Da es mir ein bisschen auf die Eier geht, immer die Kanister destilliertes Wasser vom Kaufland heimzuschleppen: gibt's eine Möglichkeit, Reinwasser zu Hause einfach herzustellen? Ich brauche nur ca. 5 l die Woche, die Anlage sollte idealerweise also auch nicht zu schnell verkeimen.
Ich habe Umkehrosmosesysteme gesehen und Harzkartuschen, bin mit aber unsicher, was das richtige ist. Hier meine sticking points:
wie "rein" ist das Wasser bei gängigen RO Anlagen für Privatleute? Mit würden alles reichen, was es schafft weniger als 10 mg Rückstand pro Liter zu erreichen.
Ich spüle mit dem Wasser Pinzetten und Scheren und Platinen. Brauche ich eine Anlage die das CO2 aus dem Wasser entfernt?
Kennt jemand einen Vertrieb für ein System was mit meinen Kleinmengen nicht zu teuer wird? 50 ct/l oder billiger wäre nett.
Destillation mittels Photovoltaik oder Solarthermie, ggf unter Vacuum, um die Siedetemperatur herabzusetzen. Zumindest hast du dann kaum Betriebskosten
Ich habe Umkehrosmosesysteme gesehen und Harzkartuschen, bin mit aber
unsicher, was das richtige ist.
Bei Umkehrosmose erhältst du tatsächlich reines Wasser. Alle anderen Bestandteile werden rausgefiltert und weggespült. Leider aber entsprechend viel Abwasser.
Bei Harzkartuchen ist der Sinn die Entkalkung des Wassers. Das ist ein Ionentauscher, der die Kalzium-Ionen durch Natrium-Ionen ersetzt. Den Harzkegel muss man zwar auch regelmäßig spülen (regenerieren) aber der Abwasseranteil ist nicht so hoch. Aber wie gesagt, es bleibt alles drin, bis auf die Härtebilder (Kalzium).
Bei Harzkartuchen ist der Sinn die Entkalkung des Wassers. Das ist ein
Ionentauscher, der die Kalzium-Ionen durch Natrium-Ionen ersetzt. Den
Harzkegel muss man zwar auch regelmäßig spülen (regenerieren) aber der
Abwasseranteil ist nicht so hoch. Aber wie gesagt, es bleibt alles drin,
bis auf die Härtebilder (Kalzium).
Du hast scheinbar keine medizinische Anwendung im Spiel (Platinen und Werkzeuge reinigen?)? Wenn dem so ist, vielleicht über Kondensat eines Kondenstrockners(sofern du mit so einem Wäsche trocknest) nachdenken. Pro Trockenvorgang (ca. 10 kg Wäsche) ergibt ca. 2-3 Liter. Mineralstoffe beinhaltet das Kondensat nicht mehr, aber je nach Trockner u.U. noch kleinste Faser der Wäsche, die man aber leicht durch einen (Kaffe) Filter rausfiltern kann. Sollte für die rückstandslose Reinigung von Platinen vielleicht genügen.
Bei Harzkartuchen ist der Sinn die Entkalkung des Wassers. Das ist ein
Ionentauscher, der die Kalzium-Ionen durch Natrium-Ionen ersetzt. Den
Harzkegel muss man zwar auch regelmäßig spülen (regenerieren) aber der
Abwasseranteil ist nicht so hoch. Aber wie gesagt, es bleibt alles drin,
bis auf die Härtebilder (Kalzium).
Das stimmt so nicht. Bei mir steht im Keller eine Harzpatrone, um Gießwasser für meine Orchideen zu erzeugen. Es wird Wasser mit einem Leitwert von 0 µS/cm erzeugt, also ohne irgendwelche Fremdionen ausser H+ und O-. Natürlich muss das Wasser aufgedüngt werden für die Pflanzen. Bei einem Verbrauch von 10-20 l pro Woche reicht der 10kg-Sack jahrelang. Ok, ich hab's einfach: wenn der Leitwert nicht mehr stimmt, rufe ich meinen Sohn an. Der arbeitet in einer Wasseraufbereitungsfirma.
Wäschetrockner trocknet leider mit Abwasser (Miele Waschtrockner, kauft das bloß nicht). Der Kondenstrockner früher hat kein reines Wasser erzeugt. Das war voll mit Mikroplastik und hat nach den Waschmittelzusätzen gerochen. Fand ich widerlich - und 5 l die Woche waren es auch nicht.
Könnte man so ein billiges RO System von Amazon kaufen, was nur Vorfilter+Aktivkohle hat vor der Membran und dann so ein 10" Filtergehäuse und das mit VE-Harz befüllen? Das wäre meine Idee:
Zuerst das:
https://www.amazon.de/BLUE-Umkehrosmose-Wasserfilter-f%C3%BCr-Professioneller/dp/B08439PBFQ
Ich spüle mit dem Wasser Pinzetten und Scheren und Platinen. Brauche
ich eine Anlage die das CO2 aus dem Wasser entfernt?
Zum Spülen genügt einfaches destilliertes Wasser. Kannst du überall kaufen und ist billiger, als es selbst herzustellen.
CO2 aus dem Wasser entfernen kannst du dir abschminken.
In der Atmosphäre haben wir ca. 420ppm CO2, entsprechend einem Partialdruck von 0,42hPa. Das kannst du mit einfachen Mitteln nicht entfernen.
Wenn du es auf die Spitze treiben möchtest, dann kaufe Aqua bidestillata, das ist zweifach destilliertes Wasser. Wenn dir das immer noch nicht reicht, suche einen Psychiater auf.
CO2 aus dem Wasser entfernen kannst du dir abschminken.
In der Atmosphäre haben wir ca. 420ppm CO2, entsprechend einem
Partialdruck von 0,42hPa. Das kannst du mit einfachen Mitteln nicht
entfernen.
Abkochen, wenn mans kann.
Wenn du es auf die Spitze treiben möchtest, dann kaufe Aqua
bidestillata, das ist zweifach destilliertes Wasser. Wenn dir das immer
noch nicht reicht, suche einen Psychiater auf.
Für die Halbleiterhersteller ist das Dreckbrühe. Dein Psychiater taugt nichts.
Für die Halbleiterhersteller ist das Dreckbrühe. Dein Psychiater taugt
nichts.
In der Halbleiterei kreist das Wasser in den Leitungen und wird dabei ständig in Ionenaustauschern entionisiert, da Wasser in geringem Maß von alleine in Wasserstoffionen und Hydroxidionen zerfällt. Selbst dieses bisschen ist dort noch zuviel.
Wir verwenden VE Wasser für Tee (sonst sähe der trotz Enthärtungsanlage grässlich aus), zum Bügeln und Fenster putzen.
Diese Patronen gibt es in allen Größen im Tausch bei einschlägigen Händlern. Zuletzt eine 600Liter Kartusche für €45 inklusive Versand. Leitwert NULL (kurz vor Schluss steigt der dann an).
Da es mir ein bisschen auf die Eier geht, immer die Kanister
destilliertes Wasser vom Kaufland heimzuschleppen:
Vermutlich machst Du Krafttraining.
Ich sehe immer, dass die Muskelpakete nicht in der Lage sind einen Kasten mit Glaspfandflaschen zu tragen. Das sehe ich fast immer nur bei zierlichen Frauen.
Ich sehe immer, dass die Muskelpakete nicht in der Lage sind einen
Kasten mit Glaspfandflaschen zu tragen. Das sehe ich fast immer nur bei
zierlichen Frauen.
er braucht:
Jemin K. schrieb im Beitrag #8076068:
5 l die Woche,
5l-Kanister bekommst du für ´n Appel und `n Ei und die zu tragen/transportieren, braucht es auch keine Muskelpakete.
In der Halbleiterei kreist das Wasser in den Leitungen und wird dabei
ständig in Ionenaustauschern entionisiert, da Wasser in geringem Maß von
alleine in Wasserstoffionen und Hydroxidionen zerfällt. Selbst dieses
bisschen ist dort noch zuviel.
Die Überlistung vom Ionenprodukt des Wassers ist sowas wie die Widerlegung des Energieerhaltungssatzes.
Btw., gegen welche Ionen werden denn im Ionentauscher H+ u. OH- ausgetauscht? 😉
Das destillierte Wasser aus dem Baumarkt-5l-Kanister hat einen Leitwert von 5-20 µS/cm.
Wenn das "gut genug" ist: Den Wert erreicht eine Umkehrosmose aus dem Tee-Trinker oder Aquarienbedarf auch.
Da gehen 25 l Wasser rein, 20 als Abwasser weg, 5 als Reinwasser raus.
Ab und zu Rückspülen, nach ein paar Jahren oder 10000 Litern mal die Membran-Kartusche & Vor-Filter wechseln.
Anlagen sind nicht teuer, je nach Verbrauch kommst du auf vielleicht 10ct/Liter.
Für deinen prognostizierten Verbrauch einfach selber mal durchrechnen.
Wenn ich mir die Tests von den Dingern so anschaue, dann sind sie doch eher enttäuschend. Dazu kommt, dass die Filterkartuschen eine sehr begrenzte Gesamtfilterleistung haben.
Auch die Tatsache, dass Ca²⁺-Ionen zumindest am Anfang durch 2Na⁺ ersetzt werden, sollte man bei derlei Dingen berücksichtigen – ob das problematisch ist, hängt vom Anwendungszweck ab. Letztlich bräuchte man für ’ne Empfehlung halt mal die konkreten Anforderungen vom TE. Wenn’s tatsächlich nur darum geht, keine sichtbaren Rückstände auf den gespülten Gegenständen zu haben, dann reicht’s, die im Anschluss einmal durch IPA zu ziehen.
" Auch die Tatsache, dass Ca²⁺-Ionen zumindest am Anfang durch 2Na⁺
ersetzt werden, sollte man bei derlei Dingen berücksichtigen – ob das
problematisch ist, hängt vom Anwendungszweck ab. "
Dieses Austausch mit Natrium-Ionen wird auch bei der Behandlung von Bluthochdruck thematisiert. Aber um Trinkwasseraufbereitung geht es hier wohl nicht.
" Auch die Tatsache, dass Ca²⁺-Ionen zumindest am Anfang durch 2Na⁺
ersetzt werden, sollte man bei derlei Dingen berücksichtigen – ob das
problematisch ist, hängt vom Anwendungszweck ab. "
Für die Reinigung einer Pinzette genügt es, wenn man einfach nur ein
Stück Kupfer in normales Leitungswasser taucht
Nicht alles, was in irgend’nem AI-Slop-Video behauptet wird, ist so. Kupfer ist etwas ungesund für Kleinstlebewesen; allerdings ist es nicht so, dass man einfach einen Kupferlöffel in die Schale stellt, und das Wasser ist steril (was destilliertes Wasser im Übrigen auch nicht zwangsläufig ist, sodass das vermutlich nicht die Anforderung des TE ist, wenn er das referenziert). Gegen Wasserränder aus Calciumcarbonat hilft es schon überhaupt nicht (was ein Grund für destilliertes Wasser sein könnte – aber der TE zieht es vor, das nicht klarzustellen).
meinst Du nicht, dass Du langsam mal erklären solltest, warum das Wasser für Deine Zwecke so sauber sein muss?
Also in einer Qualität, wie in den Kaufland-Kanistern.
Oder andere Größe , je nach Bedarf. Muss man einmal die Patrone kaufen, danach wird die immer hin und hergeschickt ( man bekommt zuerst die neue und schickt die verbrauchte zurück).
Zusammenbau war relativ einfach, gab eine ausführliche, mehrsprachige Anleitung. Das Spülen des Aktivkohlefilters erzeugte den selben ekelhaften, fischigen Geruch (wieso ist das eigentlich so bei solchen trocken gelieferten Filtern?), wie man ihn von so manchem Aktivkohlewasserfilter kennt. Einbau der Membran danach war problemlos, der Anschluss für den Spülmaschinenhahn ist hingegen eher fragwürdig stabil. Da kaufe ich noch was besseres.
Nach kurzem Spülen auch der Membran war die Leitfähigkeit von 600 uS/cm aus dem Hahn runter auf 10 uS/cm (umgerechnet aus tds nacl). Das Wasser an der Stelle hat keinen Eigengeschmack mehr, wirkt aber einen Hauch säuerlich. Nach Durchlauf durch das Mischbettharz ist die Leitfähigkeit unter der Meeresgrenze des TDS-Meters, also unter 1-2 uS/cm. Es hat absolut keinen Geschmack und wirkt auch nicht mehr säuerlich. Bin sehr zufrieden!
Jetzt ist nur noch die Frage, wie ich das Speichern kann. Im Betrieb produziert die Anlage nämlich nur 200 ml/min, es dauert also etwas. Die ganze Zeit laufen lassen bis ein großer Behälter voll ist, ist mir unbaufsichtigt aufgrund der fraglichen mechanischen Qualität nicht so lieb. Außerdem wäre es natürlich nett, wenn der Behälter nicht selbst zur Quelle von Bakterien oder Dreck wird, wenn ich immer den selben nehme... Mal schauen welche Optionen ich da habe...
Das Spülen des Aktivkohlefilters erzeugte den selben
ekelhaften, fischigen Geruch (wieso ist das eigentlich so bei solchen
trocken gelieferten Filtern?), wie man ihn von so manchem
Aktivkohlewasserfilter kennt.
Billige Aktivkohle, Reste von N-Heterozyklen wie Pyridin.
Außerdem wäre es natürlich nett, wenn der Behälter nicht selbst
zur Quelle von Bakterien oder Dreck wird, wenn ich immer den selben
nehme...
In richtig reinem Wasser können keine Einzeller wachsen.
In den Deckel eines Kanisters zum Befüllen ein Loch bohren und das Loch nach dem Befüllen mit einem Gummistopfen verschließen. So gelangt kaum Staub etc. während des Befüllens und nach dem Verschließen gar nichts mehr in den Kanister.
Zum Desinfizieren gibt es Tabletten oder H2O2.
In richtig reinem Wasser können keine Einzeller wachsen.
Was meinst Du, wieviele mit so richtig reinem Wasser spülen, dabei die Schmutzpratzen im Wasser haben und alle möglichen Schuppen, Barthaare und sonstiges dabei in den Behälter fallen?
Das kommt darauf an, auf welche Stelle des Zeitstrahls Du Dich dabei
beziehst.
Also ich befinde mich auf nem Zeitstrahl auf dem das reine Wasser zu keinem Zeitpunkt Dreckpartikel hat. Obendrein gibt es auf diesem Zeitstrahl keinen Zeitpunkt, zu dem Wasser mit Dreckspartikeln Reinwasser ist :D
Magst Du die an Dich schon gestellte Frage noch beantworten, /warum/ Du meinst, Pinzetten und dergleichen nicht mit stinknormalem Leitungswasser abspülen zu können?
Obendrein gibt es auf diesem
Zeitstrahl keinen Zeitpunkt, zu dem Wasser mit Dreckspartikeln
Reinwasser ist :D
Dabei unterschlägst Du die Zeitspannen, die benötigt wird bis die Drckspartikel in Lösung gegangen sind. :D
Die Zeitspanne, bis Partikel in Lösung gehen, lässt sich nicht pauschal beziffern, da sie von Faktoren wie Partikelgröße, Temperatur, Rühren und dem Stoffsystem abhängt. Kleinste Nanopartikel oder feine Pulver lösen sich oft in wenigen Sekunden bis Minuten, während größere Kristalle oder schwerlösliche Stoffe Stunden oder Tage benötigen können.
Magst Du die an Dich schon gestellte Frage noch beantworten, /warum/ Du
meinst, Pinzetten und dergleichen nicht mit stinknormalem Leitungswasser
abspülen zu können?
Ja, weil das Wasser in den Gelenken von Klemmen und Scheren hängen bleibt und dann Ablagerungen und Korrosion verursacht. Mit A dest kann ich es einfach lufttrocknen lassen und Flecken gibt's auch keine. Fürs Labor brauche ich das Wasser auch möglichst rein für diverse Puffer und Lösungen.
Und jetzt wo ich auf den Geschmack gekommen bin - das Wasser schmeckt echt ziemlich gut - frage ich mich, ob ich dir Anlage nicht etwas "verbessern" kann.
Ich hätte gern einen hermetisch abgeschlossenen Vorratsbehälter und einen Wasserhahn. Es gibt ja direkt VE-Wasserhähne.
Die Vorratsbehälter die es direkt für den Zweck gibt - woher weiß das Ding denn dass der Behälter voll ist und jetzt nicht noch weiter Abwasser produziert werden muss?
Die Dinger scheinen intern eine Gummiblase zu haben, auch nicht so geil - wer weiß was da in dem China-Gummi an Chemie drin ist 🤔
Vielleicht macht es mehr Sinn irgendwie die Leistung der Osmoseeinheit zu erhöhen und dann direkt ohne Vorrat zu erzeugen? Da gibt's ja diese Druckerhöhungspumpen - weiß jemand ob es irgendwo ein Video oder eine Website gibt, wo der Aufbau der Systeme Mal beschrieben wird?
Wenn das Systeme den Kontakt des Mediums mit der Luft verhindern soll während der Lagerung bis es leer wird, dann wäre so etwas notwendig:
Spezialbehälter für das luftfreie Auslassen von Inhalten nutzen moderne Trenntechnologien wie Bag-on-Valve (BOV), Kolbenkartuschen oder Vakuumspender (Airless-Dispenser).
Kontakt zur Luft wäre ja nicht das Problem. Die Luft kann durch einen Sterifilter, da diffundiert dann kaum was durch außer das reine Volumen beim entleeren. Evtl. könnte man noch eine CaO-Kartusche vorschalten, dann ist das CO2 weg.
Vielleicht macht es mehr Sinn irgendwie die Leistung der Osmoseeinheit
zu erhöhen und dann direkt ohne Vorrat zu erzeugen? Da gibt's ja diese
Druckerhöhungspumpen
Ich hätte gern einen hermetisch abgeschlossenen Vorratsbehälter und
einen Wasserhahn. Es gibt ja direkt VE-Wasserhähne.
Die Vorratsbehälter die es direkt für den Zweck gibt - woher weiß das
Ding denn dass der Behälter voll ist und jetzt nicht noch weiter
Abwasser produziert werden muss?
Einen faltbaren PE Wasserbehälter einsetzen, der innen keine Luft hat.
Einen "Gartenwassertimer" vorschalten.
Und du schleppst in dein Labor aktuell Aqua Dest von Kaufland?
Ja. Ist gut von der Quali her und am Ende zählt halt auch was man für seinen Kram ausgibt. Natürlich kann ich von Merck eine 8000 Euro Reinstwasseranlage kaufen und alle paar Monate 500 Euro in den Endfilter stecken und trotzdem nicht mehr Erfolg haben. Das Labor ist nur für die F&E, nicht für die Produktion.
@Jemin K.: Wo kommst du her ich habe ca. 20 50 Liter Kanister demineralisiertes Wasser, wollte ich ursprunglich für eine Heizungsanlage verwenden nachdem ich allerdings Mikroblasenabscheider eingebaut habe verschwand das Problem und ich habe es dann nie eingesetzt.
Won't there be years of accumulated grime inside the drinking water pipes? The local water company says the water is safe to drink, but I still go out and buy water every week.
Won't there be years of accumulated grime inside the drinking water
pipes? The local water company says the water is safe to drink, but I
still go out and buy water every week.
Ist vielleicht in China, Vorderindien oder Transandinien so. Hier in DL ist Leitungswasser das best untersuchte Lebensmittel. Das trinke ich schon 70 Jahre und es hat mir nicht geschadet. Was hingegen in den blauen Plastikflaschen ist, ist mir vom Geschmack und von der Reinheit sehr suspekt. Leitungswasser wird täglich untersucht; Flaschenwasser muss nur alle 2 Jahre analysiert werden (aber nicht, was die Flasche ans Wasser abgibt).