verkauft werden, nun ja, er kann wenigstens sagen er hatte auch eine Klima.
Und wenn ein Deutscher eine Wärmepumpe kauft, auch für 30000€, dann natürlich nur eine zum heizen, er denkt gar nicht daran die auch zum kühlen einzusetzen. Ist halt hier überflüssig. Ausser halt bei schlecht gebauten Häusern, Pappschachteln oder Büroglastürmen, in Ballungsräumen ohne jeden schattenspendenden Baum. Das sind aber Fehlkonstruktionen.
Im 150 jahre alten Bauernhaus, im 1970er Flachdach-Massivbau auf Garten mit schattenspendenden Bäumen, ging die Temperatur auch in der letzten Hitzewelle nicht über 25 GradC. Zumindest wenn man nicht Fenster und Türen offen stehen lässt. Und bei 25 braucht man keine Klima, das ist Wohlfuhltemperatur.
Wenn dein Haus schlechter gebaut ist oder Hein Blöd mal wieder alle Bäume niedergemacht hat kennst du den Schuldigen.
Wenn deine Entscheidung sowieso schon gefallen ist, weshalb fragst du
dann noch?
Da gibt es nicht viel zu entscheiden, denn T3-Geräte sind in Europa nicht erhältlich. Die Geräte darfst du dir aus Saudi Arabien importieren, dann natürlich ohne jegliche Garantie und Service.
Seltsamerweise finden sich in den Datenblättern der hier vertriebenen Splitklimas keine Angaben zu den Klimaklassen. Jede Anlage hat beim Kühlen ihren eigenen Temperaturbereich. So z.B. die Daikin Perfera mit -10°C bis +50°C. Bei der Anlage wäre Luft nach oben für die nächsten 10 Jahre. Am Ende des Tages wird man die Datenblätter der im Angebot stehenden Geräte studieren müssen.
Wenn man etwas sucht bekommt man bei den Markenherstellern aber auch die
Tabellen des EER für verschiedene Innen- und Außentemperaturen.
Habe ich jetzt trotz intensiver Suche nichts finden können.
Wobei die Tabellen zu EER/SEER auch nicht sonderlich ergiebig wären, da selbige bei 35°C aufhören. Genau dort, wo es beginnt interessant zu werden. Mir eh ein Rätsel, dass bei 25°C die höchste Gewichtung liegt, bis hinunter zu 20°C. Wer nutzt denn bei 20°C seine Klimaanlage?
Wir haben auf der Arbeit Panasonic. Teils über 10 Jahre alt.
Ja, Panasonic ist auch super. Kenne ich aus Japan. War hier aber zum Einbauzeitpunkt schlecht zu bekommen, haette ich sonst auch genommen. Mitsubishi ist auch okay.
BTW: War gerade im Garten und hab die Klima vom Nachbarn brummen gehoert. Nicht das es gestoert haette, aber war zu hoeren. Hab dann bei meiner gekuckt. Luefter hat sich langsam gedreht, aber war nix zu hoeren.
Da kann man sich gerade in Deutschland natuerlich auch Freunde schaffen wenn man zu preiswert kauft.
"Das derzeit umweltfreundlichste und effizienteste Kältemittel auf dem Markt ist R32. Mit diesem wird ein besonders energiesparender Betrieb deiner Klimaanlage ermöglicht."
Im 150 jahre alten Bauernhaus, im 1970er Flachdach-Massivbau auf Garten
mit schattenspendenden Bäumen
Zeige mir mal wo in Deutschland die 30.000.000 Bauernhäuser incl Baumbestand in den Städten gebaut werden sollen, damit alle so wohnen können wie du es als ideal ansiehst.
Wo ist dein Problem zu akzeptieren, dass 90% aller Menschen in einem Haus oder Wohnung wohnen die schon existiert und die sie nicht einfach abreißen können um sich ein Bauernhaus incl. 500m² Garten incl. altem Baumbestand dafür hin zu stellen.
Es gibt auch keine 30.000.000 150 Jahre alte Bauerhäuser in Deutschland, damit alle dahin umziehen können.
Wo ist das Problem, das zu begreifen?
Genau wie dieser völlige Blödsinn:
Michael B. schrieb im Beitrag #8075318:
Sonst wüsstest du, dass es fast auf der ganzen besiedelten Welt wärmer
ist als hier.
Ich war die letzten Jahre zweimal in Finnland. Einmal im Sommer, einmal im März.
Die hören auch nicht auf dich. Die bauen einfach Klimaanlagen ein in ihre Häuser und Wohnungen. Damit kühlen sie im Sommer und heizen im Winter.
Aber Finnland ist ja deutlich wärmer als die meisten dichtbesiedelten Gegenden in Deutschland, so wie "fast die ganze besiedelte Welt".
Mir scheint, du bist in deinem ganzen Leben nie aus deinem Kaff raus
gekommen.
Das gebe ich gerne zurück. Du wohnst anscheinend irgendwo auf einer Alm in deinem Bauernhof auf 1500m Meereshöhe und bist die letzten 35 Jahre nicht mehr in die Zivilisation gekommen.
Will garnicht wissen was so ein Deutscher Installateur fuer ein Daikin
Board nimmt? 1000?
"lohnt sich nicht, wir empfehlen eine neue Anlage"
Ich habe in Neapel oder Venedig viele alte völlig verratzte Daikin Aussengeräte gesehen. Aber die liefen.
Alternativ wurden mir Mitsubishi empfohlen.
Wenn ich mir meine Daikin Comfora Innengeräte anschaue, dann sind da aber in den letzten Jahren auch massiv die BWLer am Kostensenken gewesen.
Die beiden Schrauben für das Gehäuse sind in Kunststoff gedreht, und das obwohl das Gehäuse bei jeder Desinfektion/Reinigung ab muss.
Der Kunststoff ist so dünn, dass er sich ggf schon mit der Zeit durch das Eigengewicht leicht verformt.
Ein weiteres Kriterium wäre wichtig, nämlich das Betriebsgeräusch des Außengerätes. Ich lese im Datenblatt eines Außengerätes zwei Werte:
Schallleistungspegel bei Kühlung: 58 dB(A)
Schalldruckpegel bei Kühlung Nom: 47 dB(A)
Aus dem zugehörigen Datenblatt geht nicht hervor, ob dies nun die Werte für Volllast oder irgendeine Teillast sind. Im Netz fand ich die Info, dass es bei Premium Geräten meist! einen Flüstermodus für das Außengerät gibt. In den bisher studierten Datenblättern fanden sich aber keine Angaben dazu, z.B. wie weit oder auf welchen Wert sich das Betriebsgeräusch des Außengerätes dadurch reduzieren würde.
Beim Innengerät wird differenziert, hier findet man jeweils einen Schalldruckpegel für Hoch, Niedrig und Flüsterbetrieb, nämlich 41, 25 und 19 dB(A).
Hat jemand eine Ahnung, wie die beiden Werte 58 und 47 dB(A) zu verstehen sind und wie ich eine Suche nach Split Klimaanlagen mit leisen Außengeräten gestalte?
Offensichtlich ein Missverständnis, denn es geht NICHT um die Definition von Messgrößen oder Pegel, sondern darum, bei welcher Last die dB(A)-Werte ermittelt wurden. Denn das Außengerät ist je nach Last unterschiedlich laut.
Nachts sollte das Außengerät in einem Silent-Mode laufen. Dazu sollte man erstens wissen, ob ein Außengerät überhaupt einen solchen Modus unterstützt und zweitens, wie leise dieser Modus ist. Zu beiden Fragen fanden sich in den bisher studierten Datenblättern keine Angaben.
Anders beim Innengerät, hier werden drei dB(A)-Werte angegeben, jeweils für Laut, Leise und Flüsterbetrieb.
Anders beim Innengerät, hier werden drei dB(A)-Werte angegeben,
Wobei das logisch ist, weil das Innengerät hört immer der Kunde selber und das Außengerät nur der Nachbar. In der Regel kommt der Kunde nur, wenn es ihm zu laut ist und nicht weil es der Nachbarschaft zu laut ist.
Fand auch nach weiterer Recherche keine Angaben, zu welcher Last des Außengerätes die beiden dB(A)-Werte gehören. In den bisher studierten Datenblättern fanden sich auch keine Angaben zu einem Flüstermodus des Außengerätes, geschweige denn, mit welcher Geräuschkulisse man rechnen muss.
Will man wissen, ob das Außengerät einen Flüstermodus kennt, muss man sich zusätzlich die Bedienungsanleitung geben. Hier findet sich dann ein "geräuscharmer Betrieb des Außengerätes". Angaben zur Geräuschentwicklung allerdings glatte Fehlanzeige, siehe Bild aus einer Bedienungsanleitung. Wahrscheinlich ist der geräuscharme Betrieb immer noch zu laut, um damit werben zu wollen.
Wobei das logisch ist, weil das Innengerät hört immer der Kunde selber
und das Außengerät nur der Nachbar.
Letzters ist genau der Punkt. In meinem Umfeld durfte eine Partei eines Mehrfamilienhauses ihre SplitKlima wieder abbauen, weil zu laut. Hier möchte ich vorbeugen. Ohne veröffentlichte Werte der Hersteller allerdings ein ziemlich aussichtsloses Unterfangen.
Wahrscheinlich ist der geräuscharme Betrieb immer
noch zu laut, um damit werben zu wollen.
Was du nicht alles glaubst zu wissen. Der ganze Thread klingt eigentlich eher danach einen Grund zu suchen warum Klimaanlagen "böse" sind. Oder bist du einfach so ein Bedenkenträger?
Natürlich hat ein Aussengerät kein "Flüstermodus". Es muss genau soviel Wärme wegkühlen wie die Innengeräte rauspumpen.
Allerdings läuft ein modernes Invertergerät nachts viel leiser, weil nachts -Überraschung- keine Sonne scheint und die Aussentemperatur zumindest soweit zurückgeht, dass wenig zusätzliche Wärme in die Räume eingetragen werden. Und selbst tagsüber bei 36°C ist mein Daikin nicht lauter als ein Ventilator, den viele im Sommer in ihrer Wohnung stehen haben. Es hängt übrigens an der Südseite meines Hauses, Dunkle alte Backsteinwand die sich richtig gut aufheizt.
In meinem Umfeld durfte eine Partei eines
Mehrfamilienhauses ihre SplitKlima wieder abbauen, weil zu laut.
Wahrschinlich auch wieder Vermutungen. Die wahre Ursache war wohl wahrscheinlicher der Kauf einer lauten Billiganlage, oder den Einbau gegen einen Beschluss der Eigentümerversammlung.
Will man wissen, ob das Außengerät einen Flüstermodus kennt, muss man
sich zusätzlich die Bedienungsanleitung geben.
Ich frage mich ja was das sein soll. So ein Geraet muss eine bestimmte Energiemenge loswerden. Es kann dabei unterschiedlich laut sein wenn ein Hersteller da Wert drauf gelegt hat. (grosser Ventilatorduchmesser, geringe Drehzahl, gute Luftfuehrung ohne Kanten)
Aber es kann sich nicht aussuchen: hey jetzt leiste ich die gleiche Arbeit wie sonst , bloss leise. :-)
Es sollte aber nachts automatisch leiser werden weil es da weniger Temperaturunterschied zu bewaeltigen hat.
Ausserdem koennte ich mir auch vorstellen das einiges vom Aufstellort abhaengt.
Bei mir hat das Teil nachts eine Stromaufnahme von 150-200W, tagsueber 300-600W. Wenn dein Haus schlechter gedaemmt ist, wird es bei dir mehr sein also auch lauter sein.
Ab und zu gibt es doch mal Werte, aber meistens sind das Außenanlagen,
die ein ganzes Haus versorgen sollen.
Der von dir zitierte Artikel bezieht sich auf die ganz normalen Unterlagen der drei genannten Firmen.
Und zwar auf Singlesplitgeräte also Geräte mit 3-4 kW Kälteleistung, nix "ganzes Haus".
Aber es kann sich nicht aussuchen: hey jetzt leiste ich die gleiche
Arbeit wie sonst , bloss leise. :-)
Das Klimagerät leistet eben nicht die gleiche Arbeit wie sonst, sondern es reduziert die Leistung, um weniger Lärm zu erzeugen. Kann dein Klimagerät die Leistung nicht reduzieren (z.B. mittels Silent-Mode), dann kannst du im ungünstigsten Fall deine Klima ab 22 Uhr abschalten. Genau den Fall möchte ich vermeiden.
Dieter hat es punktgenau verlinkt (vielen Dank dafür):
"Gesetzliche Vorgaben wie die TA Lärm setzen hierzulande strikte Grenzen, die Sie unbedingt im Blick behalten müssen."
"In reinen Wohngebieten gelten zwischen 22 und 6 Uhr strenge Grenzwerte von maximal 35 dB(A) direkt vor dem geöffneten Fenster des Nachbarn – ein Wert, den minderwertige Geräte locker überschreiten."
Die Google-KI gibt an, dass der Silent-Mode eines Premium-Außengerätes (Daikin Perfera 3,5kW Klasse) den Lärm um 3 dB(A) reduziert. Im technischen Datenblatt kann ich dazu keine Angaben finden. Genau dies wäre aber entscheidend, denn die Google-KI hat den 3 dB(A) Wert offensichtlich von einer Seite eines Web-Shops bezogen und die haben den Wert möglicherweise aus dem Hut gezaubert.
Bin wieder einen kleinen Schritt weiter. Der von den Herstellern in ihren Datenblättern angegebene dB(A) Wert beim Kühlen bezieht sich offensichtlich auf den maximalen Lärm, den das Außengerät beim Kühlen erzeugen wird. Also irgendein Profil unter Volllast, ergibt dann z.B. 50 dB(A).
Im Normalbetrieb wird das weniger sein. Wie viel weniger, steht in den Sternen. Von dem Sternenwert geht dann beim nächtlichen Silent-Mode nochmal etwas weg. Wie viel weg geht, steht wieder in den Sternen.
Mir scheint, die Hersteller halten sich hier bewusst bedeckt, damit der Kunde nicht merkt, dass hier die Luft zum Nachbarn (35 dB(A) direkt am Fenster ab 22 Uhr) u.U. ziemlich dünn sein kann. Aus Herstellersicht sind hier keine Angaben wohl die besseren Angaben.
Woher die im Netz kursierende reduzierten dB(A)-Werte stammen, weiß auch niemand. Die Werte stehen halt auf irgendwelchen Seiten und die KI plappert das nach.
Nochwas zum Thema R32/R290
Der Einbau von R32-Anlagen ist ab 2027 grundsätzlich verboten.
Es gibt ein paar Ausnahmen, z.B. dürfen noch Geräte mit Prod.-Datum 2026 verbaut werden.
Aber die Erfahrung mit anderen Kältemitteln zeigt, dass der Preis dieser Kältemittel im Lauf der Jahre extrem ansteigen wird (Produktionsanlagen werden stillgelegt), und nicht ausgeschlossen, dass auch in absehbarer Zeit eine Reparatur am Kältekreis verboten wird.
Ob ein Retrofit von R32 auf R290 möglich ist, weiß ich nicht.
Ich würde von R32 abraten, natürlich auch wegen des wesentlich! reduzierten GWP-Wertes.
R-410A 2088 über 750 – Neugeräte-Verbote ab 2025/2029, Service-Grenze Kälteanlagen ab 2032
"Unabhängig von der F-Gase-Verordnung läuft bei der europäischen Chemikalienagentur ECHA ein Beschränkungsverfahren für PFAS („Ewigkeitschemikalien“), das auch viele fluorierte Kältemittel betreffen könnte – einschließlich der HFO wie R-1234yf, die heute als Ersatzstoffe gelten. Der Ausgang ist offen, Termine stehen nicht fest."
Und mehr darf nicht über die Entwürfe geschrieben werden. ;)
Nochwas zum Thema R32/R290
Der Einbau von R32-Anlagen ist ab 2027 grundsätzlich verboten.
Es gibt ein paar Ausnahmen, z.B. dürfen noch Geräte mit Prod.-Datum 2026
verbaut werden.
Das habe ich aber anders gelesen: Das Verkaufsverbot für Splitklimas unter 12kW greift erst ab 1.1.2029. Was mich nicht wundert, denn im aktuellen Test der Stiftung Warentest fand sich erstmals eine einzige Anlage mit R290, die restlichen Splitklimas nutzen allesamt R32. Was will man denn den Leuten nächstes Jahr verkaufen, wenn Geräte mit R32 verboten wären?
dass auch in absehbarer
Zeit eine Reparatur am Kältekreis verboten wird.
Auch das lese ich anders: Die Geräte, die bis zum 1.1.2029 mit R32 verkauft wurden, genießen Bestandschutz und können uneingeschränkt instand gesetzt und weiter verwendet werden. Das beinhaltet auch den Tausch des Kältemittels R32.
zu 1. von meinem Klima-Anlagenbauer, die Spliklimaanlage, welche ich will ist gleichzeitig eine Split-Wärmepumpe, und für die gilt lt ihm der 01.01.2027
zu 2.
Ich war lange im Bereich der Industriekälte unterwegs, und da gab es öfters als einmal nachträglich verschärfte Bedingungen.
d.h. aktuell ist es noch im grünen Bereich, aber ganz verlässlich ist es nach meiner Erfahrung nicht, daß Vorschriften im Laufe der Jahre "angezogen" werden