Ich wollte mal was probieren ...
Voraussetzungen:
1.) Ich hab keine Lust in C++ zu programmieren noch will ich Kotlin lernen.
2.) Ich hab mir vor langer Zeit mal Qt angeschaut, hat mir nicht gefallen (könnte jetzt aber besser sein).
3.) Ich will/muss den GUI-Teil (slint) unbedingt dynamisch laden. Angeblich geht das (bis jetzt ohne Nachweis).
4.) Der Code muss auf Android, (Linux, Win und (MacOS und iOS)) laufen. Fokus ist Android, entwickeln und testen auf MacOS.
Also hab ich mein inzwischen leider angestaubtes Rust-Wissen rausgekramt und mich mit slint beschäftigt. Wer mal mit Tk (z.B. Tkl/Tk) gearbeitet hat, kommt mit slint schnell zurecht. Allerdings find ich die Kombination Tkl/Tk unschlagbar, da kommt wohl slint nicht ran. Nicht so schlimm.
Das mit den enums und i32 in Rust ist schon arg .... äh ... anstrengend. Man verzeihe mir hier die Brechstange 'unsafe{}'.
Unschön ist, dass ich noch keine Möglichkeit gefunden hab, die enums in slint reinzubekommen. Wird wohl auch nie gehen, erst recht nicht dynamisch.
Ich werd mir jetzt ein Android Tablett kaufen (SW soll nicht auf einem Smartphone laufen). Denn angeblich soll man inzwischen auch auf Android selbst Rust-Entwicklung machen können. "Rustroid" nennt sich das Dingens für USD 7. Wenn das nicht wirklich geht, ist es auch nicht schlimm. Wäre aber witzig.
Der code ist aus einem YT-Video entstanden mit massiven Änderungen. Bitte nicht glauben, dass das ein irgendwie sinnvoller Taschenrechner ist, darum ging es mir absolut nicht!
Macht sonst noch jemand was mit slint? Und wenn ja, warum nicht mehr?