Hallo zusammen,
zur Vorbereitung eines Eigenbaus eines Belegtmelders für Gleisabschnitte einer Modellbahn habe ich mal Schaltungsteile eines industriell gefertigten Belegtmelders aufgenommen, stoße aber auf Grund mangelnder Kenntnisse an Grenzen.
J und K sind die Eingangsklemmen der Gleisspannung, die Firma Lenz hat diese Bezeichnung gewählt. Der obere Schaltungsteil mit dem 78L05 ist klar, das ist die Versorgung des Prozessors. Links unten ist eine Spannungsstabilisierung mit Z-Diode D3 und Transistor T2, aber welchen Zweck hat diese? Fehlende Verbindungen möchte ich da ausschließen, siehe Foto (Bild 1, leider unscharf) von der Leiterplatte.
T3 dürfte die Schaltung sein, die den Quittungsimpuls durch Stromerhöhung für die Zentrale beim Auslesen bzw. Programmieren erzeugt. Ich hätte hier jetzt einen npn-Transistor in Emitterschaltung erwartet. Welche Vorteile hat diese Lösung?
Der Schaltungsteil mit T1 (Bild 2) müsste die Aufbereitung des DCC-Signals für den Prozessor sein, aber wie funktioniert das mit den beiden pnp-Transistoren?
Würde mich freuen, wenn mir das jemand erklären könnte, auf die obligatorischen Hinweise auf fehlendes Wissen würde ich gerne verzichten. Wenn ich es wissen würde, würde ich ja nicht fragen.
Vielen Dank Thomas
edit: Auf Wunsch eines Forumsusers das Fragezeichen in der Überschrift in "Frage" geändert. Mal sehen, ob es so zu Antworten führt.


