Das hier ist ein Deckel fuer die 1l Dosen von Dinitrol die man nur aufreisst und dann an die Spritzpistole schraubt. Ich glaube der Anschluss ist irgendwie Industriestandard und sollte auch an andere Dosen passen.
Damit kann man sie wieder verschliessen wenn man nur eine halbe Dose gebraucht hat.
Sollte man natuerlich mit etwas drucken das Loesungsmittelresistent ist. Also wohl am besten PETG. .-)
Es wäre schön, wenn Du noch dazuschreiben würdest, welche Dateiformate sich in Deiner ZIP-Datei verbergen. Und wenn Du den Titel noch um "3D-Modell" oder so erweitern würdest.
Es ist ueblich das Modelle immer in stl sind und das ist auch hier der Fall.
Ich wuerde dabei schreiben wenn es irgendwas exoitsches ist das keiner hat. .-)
Und wenn Du den Titel noch um "3D-Modell" oder so erweitern würdest.
Habe ich angepasst. Ich musste erstmal rätseln, worum es ging. Ohne Öffnen der Zip-Datei kommt man nicht so einfach auf den Sinn und Zweck dieses Threads.
Es geht um dieser Dosen hier. Aber nicht nur von diesem Hersteller, der Anschluss ist relativ verbreitet. Man kann sie normal nur aufmachen und an die Pistole schrauben. Aber wer schonmal Unterbodenschutz verwendet hat wird das wissen und alle anderen brauchen den eher nicht.
Es ist ueblich das Modelle immer in stl sind und das ist auch hier der
Fall.
Das mit dem "immer" ist schon eine Weile her. Inzwischen wird immer häufiger 3MF als Dateiformat verwendet, wo dann auch ein paar Zusatzinformationen untergebracht werden können.
Danke für die Aufnahme meiner Anregungen. Tja, solchen Dosen werde ich vermutlich auch in absehbarer Zeit nicht begegnen, aber das Thema 3d-Druck finde ich allgemein interessant.
Also ich hab bis gerade eben noch nie von 3MF gehoert, aber genau...
Die dann jeder Slicer anders interpretiert und man sich dann eh wieder
auf die Suche nach der dazugehörigen STL macht. ;-)
sowas hab ich auch gedacht als ich mich gerade darueber informiert habe. Das ist doch Bullshit weil jeder seine eigenen Slicereinstellungen fuer seine Materialien und passend zum Drucker hat. Und was die Welt ganz bestimmt nicht braucht sind neue Formate von irgendwas.
Sinnvoll waere es eher wenn man sich auf .step einigen koennte, aber aus irgendwelchen Gruenden :) scheint das nicht zu klappen. Das haette immerhin den Mehrwert das man selber das Modell noch veraendern koennte um es an seine Beduerfnisse anzupassen.
Hi - Super, ich dachte zuerst- wofür - und dann fiel mir die Dose Petec UWB Sprühpistolenwachs ein, die ich vor einigen Wochen aufgemacht hatte..
Also- kommt in den nächsten Druckjob mit hinein. Falls Du es irgendwie parametrisch z.B. mit Freecad entworfen hast - gern die Originaldatei für Veränderungen.. Klar kann man das als wenig/ungeübter auch in ein zwei Stündchen selber erstellen, aber fertige Sachen erleichtern das Leben ungemein.
Dankeschön fürs teilen
vg
Maik
Zusätzlich könnte ich dann auch gleich noch einen Berg an Silikon und Klebertubenschraubverschlüssen suchen/erstellen/mitdrucken, das ist ja auch sowas, was oft fehlt und vor Schwund schützen kann
Das haette
immerhin den Mehrwert das man selber das Modell noch veraendern koennte
um es an seine Beduerfnisse anzupassen.
Man kann auch STL noch nachträglich verändern. Hab das in Blender und FreeCAD gemacht, geht. Für den existierenden Teil kann man nicht gut mit Parametern arbeiten, sodass Dinge wie Gewindesteigung oder Lochdurchmesser ändern umständlich sind, aber z.B. Dinge abzuschneiden und durch was Eigenes zu ersetzen, oder Teile symmetrisch zu skalieren, etwa um Toleranzen auszugleichen, geht problemarm.
Man kann auch STL noch nachträglich verändern. Hab das in Blender und
FreeCAD gemacht, geht.
Aehem..noe. Das sind ja nur noch kleine Dreiecke. Jede halbwegs ernsthafte Anwendung im CAD ist damit ein Schmerz im Arsch. Klar, skalieren mag noch gehen, aber bohr dann mal ein Loch rein und mach da ein Gewinde, oder biege dran rum.
Zumindest mein CAD (Viacad) kann das nicht.
Blender kann direkt damit umgehen, für eine saubere Topologie würde man vielleicht den Remesh-Modifier nutzen, und in FreeCAD kann man ein Solid draus machen und dann damit weiterarbeiten.
Blender kann direkt damit umgehen, für eine saubere Topologie
würde man vielleicht den Remesh-Modifier nutzen, und in
FreeCAD kann man ein Solid draus machen und dann damit weiterarbeiten.
Vielleicht kann die heilige Dreifaltigkeit auch deine Seele reinwaschen, aber es sollte doch klar sein das jemand der ein bestimmtes CAD Programm nutzt damit auch zufrieden ist und gewisslich nicht noch droelfzig andere Sachen als Installations und Bedienungsabenteuer installieren will. Fuer mich ist es im Zweifel immer einfacher dann etwas selber komplett neu zu zeichnen. Fuer den relativ einfachen Deckel hier hab ich so 10-15min gebraucht. .-)
Noch was, falls einer das nachdruckt und an einer Pulle die NICHT von Dinitrol ist ausprobiert, mal melden wie gut das passt. Ich hab hier nur die von Dinitrol und da laesst sich das Dingen perfekt passend aufschrauben. Nicht locker, aber auch nicht schwergaengig.
Ich wuerde uebrigens bei Tests nicht zu fest aufschrauben. Ich habe oben in den Deckel noch eine Erhoehung eindesignt die beim abdichten mithelfen soll. Koennte sein das die den original Abziehverschluss reindrueckt wenn ihr auf eine geschlossenen Pulle zu fest aufschraubt.
Bleibt noch die Interessante Frage nach der Fuellung. Ich hab mit 25% gedruckt, sinnvoll waere vermutlich eher 100%, aber ich wollte es bei so einem kleinen Spielzeug jetzt nicht eskalieren lassen. .-)
Blender kann direkt damit umgehen, für eine saubere Topologie würde man
vielleicht den Remesh-Modifier nutzen, und in FreeCAD kann man ein Solid
draus machen und dann damit weiterarbeiten.
Nur so am Rande zur Ergänzung: SolidWorks kann auch STL modifizieren (sagte zumindest einer unserer Konstrukteure). Kostet halt etwas (mehr).
Es ist ueblich das Modelle immer in stl sind und das ist auch hier
der Fall.
Ich wuerde dabei schreiben wenn es irgendwas exoitsches ist das keiner
hat. .-)
Vanye
Das bedeutet also, jeder der wegen der Zip mosert, hat keine Ahnung von 3D-Druck und ist somit im Treat false!
Vielleicht kann die heilige Dreifaltigkeit auch deine Seele reinwaschen,
aber es sollte doch klar sein das jemand der ein bestimmtes CAD Programm
nutzt damit auch zufrieden ist und gewisslich nicht noch droelfzig
andere Sachen als Installations und Bedienungsabenteuer installieren
will.
Natürlich – wenn man sein „ist PITA“ auf Biegen und Brechen verteidigen muss, dann findet sich immer ein Grund.
Ich wollte dir nicht erklären, dass du umsteigen oder zusätzliche Software nutzen solltest, sondern lediglich darlegen, dass deine generelle Aussage, dass es nicht oder nur sehr umständlich ginge, in dieser Allgemeinheit unzutreffend ist. Insofern vermag ich deiner Argumentation nicht zu folgen.
Es ist ueblich das Modelle immer in stl sind und das ist auch hier der
Fall.
Ich wuerde dabei schreiben wenn es irgendwas exoitsches ist das keiner
hat. .-)
Aber nicht jeder hat einen Drucker oder sich jemals damit beschäftigt.
Daher wäre ein Bild schon interessant gewesen.
Aber nicht jeder hat einen Drucker oder sich jemals damit
beschäftigt. Daher wäre ein Bild schon interessant gewesen.
Sicher, ist keine Pflicht sowas zu haben. Es gibt vermutlich auch eine Leben ohne 3D-druck, auch wenn es nur schwer vorstellbar ist. Aber dann wuerde ich mich auch nicht fuer 3D-Modelle interessieren wenn ich die nicht drucken koennte.
Oder meinst du so ein banaler Schraubdeckel wuerde dich dazu bringen einen Drucker anzuschaffen?
Wieso veröffentlichst du das hier, und nicht bei ThingiVerse oder so?
Hier sind doch relativ wenige 3D-Drucker unterwegs, und die üblichen Reaktionen sollten dir bekannt sein.
Aber dann wuerde ich mich auch nicht fuer 3D-Modelle interessieren wenn
ich die nicht drucken koennte.
Oder meinst du so ein banaler Schraubdeckel wuerde dich dazu bringen
einen Drucker anzuschaffen?
Solche Scheuklappen trage ich nicht. Außerdem war dein Thema für mich nicht so klar erkennbar, als Thema um den 3D-Druck.
Ob ich mir so einen Drucker anschaffen wollen würde.
Tatsächlich hatte ich mich mit dem Thema schon befasst.
Zunächst müsste ich 3D-Cad beherrschen und das war schon ziemlich schwierig. Dann muss man natürlich auch eine ganze Menge Zeit in die Druckerei selbst investieren.
Und Zeit ist in meinem Fall ein sehr kostbares Gut.
Ich hatte eigentlich schon im letzten Jahr nicht mehr damit gerechnet meinen Geburtstag zu erreichen und nun bin ich ein Jahr älter.
Jedenfalls kann man die wirklich guten Tage an einer Hand abzählen.
Dennoch, ich hätte schon viele Ideen gehabt, wo mir so ein Drucker geholfen hätte und hat man erstmal so etwas, dann kommen die Ideen von alleine. Die Wärmebildkamera ist ein gutes Beispiel dafür. Was ich damit schon alles geguckt habe.
Aber dennoch ist es leider ein wenig überheblich oder auch nur zu kurz gesehen, dass das was ich habe, auch die Grundausstattung bei jedem anderen sein muss.