Guten Tag Ich habe hier eine simple Mikrocontroller basierende Steuerung die beim Rolltor mitgeliefert wurde. Die Schalteingänge gehen von den Schraubklemmen über eine Diode gegen VCC direkt an den Mikrocontroller. Da in der Nähe hin und wieder geschweißt wird und die Anschlussleitungen zu den Tastern ca. 5m lang sind möchte ich die Eingänge etwas besser schützen da ich vorerst keine Zeit & Lust habe etwas eigenes zu basteln. Jetzt stellt sich die Frage was ist besser für diese Situation. R/L/C, L/C oder R/C Glied an die Anschlussklemme?
Typenbezeichnung der Steuerung, technische Daten, Schaltplan? Wird der Eingang nach Masse verbunden (Strom?), weil es einen Pullup oder entsprechend konfigurierten Eingangsport gibt? Oder muss aktiv eine Spannung angelegt werden (wie hoch?) Gibt es eine mitnutzbare Versorgungsspannung, damit man Optokoppler einsetzen kann?
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Wenn du Angst vor Störungen hast, nimm einfach abgeschirmte Leitungen.
Barny F. schrieb: > Jetzt stellt sich die Frage was ist besser für diese Situation. > R/L/C, L/C oder R/C Glied an die Anschlussklemme? Direkt an den Steuereingängen je ein Relais mit niederohmiger Erregerspule.
Wolf17 schrieb: > Typenbezeichnung der Steuerung, technische Daten, Schaltplan? > > Wird der Eingang nach Masse verbunden (Strom?), weil es einen Pullup > oder entsprechend konfigurierten Eingangsport gibt? Oder muss aktiv eine > Spannung angelegt werden (wie hoch?) > Gibt es eine mitnutzbare Versorgungsspannung, damit man Optokoppler > einsetzen kann? Das ist eine Nonamesteuerung mit der Typbezeichnung "Door Controller" Ich hab mir bis jetzt nur den Bereich von den Klemmen zum Mikrocontroller angeschaut. Technische Daten / Schaltplan gibt es leider keine. Da die Platine nicht vergossen ist, komme ich an die ungeregelten 12V DC für die Ansteuerung der Steuerrelais und die 5V der Elektronik heran. (Der Linearregler hat leider keine Bezeichnung dürfte von der Größe her aber irgendwo bei 100 bis 300mA liefern können.) Es wird über Pull Up 5V gegen Masse geschalten. Ich habe schon an Optokoppler gedacht, die brauchen aber auch wieder einen gewissen Schutz. Manfred P. schrieb: > Barny F. schrieb: >> Jetzt stellt sich die Frage was ist besser für diese Situation. >> R/L/C, L/C oder R/C Glied an die Anschlussklemme? > > Direkt an den Steuereingängen je ein Relais mit niederohmiger > Erregerspule. Relais direkt an die Klemmen ist auch eine gute Idee. Danke für eure Hilfe. Ihr habt mir viel weitergeholfen.
Barny F. schrieb: > Es wird über Pull Up 5V gegen Masse geschalten. Also interne Pullup und externe Taster nach Masse. Dann am Eingang 100nF nach Masse verbinden, zum Taster einen Widerstand von etwa 20% vom Pullup. Mit der Typenbezeichnung des mit 5V versorgten Controllers kann man in dessen Datenblatt den Schwellwert für LOW nachsehen und den Vorwiderstand korrigieren. Barny F. schrieb: > Die Schalteingänge gehen von den Schraubklemmen über eine Diode gegen > VCC direkt an den Mikrocontroller. Hoffentlich sind das Schottkydioden, sonst fließt ein großer Teil eines Fehlerstroms über die internen Controllerdioden.
Wolf17 schrieb: > Gibt es eine mitnutzbare Versorgungsspannung, damit man Optokoppler > einsetzen kann? Unfug, Problem und Optokoppler nicht verstanden. Wolf17 schrieb: > Mit der Typenbezeichnung des mit 5V versorgten Controllers kann man in > dessen Datenblatt den Schwellwert für LOW nachsehen und den > Vorwiderstand korrigieren. Das trägt mal wieder kein bisschen zur Lösung bei, wie diverse Deiner Kommentare. Barny möchte eine robusten Schutz der Eingänge, dafür ist der Typ des verwendeten µC vollkommen egal.
Manfred P. schrieb: > Unfug, Problem und Optokoppler nicht verstanden. Ach, Optokoppler sind ungeeignet um Eingänge zu schützen, Relais aber nicht? Manfred P. schrieb: > Das trägt mal wieder kein bisschen zur Lösung bei, wie diverse Deiner > Kommentare. Groß im Kritisieren, aber keine Argumente, warum mein Vorschlag 100nF plus Vorwiderstand ungeeignet ist? Dann einfach bessere Vorschläge für passive Beschaltung machen! Manfred P. schrieb: > Barny möchte eine robusten Schutz der Eingänge, dafür ist der Typ des > verwendeten µC vollkommen egal. Nichts begriffen? Für einen optimalen Schutz ist der Vorwiderstand möglichst groß zu wählen. Dafür muss man nachsehen welche Spannung am Portpin für LOW sicher unterschritten werden muss!
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In solchen Fällen würde ich grundsätzlich Reihenwiderstände von einigen kOhm vorsehen. Stromspitzen von Transientenstörungen werden auf ungefährliche Pegel begrenzt und etwaige Leitungsresonanzen bedämpft.
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