Mittlerweile sind die Preise für RaspBerryPis mit etwas mehr RAM ziemlich extrem. Ein Modell mit 16GB kostet knapp 300€, ein Modell mit 1GB nur ca. 50€.
Welche Ramgröße braucht man für welche Anwendung? Falls ihr einen RP5 habt, was macht ihr damit?
Solltest du die Frage nicht lieber anders herum stellen? "Ich möchte X machen, welchen RAM brauche ich dazu?"
Falls ihr einen RP5 habt, was macht ihr damit?
Betreibe einen R500 als gelegentliche Browser/Konsole für privacy kritische Anwendungen wie KI und remote Administration. Der Hat die Grundausstattung von 8 GB.
Bei früheren Modellen hat heise mal den RAM-Bedarf für Büroanwendungen gemessen und war trotz Optimierungen der Meinung, das es mindestens 4 GB sein müßen. Wenn ich daran denke das der persönliche Linux Einstieg an einer XF86/Linux-maschine mit 4 Megabyte gelang ...
Und die Frage ist, ob der RasPi überhaupt die richtige Lösung für das Problem X ist.
Für den Preis vom 16GB-RPi bekommst du einen Core i7-6700T incl. 32GB Ram und SSD.
Such nach refurbished Fujitsu Esprimo Q556. Sind zwar (im Moment noch) Windows11-Tauglich, aber nicht offiziell. Flogen deshalb palettenweise bei Firmen raus.
Da hast du Gehäuse und Netzteil dabei (was beim RPi nochmal extra kostet), Idle-Stromverbrauch an der Steckdose ist mit so 5-7 Watt aber etwas schlechter als beim RPi.
GPIOs fehlen beim Esprimo, d.H. da müsstest du dir mit z.B. einem Pi-Pico über USB behelfen. 5€ extra...
Und die Frage ist, ob der RasPi überhaupt die richtige Lösung für das Problem X ist.
Weiß ich auch noch nicht. Ich habe Hermes auf einem RP4 mit 4GB laufen will aber eventuell einen RP5 nehmen. Der Vorteil des RasPi: Man kann die SSD mit dem gesamten System schnell wechseln.
Such nach refurbished Fujitsu Esprimo Q556.
Klingt mal nicht schlecht, der scheint auch geometrisch angenehm klein, was für meine Anwendung wichtig wäre.
Such nach refurbished Fujitsu Esprimo Q556.
Klingt mal nicht schlecht, der scheint auch geometrisch angenehm klein, was für meine Anwendung wichtig wäre.
Die da wäre?
Ansonsten, wenn Du I/Os brauchst: Odroid H2(+)/H3(+)/H4. PC-Technik, hat aber echte RS232-Ports und zwei I2Cs auf einer Stiftleiste anzubieten. Über die I2Cs kannst Du alles mögliche an externer Peripherie anbinden: IOs, ADCs/DACs, kleine Displays, etc. Bei ebay ist gerade ein H2+ im Angebot.
fchk
Die da wäre?
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Ich habe Hermes auf einem RP4
Hermes verwendet entweder KI aus der Cloud, dann muss lokal nicht viel Rechenleistung da sein, oder lokale KI, dann sind sowohl RPi als auch der Esprimo unter-dimensioniert. Beide sind eher ungeeignet um da eine dicke Grafikkarte reinzustecken.
Ollama läuft zwar mit Vulkan-Beschleunigung auf der iGPU des i7-6700T, aber nur mit kleinen Modellen brauchbar schnell.
Man kann die SSD mit dem gesamten System schnell wechseln.
in den Q956(*) passen 3 SSDs (eine in den eher sinnfreien CD-Rom-Einbauplatz) zwischen denen du im BIOS-Bootmanager wählen könntest. Falls dir das Umschalten zwischen Bergen von gleichzeitig installierten System auf einer SSD via GRUB&co zu umständlich ist.
*) Praktisch baugleich zum Q556, einmal Displayport mehr, zwei USB3.0 mehr, intel LAN statt Realtek.
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