Voltcraft VC290 (jaja, nicht gleich steinigen weil der Pursche Voltcraft gesagt hat!). Tut eigentlich seit Jahren was ich erwarte. Aber ich kriege mit dem Ding nicht einen Kondensator vermessen. Lt Handbuch 40nF bis 100uF. Simple Elkos. Diverse probiert von 0.1uF bis 100uF, egal was ich mache, Ding zeigt lange 0.0000nF und dann OL und "uF" als Einheit. Und auch wenn ich da noch weiter warte bleibt es bei OL (neulich zufällig in einem Video gesehen, da sprang ein (anderes) MM erst auf OL und zeigte nach eine paar Sekunden dann doch noch einen Wert (Auto-Bereichs-Wechsel vermute ich)). Auch frisch aufgeladen macht es nichts anderes.. Und der 22F Pufferkondensator in dem Ding (s.u.) sollte auch ein paar 100 uF's voll machen können... Wenn ich mit meinem MM also einen Elko "teste" und bis OL warte und danach die Spannung des Elko messe sind da (je nach Testobjekt) ein paar Dutzend bis paar Hundert mV "drin". Also pumpt das Ding da Elektronen rein...aber "zählt" sie nicht!? Bin ich zu blöd oder hat das Ding 'nen Hau? Reparabel? Vermutlich nicht.... OT: Auf geht es einfach, hatte mal den 22(!)F 2,5V Pufferkondensator ersetzt, der hatte keine Kapa mehr. Das war für mich der Grund beim Kauf: hat keinen immer leeren 9V Block sondern kann an 230V direkt geladen werden, und dank Solarmodul auch wirklich einfach in der Sonne.
Nur echte Kapazitäten können mit so einem Messgerät Kapazitäten messen. ;)
Bei mir war einmal die Batterie so schlapp, dass der U und I Bereich super ging und Widerstände auch. Nur Kapazitäten gingen nicht. Erst als ich nicht mehr so hochohmige Widerstände messen wollte, fiel mir der Fehler durch die Batterie auf.
> oder hat das Ding 'nen Hau?
Das kann gut sein, wenn mal ein geladener Kondensator angeschlossen
wurde.
Mglw. versehentlich die integrierten Funktionstaste im Drehschalter betätigt (Hold-Funktion) ? Probleme mit der automatischen Messbereichsumschaltung ? Beschädigung durch Verwendung geladener Kondensatoren ? https://asset.conrad.com/media10/add/160267/c1/-/gl/000124503ML04/manual-124503-voltcraft-vc290-handheld-multimeter-digital-cat-iii-600-v-display-counts-4000.pdf
Danke für die Antworten. - Hold Taste wird nach aus-ein zurückgesetz. Und aus und wieder ein habe ich es natürlich x-fach. - schwache Batterie: hat ja keine, und ich habe es wie gesagt auch mit voll geladenem Pufferkondensator probiert. - Messbereichsumschaltung kann ich nicht beeinflussen, ist ja Auto. Bei anderen Funktionen (Spannungen, Widerstände...) unauffällig. - geladener Kondensator gemessen - vermutlich dann das :-( Nicht wissentlich, aber vermutlich die naheliegende Erklärung. Reparierbar? Innen sitzen nur wenige Bauteile, aber vermutlich sitzt der Schaden im Chip? Dann natürlich aussichtslos. - Dieter: :-D wäre ich eine würde ich euch nicht fragen müssen, du hast es erkannt. q.e.d. :-) Edit: oder statt Reparatur zusätzlich sowas wie ein Uni-T UT 603 für ein paar 10er von Kleinanzeigen. Strom und Spannung usa kann mein VC ja noch. Für Bauteilchen dann sowas daneben...?
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Und ? Früher ging's mal. Bis du ein mal einen aufgeladenen Kondensator gemessen hast. Und nun ist die Schaltung kaputt. "Für das Voltcraft VC290 Multimeter sind offiziell keine separaten Schaltpläne oder Service-Handbücher für Endnutzer verfügbar. Dies liegt daran, dass Multimeter dieser Kategorie als Wegwerf- oder Komplettaustauschgeräte konzipiert sind und Hersteller aus Sicherheits- und Haftungsgründen keine Reparaturunterlagen herausgeben."
> Nicht > wissentlich, aber vermutlich die naheliegende Erklärung. Reparierbar? > Innen sitzen nur wenige Bauteile, aber vermutlich sitzt der Schaden im > Chip? Dann natürlich aussichtslos. > > Edit: oder statt Reparatur zusätzlich sowas wie ein Uni-T UT 603 für ein > paar 10er von Kleinanzeigen. Strom und Spannung usa kann mein VC ja > noch. Also da das Gerät in den eigentlichen Funktionen (U,I) noch tut, kann der vermutete Schaden nicht groß sein. IMHO basiert die C-Messungen bei solchen Gerätschaften auch nur auf der U-I Messung der Ladekurve. Könnte natürlich auch was mit der Zeitbasis zu tun haben, mal schauen ob die Frequenzmessung noch tut. Da ich persönlich sehr selten C messe, würde ich da nicht ein Extra Messgerät dafür kaufen, das mit dem Multimeter mit C-Bereich war schon ne gute Idee. Für wenige Euro gibt es den "(AVR)-Transistortester", der auch C messen kann (richtige Firmware vorrausgesetzt). Das ist IMHO auch ein super Bastelprojekt. Auch mit Oszilloskop oder Nano-VNA kann man Kapazitäten bestimmen, wenn auch nicht so bequem.
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Frequenzmessung, mhm, wo hab ich denn eine messbare Frequenz? Nie
genutzt. Die 50Hz der 230V-Dose? Kann es das, oder grillen die 230V dann
die nächste Funktion? Aus dem Handbuch werde ich da nicht schlau, kein
Warnhinweis. Auf Seite 26 Tabelle zu Frequenzbereichen, darin steht
"Überlastschutz 600V" ("Last" in Volt? Hmmm...Wäre Last nicht Leistung
also Watt? Naja...) - also sagt mir das, bis 600V kann ich auch Hz
messen?
@Michael: ich weiß nicht mal ob's je ging, erinnere mich nicht ob/wann
ich jemals früher einen C prüfen wollte. Aber vermutlich ging es
natürlich, und ich habe einen nicht-leeren C geprüft. Oder anders
Spannung drauf gegeben als es auf -|(- stand. Dumm, klar. - Und ja diese
"Wegwerferitis" ist schlimm...
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