Staubsaugermotor(Vorwerk/Tiger 251) und/oder Elektronik mit Problem

OP #8086354
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Grüß Gott, ich bin Paul und habe ein Problem mit meinem Staubsauger. Ich hoffe, hier bin ich richtig und es kann jemand helfen. Es ist ein Tiger 251 von Vorwerk. Ein altes Teil, gebraucht erworben und vor einiger Zeit den Motor schon erfolgreich ausgetauscht. Jetzt zickt er wieder. Hauptmotor streikt wieder. Habe den Motor nach meinen bescheidenen Möglichkeiten gemessen. Es ist ein Universalmotor mit 4 Anschlüssen (braun, rot, blau, grau). Zwischen braun und blau habe ich etwa 5 Ohm gemessen, zwischen rot und grau etwa halb so viel. Zwischen den anderen liegt der Widerstand im Megohm Bereich. Ist diese Größenordnung ok oder hat der Motor einen Knacks bekommen und dadurch gegebenenefalls auch Folgeschäden verursacht? Das Hauptproblem ist IMHO derzeit die Elektronik, die die Drehzahl über einen schwarzen 3-Beiner(Triac,Thyristor??) steuert. Wenn ich 2 der Beine (die direkt an 230V anliegen) kurzschließe, läuft der Motor mit max. Drehzahl. Also scheint zumindest dieses Teil mit der Aufschrift T1241MH noch defekt zu sein. Kann aber nicht finden, um was es sich dabei handelt. Es gibt zwar fertige Ersatzplatinen, aber wenn wirklich nur dieses Teil defekt ist, muss und will ich nicht die ganze Platine wechseln. Weiss jemand, was das ist und wie ich es kompatibel ersetzen kann? Und kann der durch zu niedrige Widerstände der Motorwicklungen (wieder irgendein Motorschaden) kaputt gegangen sein? (Die Anteuerung des 3 Beiners über das 3.Bein scheint ok, hier messe ich einen variablen Widerstand von etwa 2,7 Kiloohm(Vollgas) bis ca. 30 Kiloohm(Standgas), je nach Schalterstellung am Tigergriff. Werde versuchen noch ein Bildchen mit dem Motor(Ersatzmotor, kein Vorwerk Original) und der Platine anzufügen. Danke schon mal vorab für jede Hilfe.

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OP #8086379
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Hallo, den Poti habe ich gemessen. Der geht von wenigen Ohm bis ca. 25 Kiloohm, in Reihe dazu ist ein fester 2,7Kiloohm Widerstand. Habe den Widerstand zwischen dem 3.Beinchen, das nicht kurzgeschlossen ist, und dem Eingang des Poti gemessen. 3 Kabel sind von dem Handgriff zur Hauptplatine geführt. Es ist ein Schiebepoti auf einer eigenen Platine im Handgriff, den konnte ich mit den erwähnten Werten auch separat messen. Ich darf hier irgendwie nicht zeitnah antworten, Entschuldigung dafür.

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OP #8086395
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Dann ersetze ich mal den Schiebepoti durch einen entsprechenden kOhm Drehpoti (Schiebepoti habe ich nicht). Der Diac ist der diodenähnliche Zweipol im Vordergrund vor dem Kondensator auf dem Foto? Kannst du mir hier einen Typ nennen, den ich bestellen kann? Aber nochmal zum Poti: Wenn dessen Widerstand zu gering ist, dann sollte sich das doch nur in der minimal möglichen Drehzahl bemerkbar machen. Laufen müsste er doch so oder so durch den 2,7 Kiloohm Festwiderstand, nur dann schneller oder? Vielen Dank für deine Hilfe. Wenn du einen Diac Typ empfehlen kannst, bestell ich den mal. Das dauert aber dann. Momentan läuft er ja durch den kurzgeschlossenen Dreibeiner, aber lässt sich nur durch den Netzstecker an und ausschalten und nicht mehr in der Drehzahl verändern.

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