Lichtschranken-Rundenzähler (12V).

#8096055
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Rahul D. schrieb:

Soooo lange sind (billige) Debugger ja nun auch noch nicht verbreitet.

Man muss wirklich nicht jedes Programm auf der Hardware debuggen. Schon beim AVR-Studio konnte man dem Programmablauf mit dem Debugger auf die Finger gucken.
Das war kostenlos und gab es gefühlt schon ewig, bevor es durch Atmel-Studio abgelöst wurde.

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#8096059
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Rainer W. schrieb:

Man muss wirklich nicht jedes Programm auf der Hardware debuggen. Schon beim AVR-Studio konnte man dem Programmablauf mit dem Debugger auf die Finger gucken. Das war kostenlos und gab es gefühlt schon ewig, bevor es durch Atmel-Studio abgelöst wurde.

Du meinst das berüchtigte AVR-Studio 4.x? Das war ein Simulator, der sich auch nicht immer an der Hardware orientiert hat. Gibt's / lohnt sich sowas heute überhaupt noch bei den Hardware-Preisen?

#8096066
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Rahul D. schrieb:

eine völlig andere Bedeutung"?

AVR ASM geplagte User vertippen sich am Anfang gerne. Da trennt nämlich das Semikolon den Kommentar ab. Und bei Arduino muss das Semikolon rein. Kommentare werden durch vorangestellten Doppelslash gekennzeichnet.

Trennung von Befehlen: Da der Arduino-Compiler Zeilenumbrüche ignoriert, weiß er erst durch das Semikolon, wo ein Befehl endet. Pflichtbaustein: Wenn Sie am Ende einer Anweisung das Semikolon vergessen, bricht die Überprüfung des Codes mit einem Kompilierungsfehler (meistens „expected ';' before...“) ab.

Rahul D. schrieb:

Gibt's / lohnt sich sowas heute überhaupt noch bei den Hardware-Preisen?

Darstellung der Kästchen ist schön anschaulich. Oder was nun welches Bit genau bei den Steuerregistern bei welchem Target bedeutet. Beispiel: Diskussion um das "URSEL". Man geht da ziemlich weit auf die Maschinenebene runter. Oder Angabe, in wieviel µS eine Programmzeile abgearbeitet ist etc. pp

ciao
gustav

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#8096074
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Karl B. schrieb:

AVR ASM geplagte User vertippen sich am Anfang gerne. Da trennt nämlich das Semikolon den Kommentar ab.

Wen interessiert im Zusammenhang mit Arduino Assembler?

Und bei Arduino muss das Semikolon rein.

Nö, wie gesagt: Das Semikolon gehört als Befehlsabschluss zu Sprachen wie C, C++ oder C#. Es gibt vermutlich noch andere, die das auch so handhaben (python schon mal nicht).

Kommentare werden durch vorangestellten Doppelslash gekennzeichnet.

oder als Block mit /* */ gekennzeichnet.

Trennung von Befehlen: Da der Arduino-Compiler Zeilenumbrüche ignoriert, weiß er erst durch das Semikolon, wo ein Befehl endet. Pflichtbaustein: Wenn Sie am Ende einer Anweisung das Semikolon vergessen, bricht die Überprüfung des Codes mit einem Kompilierungsfehler (meistens „expected ';' before...“) ab.

Erzähl' mir neues!
Das hatte ich zwar schon geschrieben, aber du wohl nicht gelesen. Wieso eigentlich nur "meistens"? Den Fehler beanstandet jeder C-Compiler, wenn ein Befehl nicht abgeschlossen wurde.
Noch gibt es keinen, der das fehlende Semikolon selber setzt (Das muss nämlich auch gar nicht am Ende der Zeile stehen).

#8096077
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Rahul D. schrieb:

Das war ein Simulator, der sich auch nicht immer an der Hardware orientiert hat.

Um einen Programmalgorithmen zu debuggen, war der noch immer gut.

Gibt's / lohnt sich sowas heute überhaupt noch bei den Hardware-Preisen?

Eher nicht, aber guck mal an, wie sich die Preise für HW-Debugger und die Unterstützung in den Controllern seit den Zeiten von AVR-Studio verändert haben. Besser als wilde printf()-Orgien war der allemal.

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